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Forum: "schreibmaschine, 2 finger, 10 finger"

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linkshänder ?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rwx Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.10.2005 13:47:21 geändert: 29.10.2005 13:55:15

wie unterscheiden sich den linkshänder von rechtshänder tastaturen? ich könnte mir höchtes vorstellen, das der numerische block auf der anderen seite ist, aber fürs normale schreiben sollte das doch keinen unterschied machen, der rechtshänder schreibt ja auch die hälfte mit links.
viel interessanter ist die frage, dürfte ein schüler auch mit alternativem tastatur-layout schreiben? also z.b. dvorak? https://dsred.ccc.de/084/dvorak
oder wird man zum qwert(z|y) gezwungen? nach allem was ich bisher so über quert(z|y) gelesen habe, ist die behauptung des schülers seine äußeren finger werden übermäßig stark belastet korrekt, vielleicht sollte er eine woche mit 10-fingern tippen und dann zum arzt gehen und auf körperverletzung klagen.


mfg

rwx


hier hätte ich noch wasneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rwx Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.10.2005 22:55:00

http://www.daskeyboard.com/ mit dem keyboard bleibt mensch nix anderes übrig als blind zu tippen


rwx, das isses!!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ishaa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.10.2005 00:26:04

Wer damit schreiben kann, der kann's und darf dann mit jeder beliebigen Fingerzahl zwischen 2und 12
Und alle Diskussionen hätten ein Ende...

Das mit dem unterschiedlichen Anschlaggewicht der Tasten ist allerdings genial. Weiß jemand, ob es sowas auch für Tastaturen mit Beschriftung gibt? Falls ich doch noch mal 'nen Roman schreibe oder so...

Abkleben wär' allerdings immer noch preiswerter!


rolfs Foren sind doch die besten!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kfmaas Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.10.2005 04:30:10 geändert: 30.10.2005 04:43:02

sind doch die besten.
Selbst die Ferien sind kurzweilig, wenn man sie lesen kann. Und die Emotionen, die da hoch kommen. Einfach köstlich.

Dabei ist doch die Methode ganz klar:
Was ich meinen Schülern zugestehe, kann ich den Kollegen hier auf 4techers natürlich nicht zugestehen. UND SO SCHAUKELN SICH DIE DISKUSSIONEN MUNTER AUF.

Es gibt die Allegorie der Frösche unter
http://www.a-connect.de/ct2003/motivation.htm, (die hier auf 4t leider dem Urheberrecht zum Opfer fiel).
Der Sinn dieser Allegorie ist jedem klar, warum aber ein Frosch auf einen Turm klettern soll, dass er auf einen Turm klettert und wie er auf den Turm klettert, das interssiert weder den Schreiber, noch den Leser, noch den Frosch.

Für rolf ist klar: Alle Frösche wollen auf Türme klettern, wenn ich sie nur lasse, sie nicht beeinträchtige, ich ihnen nicht sage, dass sie auf einen Turm klettern sollen, müssen, wollen - dass wir sowieso nicht auf Türme klettern.

Gerade wir an den weiterführenden Schulen bekommen aber immer wieder Frösche, die weil sie nicht - oder obwohl sie - mit rolfs Pädagogik "behandelt" wurden, einfach nicht auf die staatlicherseits vorgeschriebenen, uns oktroyierten lernzielorientierten Lehrplan- und Bildungsstandard-Türme steigen wollen oder auf diesem Ohr einfach taub sind.

Ich bitte Sie, meine Dammen und Herren Kollegen, wo kämen wir hin, wenn alle Frösche nur im Teich bleiben dürften, bis sie von den aussterbenden Störchen gefressen würden! Nein, auf die Türme, ihr Frösche, der Teich wird geleert/gelehrt! Zur Not mit Hilfe der Polizei oder der Gerichte - schließlich haben wir Schulpflicht und ein Recht auf Bildung. Auch mit 10 Fingern. Jawoll.

Doch, lieber rolf, was interessieren uns schon die schiefen Pisatürme, auf die Frösche klettern wollen sollen, weil Lehrer sie dürfen lassen müssen. Nicht wahr?

Oh, es ist schon eine wahre Freude, wenn man so schön dialektisch argumentieren kann.
Schlimm wird es nur, wenn man ungeschult in der Methode dem einen oder anderen Akteur auf den Leim geht.

Ein weiteres beliebtes Spiel ist, schlagende Argumente zu ignorieren, sonst wäre ja die Diskussion und der Zeitvertreib beendet, und sich Nebensätze vorzuknöpfen und zu zerpflücken, damit es wieder weiter gehen kann.

Ja,ja, rolfs Foren sind die besten.

Ich frage mich nur, warum er selbst so viel schreibt? Will er vielleicht gar nicht wissen, was andere meinen? Will er eigentlich eher den eigenen Standpunkt klar legen und versucht die sokratische Methode anzuwenden, indem er statt der Fragen provozierende Antworten gibt? Ob sich seine Schüler dadurch auch gegängelt vorkommen?

Oder führt er insgeheim Selbstgespräche und braucht hin und wieder einen Souffleur, der im die Stichwörter liefert? (Namen spielen manchmal auch eine Rolle, besonders wenn sie cald..o und edel sind - oh diese nicks)

Ja,ja, rolfs Foren sind die besten. Und so schön lang. Und so kreativ .

Irgendwie scheint seine Methode zu funktionieren, oder nicht, oder doch oder wie?

Liebe Grüße, besonders an meinen Freund rolf
kfmaas

der diesen Text mit dem 2 Fingersuchsystem getippt hat, weil er nicht die Gelegenheit nutzte, auf alle Zehne umzusteigen. Das merkt man dem Post doch direkt an, oder? Oh, hätte man mich doch nur dazu gezwungen, richtig Maschinenschreiben zu lernen statt jahrelang nachmittagelang, Fußball zu spielen


danke...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: miro Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.10.2005 09:06:50

kfmaas..einfach ein gerührtes, nicht geschütteltes DANKE!
miro


Herrlich @kfmaasneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: igellady Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.10.2005 09:16:51

du bringst es in unnachahmlicher Weise auf den Punkt!

LG von der Igellady, die diesen Beitrag mit 10 Fingern, nee - mit 8 und 2 Daumen, aber nicht ganz so "blind" schrieb.


kfmaasneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: curb Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.10.2005 10:49:37

"Gerade wir an den weiterführenden Schulen bekommen aber immer wieder Frösche, die weil sie nicht - oder obwohl sie - mit rolfs Pädagogik "behandelt" wurden, einfach nicht auf die staatlicherseits vorgeschriebenen, uns oktroyierten lernzielorientierten Lehrplan- und Bildungsstandard-Türme steigen wollen oder auf diesem Ohr einfach taub sind."

Was willst Du damit sagen? Dass die Lehrer die eigentlichen Opfer sind, die Schülern ja gerne Freiheit zugestehen würden, aber leider eben nicht dürfen? Ja, aber wenn dieser Job nur unter diesen miesen Bedingungen zu machen ist, warum macht man ihn dann überhaupt?

Der springende Punkt bei Rolf, über den Ihr Euch alle so aufregt, heißt Vertrauen. Dieses Vertrauen ist eine Vorleistung der Lehrkraft. Es ist erst einmal durch nichts gerechtfertigt. Und genau dieses unbedingte Vertrauen in die Kinder ist notwendig, damit eine Pädagogik wie die von Rolf funktionieren kann. Dieses Vertrauen - das ist unschwer herauszulesen - fehlt den meisten hier. Sofort kommen die Einwände: ... und wenn die Kinder nicht lernen wollen, anders lernen wollen, nicht das sondern etwas anderes lernen wollen, "nur" spielen wollen, etc. Doch wenn man sich das Zitat oben nochmal durchliest: Ist es denn ein Wunder, wenn Kinder keine Lust haben, das zu lernen, was einem Lehrer zu unterrichten aufoktroyiert worden ist? Woher soll die Motivation denn kommen? Aus dem Didaktiklehrbuch?
Selbstgeleitet lernen Kinder, wenn man ihnen das Vertrauen schenkt, dass sie das können, nicht, wenn man das in einer Freistunde mal ausprobiert und das dann argwöhnisch beäugt. Mag ja sein, dass an einer weiterführende Schule die Bedingungen dafür nicht gegeben sind. Aber das heißt noch lange nicht, dass es unter anderen Bedingungen nicht geht. Schaut Euch doch mal um, wieviele verschiedene Schulmodelle es in der Welt gibt, die allesamt anders und - by the way - besser funktionieren als das unsere, weil sie auf Respekt und Vertrauen gegenüber den Kindern basieren. Kann ja nicht schaden, den eigenen Horizont mal ein bisschen zu erweitern.


achneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: miro Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.10.2005 11:46:08 geändert: 30.10.2005 11:51:23

ich sag dazu nichts mehr...
miro


Jetzt geht mir aber der Hut hochneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: event Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.10.2005 13:17:31 geändert: 30.10.2005 13:23:59

... besser funktionieren als das unsere, weil sie auf Respekt und Vertrauen gegenüber den Kindern basieren. Willst du uns damit Respekt und Vertrauen gegenüber den Kindern absprechen. Kommt das deiner Meinung nach nur in der Robischon Pädagogik und in anderen Ländern vor? Dann gute Nacht Marie, dann habe ich wohl auch nichts mehr zu sagen.
event


in deutschland generellneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rwx Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.10.2005 13:42:44

und in deutschen schulen im speziellen wird alles reglementiert, freiheit steht nicht hoch im kurs.
der mensch hat ein natürlichen bedürfnis zu lernen (neugier) und sich weiterzuentwickeln (um nachher fauler und bequemer zu sein ) ich denke es liegt am lernklima, das schule von schülern größtenteils als zwang verstanden wird und sie sich dementsprechend dagegen sträuben. ich für meinen teil habe immer gerne gelernt, wenn mich ein thema interessiert hat (was auch zu einem guten teil daran liegt, ob die lehrkraft interesse am thema wecken kann). ich als nicht-pädagoge halte rolfs ansatz für nachvollziehbar und gerecht, nur leider nicht einfach in der umsetzung. ist ein bißchen wie mit dem kommunismus, theoretisch perfekt, nur an der umsetzung hapert es, was nicht heißt, dass mensch es nicht versuchen sollte. eine frage die sich mir noch stellt ist, wie soll schule (mit starren vorgaben und richtlinien was jeder schüler zu jedem zeitpunkt zu tun hat) auf ein studium oder selbstständiges handeln im beruf vorbereiten? was spricht gegen den ansatz der auch im studium herrscht: hier ist der inhalt, schau ihn dir an wenn du es interessant findest.

mfg

rwx


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