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Forum: "Ratlose Mutter"

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Dankeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: maria77 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.10.2005 20:41:41

für eure vielen Beiträge. Ich werde morgen nochmal mit ihr sprechen.
Danke indidi es tröstet mich, dass bei euch auch nur ein ganz geringer Prozentsatz den Hauptschulabschluss schafft. Mir tun einfach zu den Schülern noch die Eltern leid, die alles versuchen, damit ihre Kinder den Abschluss schaffen, die aber im Moment diese null Bock Einstellung haben. Viele Chancen diesen Abschluss nachzumachen haben sie nicht, was ihnen oft nicht klar ist.
Grüssle


Förderschuleneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: anne1320 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.10.2005 00:41:34

Ich kann mit dem Begriff "Förderschule" nichts Konkretes verbinden. Kann ich es mit einer Schule für Lernbehinderte Kinder (Jugendliche) gleichsetzen? Dann hätten diese Kinder doch Defizite zu denen sie gar nichts können. Gibt es nicht Mittel und Wege hier anders zu (be)urteilen als in einer normalen Schule?
Übrigens: ich hatte einmal ein Schüler in der vierten Klasse, der mir erklärte: die ganze Sch... hier interessiert mich nicht, ich werde sowieso Rennfahrer und da habe ich ihm in seiner Sprache geantwortet: Ist ja cool dann verdienst du ja bestimmt einen Haufen Geld, aber wenn dich dann dein Manager über's Ohr haut, hast du geloost. Er sah mich nur nachdenklich an und hat sich danach bemüht, sein bestes zu geben.
LG Anne


Schule mit Förderschwerpunkt "Lernen"neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: dorfkind78 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.10.2005 17:11:35

Hallo Annne!

Seit diesem (oder letztem?) Jahr wurden die "sonderschulen" umbenannt. Es gibt jetzt nicht mehr "DIE" Schüler für körperbehionderte oder "DIE" Schule für blinde Schüler, sondern Schulen mit Förderschwerpunkten:
z.B.

Schule für Lernbehinderte Kinder (Jugendliche)
ist jetzt eine Schule mit Förderschwerpunkt "lernen".

Es gibt 7 oder 8 unterschiedliche förderschwerpunkte.

Der Unterschied zu früher ist, dass man damit einen Richtungswechsel im Denken anzeigen möchte. Grundsatz ist: man fördert in der Schule jedes Kind individuell (egal, ob in der Grundschule, im Kindergarten, der "Sonderschule" oder sonstwo). Früher gab es oft Probleme in der "Einteilung" der Behinderungen der Kinder, die oft nicht zu leisten war. Heute wird geschaut, wo das Kind am Besten gefördert werden kann (Förder-Ort).In erster Linie sollte der Ort am Besten in der Grundschule des Wohnbezirks liegen - manchmal ist es aber dohc sinnvoller, dass Kind auf eine Schule mit Förderschwerpunkt zu versetzen.

Ich hoffe, ich habe das in Ansätzen richtig zusammengefasst.... ansonsten verbessert mich gerne!

Liebe Grüße,
Dorfkind78


klarstellenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: uschelz Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.10.2005 19:36:04

Kannst du deiner Schülerin nicht klar machen, dass es fast 5 Mio Arbeitslose in Deutschland gibt und sie keine Chance hat ohne Schulabschluss?
Übrigens: Wir hatten schon Schüler mit Hauptschulabschluss, die Erzieherin geworden sind (Ausbildungszeit glaube ich so 5 Jahre). Kannst du sie nicht damit Motivieren?
Ansonsten muss ich sagen, wer nicht will ... Ich sage meinen Schülern immer, dass ich einen Schulabschluss habe und mit meinem Einkommen zufrieden bin. Es klingt überheblich, aber die lieben pupertierenden Kleinen arbeiten danach immer bis zum Umfallen.


Das ist der Punktneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: maria77 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.10.2005 19:42:45

genau das versuche ich ihr zu vermitteln. Ohne Fleiss keinen Preis. Habe ihr heute Material zum Überdenken mit in die Ferien gegeben. Hoffe, sie überlegt sich bis nach den Ferien eine Strategie.
Grüssle


"Kannst du deiner Schülerin nicht klar machen, dass es fast 5 Mio Arbeitslose in Deutschland gibt"neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: cyrano Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.10.2005 21:49:52

Gute Idee! Erzieherinnen sind immer gefragt. Bloß: wozu sollen die erziehen? Vielleicht: wie komm ich mit meiner Mathelehrerin klar? Damit ich endlich mein Hartz 4 ausrechnen kann?


mag sein, dass dieser artikel überhaupt nicht ins forum passtneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: vectra Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.10.2005 22:01:36

http://www.welt.de/data/2005/03/02/554844.html

wenn dem so ist, ziehe ich ihn zurück!
nachricht genügt.


Ausbildung Erzieherinneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kaldi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.10.2005 13:11:08

Soweit ich informiert bin, haben sich die Ausbilungsrichtlinien für Erzieher in diesem jahr geändert. Man kann nur noch Erzieher werden, wenn man Fachabi hat!
Das wird im übrigen darauf hinauslaufen, dass es demnächst kaum noch Anwärter für den Beruf Erzieher geben wird.



matheschwächeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: jamjam Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.10.2005 13:53:01

das problem einer schülerin mathe näher zubringen, die schon eine längere schullaufbahn hinter sich hat, kenne ich.

das einzige was hier hilft ist eine förderung mit stark anwendungsbezogenen aufgaben. und zwar nicht nur auf dem papier. sie sollte basteln, rezepte auf andere personenzahlen umrechnen/kochen, einkaufen etc. wo sie mathe in der anwendung braucht, damit sie den sinn der mathematik zunächst begreift. wichtig ist so einer schülerin zunächst verständlich zu machen wozu die mathematik gut ist.

gleichzeitig ist es wichtig ihr mathematisches selbstbewusstsein aufzubauen. ihr zu zeigen, dass sie es kann. das ist leichter gesagt als getan. unserer schulmathematik ist leider sehr "männlich" orientiert. die andere herangehensweise vieler mädchen wird hier nicht berücksichtigt. gerade weil viele mädchen schnell an sich selber zweifeln, machen sie bei mathe bei kleinen problemen auch schnell dicht. da ist es in der 9/10 klasse fast zu spät gegenzusteuern und fordert eine intensive einzelbetreuung s.o.. am besten auch durch die mutter oder eine andere weibliche förderperson mit sehr sehr viel geduld.

das wichtigste ist dabei, dass der wunsch der schülerin, nach einer besseren note in mathe großgenug ist, sodass sie überhaubt bereit ist die zusätzlichen hilfsangebote anzunehmen und sich darauf einzulassen, denn der schulische erfolg wird sich wahrscheinlich erst im zweiten halbjahr einstellen - wobei die unkooperative mathelehrerin dieses noch verhindern kann, wenn sie die bessere mündliche mitarbeit und eine leichte verbesserung der schriftlichen arbeiten nicht beachtet.


Also,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: maria77 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.10.2005 14:26:30

Hallo Kaldi,
bei uns im Kreis gibt es noch ein Berufschulzentrum, das Schüler/innen mit Hauptschulabschluss, allerdings Hauptfächerschnitt 2 zu Erzieherinnen ausbildet. Sie müssen da ein Jahr Vollzeitschule machen, dann Anerkennungspraktikum und dann nochmal 2 Jahre zur Schule mit Kindergartentagen. Ich glaube, das ist von Bundesland zu Bundesland verschieden. Wenn die Sache mit Fachabitur kommt, ist dieser Beruf für viele nicht mehr anstrebsam, da hast du sicher recht.

Hallo jamjam,
du denkst wie ich, die Schüler müssen in der Praxis lernen, diese Sachen, wie auch andere, im täglichen Leben anwenden zu können. Die Schülerin ist ja auch bemüht, wenn es nicht direkt um das Fach Mathe geht. Ich habe sie in TAW, da klappt es besser. Ich denke, die Blockade in Mathe muss gelöst werden, damit sie überhaupt in dem Fach mitarbeitet. Das Übertragen auf den Alltsag, hat sie noch nicht verstanden. Die Mutter übt mit ihr Mathe, aber sie hört ihr überhaupt nicht zu - ist wohl in der Mathestunde ähnlich. Wie schon geschrieben, ich habe ihr eine menge Denkanstösse mit die Ferien gegeben, die sie sich sehr genau überlegen muss.
Vielen Dank für eure Ideen.
Grüssle maria77


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