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Forum: "Lernen - Was ist das überhaupt?"

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ic h glaube...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: dorfkind78 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.11.2005 11:18:13 geändert: 05.11.2005 12:08:31

..damit ist in etwa dieses gemeint:

wenn du (Schüler) nicht genau so, wie es vorgesehen ist und zwar genau jetzt das Arbeitsblatt bearbeitest, DANN bist du ein schlechter Schüler und zeigst kein Arbeits- und Lernverhalten.

Korrigiert mich gerne!

Grüße, Dorfkind


wenn-dann pädagogikneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.11.2005 15:39:18

hat offensichtlich unterschiedliche namen. einmal hab ich "tauschwertpädagogik" dafür gehört.
ich hab es auch schon "aschenputtel-pädagogik" genannt
http://www.rolf-robischon.de/aschenputtel.htm.
das prinzip : "was muss ich tun und was krieg ich dafür" kann allerdings auch für profikiller gelten.
wie unerfreulich.
"wenn jetzt hier nicht gleich ruhe herrscht, zieh ich andere saiten auf".
"setzen, FÜNF"


pisaneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.11.2005 21:58:30

ob das hier mit der pisa studie zu tun haben müsste?


@rolfneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: olifis Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.11.2005 17:06:37

Sorry, aber hatte viel zu erledigen. Lieber, Rolf, wie ich auf deiner homepage sah und auch anhand deiner Beiträge in anderen Foren, erscheint mir die Umsetzung deiner Pädagogik ein wenig utopisch. Ich möchte hier nicht von schlecht oder gut sprechen - das steht mir überhaupt nicht zu.
Aber ich denke, dass auch du mit deiner Pädagogik an Grenzen stößt, die dich und deine ehemaligen Schüler aus dem wohl behüteten bzw. stress- und angstfreien Unterricht katapultierten.
Für mich ergeben sich dabei Probleme wie:

Du siehst den Lehrer als Lernbegleiter und definierst lernen als eine Form der Wahrnehmung - ganz platt und knapp aus dem Zusammenhang - Begleitest du die Kinder dann in ihrer Wahrnehmung? Wie machst du das?

Gruß

Oli


utopischneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.11.2005 17:40:48 geändert: 07.11.2005 17:45:04

@olifis
du glaubst, mich gäbe es überhaupt nicht?
ich hätte nicht wirklich so gearbeitet?
die kinder wären nach dieser sonnigen grundschulkuschelzeit aus allen wolken gefallen als sie erleben mussten was es für eine böse kalte welt draußen gibt?
ich hab nicht "unterrichtet" (belehrt, gesagt was sie tun müssen gegen punkte, erzogen, manipuliert) und ich hab kinder nicht gelenkt oder eingeschränkt bei ihren eigenen wahrnehmungen. von mir kamen die hinweise auf lerngelegenheiten und die rückmeldungen.
die kinder die du in meiner dokumentation siehst (es waren meine drei letzten schuljahre von 40) sind jetzt auf dem gymnasium, der realschule und der hauptschule. zwei der kinder gingen mit meinem weggehen zur förderschule.(integration ist für viele sehr kompliziert)
die schulübergänge nach der grundschule waren ein jahr nach meinem weggang. die mehrheit der kinder ist auf dem gymnasium und hat keine probleme.
daran hattest du gezweifelt?
deine frage am schluss versteh ich wirklich nicht.
wie machst du das?
wie mach ich was? dass sie wahrnehmen?


@rolfneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: olifis Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.11.2005 20:46:23

du wirkst ein wenig beleidigt im Moment und gleichzeitig rechtfertigend, dass doch deine Pädagogik, wie die Hermeneutiker so schön sagen, einen Taug hat. Ich zweifle nicht daran, dass es funktioniert - nur bin ich der Aufassung, dass es nicht als die "allesheilende, wahre und echte Pädagogik" präsentiert werden sollte. Nach meinem Empfinden trifft deine Form der Pädagogik viele sinnvolle Aspekte, dennoch sehe ich sie als eine mit Fragen konfrontierte Pädagogik an (alles nur meine Meinung!):

Du sprichst von Integration. Meinst du damit, dass sich deine Schüler in die "böse Welt" integrieren müssen, sie von der Welt integriert werden sollen?

Integration, ein Wort, dass in deiner Pädagogik doch gar keinen Platz finden dürfte? Wie wäre es mit Inklusion?

Auf meine Frage "wie machst du das?"

- ihr hattet sicherlich ein tolles soziales Miteinander, habt über die Ursachen von Problemen und Streitigkeiten gesprochen, habt gegebenenfalls Lösungsstrategien gemeinsam erarbeitet, habt Unterricht gemeinsam thematisiert - aber wie hast du entschieden, ob und wann ein Kind in der Lage ist, eine Klasse weiter zu kommen (Versetzung), wie wurde benotet, wie wurde "Leistung" (etymologisch: Lernen) bewertet? Wer befand darüber?

Es mag jetzt vielleicht überspitzt, zynisch oder gar ungerecht klingen, aber diese Fragen stellen sich mir tatsächlich und sollen keinesfalls provokant sein.

Das meine ich damit: "wie machst du es?"

Auf meine Frage: "seid ihr an Grenzen gestoßen?" bist du leider nicht eingegangen, da dich möglicherweise meine Worte persönlich getroffen haben ?!

Es sind zu viele Fragen, die ich an dich habe, um diese alle hier zur Diskussion zu stellen, aber:

wie bist du mit "Auffälligkeiten" umgegangen?
welche Bedeutung hat das Wort "Wenn" in deiner Pädagogik, ohne Bedingungen einzuschließen?
...


liebe Grüße

Oli


hallo olineuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.11.2005 22:20:16 geändert: 07.11.2005 22:20:55

nein ich bin nicht beleidigt. ja ich hab schon so oft mit misstrauen zu tun gehabt.
integration heißt hierzulande, dass kinder mit handicaps mit "normalen" kindenr zusammen lernen udn arbeiten dürfen. vor ein paar jahren war das hier noch verboten. ich habs trotzdem gemacht wenn es mir nicht im einzelfall direkt verboten wurde.
lernen ist nicht die folge von "unterricht" auch wenn es oft so gesehen wird. sonnenaufgang ist auch nicht die folge des hahnenschreis oder der glockenschläge.
ich war der lehrer und der schulleiter. ich hab gesehen wie kinder gelernt haben und was sie besonderes konnten. als zeugnis hab ich ihnen im vordruck einen kurzen brief geschrieben über das was sie können, mit einem oder mehreren fotos dazu die sie bei der arbeit gezeigt haben.
ich hab nicht geschrieben was sie nicht konnten. entmutigung nützt überhaupt nichts.
inzwischen (ich bin ja im ruhestand) ist integration hierzulande erwünscht, jahrgangsgemischte lerngruppen sollten eingerichtet werden, unterschiedliche lerngeschwindigkeiten werden akzeptiert... der neueste bildungsplan hätte mir vor 15 jahren das leben leichter gemacht.
selbstorganisiertes kooperatives Lernen ist das Verfahren das Menschen schon in der Steinzeit hatten. schulisches lernen mit lenken, bremsen, gleichzeitigkeit, maßnahmen, belohnung, strafen ist fast das gegenteil davon.
was lernen lehramtsstudierende in ihrer ausbildung?

mit dem wort "wenn" kann ich nix anfangen.


@rolfneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: olifis Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.11.2005 22:43:16

auf deine Frage: "was lernen Lehramtsstudierende in ihrer Ausbildung?" kann ich nur sagen, auch wenn ich hier vielleicht jetzt scharf kritisiert werde:

- wenig Pädagogik
- wenig Psychologie

mal abgesehen vom Grundschul-Studium.

Zu meiner Frage, wie du den Begriff "wenn" definierst im Rahmen deiner Pädagoggik:

In einem Beitrag weiter oben, antwortetest du sinngemäß, dass eine "wenn-dann-Pädagogik" eine angstmachende sei, also muss doch das Wort "wenn" eine Bedeutung haben für dich, oder nicht?

Du kannst nichts damit anfangen, sagst du, aber du benutzt es!

"Sonnenauf- und untergang gibt es doch gar nicht!" ...
Ein Zitat eines ehemaligen Professors von mir: "... die Erde dreht sich!"

Darum geht es ja wohl. Ein ständiges Drehen, bis wir wieder da stehen, wo wir einst standen. Ist das Lernen? Ich glaube nicht. Wenn du dich drehst, wo bleibst du stehen?


Greetz

Oli





wennneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.11.2005 08:31:37 geändert: 08.11.2005 12:08:05

liebe/r olifis
ich konnte nur mit der frage nach dem "wenn" nichts anfangen.
deinen begriff "wenn-dann pädagogik" hab ich ja auch gleich übersetzt z.b. in tauschwertpädagogik.
wenn du damit meinst, dass lernenden bedingungen gestellt werden damit er/sie lernt, dann sehe ich das als druck.
meine auffassung vom lernen von lernvorgängen steht doch da oben irgendwo. in einem anderen forum hab ich eben geschrieben, dass sie nicht abhängig sind vom alter oder der größe der lernenden oder von der anzahl der anwesenden. sowas ändert höchstens die möglichkeiten selbstständig, frei, kooperativ zu lernen.


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