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Forum: "Was überhaupt ist Erziehung?"

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Vorsicht tryipolneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: poni Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.12.2005 17:43:42

Der Beitrag zeugt von gravierendem Nicht-Bescheid-Wissen Echtes ADHD ist NICHT erziehungsbedingt, sondern leider Veranlagung. (Dass es etliche Leute gern als Entschuldigung bei ähnlichem verhalten ihrer Kinder ohne ordentliche Diagnose vewenden, verfälscht leider das Bild)
Gerade echte ADHDler brauchen konsequente und liebevolle Eltern und Lehrer, die über die Kinder wirklich Bescheid wissen und sinnvolles verhalten erlernt haben, denn es ist nicht einfach, mit echt Betroffenen Menschen umzugehen.

Wer über Erziehung redet von Berufs wegen, darf solchen Vorurteilen nicht aufsitzen und schon gar nicht als Fakt weiter verbreiten. Sowas macht mich echt wütend.



Stigmatisierungen,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.12.2005 18:05:30

wie sie heute häufig an Schulen als Entschuldigungen für irgendwelche Defizite gebraucht werden, schaden nur den Kindern. Ich erlebe es auch ständig, dass bei RS-Problemen jeglicher Art, das Kind sofort LRS hat, analog mit ADHD usw. Ich könnte auch in die Luft gehen, wenn eine Deutschlehrerin behauptet, dass ein Kind LRS hat und ich als Laie (hab weder eine Deutsch- noch eine Sprachausbildung) sofort sehe, dass das mangelnde Regelkenntnisse sind. Die Konsequenz ist, dass das Kind das Diktat nicht berichtigen muss und es auch nicht bewertet wird. Es erfolgt aber auch keine spezielle Förderung.
Ein gewisses fachliches Wissen ist schon Voraussetzung, um Kindern zu helfen.


Muss bei dem Wort "Erziehung"neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: doris1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.12.2005 18:34:30

immer an Pestalozzi denken, der sagte: Kinder sind wie eine Pflanze, die man hegen und pflegen soll, die Licht und Liebe (Zuneigung, Zeit) braucht. Der Erzieher ist der Gärtner, der aber bei Wildwuchs auch eingreifen muss, damit sein Pflänzchen gedeiht.Ein für mich interessanter Gedankengang...!


gedanken zum thema... mutig dahingeschrieben...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: silkeog Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.12.2005 21:16:41 geändert: 07.12.2005 21:28:02

ein paar stichworte in diesem kontext:
*sozialisation *moralische werte *lebenslust *gesellschaftsfähigkeit
*meinungsbildung *lebensliebe *erkennen und sinnvolles nutzen
von jedweder freiheit und möglichkeit *selbständigkeit
*verantwortung *rücksicht *flexibilität *fairness *nächstenliebe...

die fielen mir so ein. lass ich mal so da stehen und gehe davon aus,
dass vielleicht ein zwei andere hier auch diese begriffe mit dem
wort 'erziehung' in verbindung bringen. vielleicht muss ich im laufe
dieses forums noch ein paar begriffe überdenken... aber... dies sind
so die (hochgesteckten) ziele 'meiner erziehung' - durch vorleben.
na... ich gebe zumindest mein bestes. aber... selbst versagen und
dies akzeptieren und wenn möglich auch daraus lernen... gehört
dazu.

'formen' will ich nicht, sondern das beste im einzelnen erkennen und
herauskitzeln...

unser ehemaliger schulleiter sagte immer: schule ist stätte der
personwerdung - was sonst!
ein guter gedanke meine ich.


@rolfneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: olifis Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.12.2005 22:57:50

Du sagst ja, du bist ein Lernbegleiter. Das würde bedeuten, um einmal in eine Metapher zu verfallen: du bist der Gärtner, der die Kinder begleitet, sie wachsen lässt, sie pflegt und sie zur freien Selbsttätigkeit auffordert - richtig?

Aber wie lässt sich dieses Wachsen lassen, was für mich geschehen lassen bedeutet überhaupt stoppen. Das würde ja dann bedeuten, dass sich diese Form der Erziehung irgendwann selbst auflöst?!

Ist es das, was du unter "Erziehung" verstehst?

greetz


@silkeogneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ines Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.12.2005 23:08:47

lebensliebe....das finde ich besonders schön!

Danke für den Begriff, habe lange in meinem Hirn nach etwas Passendem gesucht und nun steht es da in deinem Beitrag.

@olifis:
Ist Wachsen lassen gleichzusetzen mit Wuchern lassen?....und muss man das Wachsen dann überhaupt stoppen wollen?
Zum Wachsen lassen gehört Pflege, Geduld, Zeit, und manchmal starke Nerven...
Zum Wuchern lassen brauchst du ..gar nichts..oder?



@olifisneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.12.2005 23:11:18

was gibt es da zu stoppen?


@silkeogneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: olifis Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.12.2005 23:17:36

ich denke schon, dass Wachsen lassen gleichzusetzen ist mit wuchern lassen. Wenn ich etwas "lasse", dann lasse ich es halt mal so geschehen, oder? Wenn du zulässt, dass etwas geschieht, tust du nichts dagegen. Pflege wäre ja metaphorisch gesprochen ein Eingreifen in die Enwicklung des Kindes, oder? Wie siehst du das?

liebe grüße


@rolfneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: olifis Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.12.2005 23:20:33

Unter Stoppen verstehe ich in diesem Kontext zum Beispiel: Ein Streit der wächst und zu ekalieren droht. Lässt du diesen wachsen?


ich fühlt mich jetzt mal angesprochenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ines Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.12.2005 23:51:00

bin zwar nicht silkeog, aber das mit dem wuchern kam von mir..
natürlich können wir jetzt Worte und Begriffe zerlegen, aber allein die Tatsache, dass wir uns ernsthaft mit Kindern auseinandersetzen, zeigt mir, dass kaum einer etwas eskalieren lassen würde.
Dieses Thema und die Menschen die sich damit befassen, zeigen mir, dass wir die Kinder nicht alleine lassen, wir "pflegen" sie und beeinflussen sie. Aber geht das denn überhaupt anders?

Die Erfahrungen mancher Forenteilnehmer,waren mit Zwang und Druck verbunden. Andere wieder haben Besseres erlebt,(und /oder weitervermittelt)aber auch sie wurden mit ihrer Umgebung konfrontiert und dadurch mitgeformt.

jetzt mal ganz provokant und natürlich überspitzt:
Für dich ist wachsen - wuchern lassen - so ähnlich wie sich selbst überlassen?

Für mich liegt da eine große Spanne dazwischen.
lg ines


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