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Forum: "Rechtschreibhaus nach Stumpenhorst"

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Rechtschreibhaus nach Stumpenhorstneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: cleoline Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.12.2005 15:15:24

Hallo liebe Lehrer/innen und alle, die es wie ich einmal werden wollen!

Ich brüte gerade über meiner Examensarbeit zum Thema: Individuelles Fördern im Rechtschreibunterricht einer 4. Klasse - in Anlehnung an Stumpenhorsts Rechtschreibhaus.
Nun habe ich fleißig gebaut und gewerkelt, überlegt und analysiert, jetzt geht es an die Übungsstunden meiner Einheit. Die Kinder sollen auf unterschiedlichen Niveaus Wörter mit x, ks, chs, cks und gs üben und eigene Regeln erkennen und formulieren.
Wer hat sich schon einmal im Unterricht damit befasst und hat Tipps zur Umsetzung?
Ich habe zwar schon eine Menge Einfälle, wäre aber froh zu hören, ob diese sich mit denen erfahrener Deutschlehrer/innen decken!
Zur Belohnung stelle ich meine Ergebnisse auch ins Netz!
Besonders würde ich mich über Bilder freuen!

Herzlichen Dank schon mal für eure Mithilfe!
Viele Grüße
Cleoline


Was ist dennneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: brigitte62 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.12.2005 15:41:51

dabei mit dem guten alten Ranschburg???
(Ranschburg'sche Hemmung eine sehr wichtige Sache bei Rechtschreibübungen)


javascript:copyit('daumen');neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: cleoline Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.12.2005 21:05:52 geändert: 08.12.2005 21:21:08

Liebe Brigitte,
ich deute deinen Kommentar mal so: Du willst mich sicher darauf aufmerksam machen, dass man nicht zum Verwechseln ähnliche Rechtschreibphänomene zur gleichen Zeit behandeln soll.
Im Mittelpunkt meiner Einheit steht ja die Auseinandersetzung mit und Zuordnung der verschiedenen Grapheme. Die Kinder kreuzen nicht wahllos an, ob x, chs usw., sondern hinterfragen und strukturieren.
Bis jetzt hat das sehr gut funktioniert.
Ich habe gedacht, dass die Ranschburgsche Hemmung nur ähnlich klingende Laute z.B. m/n oder b/t betrifft.
Wenn sich die Kinder mit ein und dem selben Laut auseinandersetzen und ihre Ableitung/Herkunft hinterfragen, gibt es doch nichts, was lernpsychologisch dagegen spricht, oder? Außerdem habe ich kürzlich einen Artikel gelesen, dass, wenn man solche Lückenübungen im Einklang mit anderen Übungsformen z.B. Diktat oder Lernkartei hält, gleiche Lernerfolge zu verbuchen sind, als wenn man die Phänomene isoliert betrachtet.


Wachs und Klacks; Text und Klecks,...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elefant1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.12.2005 13:27:41 geändert: 09.12.2005 13:28:32

Bitte um Erklärung:
Was kann ich hier hinterfragen und strukturieren?
Wenn nicht bei diesen Lauten, -wo dann - sollte eine Ähnlichkeitshemmung auftreten?
Welche Regel oder Logik willst du denn ableiten, fragt sich
elefant1


Ranschburg ...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: brigitte62 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.12.2005 15:43:07

Liebe cleoline,
entschuldige meinen sehr knappen Kommentar. Ja so dachte ich. Der Artikel, den du erwähnst würde mich sehr interessieren, denn ich kenne bisher eben nur das Üben als Problem.

Dazu noch ein Beispiel: Meine Tochter hat nach einer solchen Übungsphase (verschiedene Schreibweisen des langen e) in der 6. Klasse ein Diktat geschrieben. Meine Prophezeiung über den Ausgang war übererfüllt: Etwa die Hälfte der Schüler hatten eine 5 oder 6. Meine Tochter, die eine sehr sichere Rechtschreiberin ist, hatte (zum ersten Mal in 6 Jahren) das Gefühl, sie müsse für das Diktat üben. Selbst sie hatte 2 Fehler, was bisher auch noch nicht da war.
Insofern - wenn du mir die Quelle nennen kannst, würde ich mir den Artikel gerne besorgen.

Im Gegensatz zu vielen Schülern liebe ich nämlich Rechtschreibung.
Gemein, gell.


ks-laute oder x-laute...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: goergy Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.12.2005 03:31:33

liebe cleoline, da hast du dir etwas vorgenommen, was deine schüler nie erfüllen können..es gibt nämlich zu bestimmten ks-lauten ,wie man sie i.a. nennt,weder ableitungen noch regeln.wörter mit x und chs lassen sich nicht ableiten, sie müssen gelernt werden..wie lange sollen deine schüler daran herumbraten, bis sie das herausgefunden haben? bei wörtern mit cks und ks greift die vokalregel und bei gs nur ableitungen.sind so junge kinder schon so lautsicher, das sie eindeutig phonem und graphem zuordnen können? warum wählst du nicht gleich- und ähnlichklingende konsonanten ,für die es eindeutige regeln gibt, z.b. d/t..b/p..g/k im auslaut? aber auch hier gilt es,die schon erwähnte ähnlichkeitshemmung zu beachten...vielleicht überdenkst du noch einmal deine auswahl,und wenn nicht, dann vertraue auf den einfallsreichtum und die kreativität deiner klasse..viel glück...


X- Lautneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: pelusa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.12.2005 16:21:31

Hallo,
habe gerade letzte Woche in meiner 4. Klasse den xLaut behandelt und auch dazu ein Diktat geschrieben. Viele Wörter mit den 5 verschiedenen Schreibweisen haben wir vorher als Merkwörter gesucht, weil es keine Regel dazu gibt. Wir haben uns nur einen Spruch ausgedacht, um die verschiedenen Schreibmöglichkeiten zu behalten. Die Eidechse frisst einen Keks und macht einen Klecks längs auf den Text.Diskutiert haben wir aber Keks- Klecks, langer und kurzer Vokal und Schreinweisen von mittags, unterwegs Volksschule usw.
Liebe Grüße P


javascript:copyit('idee');neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: cleoline Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.12.2005 17:52:56

Vielen dank für eure Anregungen!
Ich bin mir jetzt dessen bewusst, dass ich auf jeden Fall in der Arbeit klar stellen muss, dass die Kinder die unterschiedlichen Schreibweisen schon isoliert betrachtet haben. Mir ging es auch darum, dass die Schüler schon darstellen, was sie bereits können und sich dann überlegen, wie sie anderen Schülern helfen können, die Schreibweisen zu unterscheiden. Mein 4. Schuljahr überlegte sich in der Rechtschreibkonferenz, dass man die Wörter ordnen könnte: Es gibt nun Hexen-, Dachs, Keks- und Kleckswörter. Dazu haben sie Wörterlisten erstellt, welche die Kinder mit ihrer Karteibox lernen.
Wenn ich demnächst mit einer "richtigen" Rechtschreibregel im Rechtschreibhaus arbeite, erkläre ich euch gerne mal mein Konzept, dann könnt ihr bestimmt besser nachvollziehen, worum es in der Arbeit ging.

Danke fürs Daumendrücken.
Liebe Grüße
Cleoline


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