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Forum: "neue Umfrage "Bewertung durch Schüler""

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neue Umfrage "Bewertung durch Schüler"neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bernstein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.12.2005 17:31:58 geändert: 22.12.2005 17:36:36

Ich mag da wieder wie schon bei den vorigen Umfragen gar nicht mitmachen, weil mir das viel zu kurz greift. Wenn das Abstimmungsergebnis durch die Schüler zum Beispiel Auswirkungen auf meine Laufbahn hätte, wäre ich dagegen. Wenn nicht, dann wäre ich dafür.

Ich möchte an dieser Stelle von meiner jüngsten Erfahrung mit dem klasseninternen Vorlesewettbewerb berichten. Jedes Kind aus der Klasse musste mitmachen. Jedes Kind musste an Hand des offiziellen Bewertungsbogens, die eine Punkteskala von 5 bis 1 vorsieht, jeden Klassenkameraden bewerten.

Ergebnis war, dass die Klasse ein Mädchen zur Siegerin kürte, die gar nicht so besonders vorgelesen hatte, die sich aber als einzige bei den Jungen wie bei den Mädchen relativer Beliebtheit erfreut. Den wirklich besten Vorleser, einen etwas nervigen Jungen, ließen sie ALLE abblitzen mit mäßigen Noten.
Ich bin im Nachhinein froh, dass ich ihren Stimmen kein Gewicht zugeteilt hatte.

Wie sieht es denn aus, wenn da ein Lehrer guten Unterricht macht, aber sehr streng bewertet - im Vergleich dazu ein Lehrer einen lascheren Unterricht gibt, aber gute Noten verteilt?


positive Aspekte sehen!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: wabami Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.12.2005 17:44:36

An welcher Stelle überdenken wir Lehrer denn unsere pädagogischen Konzepte?
Ich finde die Idee der Evaluation durch Schüler sehr positiv. Keine Frage, sie sind nicht geeignet als Grundlage für eine Lehrerbeurteilung zu dienen, erst recht nicht für ein Lehrerranking!
Aber sie sind geeignet die Unterrichtsqualität zu verbessern und dies Potenzial sollten wir durchaus ausschöpfen!
Dazu ist es also notwendig, dass zum einen der Evaluationsbogen die richtige Aspekte erfasst und dass zum anderen die Auswertung produktiv genutzt wird - also Änderungsprozesse initiert und gefördert werden ohne das im Kollegium eine Abstempelung unbeliebter oder besser ausgedrückt: stärker kritisierter Kollegen erfolgt!


WIE bewerten....neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rhauda Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.12.2005 17:46:38

Unter Materialien habe ich einen Bewertungsbogen eingestellt, den ich den Schülern und Schülerinnen des letzten 10. Jahrgangs gegeben habe. (Ich hatte sie ALLE 75 in Englisch, daher gab es ein zeimlich deutliches Bild).
Zugegeben, der Bogen ist sehr speziell und enthält über 40 Fragen, die Schüler haben ihn allerdings sehr ernst genommen und gewissenhaft ausgeführt.
Es gab schon einige Sachen, die ich so erwartet hätte, viel sehr Positives, aber auch einiges, wo ich bei genauerem Nachdenken sagen musste: Wo sie Recht ham, hamse Recht.
Bewertung sollte meines Erachtes schon sehr differenziert geschehen und die Fragen sollten auf das jeweilige Alter der Schüler zugeschnitten sein.

Jüngern Schülern sind andere Dinge wichtig als älteren.
http://tinyurl.com/dlvtv


@wabamineuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bernstein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.12.2005 17:58:25 geändert: 22.12.2005 18:28:58

ich weiß nicht, wann du deine pädagogischen handlungen überdenkst, ich jedenfalls überdenke sie ständig. mich in frage zu stellen ist die leichteste meiner übungen. es geht aber nicht darum in meinem eingangsbeitrag.


@bernsteinneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: wabami Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.12.2005 18:29:30

Meine pädagogische Handlungsweise überdenke ich natürlich tagtäglich, insbesondere bei der Planung meines Unterrichtes. Aber meine Konzepte nach denen ich mein Handeln ausrichte, in dessen Rahmen ich Entscheidungen treffe, dies überdenke ich immer nur dann wenn ich damit anecke oder es einen anderen besonderen Grund gibt!

In den Dialog über meine Handlungsweisen trete ich ständig mit meinen Schülern. Weil es sie bewegt, was im Unterricht gut und was weniger gut läuft. "Ohh, schon wieder eine Gruppenarbeit!" oder "Danke für das AB zur Vorbereitung auf die Arbeit!" und ähnliches.

Aber um grundsätzliche Dinge wird nicht diskutiert! Schade! Ich denke dort können Evaluationsbögen vieles erfassen!
Und wer soll uns da besser beurteilen, wenn nicht unsere Schüler!


ich denke, liebe rhauda,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bernstein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.12.2005 18:38:50

dass so ein differenzierter Evaluationsbogen wie der deinige solch subjektive und ungerechte Beurteilungen, wie ich sie bei dem oben beschriebenen Vorlesewettbewerb erlebt habe, vermeiden oder zumindestens verringern kann. Ich werde ihn ausprobieren.


emotionale Aspekte + Sympathiewerte durch schüler übermittelt?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elgefe Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.12.2005 19:12:46 geändert: 22.12.2005 19:13:23

die oben genannten aspekte sind nur eine, jedoch nicht zu unterschätzende seite der evaluation und der qualitätssicherung an unseren schulen...sie gehören zum einen unter das oberthema "lehrerpersönlichkeit",zum anderen bestimmen sie ganz erheblich das klima in den schulen...

wichtig erscheint mir, dass solche themen im vertrauensvollen miteinander geschehen und auf gegenseitigkeit beruhen:
auch lehrer sollten die möglichkeit erhalten, evaluationsbeiträge auf dieser basis im hinblick auf die schüler zu liefern, ebenfalls als ein aspekt unter mehrerern und der evaluation dienend.

wie so oft, kann gute literatur hier weiterhelfen:

Vertrauen im Schulalltag
Eine pädagogische Herausforderung von Martin K. W. Schweer, Jutta Padberg

* ISBN: 3-472-03193-X
* Erschienen bei: LUCHTERHAND (HERMANN)








Bewertung durch Grundschülerneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.12.2005 19:39:02

Ob Schüler einen Lehrer "beurteilen" sollten, kommt meines Erachtens immer auf das Alter und somit auf die emotionale Reife der Schüler an. Ich finde nicht, dass Grundschüler mit einer differenzierten Bewertung eines Unterrichts schon richtig umgehen können. In der Grundschule muss man heute immer mehr Kindern mühsam etwas Respekt und Höflichkeit vor Erwachsenen anerziehen. Die von mir zugelassene Kritik an meinem Unterricht beschränkt sich darauf, dass ich meine Drittklässler frage, wie ihnen das Thema usw. gefallen hat und was sie sich noch mehr gewünscht hätten.


ich kann es nicht lassenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bernstein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.12.2005 07:08:08

und muss noch mal was dazu schreiben:

wir hatten einen Kollegen an unserer Schule, der es sich immer sehr leicht machte und überwiegend Filme zeigte und kaum Unterricht machte. (Das Filmezeigen wurde ihm auch irgendwann von der Schulleitung verboten) dieser Kollege eben bekam in Abizeitungen, die ja fast immer für die Abiturienten die geschützte Gelegenheit der Abrechnung mit der Schulzeit sind, nichts als Elogen. Diese waren keinesfalls ironisch gemeint.


Ich findeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: panter Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.12.2005 07:38:56

eine Bewertung durch SchülerInnen gar nicht so schlecht.Allerdings finde ich persönlich wichtig, dass das Ergebnis dieser Bewertung nur für den betreffenden Lehrer zugänglich ist, damit dieser - wenn nötig - seinen Unterricht verbessern kann.
Ich habe die Befürchtung, dass eine "öffentliche" Bewertung unweigerlich zu einem Ranking im Lehrerzimmer führen wird und somit zu einer gespannten Atmosphäre.


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