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Forum: "Groß- und Kleinschreibung"

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hat so viel mit gewohnheiten zu tunneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.01.2006 17:37:55 geändert: 05.01.2006 17:39:00

in deutschland ist es leuten ziemlich egal wie tiere aus anderen ländern geschrieben werden, viele würden gerne biber und tiger auch so schreiben wie es hier üblich ist, bei der ziege hört der spaß auf.
und erst beim reh.
wahrscheinlich könnten leute das wort rebock nicht mehr erkennen.


rebockneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ines Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.01.2006 19:13:28

...da machen die modebewussten Kollegen sicher noch ein e dazu und streichen das c als falsch an...
= reebok
Die Turnschuhfanatikerin lässt grüßen...ines

PS: Finde es schade, dass in manchen Foren immer zum Schließen desjenigen aufgefordert wird. Sich daran zu beteiligen ist doch freiwillig.
So Sätze wie "Gott sei Dank haben wir keine anderen Probleme" finde ich ausgesprochen sinnlos.
Lasst uns doch unseren Spass -bitte


Wusstet ihr,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.01.2006 19:25:43

dass früher die Schreiber und Setzer möglichst viel Buchstaben in ein Wort einfügten, um möglichst viel zu verdienen? (Sie wurden offensichtlich nach der Länge ihres geschriebenen Textes bezahlt.)


Ich möchte mich doch malneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sommerlaune Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.01.2006 21:26:22

in die überaus sachliche und in keinster Weise polemische Diskussion (?!) einmischen und auf einen Forenbeitrag von dt ones verweisen. Er/ Sie hat am 26.7.2005 mal ein paar "Vorschläge zur Vereinfachung der deutschen Rechtschreibung" gemacht. D a s wären mal Maßnahmen!!

Ach übrigens, ich warte schon darauf, dass die "Diskussion" in die nächste Runde geht!!! (bitte nicht böse sein, aber einige der Beiträge könnten echt von irgendwelchen zickigen SchülerInnen kommen - aber irgendwie auch schön zu sehen, dass auch Lehrer nur Menschen sind...)

Grüßle, sommerlaune


ichwolttjaruhegebenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.01.2006 23:04:03

abernunsparichmirauchnochdieleertastedennmankannjaallesleichtlesenoder.
auchdaskommaoderderstrichpunktsindtotalüberflüssigundwerdenweggelassen.
daswäredocheinenochmodernereschreibweise.
WennichnunGroßschreibungeinbaueunddieSatzzeichenrichtigsetze, wirdsauchnichtviellesbarer,oder?
Um Missverständnissen vorzubeugen:
Das war absolute Satire!
Aber vielleicht bekommen doch einige Diskussionsteilnehmer einen Eindruck, wie schwer man ungewohnte Schreibweisen lesen kann.
Warum sollte im Netz nicht möglich sein, was im alltäglichen Gebrauch üblich ist?
Zum Nachdenken
rfalio


Ohne Leertasten zu schreibenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: keinelehrerin Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.01.2006 23:41:56

finde ich nun aber kindisch.

Das sind Übungen, die in der 3. Klasse gerade gemacht werden, um zu sehen, ob die Kinder sinnentnehmend lesen können.
Und wenn man sich anstrengent und die Buchstabengröße verändert, ist das auch kein Problem.

Ich wollte nämlich wissen, was da geschrieben steht.

Die Sprache verändert sich nunmal, und das ist auch gut so. Die letzte Reform ist reformbedürftig, weil nicht alles geklärt wurde, was zu klären gewesen wäre. In fünf Jahren - spätestens - ist sie totalst überholt.

Und dann gibts die neue Reform.

Was nur schade, zudem auch noch extremst verwirrend ist, ist die Handhabung in den einzelnen Bundesländern.
Aber darüber wurde oben schon ausgiebig gesprochen.

Die Quintessenz der ganzen Beiträge ist doch letztendlich die,
das Sprache und Schrift genauso individuell wie der Einzelne sind.

O Göttin, wär das langweilig, wenn jeder rosa Jacken tragen würde! Niemand würde mein neues Modell sehen.

Wäre das eine Uniformität, wenn jede/r einen Hut trüge.

Es wäre fatal, wenn noch mehr Leute auf die Idee kämen ihr Haus ähnlich unserem zu gestalten. Wie sollte ich mich von der Menge abheben?

So wie ich Kleidung, Schmuck, Wohnstil wähle - und teilweise damit bewusst und gekonnt provoziere - wähle ich auch meine Sprache.

Ja, super Angriffspunkt: die Provokation ins Spiel gebracht.
Ich will damit aber nicht zum Ausdruck bringen, dass der/diejenigen, die klein schreiben mit Absicht provozieren.
Es ist ein Ausdruck eines Lebensgefühls.

So wie viele Menschen sich heute tätowieren lassen. Was noch vor knapp 30 Jahren als sehr anrüchig galt; heute gesellschaftskonform.

Das gleiche gilt für die Mode, fällt mir gerade so ein. Auch sie lebt von der Lebendigkeit, dem Mitmachen, dem Dabei-sein-Wollen, dem Zeitgeist. Natürlich gibt es Klassiker.
Aber meine Mutter (Jahrgang 1944) erzählt, dass sie damals im Winter nur eine Hose tragen durfte, weil der Arzt es "verordnet" hatte, die Gefahr von mehrfachen Blasenentzündungen war zu hoch. Meine Großmutter musste damals in die Schule kommen und diesen Umstand der Lehrerin erklären, die meine Mutter wegen unschicklicher Kleidung des Unterrichts verwiesen hatte.
Kleine Geschichte am Rande.

So verändern sich die Zeiten, und mit ihnen wir, und damit auch das was wir tun.

Stillstand ist Rückstand. Darum soll sich jeder so weit entwickeln, wie es ihm guttut. Alles was in guter Absicht gemacht wird, schadet keinem anderen. (Ein karmisches Gesetz - glaub ich mal irgendwo gelesen zu haben.)






ja rfalioneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.01.2006 08:42:43 geändert: 06.01.2006 08:42:56

ohne zwischenräume zu schreiben macht einen text wirklich unleserlich.
Nach eienr Stidue der Cmabridge Uinverstiaet, ist es eagl in wlehcer Reiehnfogle die Bchustebaen in Woeretrn vokrmomen. Es ist nur withcig, dsas der ertse und lettze Bchusatbe an der ricthgien Stlele snid.

es war natürlich NICHT eine studie dieser uni, trotzdem ist es interessant zu sehen, dass sowas lesbar ist.
lesen findet nicht wie auffädeln von buchstaben statt (wie es kindern üblicherweise beigebracht werden soll)
hier die studie nochmal in kleinschreibung:

nach eienr stidue der cmabridge uinverstiaet, ist es eagl in wlehcer reiehnfogle die bchustebaen in woeretrn vokrmomen. es ist nur withcig, dsas der ertse und lettze bchusatbe an der ricthgien stlele snid.



Das obere ist aber besser...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kunoschlonz Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.01.2006 08:48:42

zu lesen. Geht schneller, ist meine Meinung. Was halten die anderen davon?


Machen wir Schluss!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.01.2006 08:59:49

Schreibt wie ihr wollt.
Aber beschwert euch nicht, wenn die Rechtschreibung unserer Kinder immer "besser" wird und manche Worte dann wirklich nicht mehr entzifferbar sind, auch nicht aus dem Kontext.
rfalio


hallo rfalioneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.01.2006 09:57:51

schreibt wie ihr wollt?
wer ist ihr?
Aber beschwert euch nicht, wenn die Rechtschreibung unserer Kinder immer "besser" wird und
???
ob das mit dem austausch hier direkt zu tun hat?
wodurch wird DIE rechtschreibung der kinder besser oder schlechter?
ich behaupte (und habe jahrelang die erfahrung gemacht) dass kinder, die selbstständig schreiben und lesen gelernt haben (wie z.b. bei meinem schreib- und lese-anfang), die unendlich viel und sehr gerne schreiben und die von ihrem lehrer/lernbegleiter unendlich viel geschriebenes (immer komplett richtig, Groß- Kleinschreibung) sehen, sehr sicher werden in der rechtschreibung.
sowas schreckliches wie Diktat bei dem kinder gleichschnell den gesprochenen text aufschreiben sollen als rechtschreibtraining oder als kontrolle, macht völlig unsicher und würdigt geschriebenes herab zum kontrollinstrument.
rechtschreiben als das wofür man eine note (zu oft eine schlechte) bekommt, hindert am erfreulichen umgang mit schrift.


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