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Forum: "Offener Brief an das Referendariat"

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Was mich...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ninniach Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.01.2007 20:02:06

... an diesem Artikel stört, ist schon allein die Überschrift. Vielleicht ist das auch einfach nur mein persönliches Empfinden, vielleicht hatte ich einfach auch Glück mit meinem Studienseminar, aber ich finde dieses schlimm wirkt irgendwie seltsam auf mich.

Natürlich ist das Referendariat eine stressige Zeit. Es war auch für mich oft schwierig oder nervenaufreibend. Es kann deprimierend sein oder man kann niedergeschlagen sein. Aber schlimm verleitet mich sehr dazu zu fragen, ob demjenigen noch nichts schlimmeres passiert ist.

Aber wie gesagt, ich hatte auch ein Erlebnis direkt vor dem Referendariat, dass für mich vieles in eine für mich gesündere Perspektive gerückt hat. Mein Motto war eigentlich dann immer "es gibt schlimmeres".


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von: rhauda Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.01.2007 20:39:29

...ich erinnere mich noch an mein Ref, bei dem der unfähige Pädagogik-Seminarleiter uns als Versuchskaninchen für seine Psychodrama-Ausbildung benutzte und mich der Englisch-Fachleiter unverhohlen anbaggerte. Meine Drittach-Seminarleiterin soff wie ein Loch.
Während meiner mündlichen Prüfung führten Schulrat und Päd-Leiter ihren pädagogischen Privatkrieg und Schulrat kanzelte Kunst-Fachleiterin wegen der seiner Meinung nach zu schlechten Zensur in der Examensabeit ab, wobei sie beleidigt war und gar nichtsmehr sagte.

Ich habe mich sowohl dem ersten als auch dem zweiten verweigert. Damals konnte ich mich sehr deutlich wehren und verweigern, weil es ohnehin KEINE Chance gab, eine Stelle zu bekommen wg. Einstellungstop.

Eine wunderbare Ausgangsposition, um dem Ganzen den Stellenwert zuzumessen, den es verdiente: LÄCHERLICH!

Es gibt wohl doch einen Gott, denn ich bekam eine Stelle, wo sonst keiner eine bekam. vielleicht war es die Belohnung dafür, mich nicht verbogen zu haben.


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von: bailerina Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.01.2007 00:10:02

Ich bin seit November auch im Referendariat, und ich muss sagen, dass mir Vieles viel Spaß macht, dass ich aber auch immer wieder genervt und gefrustet bin. Mit den Seminarleitern habe ich es wohl gut erwischt, allerdings ist die Organisation relativ chaotisch! Am besten sollte man an drei Stellen gleichzeitig sein und hier einen ZUsatz und das ist wichtig und die Qualifizierung und doch besser gleich eine Einheit als nur eine Stunde (ach wie, sie können morgen nicht, weil sie Kleingruppenhospi haben??). Naja, wie gesagt, nicht einfach.
Aber in der Arbeit mit den SuS finde ich doch immer wieder den Grund, warum ich das mache und warum es mir Spaß macht. Kann man so kleine positive Dinge allerdings nicht sehen, ist das deprimiert sein nicht weit.
Was ich noch sagen wollte: Ich finde es schade, wie "Mäuschen" hier angegangen worden sind. Ich gehöre mit gerade 25 Jahren nun auch dazu. Ich denke, dass JEDER, egal welches Alter, welche Vorerfahrungen und welches Geschlecht, als Lehrer einen wertvollen Beitrag für seine SuS leisten kann. Die Einen durch Erfahrung, die Anderen vielleicht durch gemeinsames Erfahrungen machen...
bailerina


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