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Forum: "Geschichte zum Weiterschreiben (bitte höchstens 10 Sätze)"

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17 - 6.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: aloevera Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.05.2006 22:47:27

Verschlafen nahm Nadine den Hörer ab. Sie war aus dem Nachtdienst gekommen und hatte gerade zwei Stunden geschlafen, als Delias Anruf sie weckte. „Hallo Delia“ kam es ihr quälend über die Lippen, „Was gibt´s? Sei mir nicht böse, aber ich hatte Nachtdienst und bin noch völlig neben mir.“ „Entschuldige, das wusste ich nicht. Schlaf weiter, ich meld mich später noch einmal.“ Delia hatte wieder aufgelegt, ehe Nadine etwas erwidern konnte.
Das Gespräch mit Regina Poltz saß Nadine noch in den Gliedern. Es hatte sie dermaßen aufgewühlt zu erfahren, dass Delia eine gewisse Mitschuld am Tod ihrer Eltern trug. Aus diesem Grund hatte sie alles in die Wege geleitet, damit Delia ein paar Tage Urlaub nehmen und aus Nadines Blickfeld verschwinden würde. Nadine empfand keinen Hass auf Delia, die ja bei dem Unfall selbst schwer verletzt worden war. Der Kopfmensch Nadine war an seiner empfindlichsten Stelle getroffen worden, dem Tod ihrer Eltern. Plötzlich war ihr das Krankenhaus zu eng, die Luft zu verbraucht, sie musste eine Weile weg von hier. Wäre sie schon mit dem Studium und der Facharztausbildung fertig, könnte sie ihren Lebenstraum wahr machen und ihre Arbeit in einem anderen Land beginnen.
Nadine stand auf und kochte sich einen starken Kaffee. An Schlaf war jetzt doch sowieso nicht mehr zu denken. Während der Kaffe geräuschvoll in die Kaffeemaschine tropfte, schaltete Nadine das Radio an. „Erdbeben auf Java…nach indonesischen Angaben eine Stärke von 6,2 auf der nach oben offenen Richter-Skala…mindestens 3300 Tote….“ Alles weitere blieb nur als Fetzen in ihrem Gedächtnis haften.
Sie griff nach dem Telefon und wählte die Nummer von humedica, einer Organisation, die in Krisengebieten sofort Hilfe vor Ort leistet. Nadine war dort keine Unbekannte, da sie bereits zweimal als ehrenamtliche Helferin im Erdbebeneinsatz war. Noch heute Mittag flog eine Maschine mit Helfern anderer Organisationen ins Unglücksgebiet. Ihr blieb ausreichend Zeit, ihre Dienste in der Uniklinik für die kommende Woche abzusagen, ihre Tasche zu packen und sich auf den Weg zu machen. Sie vermied es Max anzurufen und schickte ihm nur eine e-Mail. Ihr Bruder hatte für Nadines spontane und nicht ungefährlichen Ambitionen wenig Verständnis und sie hatte keine Zeit für langwierige Diskussionen.



17 - 7neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: stumpelrilzchen Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.05.2006 23:21:30

„Dieses Bild heißt ´Der Baum, der kein Baum mehr sein wollte.`“, Franks Zeigefinger deutete auf ein Bild rechts von Jack, „Das hat Ulf gemalt, kurz nachdem sich seine Frau von ihm getrennt hat.“ Jack kniff die Augen zusammen. Auch mit der größten Mühe konnte er nicht mehr erkennen, als einige schwarze Pinselstriche, vermutlich der Baum, vor einem braunen Hintergrund. „Wahnsinn“, knurrte er.
Frank führte ihn weiter den mit Holz ausgetäfelten Gang entlang. „Und das Bild da unten neben der Tür ist von Heiko. Er hat es bei einem Malkurs in der Toskana geschaffen. Sein Titel ist ´Ich`.“ Jacks Blick richtete sich auf eine weiße Leinwand, in deren Mitte sich ein schwarzer Punkt in einem Wirrwarr von gelben Linien befand. Welch unglaubliche Lust er empfand, diesen Heiko kennen zu lernen.
„Du wirst die beiden natürlich gleich kennen lernen.“, fügte Frank verheißungsvoll hinzu und öffnete die Türe neben dem Bild. Die beiden traten ein.
Jack wünschte sich augenblicklich an das Ende der Welt, oder zumindest auf den Mond. Durch die Nebelschwaden unzähliger Räucherstäbchen hindurch konnte er die Umrisse dreier Personen erkennen, die im Schneidersitz um ein Tablett mit Teegeschirr saßen. Einer von ihnen erhob sich sofort, wandelte auf Jack zu und streckte ihm schlaff eine Hand entgegen: „Ich bin Ulf. Kannst mich aber auch wie all die anderen Ashanti nennen. Du musst Jack sein, Frank hat uns schon viel von dir erzählt.“ „Oha“, Jack warf Frank einen bösen Blick zu. „Setzt dich zu uns, wir machen gerade ein Blitzlicht, wie es uns momentan so geht und so.“, klärte Ulf auf.


17.8neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: graz1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.05.2006 06:21:05

Währendessen auf der Amore. Hildegunde ließ sich nachdem sie erfahren hatte, dass die wunderschöne Begleitung des Professors nicht dessen Frau war, sofort zu einem Landausflug überreden. Also ließ sie sich in einen Rollstuhl verfrachten und der brave Professor schob sie vom Schiff. Vielleicht würde dieser Urlaub doch noch etwas Besonderes. Sie sollte sich nicht täuschen, denn die erste Überraschung sollte schon in wenigen Augenblicken auf sie warten.


17 - 9.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: aloevera Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.05.2006 06:30:03 geändert: 30.05.2006 08:52:43

Wo blieb denn Rebecca nur? Was bildete sich dieser Kerl ein, taucht hier plötzlich auf, unangemeldet und spielt sich hier als Papa auf. Endlich – sie hörte den Schlüssel in der Wohnungstür. Rebecca kam. „Na endlich! Nanu, wen haben wir denn da?“ sagte sie mit einem Blick auf Gerd. Sie hatte an Sabines eisigem Gesichtsausdruck die Situation sofort erfasst. „Als Vater habe ich doch wohl das Recht, meinen Sohn zu besuchen, oder?“ „Das sehen Sabine und ich aber ganz anders.“ Nun hieß es handeln. Rebeccas Hauptfigur in ihrem Kriminalroman war eine junge Frau, die Karatekurse gab. Rebecca hatte sich zumindest rein theoretisch mit diesen Techniken befasst, um der Romanfigur mehr Authentizität zu geben.
Sie trat hinter Gerd, legte den ihr am besten nachvollziehbaren Griff an. „Au, was soll das?“
Gerd war völlig überrascht und ging mit einem schmerzverzerrten Gesichtsausdruck in die Knie. Rebekka bugsierte ihn mit diesem Griff zur Tür, öffnete sie und verabschiedete ihn mit den Worten „Wirklich schade dass du schon gehen willst.“


17.10neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: keinelehrerin Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.05.2006 12:54:35 geändert: 30.05.2006 17:58:52

Hildegunde gab sich alle Mühe und machte fleißig Konversation. Wie der Herr Professor denn das Essen an Bord finde, ob ihm auch die andauernde Animation manchmal auf die Nerven gehe, ob er bemerkt hätte, dass die Studienrätin die mit am Tisch sahs falsche Zähne hätte uns so fort. Hildegunde genoss es nach so vielen Tage der Ruhe endlich jemand zuhaben, der ihr zuhörte. Fleißig gab sie zu diesem oder jenem ihr Statement ab. Prof. Hegebrecht warf ab und zu ein "Ach ja.", "Nein, wirklich?", "Hm..." ein.Als Hildegunde sich gerade über das farblich völlig danebenliegende Chasuble der Dame am Nebentisch auslassen wollte, rief ein volltönender Bass: "Mensch, Gundi, was machst du denn hier? Mit dir hätt' ich ja all meine Lebetage nicht gerechnet." Hildegunde starrte die Gestalt im weißen Sommeranzug mit dem Humphrey-Boghart-Hut an wie eine Gestalt der vierten Dimension. "D...d...d..." "Hach, hat's dir die Sprache verschlagen, altes Haus? Kommt ja auch nicht so oft vor, gell?" Hildegundes Kehlkopf versagte in der Tat gerade den Dienst. Wer mag es ihm auch verübeln? Auf solch Bemerkungen hatte er das letzte mal vor über 30 Jahren reagieren müssen! "Josef!" Es war mehr ein Schrei der Entrüstung denn eine Feststellung und von einer Begrüßung weit entfernt. "Josef! Mein Gott!" Hildegunde legte ihre Hand auf die Brust, so als könnte sie ihr flatterndes Herz beruhigen. "Nö, Ex, reicht. Und das da, ist das der neue Herr Gemahl?" Hildegunde wusste gar nicht wo sie vor Verlegenheit hin sehen sollte. Ganz im Geheimen,- aber nur dort, denn schließlich war der Herr Professor noch ein Kavalier der alten Schule - amüsierte er sich über die Sprachlosigkeit Hildegundes. "Nein, mein Herr. Ich bin auch Passagier auf dem Kreuzfahrtschiff und habe mich dieser reizenden Dame für heute als Reisebegleitung angeboten. Mein Name ist Prof. Dr. Hegebrecht," und mit einem artigen Diener reichte er seinem Gegenüber die Hand. Hildegunde hätte ihn für seine Worte auf der Stelle knuddeln können. Immerhin hatte sie nun genug Zeit gefunden, um sich zu sammeln. "Guten Tag, Josef! Man konnte dir noch nie vorwerfen, dass Takt zu deinen stärksten Charaktereigenschaften zählt." "Ah. Da kommen sie wieder raus, die Krallen. Dachte schon, die hättest du dir abgewetzt." Kühl sah Hildegunde ihn an und fragte: "Bei dir schärf ich sie gerne noch mal nach. Was treibst du eigentlich hier Josef?" "Giuseppe. Meine Gute ich heiße hier Giuseppe. Und mir gehören drei der Hotels da vorne," und mit ausgestrecktem Zeigefinger wies er auf eine Häuserzeile nahe dem Meer. Hildegunde glaubte es kaum! Dieser Kerl da war ein Immobilienhai und hatte sich jahrelang davor gedrückt wenigstens für Hans-Rüdiger anständigen Unterhalt zu zahlen! Das sollte er noch bitter bereuen! Und mit honigsüßem Lächeln sprach sie: "Ach, Jo.., Giuseppe, dann lädst du uns doch sicher zu einem kleinen Prosecco zu dir ein. Die Zeit haben wir doch noch, oder Herr Professor?", wandte sie sich dann an ihren Begleiter. Bei Robert brannten sämtliche Lichter auf "Achtung". Wenn ein solches Schlachtross wie Hildegunde auf einmal säuselte, war wohl Vorsicht geboten. Aber dieses Schauspiel wollte er sich nicht entgehen lassen und erwiderte: "Aber sicher doch. Ein Gläschen Sekt wäre doch das Richtige um das Wiedersehen zu feiern."


17 - 11neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: stumpelrilzchen Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.05.2006 20:31:01

Der Raum war erfüllt vom Kratzgeräusch der Löffel in den Tonbechern und dem Knirschen des Kandiszuckers, den Jack nervös zwischen seinen Kiefern zermalte. Er blickte in die Runde. Links von ihm saß Ashanti bzw. Ulf, daneben Heiko gefolgt von Lars und Frank. Die kurzen Statements hatten ergeben, dass Heiko momentan in einer tiefen Krise steckte, Ashanti ebenfalls und Lars gerade eine positive Aura besaß, die er nützen wolle, um beruflich wieder Fuß zu fassen. Auch sein chronischer Schluckauf habe sich verbessert.
Franks strahlende Augen sprachen für sich. Er war auf Wolke sieben und verliebt bis über beide Ohren, was Lars ein säuselndes „Süüüüüß, hicks“ entlockte.
Die vier starrten Jack erwartungsvoll an. Anscheinend war er nun an der Reihe. Er versuchte, sich einen passenden Satz zurechtzulegen. Die Situation widersprach derart seiner Art, dass er am liebsten gesagt hätte: „Ich bin Jack, schlage gerne Kinder und renne oft heimlich nachts nackt mit einer Bananenschale auf dem Kopf durch den Garten meines Nachbarn.“ Um das zu verhindern kniff er sich in den Oberschenkel. „Ich bin Jack, Lehrer und tja…“, das war zu wenig, klar, Heiko stocherte nach und schenkte sich gleichzeitig einen neuen Becher Grüntee ein: „Wir spüren, dass es dir zur Zeit nicht gut geht. Lass es raus, sonst ist die Blockade nachher beim Malen zu groß.“
Jack wollte nicht malen, Jack wollte keine Psychospielchen und Jack mochte auch das aufgebrühte Gras in seinem Becher nicht. Was tat er hier überhaupt. Bestimmt hatte ihn Frank schon als Nervenwrack angekündigt. Er sandte einen Hilfe suchenden Blick an seinen Freund.


17-12neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ishaa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.05.2006 22:14:35 geändert: 30.05.2006 22:32:44

Frank legte beruhigend seine Hand auf Jacks Oberschenkel. "Lass nur, wir verstehen, dass du emotional sehr aufgewühlt bist." Mit einem Blick in die Runde fuhr er fort: "Dieser Mann steht an einem Wendepunkt in seinem Leben. Doch er kann die vielen Wege nicht sehen, die das Universum für ihn bereit hält.Wir alle haben diese Erfahrung schon gemacht, totale Blockade, Angst, uns auf den Weg zu machen."
Frank legte eine Pause ein, um dem zustimmenden Gemurmel und den mitleidigen Blicken der anderen Raum zu geben. "Deshalb habe ich ihn heute hierher gebracht. Wie oft haben wir in diesem Raum schon die Erfahrung gemacht, dass wir zutiefst in unserem Innern unseren Weg genau kennen, er liegt klar vor uns." Er wandte sich jetzt Jack zu: "Du wirst sehen, das Malen befreit dich von deinem Mind, der dir immer im Wege steht. Du wirst deinen Weg malen, er ist schon da." Wieder zustimmendes Gemurmel, aus dem sich die Stimme von Lars löste: "Du musst es nur zulassen. Wenn du nicht mehr malst, sondern es aus dir malt, dann...". Ergriffenes Schweigen, wissende Blicke.


Ausblickneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: aloevera Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.05.2006 22:43:32 geändert: 30.05.2006 23:04:24

Jeder hat sein Päckchen zu tragen, auch die Helden dieser Geschichte. Wie wird ihr Leben weiter verlaufen?

Marion und Jack in Trennung – Marion, beschäftigt mit ihrer Schwangerschaft, welcher Mann wird eine dauerhafte Rolle in ihrem Leben spielen? Jack durchlebt durch Frank eine neue Ebene menschlicher Beziehungen. Kann er sich auf dieser Ebene zurechtfinden?

Max hat seine Vergangenheit endlich begraben. Beruflich steuert er in eine neue Katastrophe. Und privat? Wird er je zur Ruhe kommen?
Nadine, seine Schwester, braucht Tapetenwechsel. Sie, das Energiebündel, setzt ihre Energie positiv ein. Jede Krise birgt auch einen neuen Anfang.

Sabine lebt ihre Emazipation gemeinsam mit ihrer Freundin und Nachbarin Rebecca aus. Ihnen scheint so schnell kein Mann dauerhaft wieder unter die Bettdecke zu kommen, oder doch?

Dr. Leonhard Poltz erholt sich von den Folgen seines Herzinfarktes. Vielleicht sollte er jetzt an den wohlverdienten Ruhestand denken und sich um seine Frau Regina und noch mehr um seine verlorene Tochter Delia kümmern?

Mit dem Herzen auf dem rechten Fleck und der Durchsetzungskraft eines Elefanten führt Sylvia die Geschäfte in der Pastalozzi Schule weiter. Ob sie Ambitionen zur Schulleiterin hat?

Hildegunde ist weit weg, aber auch sie wird von ihrer Vergangenheit eingeholt. Erweist sich Prof. Dr. Hegebrecht doch als eine nicht so schnell zu erobernde Festung, so taucht doch wenigstens ihr früherer Lebensabschnittsgefährte auf. Zufall oder Schicksal?

Zurück bleiben erst einmal Freddy und Simone. Aber ein blindes Huhn findet bekanntlich auch ein Korn, oder?


Lassen wir uns alle überraschen, wie es mit unseren Helden weitergeht…….


Die Fortsetzung der Geschichte findet ihr in

GESCHICHTE ZUM WEITERSCHREIBEN, TEIL 2





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