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Forum: "Lehrerin bis zur Rente? Beruflicher Wandel...."

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Lehrerin bis zur Rente? Beruflicher Wandel....neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: annalea Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.05.2006 16:51:51

Liebe Forenleser/innen,

ich wohne in NRW und habe die Fächerkombination Sozialwissenschaft und Pädagogik (Sek II). Ich arbeite derzeit mit Neigungsfächern an einer Hauptschule. Bis zur Rente (in 25 Jahren) bin ich da glaube ich aber mürbe und müde. Deswegen möchte ich umplanen und denke in verschiedene berufliche Richtungen. Leider etwas in´s Blaue hinein und kreuz und quer, mal möchte ein Ergänzungsfach anfangen, mal einfach kündigen, mal Informatik (obwohl ich keine besondere Ahnung von I. habe)oder Spanisch (kann ich nur ein bisschen) studieren, um einen "Laufbahnwechsel" zu erreichen mal eine nette ländliche Hauptschule für die berufliche Ewigkeit suchen. Wer hat einen Berufswechsel in einen lehrerähnlichen Beruf gemacht? (liest wahrscheinlich nicht mehr hier im Forum) Oder sinnvolle Weiterbildungen? Oder trotz Berufsstress noch ein Fach studiert? Wer hat ein Bundesland gewechselt, um seine Zufriedenheit zu erhöhen? Würde mich mal freuen positve Erfahrungen und evtl. Überlegungen zur weiteren Berufstätigkeit von anderen zu hören....
Liebe Grüße.....


Was ist dein Problem???neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: clausine Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.05.2006 20:12:12

Deine Schilderungen hören sich ziemlich chaotisch an, und ich glaube, du solltest nichts überstürzen. Arbeite erst einmal eine Zeit als Lehrerin, denke dabei nicht zuviel an die Rente und entscheide dich, wenn du eine Grundlage für deine Entscheidung hast. Du musst dich doch FÜR oder GEGEN etwas, in diesem Fall das Lehrerdasein, entscheiden können. Das kannst du doch erst nach einer Zeit des Erfahrungensammelns......LG, Clausine


Na,Na,Na,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: trixer Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.05.2006 15:11:10

Nur nicht verzweifeln, evtl. kannst du ja mal kürzer treten, d.i. die Stundenzahl reduzieren; das schafft Freiräume, die zur Eruierung anderer Möglichkeiten wertvoll sein können; außerdem schafft die Abschaffung von Dauerstress die Möglichkeit, seine eigenen Verhaltensweisen und die der Schüler neu und in Ruhe überdenken zu können.


Überleg doch mal...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: tiabianca Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.05.2006 21:05:48

... warum du genau die Laufbahn angestrebt hast, die du jetzt scheinbar am Hals hast. Vielleicht kannst du über diesen Weg erkennen, was du wirklich tun willst, nur so kannst du einen neuen Weg beschreiten, der nicht schnell wieder in Frustration endet! Kläre deine Ziele, nur Geld verdienen zählt nicht.


Laufbahnwechselneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: taniag Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.05.2006 21:22:49 geändert: 08.05.2006 21:23:30

Für einen LBW musst du doch kein zusätzliches Fach studieren, sondern (in NRW) im November oder März die Stellenausschreibungen abwarten. Pädagogik und Sowi sind nicht gerade Mangelfächer, aber vielleicht findest du so eine passende Schule, an der der Schulleiter deine bisherigen ERfahrungen und deine Berufserfahrung zu schätzen weiß.
LG Tania


Ich versucheneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: cath1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.05.2006 22:26:22

mein Lehrerdasein selbst immer wieder ein wenig zu verändern. besser: zu erweitern, denn ich kann mir für mich keinen anderen Beruf vorstellen
Ich habe das Studium 1990 beendet, von `92 bis `95 das Abitur auf Abendschule nachgeholt, d.h. vormittags Lehrer, am Abend täglich selbst noch einmal Schüler; 1997 Zusatzqualifizierung Sportlehrbefähigung; von 2002 bis 2005 berufsbegleitend Ethikstudium mit Lehrerlaubnis und nun seit einem halben Jahr erlerne ich die Gebärdensprache. Somit bleibe ich nicht im eigenen Saft, erweitere stets das Arbeitsumfeld und fühle mich im Beruf rund um wohl.


Wechseln will gelernt sein, denke ichneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: annalea Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.05.2006 20:34:29

Danke für die Beiträge, besonders interessant sind natürlich Hinweise bezüglich berufsbegleitender Studien, besonders von dir cath1. Für mich bietet sich ein drittes Fach an denke ich. Allerdings studieren kostet inzwischen viel Geld, Z-Kurs (Zertifikatskurse) sind rar und nur in einigen Fächern im Angebot. (Meistens kommt man nicht rein, weil die Schule auch die Stunden nicht mindern möchte)und sonstige Verpflichtungen gibt es auch. Aber weiß jemand in NRW von der Regelung, dass man im Rahmen eines dritten Faches nur die Hälfte der Prüfungsleistungen und des Studiums erbringen muss oder trifft das nur auf Erweiterungsprüfungen zu? Leider wissen auch die offiziellen Stellen da nicht so gut
Bescheid.....
Die Chancen mit meiner Fächerkombination einen Laufbahnwechsel vorzunehmen sind natürlich nicht sooo groß, weil es kaum Stellenangebote gibt.
Von daher bringt Nichtstun nicht soviel, zumal ich ganz klar die Schulform wechseln möchte und mir eben keine jahrelange Hauptschultätigkeit vorstelle!


Laufbahnwechselneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: dojope Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.09.2006 16:40:57

Ich denke, dass du mit deiner Fächerkombination am ehesten Chancen hast, eine Laufbahnwechselstelle an einem Berufskolleg zu bekommen. Da sich die Regelungen für den LBW gerade wieder geändert haben (wir dürfen uns nur noch auf eigens für Laufbahnwechsler ausgeschriebene Stellen im August und im März bewerben), macht es Sinn, im Vorfeld aktiv zu werden. Sprich: Wenn es eine passende Schule (Berufskolleg, Gesamtschule oder Gymnasium) gibt, an der du gerne arbeiten würdest, dann schreibe sie an und stelle dich vor, damit sie drüber nachdenken, im März eine Stelle "für dich" auszuschreiben.

Wenn du aber unbedingt ein anderes Fach studieren möchtest, kenne ich berufsbegleitend z.Zt. nur die Möglichkeit über ein Sprintstudium mit Mathe, Physik, Kunst, Latein, Informatik. Wenn dir diese Fächer nicht liegen, würde ich es lieber sein lassen, so ein Turbo-Studium ist nicht ohne.



@annaleaneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: silberfleck Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.09.2006 17:08:07

Wenn ich dich richtig verstehe, bist du zur Zeit nicht richtig zufrieden in deinem Beruf. Natürlich kannst du die Berufszufriedenheit erhöhen, indem du ein weiteres Fach studierst. Bei uns in RP gibt es aber auch die Möglichkeit die Unterrichtserlaubnis in einem weiteren Fach über Fortbildungen zu erwerben (z. B. in Musik über die Fortbildung "Musik auf der Sekundarstufe"). Berufszufriedenheit in der HS wird aber nicht automatisch dadurch erhöht, dass man an eine "idyllische" Landschule wechselt. Das könnte meiner Meinung nach ein Trugschluss sein.


Zustimmung!!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: alexandra2611 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.09.2006 22:16:54 geändert: 17.09.2006 22:26:11

Ich möchte silberfleck zustimmen... Ich glaube nicht, dass Deine Berufszufriedenheit durch den Wechsel an eine Landschule steigt. Den 1. wo ist es denn noch wirklich idyllisch???, 2. bist du sicher, dass dein Problem durch einen Wechsel der Schülerschaft behoben ist????
Aus meiner Erfahrung möchte ich sagen, dass ich meine Stadt ??? - Schüler mit Migrationshintergrund sehr vermisse... Ich habe eine Stelle auf dem Land?!? Aber ob das idyllisch ist?????
Sicherlich ist das alles vor allem eins: eine Typfrage!!
Du solltest Dir nicht die Frage stellen, ob Du Deine Arbeit bis zur Rente machen willst, sondern ob Du sie jetzt in diesem Moment tuen möchtest... Niemand muss immer - damit meine ich jeden Tag und jede Stunde - mit Leib und Seele Lehrer sein.
Natürlich kenne ich das auch?! Wer nicht??? Ich frage mich oft, warum ich mir das antue. Ich bin selbst nie gern zur Schule gegangen und gehe jetzt sozusagen "freiwillig" weiterhin jeden Tag zur Schule. Aber vielleicht tue ich es gerade deshalb.
Und es gibt Tage, an denen ich gern in die Schule gehe...
Ich wünsche Dir alles Gute!!


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