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Forum: "2.Klasse Mathe"

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2.Klasse Matheneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: deginder Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.05.2006 19:01:03 geändert: 09.05.2006 19:06:46

Hallo,

habe ein Problem mit einer Nachhilfeschülerin, sie ist in der 2. Klasse. In der Mathearbeit (Thema Plus und Minus)hatte sie letzte Woche eine 4. Sie hat leider nur etwas mehr als die Hälfte der Aufgaben geschafft. Wie kann ich ihr helfen, schneller zu werden?


Gib malneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kla1234 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.05.2006 21:13:39

bei Schnellsuche:
"bist du ein Mathe-Ass" ein...
Vielleicht ein kleiner Anreiz zum Üben.


Wie wärsneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: anke37 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.05.2006 00:34:10

mit einer Stoppuhr? Manchmal hilft es, wenn die kids sich nciht konzentrieren können. Ansonsten müsstest du schon genauer nachfragen / hingucken, wo denn ihr Problem liegt...
anke37


.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.05.2006 14:14:49

Ich denke auch, dass es wichtig ist, genau hinzuschauen, warum das Kind beim Rechnen so viel Zeit benötigt.

Vertrödelt es die Zeit? Dann sind Anreize, etwas in einer vorgegebenen (angemessenen) Zeit und dann immer schneller zu schaffen oder Sanduhren, bei denen man sieht, wie die Zeit vergeht vielleicht eine Hilfe.

Benötigt das Kind die Zeit zum Rechnen? Dann zählt es vielleicht, kann Zahlen nicht zerlegen, es hat den Zahlenraum bis 100 nicht klar erfasst, kann Rechenstrategien nicht erkennen oder anwenden. Dann musst du genau dort ansetzen, denn es nutzt nichts, wenn du Aufgaben aus dem 100Raum übst, wenn das Kind den Zahlenraum bis 20 oder bis 100 gar nicht erfasst hat etc.

Lass dir vom Kind erklären, wie es Aufgaben löst. Beginne mit einfachen Aufgaben bis 20.
Rechne Aufgaben, die die Zehner nicht überschreiten (23+4), frage nach dem vorherigen und nächsten Zehner (56 davor 50 danach 60) , lass volle Zehner ergänzen (23+40) die zum nächsten Zehner führen oder von dort ausgehen (45+5 oder 40-5), rechne über den Zehner hinweg (26+7) und über mehrere Zehner hinweg mit und ohne Übergang (34+21 und 34+28).
Wo genau treten Fehler auf? Wie geht das Kind vor? Was kann das Kind, was bereitet ihm Schwierigkeiten.
Wenn du herausgefunden hast, was noch trainiert werden muss, besorg dir die Materialien der Schule (Plättchen, Würfel, Hunderterfeld o.a.) um mit diesem Material die Aufgaben anschaulich zu erklären, zu festigen, zu üben.

Palim


@palimneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: anke37 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.05.2006 14:45:13

was für eine umfassende Antwort!


dankeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: deginder Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.05.2006 17:26:30

vielen Dank, ich werde die wertvollen Tips auf jeden Fall verwenden. Gruß


Zerlegungsaufgabenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: zora1701 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.05.2006 17:00:25

Kann deine Nachhilfeschülerin die Zerlegungsaufgaben im Zahlenraum bis 10 auswendig? Das ist nämlich eine sehr große Hilfe und ohne das dauert es u.U. sehr lange im größeren Zahlenraum zu rechnen, weil man ja z.B. bei 27+5 immer wieder lange überlegen muss wieviel es erstens bis 30 sind und was dann zweitens noch von der 5 "übrig bleibt". Ich habe mit meinen (Nachhilfe-)Schülern zu Beginn immer Zerlegungsaufgaben gerechnet.
Das ist halt wie später bei den 1x1-Reihen ein Auswendig-Lernen, dass das Rechnen auf jeden Fall verschnellert.
Natürlich immer vorausgesetzt, dass das Prinzip der Mengenzerlegung verstanden ist!!!

By the way: Ich find's ja total krass, dass ein Kind in der 2. Klasse schon Nachhilfe bekommt...


Nachhilfeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: jamjam Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.05.2006 15:54:14

ich finde es toll, dass die Eltern -wenn sie denn selber keine Zeit oder keine Geduld haben- dem Kind die Nachhilfe ermöglichen. Mein Sohn ist in der 2. Klasse und hat im Prinzip das gleiche Problem- er ist sehr langsam. Bei ihm liegt das meistens am Träumen. Allerdings ist mir aufgefallen, dass die Kinder anscheinend in der Schule nicht auswendig lernen. Noch nicht mal das kleine 1x1.
Da wundere ich mich als Mathe-Lehrerin der höheren Klassen über gar nichts mehr!

Bei meinem Sohn hilft es übrigens, dass er uns genau erklärt, was er macht und das evtl. auf einem Schmierzettel noch mal hin schreibt. Spätestens bei der dritten Aufgabe ist er dann wieder soweit auf Mathematik konzentriert, dass der Rest dann viel schneller geht.
Übrigens hat es auch geholfen, dass die Klassenlehrerin ihn die Möglichkeit mitgeteilt hat, dass er aufgrund seiner Langsamkeit (auch im Deutschen) die 2.Klasse vielleicht wiederholen sollte.



Hm...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: shiek Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.05.2006 16:30:19

Also auf keinen Fall einreden, sie soll schneller machen! Denn es ist besser langsam und richtig, als schnell und falsch zu machen. Hm...ich denke mal, du musst sie einfach trainieren! Ich weiß, das hilft nicht sehr, aber ich wüsste nichts anderes...


jawohlneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: steffchen2 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.05.2006 09:50:43

wichtig ist, wie schon genannt, dass dir das kind erklärt, wie es die aufgaben löst, ob es konzentriert arbeitet, des kleine 1+1 zunächst verstanden und dann automatisiert hat. langsames lösen der aufgaben kann auch ein hinweis auf fingerrechnen sein, dann ist die schülerin entweder noch unsicher und behindert sich dadurch selbst beim rechnen (sie kommt mit den fingern durcheinander) - oder hat sie alle gelösten aufgaben richtig? dann sollte sie evtl. zunächst in kurzen intervallen von etwa 5 minuten konzentriert eine gewisse anzahl von aufgaben lösen, anschließen abschalten, sich bewegen, dann noch ein bis 2 mal diese prozedur wiederholen. nach einer woche (oder je nachdem, ob dieses erfolg gezeigt hat) die arbeitszeit kontinuierliech steigern.
gegebenenfalls könnte sie in einem intervall nur additionsaufgaben , möglichst vergrößertes arbeitsblatt (fall sie probleme mit der visuellen wahrnehmung hat), im nächsten ab nur subtraktionsaufgaben lösen. analog-, ähnliche und umkehraufgaben auf jeden fall mit dazunehmen


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