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Forum: "Lehrer/Lernbegleiter"

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@ rolfneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: oblong Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.05.2006 20:12:00

Du bist einfach ein netter Lehrer, das muss ich schon sagen.
Leider kannst du eine faule Schülerin nicht einmal dann als solche erkennen, wenn man dich mit der Nase darauf stößt, aber das macht nichts: Schüler brauchen einfach die Verschiedenheit der Lehrer, und die dürfen auch verschiedene Ansätze haben; so lernen Schülerinnen und Schüler durch Anschauung und ziehen als Fazit das, was ihnen gut erscheint.
Ich grüße dich herzlich und wünsche dir einen schönen Abend!


diesen freundlichen grüßen und wünschenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: miro Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.05.2006 21:29:17 geändert: 16.05.2006 21:29:44

kann man sich nach der lektüre dieses forums nur anschließen!

miro


Ich würde mir Schule so wünschen:neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: novel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.05.2006 22:14:02

Die Schüler dürfen das lernen, wofür sie sich interessieren. Der Lernbegleiter hilft immer, wenn der Schüler ihn nach seiner Hilfe fragt. Die Schüler dürfen den anderen Schülern vorstellen (mit ihnen diskutieren, mit ihnen zusammen erlernen), was sie gerade lernen oder gelernt haben, um ihnen zu zeigen, was sie Tolles machen oder gemacht haben. Der Lernbegleiter darf ebenfalls den Schülern ein für ihn interessantes Thema vorstellen (diskutieren, zusammen erlernen).


@novelneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.05.2006 22:36:43 geändert: 16.05.2006 22:38:11

so hab ich mir schule auch gewünscht und zugelassen.
@oblong
leider?
eine faule Schülerin?
wenn sie faul wäre, würde sie nicht fragen.
sie fragt weil sie anscheinend in ihrer schule fragen gestellt, nicht beantwortet bekommt.
ob es lehrer gibt die sie vielleicht für dumm halten? weil sie die antworten nicht selber findet? ich kenn einen schulleiter der hält dummheit bei kindern für eine art krankheit.
lehrerfragen machen so oft kinder unsicher.
wenn kindern durch ganz kurze antworten auf ihre fragen sicherheit gegeben wird, sind sie nicht faul.
es gehört so wenig dazu kindern sicherheit zu geben. die noch vor zwei monaten unsichere sechstklässlerin in der schweiz die mich fragt hat in ihrem letzten mathetest eine 5 1/2 bekommen. (in der schweiz ist die beste note die 6) als sie anfing zu fragen war sie beim durchschnitt 3. sie ist sehr viel sicherer geworden. war sie vorher "faul"?
vielen dank für die freundlichen grüße
ich erwidere sie gerne


"faule Schülerin"neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kla1234 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.05.2006 22:49:27

Das ist ein Eigentor.
Wenn ich eine Schülerin als "faul" erkennen würde, würde sie das auch bleiben.

"Ich konnte das Stück nicht üben, weil ich den ersten Ton nicht wusste."
Da kann man sehr verschieden darauf reagieren...
besonders bei einer 15jährigen auf Chopinniveau, gerade vom Gymnasium geflogen...

Ich sag den Ton einfach und freu mich auf die nächste Frage oder Sorge, was nicht klappen könnte.
Und das Engagement beim Schüler wächst und wächst.
LG


@novelneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: dafyline Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.05.2006 23:06:51


was würdest du denn als schüler - der du bist – lernen wollen?
zählst du bitte themen auf?
kannst du auch ungefähr den zeitraum angeben, den du dir für die dir jeweils interessant erscheinenden themen vorstellen kannst?

wenn sich schüler für gar nichts interessieren - gibt’s nämlich, auch wenn das manche nicht glauben wollen – was machst du dann mit ihnen (als schülerkollege, aus der sicht des erwachsenen?)

ein lernbegleiter „darf“ ein für ihn interessantes thema vorstellen?
was, wenn die schüler das nicht interessant finden?

und noch eine frage:
was, wenn jeder schüler etwas anderes lernen will?
wie soll das organisatorisch ablaufen?

auf deine antworten – also aus schülersicht - freue ich mich wirklich


dafyline


@rolfneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: dafyline Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.05.2006 23:53:50

eine faule Schülerin?
wenn sie faul wäre, würde sie nicht fragen.
sie fragt weil sie anscheinend in ihrer schule fragen gestellt, nicht beantwortet bekommt.
ob es lehrer gibt die sie vielleicht für dumm halten? weil sie die antworten nicht selber findet?


weil sie es selber nicht machen möchte – aus welchen gründen immer – fragt sie hier lehrer mit einer selbstverständlichkeit, die ich so nicht nachvollziehen kann.

lehrerseiten sind – wie der name impliziert - für lehrer und solche, die im begriffe sind zu werden da. ich erlaube mir, die leiste, die permanent zu lesen ist, zu zitieren:
4teachers: Lehrproben, Unterrichtsentwürfe und Referate für Lehrer und Referendare

wesentlich sinnvoller und nachhaltiger finde ich es, schülern bei fragen eine anleitung zur selbsthilfe zu geben, als ihnen ein fertiges oder halbfertiges produkt zu servieren.
so sind sie auch später in der lage, sich informationen die sie interessieren z.b. aus büchern oder dem internet zu holen – also richtung selbständigkeit anzubahnen.

lehrer halten kinder (hier geht es um eine 16jährige!) grundsätzlich nicht für dumm – das lehrern (ich sage bewusst nicht: lehrerkollegen) zu unterstellen, finde ich nicht gerade fair!

dass sie manche schüler für faul (im sinn von träge im schulischen denken) halten, kann ich schon eher nachvollziehen.
und es ist eben eine tatsache, dass manche menschen bequem sind und anstrengungen tunlichst vermeiden in bereichen, wo es auch anders möglich ist.

mfg

dafyline


@ kla1234neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: oblong Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.05.2006 23:53:52 geändert: 16.05.2006 23:54:22

Das ist ein Eigentor.
Wenn ich eine Schülerin als "faul" erkennen würde, würde sie das auch bleiben.


Irrtum!
Ich bin inzwischen schon einigen ehemaligen Schülern begegnet, die mir grinsend gestanden haben: "Damals in der Mittelstufe hatte ich halt meine pubertäre Phase und war ein stinkfauler Hund."
Wenn ich Schüler in der Mittelstufe hatte und wieder in der Oberstufe bekam, habe ich oft festgestellt, wie sehr in diesen wenigen Jahren sie sich auch in ihrem Lernverhalten durchaus geändert haben.
Wer die Gelegenheit hat, Schüler über einen langen Zeitraum zu beobachten, weiß das; dies ist nun wirklich banal.
Ich sage "faul", wenn eine Schülerin zu bequem ist, sich selber um ihr Referat zu kümmern und lieber versucht, auf einer Lehrerseite sich ihre Arbeit von hilfsbereiten Lehrern anfertigen zu lassen.
Wer sagt, dass sich Menschen nicht ändern können aus sich heraus, der hat meiner Ansicht nach ein düsteres Menschenbild.
Ich nenne Faulheit Faulheit, damit mein Adressat merkt, dass dies ein Zustand ist, der von ihm selbst geändert werden kann.
Wenn ich anfange, dafür Entschuldigungen zu suchen, die außerhalb seiner Möglichkeiten liegen
(die dummen Lehrer, die böse Gesellschaft, die strengen Strukturen....), dann nehme ich ihm Kraft und Anreiz, diesen Zustand zu ändern.
Ich will dich nicht nötigen, diesen Standpunkt zu übernehmen, doch ich glaube, dass Aufrichtigkeit von den meisten Schülern eher geschätzt wird als ein falsches Bedauern.
Natürlich sollte man mit diesem Ausdruck sehr vorsichtig sein, aber wo er angebracht ist, da gilt:
Die Wahrheit wird euch frei machen.

Grüßle,
oblong


@oblongneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kla1234 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.05.2006 00:23:21

owei, oblong, du hast mich gar nicht, aber auch gar nicht verstanden.

Ich pflege eine ganz direkte Ehrlichkeit mit meinen Schülern und erfahre immer bereitwillig, wenn nicht und warum nicht Klavier geübt oder gespielt wurde. Sie befreien sich bei mir von ihrem schlechten Gewissen und dem Druck, den sie sich selbst machen.
Und dann kann erstaunlich effektiver Arbeitswille entstehen.
Daraus ergibt sich ganz einfach der weitere Arbeitsweg.
Und man erkennt das angeblich "faule Kind" nicht wieder.

Ich habe übrigens meine Schüler besonders lange, in der Regel 10 Jahre, von klein bis erwachsen.



Faulheitneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: poni Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.05.2006 08:30:07 geändert: 17.05.2006 08:55:56

kann auch bedeuten: ich weigere mich einfach etwas zu tun, dessen Sinn ich überhaupt nicht einsehe. Statt dessen erfinde ich vielleicht eine viel effektivere Möglichkeit, mit einem Problem fertig zu werden.

Kleinere, jüngere Kinder sind nie faul, manchmal sehr zum Leidwesen derjenigen, die auf sie aufpassen müssen. Diese Energie und diesen Lernwillen gilt es beizubehalten, solange es geht. Dann ist auch die Pubertät einigermaßen aushaltbar. In der Pubertät ändert sich aber im Lernverhalten immens viel aufgrund der völligen Umstrukturierung im Gehirn und anderer eben biologisch bedingten Ursachen, sodaß man mit älteren Kindern, Jugendlichen in dieser Entwicklungsphase eben ganz anders umgehen muss oder sollte als mit den jüngeren Kindern.

Und deshalb sollten Lehrer und Lernbegleiter, alle beide !!, verdammt gut Bescheid wissen über das, was in den Kindern vorgeht und/oder vorgehen könnte.


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