Kommentar von amann am 19.05.2026 22:06:19 
Agitation
Das ist kein Unterrichtsmaterial, sondern Propagandamaterial, der Bezug zum Buddhismus ist, wenn man Einleitung und die originalen buddhistischen Texte sorgfältig liest und mit den Fragestellungen vergleicht, an den Haaren herbeigezogen. Es läuft auf (Zitat) "Was kritisieren LGBTQ-Buddhist:innen am traditionellen Buddhismus?" hinaus.

Kommentar von wagnerhg am 20.05.2026 11:39:20 
Nachfrage
Propaganda für was oder wen?

Kommentar von amann am 25.05.2026 15:14:56 
das sollte der wissen, der geschrieben hat
" ...*** b) die Wahrnehmung und den Stellenwert von LGTBQ im heutigen Buddhismus (insbesondere im westlichen Buddhismus),*** c) Toleranz im Umgang mit Sexualität und geschlechtlicher Diversität ..."

Kommentar von amann am 25.05.2026 15:18:45 
Nachtrag zur besseren grammatischen einordnung
Die beiden "der" im Kommentartitel obendrüber sind gemäß traditioneller Grammatik generisch = ohne Geschlechts- oder Genderbezug gemeint und sollen die Debatte keineswegs auf eine männliche Person einengen.

Kommentar von wagnerhg am 26.05.2026 12:10:33 
Erläuterung
Die Verknüpfung der Themen LGBTQ und Religion kommt als fächerübergreifendes Querschnittsthema (zumeist unter dem Oberbegriff Begriff „sexuelle und geschlechtliche Vielfalt“) in vielen Lehrplänen für die gymnasiale Oberstufe vor. Insbesondere im Hinblick auf den Wandel und heutige Positionen der Kirchen zur Segnung gleichgeschlechtlicher Paare, hinsichtlich interkultureller Ethik auch bezüglich der Sichtweisen unterschiedliche Weltreligionen und Kulturen auf LGTBQ-Personen sowie generell in den ethischen Debatten über sexuelle Selbstbestimmung, Menschenrechte, Diskriminierung und moralische Urteilsbildung. Darüber hinaus sind die Materialien auch für den buddhistischen Religionsunterricht geeignet, wie er im Land Berlin oder in der Republik Österreich an einigen Schulen erteilt wird. Die Arbeitsmaterialien für die Lernenden decken verschiedene Aspekte dieser Thematik ab und stellen von wissenschaftlichen Texten, buddhistischen Originalquellen und Berichten Betroffener ein breites und ausgewogenes Quellenangebot zur Verfügung. Was daran „Propaganda“ sein soll, vermag ich nicht zu erkennen.

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