Kommentar von bernstein am 18.05.2006 17:56:53 
also ich
verstehe dieses Material nicht, auch nachdem die Userin mir ihre Erklärung separat zugeschickt hat. Ich habe diese Erklärung mit dem Originalblatt hier zusammen gefasst. Vielleicht kann ja jemand das Rätsel lösen und mir erklären, wo da der "Trick" liegt. Anmerkung: Man muss mir nicht erklären, was Intervalle sind und Klavierspielen kann ich auch. bernstein

Kommentar von binimaja am 18.05.2006 19:37:02 
ganz leicht
würde ich diese Tricks auch nicht nennen, einiges kann man als Eselsbrücke verwenden, manches ist unglücklich formuliert, z.B. Begriff "Familie" für große oder kleine Intervalle oder auch der "Trick" für große Sexten: Ganzton höher - als was? Und aus leitereigenen Tönen, z.B. e/f kann man auch kleine Sekunden bilden. Als Hilfe gut gemeint, aber durchaus noch überdenkenswert.

Kommentar von dtf am 18.05.2006 20:32:30 
Terz,Quarte,Quinte
bei uns in der Schweiz verstehen nicht alle Kinder den Begriff "Eselsbrücke"! Es gibt nur Familie "Gross" und Familie "Rein"! Leitereigene Töne sind: wenn der höhere Ton zum unteren in die Leiter passt! e/f: F passt nicht zu E-Dur. Es muss Fis heissen, dann ist die Sekunde sicher "Gross".

Kommentar von binimaja am 19.05.2006 17:05:25 
dann
korrigiere ich meinen Kommentar - wir gehen hier wohl von unterschiedlichen Bedeutungen einzelner Begriffe aus.

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