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Forum: "Adventskalender"

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Das 10. Türchenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: siebengscheit Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.12.2006 08:29:14 geändert: 10.12.2006 09:48:30

...und plötzlich ist Weihnachten

Der Wecker schrillte an diesem trüben Morgen besonders laut. Er zog sich die Decke über den Kopf, drehte sich noch einmal auf die andere Seite und murmelte: „Wie ich das hasse, das frühe Aufstehen!“ Der Wecker gab nicht auf. Das erneute Klingeln erschien noch viel auffordern-der, sich nun endlich aus dem Bett zu erheben.
Er schwang die Beine aus dem Bett. Rund um ihn herum war absolute Stille. Er sah auf das Bett neben ihm. Ganz ordentlich war bereits die Bettdecke gefaltet und es schien auf den Abend zu warten, um endlich wieder benutzt zu werden. Er ging ins Bad. Etwas schien an diesem Morgen anders zu sein. Das ganze Haus war, entgegen der sonstigen Tage, von einer besonderen Stille. Er duschte, rasierte sich, nahm Hemd und Hose aus dem Schrank und zog sich für den normalen Büroalltag an.
Er war verwundert, denn sonst legte seine Frau immer Hemd und Hose bereit, weil sie wusste, dass er morgens noch nie so recht munter war. Dann ging er in die Küche. Alle möglichen Düfte kamen ihm entgegen; der Duft von frischem Kaffee, gebratenen Eiern und Toast. Doch zwischen all diesen gewohnten Düften war etwas Besonderes; etwas, das anders roch als an den üblichen Tagen, doch ihm wurde nicht bewusst, was es war. Er griff nach der Morgenzeitung, die wie auch sonst üblich an seinem Platz lag. Auf dem Titelbild sah er eine festlich beleuchtete Einkaufsstraße und er las die Überschrift: „Das Weihnachtsgeschäft boomt“. ‘Ach ja’, dachte er bei sich, ‘es ist ja bald Weihnachten und ich habe noch immer keine Geschenke für meine Familie. Vielleicht schaffe ich es ja heute einmal im Internet nach etwas zu suchen.’ Er schlürfte seinen Kaffee, stocherte in den gebratenen Eiern und verzehrte den Toast so nebenbei. Schließlich stand er auf, auf ein neues verwundert, dass sich niemand aus der Familie am Frühstückstisch hatte sehen lassen, tat es aber mit der allgemeinen Begründung ab, dass die Kinder wohl erst später zur Schule müssten und seine Frau wohl schon unterwegs war. Gesagt hatte sie allerdings nichts. So machte er sich auf den Weg zur Arbeit. Auf den Straßen war nicht viel los.
‘So müsste es immer sein’, dachte er, denn meistens stand er im Stau und erreichte mit Mühe seinen Arbeitsplatz zur vorgeschriebenen Zeit. Darüber war er glücklich, denn so konnte er noch vor Arbeitsbeginn schnell das Internet nach Weihnachtsgeschenken durchsuchen. Er parkte das Auto in der Tiefgarage, die bis auf wenige Parkplätze leer war. ‘Was ist das heute für ein komischer Tag?’, fragte er sich. ‘Sonst streiten sich alle um die besten Parkplätze.’ Seine Schritte hallten durch das leere Parkhaus als er zum Fahrstuhl ging. Er drückte auf den Knopf. Leise öffnete sich die Fahrstuhltür. ‚Sonderbar’ fuhr es ihm durch den Kopf, ‚sonst musste man ewig auf den Fahrstuhl warten.
Sanft setzte sich der Fahrstuhl in Bewegung. Aus dem Lautsprecher klang weihnachtliche Musik. Auch das noch! Überall wurde man daran erinnert, dass Weihnachten kurz bevor stand. Mit einem kurzen Ruck hielt der Fahrstuhl in der Büroetage. Als sich die Tür öffnete, blickte er zum Empfangstresen. Dort saß jemand, versteckt hinter einer Zeitung, deren Schlagzeile ihm sofort ins Auge sprang: „...und plötzlich ist Weihnachten!“ Er stöhnte leise auf. In diesem Moment sank die Zeitung herab und ein erstaunter Pförtner sah ihn sprachlos an. Zögerlich kam ein „Guten Morgen“ über die Lippen. Er nickte kurz mit dem Kopf und eilte in sein Büro. Glücklicherweise war hier alles beim alten. Die Telefone klingelten, Faxgeräte piepsten, Drucker arbeiteten surrend und doch war es als vereinigten sich alle Geräusche zu einer Melodie, die wie „Jingle Bells“ klang. Er schüttelte den Kopf. Jetzt wurde ihm klar – er brauchte dringend Urlaub. Der Stress der letzten Wochen und das vorweihnachtliche Geschehen um ihn herum, hatten ihn völlig aus dem Gleichgewicht gebracht. Er nahm sich vor, die Feiertage zum Ausspannen zu nutzen.
Seine Aktentasche flog auf den Schreibtisch, sein Mantel an den Kleiderständer, an dem son-derbarerweise kein anderer Mantel hing. Er öffnete seine Tasche, nahm Kalender, Stift und Brille heraus, schloss sie und stellte sie beiseite.


Schnell auf den Startknopf des Computers gedrückt, sein Arbeitstag sollte beginnen, doch der Bildschirm blieb dunkel. Hastig hämmerte er auf einigen Tasten herum, doch es passierte nichts. Er griff zum Telefon, wählte die Nummer der Serviceabteilung und blickte während es in der Leitung klingelte, gebannt auf seinen Bildschirm. Dort erschien ein kleiner roter Punkt, der größer und größer wurde. Da sich die Serviceabteilung nicht meldete, legte er auf und starrte wir magnetisiert auf den jetzt schon recht großen roten Punkt auf seinem Bildschirm.
Es dauerte einige Sekunden bis er erkannt hatte, dass es sich um eine rote Weihnachtsmannmütze handelte. ‚Oh nein, welcher Scherzbold hat das auf meinen Bildschirm geladen?’ waren seine Gedanken. Er drückte wieder auf einige Tasten, doch die rote Mütze verschwand nicht vom Bildschirm. Nein, sie drehte sich sogar und er blickte in das Gesicht des Weihnachtsmannes. Unter dem Gesicht erschien wie von Zauberhand eine Schriftzeile: „Was machst Du heute im Büro?“ ‚Na was wohl? Arbeiten, Du Witzbold!’ antwortete er in Gedanken und versuchte erneut durch das wahllose Drücken von Tasten endlich das richtige Programm zu öffnen. „Heute?“ stand plötzlich auf dem Bildschirm und das Gesicht des Weihnachtsmannes sah fragend aus. ‚Himmel, was geht Dich das an?’ war seine gedankliche Antwort. „Heute ist Weihnachten!“ erschien in großen, leuchtend roten Buchstaben. Er schüttelte den Kopf und fragte sich, wieso sein Computer heute ein Eigenleben zu haben schien.
‚Weihnachten, das ist doch erst in ein paar Tagen’. Er dachte angestrengt nach. „Nein – HEUTE !“ erschien die Antwort auf dem Bildschirm. ‚Heute?’, ganz langsam machten sich Zweifel breit. „Ja, heute ... und DU hast es vergessen!“
So langsam wurde ihm einiges klar: Die Stille zu Hause und der besondere Duft, die freien Straßen, das leere Parkhaus, der verwunderte Blick des Pförtners.
Ihm wurde heiß und kalt – er hatte keine Geschenke für die Kinder und seine Frau und war außerdem am Weihnachtsmorgen ins Büro gefahren. Er merkte wie ihm der Schweiß auf die Stirn trat.


Schnell flitzen seine Finger über die Tasten. Irgendetwas musste doch zu arrangieren sein. Doch welche Seite er auch immer anklickte, überall Weihnachtenswünsche und der Hinweis auf die Feiertage.
Er sackte in seinem Schreibtischstuhl zusammen. Schweiß stand auf seiner Stirn.
‚Einfach den Computer ausschalten’, dachte er, ‚dann ist wieder alles in Ordnung und vielleicht doch einmal ein bisschen weniger arbeiten.’ Doch auf dem Bildschirm erschien erneut der Weihnachtsmannkopf. „Ho, ho, ho – Weihnachten findet ohne Dich statt!“
„Nein, nein!“, rief er jetzt laut in den Büroraum...... Dann wurde es dunkel. Er hörte Kinder weihnachtliche Weisen singen und auch der köstliche Weihnachtsduft stieg wieder in seine Nase.
„He, Papa! Willst Du heute gar nicht aufstehen? Und mit wem hast Du da eben gesprochen?“ Seine Kinder standen vor seinem Bett. „Heute ist Weihnachten, hast Du das vergessen?“ quäkte sein Jüngster.
„Natürlich nicht!“ antwortete er nachdenklich. ‚Beinahe doch...’, dachte er im Stillen.
Die Kinder zogen ihn aus dem Bett und in das Wohnzimmer. Dabei fiel sein Blick auf seinen häuslichen Arbeitsplatz mit Computer und Monitor. Er traute seinen Augen kaum, auf dem dunklen Bildschirm tanzte eine rote Weihnachtsmannmütze auf und ab. „He, Papa. Wir haben Dir einen neuen Bildschirmschoner installiert, damit Du auch einen weihnachtlichen Computer hast“, erklärte ihm sein ältester Sohn. ‚Dann war das alles doch bloß ein Traum?’
Sicher war er sich aber nicht mehr.

Aufpassen - heute ist schon der 2. Advent!
Euch allem wünsche ich einen ruhigen, schönen, gemütlichen Sonntag!




advent auf österreichischneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: feul Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.12.2006 23:23:17

A aufmascherln fia die weihnochtsfeia

D damisch gfrein auf de freien tog

V vabrodelte stundn genießn

E eiwendi wern

N nachistierln, wo die packal liegn

T tog zöhln, bis soweit is



wer probleme mit dem verstehen hat, ich helf euch abends weiter


Weihnachts ABCneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: maximum Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.12.2006 14:50:44

In Kooperation mit meinen Schülern ist dieses Weihnachts-ABC entstanden. (Die Veröffentlichung wurde genehmigt )

Advent, Bethlehem, Christus, Dezember, Engel, Freude, Geschenk, Hirte, Israel, Jerusalem, Kerzen, Licht, Myrre, Nacht, Ochse, Päckchen, Qualm, Rudolf, Stern, Tierstall, Urlaub, Vorfreude, Weihrauch, X-Mas, Yacht, Zufriedenheit


Das 13. Türchenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: cilia Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.12.2006 23:28:00 geändert: 12.12.2006 23:29:02

Im Jahre 286 wurde in Syrakus (Sizilien) ein kleines Mädchen geboren, das Lucia genannt wurde. Schon als Kind erzählte sie, dass sie niemals heiraten wolle und gelobte ewige Jungfräulichkeit.
Lucias Eltern dagegen nahmen dieses nicht Ernst und suchten ihrer Tochter einen Mann. Immer wieder fand das Mädchen Gründe, die Verlobung hinauszuzögern.

Eines Tages dann erkrankte die Mutter schwer. Lucia überredete sie, mit ihr nach Catania zum Grab der heiligen Agatha zu fahren, um dort zu beten. Und das Wunder geschah: Durch Gebete und die Erscheinung der heiligen Agatha wurde die Mutter wieder gesund und bekannte sich von da an ebenfalls zum christlichen Glauben.
Die heilige Agatha sagte Lucia aber auch ein schreckliches Schicksal voraus, welches sie jedoch mit der Kraft ihres Glaubens meistern würde.

Lucia löste die Verlobung und baute mit Hilfe ihrer Familie und ihres Vermögens eine Kranken- und Armenstation auf. Außerdem versorgte sie andere Christen mit Lebensmitteln, die sich verstecken mussten, um nicht verfolgt zu werden. Dabei setzte sie sich einen Lichterkranz auf den Kopf, um im Dunkeln sehen zu können.

Lucias Verlobter war sehr wütend, weil er abgewiesen wurde und wollte sich rächen. So versuchte er, das Mädchen in ein Dirnenhaus bringen zu lassen. Trotz der Fesseln schafften es auch 1000 Männer und ein Ochsengespann nicht, Lucia von der Stelle zu bewegen. Daraufhin überschüttete man sie mit siedendem Öl und entfachte um sie herum ein Feuer. Doch auch dieses konnte sie nicht verletzen. Da stieß man ihr ein Schwert durch die Kehle.
Obwohl ihr Hals nun durchschnitten war, betete Lucia laut weiter und starb erst, nachdem ihr ein Priester eine Hostie reichte. Die soll im Jahre 310 geschehen sein.

Seit 1204 ruhen Lucias Gebeine in Venedig in einem Glassarg bis auf einen Finger und einen Unterarm, die seit 1987in einer nach Lucia benannte Kirche in Syrakus liegen.

Aus Lucias Geschichte kristallisierten sich in unterschiedlichen Ländern verschiedene Bräuche heraus.
Bis heute werden in Italien am Luciatag Kichererbsen mit Zucker zu einer festen Masse gekocht. Diese wird dann an Bedürftige verteilt.
In Ungarn, Serbien und Süddeutschland werden Kirschzweige abgeschnitten und in eine Vase gestellt. Man sagt, dass es für das kommende Jahr Glück bringen soll, wenn die Zweige nach vier Wochen aufblühen.

Der bekannteste Brauch ist aber wohl der Luziatag, der in Schweden seit ca. 200 Jahren gefeiert wird.
Ein Mädchen – oft die älteste Tochter – stellt die heilige Lucia dar. Sie trägt einen Kranz mit brennenden Kerzen auf dem Kopf und weckt so mit Gebäck nacheinander alle Familienmitglieder.

Lucias Gedenktag ist der 13. Dezember. Ihr Name bedeutet: die Leuchtende.


Türchen Nr. 14neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: pmu Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.12.2006 07:59:24 geändert: 14.12.2006 18:27:32

Zehn kleine Weihnachtswichtel

Zehn kleine Weihnachtswichtel arbeiteten in der Weihnachtsscheun´,
einer blieb am Kleber hängen, da waren es nur noch neun.

Neun kleine Weihnachtswichtel stiegen hinunter in den Geschenkeschacht,
einer ist aus Neugier gleich dort geblieben, da waren es nur noch acht.

Acht kleine Weihnachtswichtel mussten tüchtig vor dem Haus Schnee schieben,
einer hat sich schnell verdrückt, da waren es nur noch sieben.

Sieben kleine Weihnachtswichtel besuchten Lilly, die kleine Hex,
einer hat zuviel Kakao getrunken, da waren es nur noch sechs.

Sechs kleine Weihnachtswichtel strickten sich neue Strümpf,
einer hat es nicht geschafft, da waren es nur noch fünf.

Fünf kleine Weihnachtswichtel tranken heimlich Bier,
einer ist davon eingeschlafen, da waren es nur noch vier.

Vier kleine Weihnachtswichtel aßen Kartoffelbrei,
einer hatte zu viel gegessen, da waren es nur noch drei.

Drei kleine Weihnachtswichtel spielten auf dem Weihnachtsmarkt so allerlei,
einer hatte sich verspielt, da waren es nur noch zwei.

Zwei kleine Weihnachtswichtel füllten Milch in große Eimer,
einer ist hinterher gefallen, da war es nur noch einer.

Ein kleiner Weihnachtswichtel bekam vom Weihnachtsmann eine Menge zu seh´n,
da rief er neun weitere Weihnachtswichtel herbei, schon waren es wieder zehn.


Türchen Nr. 15neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: cath1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.12.2006 14:25:16

Da ich mit Leidenschaft koche und backe, findet ihr heute:

WÜRZIGES WEIHNACHTSBROT

Rezept für 20 Scheiben

400g Mehl müsst ihr in eine Schüssel sieben und eine Vertiefung hineindrücken
1 Würfel (42g) Hefe hineinbröckeln und mit einem Teil von
180 ml lauwarmen Wasser und mit
1 Prise Zucker verrühren und alles zugedeckt an einem warmen Ort ca. 20 min gehen lassen. Dann gebt
2 TL Fondor und
3 EL Öl (Sonne & Olive) sowie das restliche Wasser dazu, bis ihr einen elastischen Teig erhaltet. Jetzt heißt es kräftig kneten. Nun möchte der Teig weitere 30 min Ruhe haben.

In der Zwischenzeit könnt ihr den Backofen auf 200°C vorheizen und

200g Bergkäse fein würfeln,
75g Walnusskerne hacken, und beides mit
1 TL gemahlenen Koriander unter den Teig kneten.

Nun gebt den Teig in eine gefettete Kastenform von 30 cm Länge und backt das Weihnachtsbrot in ca. 35 min goldbraun.

Dazu reicht ihr am besten ORANGENBUTTER
hergestellte aus
1 Orange, die heiß abgewaschen werden sollte, damit die Schale abgerieben werden kann und ihr 2 Eßl. Orangensaft pressen könnt.
200g Butter, weich, und
1 TL Delikatess-Senf a.d.Tube und
1 Eßl. Schnittlauchröllchen werden mit dem Orangensaft sowie der ~schale verrührt.
Mit Fondor wird die Buttermasse abgeschmeckt und dann zu Brot serviert.

Komplikationsloses Gelingen ist garantiert!


Das 16.Türchenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: siebengscheit Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.12.2006 12:59:35 geändert: 17.12.2006 19:35:49

Weihnachtsengel
„Wirf ihn weg! Ich kann ihn nicht mehr sehen! Die Farbe ist abgeblättert und ein Arm ist abgebrochen. – Außerdem habe ich längst einen neuen gekauft!“, rief ihm seine Frau aus der Küche zu, als sie sah wie er den alten Holzengel vorsichtig in den Händen hielt und einen Platz auf dem fast fertig geschmückten Weihnachtsbaum suchte.
Mit einem fragenden Blick drehte er sich um.
„Ja, wirklich – nun mach’ schon. Der neue Engel sieht viel schöner aus und leuchtet auch im Dunkeln!“
Schweigend blickte er auf den Engel in seinen Händen.
‚Schön siehst du wirklich nicht mehr aus’, dachte er leise. ‚Aber es hängen so viele Erinnerungen an dir.’ Er strich dem Engel zart über den Kopf.
Dieser Engel war ein Geschenk an seine Frau zum ersten gemeinsamen Weihnachtsfest und von diesem Zeitpunkt an begleitete er jedes Weihnachtsfest der Familie über Jahre hinweg bis zum heutigen Tag.
Er sah fröhliche, aber auch traurige Weihnachtsfeste. Er sah die Kinder, die von Jahr zu Jahr älter wurden, deren Augen aber immer wieder aufleuchteten, wenn sie den Engel am Weihnachtsbaum entdeckten. Er gehörte einfach zur Familie.
„Bist du bald fertig?“ Die Stimme seiner Frau holte ihn aus seinen Gedanken in die Wirklichkeit zurück.
Schon lange hatte er es aufgegeben, sich gegen den Willen seiner Frau aufzulehnen und so stellte er den Engel einfach beiseite. Es fiel ihm schwer sich so einfach von ihm zu trennen.
Seine Frau kam ins Zimmer. „Hier ist er – der neue Engel!“ Sie hielt einen dieser bunten Leuchtengel in die Höhe. „Setz’ ihn bitte ganz nach oben – das sieht bestimmt gut aus!“
Er tat wie ihm aufgetragen wurde, doch innerlich widerstrebte es ihm.
Auf dem Weg zurück in die Küche griff die Frau nach dem alten Engel.
„Lass’ das!“, entfuhr es ihm ungewöhnlich laut und bestimmend. Sie zog die Hand zurück. So einen scharfen Ton war sie von ihrem Mann nicht gewohnt. „Ich bringe ihn zum Müll!“, fügte er hinzu.
Nachdem er den Leuchtengel nahe der Baumspitze platziert hatte, aller überflüssiger Weihnachtsschmuck aufgeräumt war, zog er seine Schuhe an, nahm den alten Engel vorsichtig in die Hand und verließ wortlos die Wohnung.
Mit gesenktem Kopf und ganz in Gedanken versunken machte er sich auf den Weg zur Mülltonne. Er öffnete den Deckel und setzte den Engel vorsichtig auf den sich türmenden Müllberg. Als er den Deckel schloss, wischte er sich verstohlen ein paar Tränen aus den Augen.
Langsam ging er wieder in die Wohnung zurück. Er hörte nicht, dass die Nachbarn ihm von allen Seiten ‚Frohe Weihnachten’ zuriefen.
„Da bist du ja wieder. Komm’ lass uns jetzt gemütlich essen und dann kann Weihnachten kommen!“ Das Geplapper seiner Frau tat ihm fast körperlich weh.
‚Weihnachten’ – das Wort hatte für ihn an Bedeutung verloren. Etwas war anders geworden.
„Schon wieder ist Weihnachten!“, dachte sich der alte Stadtstreicher. Das Weihnachtsfest hatte seit Jahren keine Bedeutung mehr für ihn. Sie ging mit Familie, Arbeit und dem Zuhause vor Jahren verloren.
Er öffnete den Deckel der Mülltonne. ‚Weihnachten werfen die Leute immer viel weg. Da muss alles vom Feinsten sein’, waren seine Gedanken während er im Müll herumstocherte.
Doch außer einem alten, schäbig aussehenden, einarmigen Holzengel konnte er nichts Interessantes für sich selbst entdecken.
„Na, hat man dich auch entsorgt? Kein Platz mehr für dich? – Siehst ja auch wirklich ziemlich heruntergekommen aus!“, brummte er in Richtung des Engels und nahm ihn aus der Tonne.
‚Ach, und auch noch behindert – nur ein Arm. Kein Wunder, dass für dich kein Platz mehr ist’, fügte er in Gedanken hinzu. ....



Na, gespannt wie es weitergeht? Weil die Geschichte ein bisschen länger ist, habe ich sie als Material hochgeladen.

Viel Spass dann bei der weiteren Lektüre und ein schönes Adventswochenende!


17. Dezemberneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: veneziaa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.12.2006 01:34:44 geändert: 18.12.2006 07:19:36

Ich möchte euch zum 3. Advent ein paar Weihnachtsbräuche aus Italien vorstellen:

Panettone - der italienische Weihnachtskuchen

Es ist im Jahr 1495. Zur Weihnachtsfeier lädt Ludovico il Moro, Herrscher von Mailand, alle wichtigen Personen in sein Schloss ein und bietet ein großartiges Mahl an.
Das Bankett dauert schon einige Stunden, als der Moment des „Desserts“, wie wir es heute nennen, kommt. Aber der Koch sieht, dass die mit großer Sorgfalt vorbereiteten Kuchen verbrannt sind. Große allgemeine Verzweiflung: Das kann den Koch und seine Helfer den Kopf kosten!
Ein Jüngling namens Toni, Küchenhelfer, verliebt in die Tochter des Kochs, tritt vor und sagt, er habe für sich und das Schlosspersonal ein süßes Brot (pane dolce) vorbereitet - mit Rosinen und kandierten Früchten ... und das bietet er dem Koch an. Der Koch serviert also dieses Brot anstelle der verbrannten Kuchen. Das „Pan de Toni“ gelangt also auf den Tisch des Signore und alle finden es sehr lecker.
Seit dieser zeit feiern die Milanesi Weihnachten mit dem Panettone.
Natürlich heiratet Toni die Tochter des Kochs und sie leben zusammen für viele Jahre - glücklich und zufrieden.

Buon Natale

Ein gutes Geburtsfest! So wünschen sich die Italiener Frohe Weihnachten. Man feiert fröhlich und ausgelassen. Mittelpunkt des Weihnachtsabends ist jedoch meist nicht der Christbaum (eher im Norden), sondern vielmehr die „Presepio“, die Weihnachtskrippe (Mitte und Süden) mit ihren kunstvoll gearbeiteten Figuren. Es werden ganze Landschaften hergestellt (ähnlich wie im Eisenbahn-Modellbau), in sie eingebettet die Darstellung der Geburt Christi. Wunderbare Kunstwerke!

La Befana

Nach dem Weihnachtsfest gibt es einen Tag, auf den besonders die Kinder sehnsüchtig warten. Man rechnet dieses Fest nicht nur in Italien zur Weihnachtszeit, nämlich das Dreikönigs- oder Epiphaniasfest. Dieses Fest wird am 6. Januar begangen und hat vor allem für die Kinder eine große Bedeutung. Sie bekommen nämlich an diesem Tag Geschenke. Viele Kinder in Nord- und Mittelitalien glauben, dass die „Befana“ sie bringt (Befana ist der volkstümliche Name für Epiphanias).
Die Befana ist eine sehr hässliche, aber auch wohltätige alte Frau, die in der Nacht vom 5. auf den 6. Januar durch die Kamine oder Türen der Häuser in die Wohnung gelangt, um den braven Kindern Schuhe oder Strümpfe mit Geschenken zu füllen. Die weniger Braven erhalten „Carbone“ Kohlestückchen (schwarz eingefärbter Zucker im Block).
Ursprung und Bedeutung dieser Figur ist nicht ganz klar.
Laut einer christlichen Legende habe die Frau durch die Hirten von Bethlehem von der Geburt Christi erfahren, sei aber zu spät aufgebrochen und habe den Stern von Bethlehem verpasst. Seitdem suche sie immer noch das Jesuskind und bringe den Kindern Geschenke, weil sie glaube, Das Kind in der Krippe doch irgendwann zu finden.
Eine andere Deutung sagt: Das Greisenalter der Befana soll das vergangene Jahr symbolisieren, ihre Geschenke sollen die Menschen versöhnen. So werden heute noch in einigen italienischen Städten Befana-Puppen durch die Straßen getragen und später verbrannt

Euch allen eine etwas ruhigere letzte Schulwoche und liebe Grüße
von veneziaa


Das 18. Türchenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: aloevera Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.12.2006 23:00:14

Er saß, wie jeden Tag um diese Zeit, auf seiner zerschlissenen Wolldecke vor dem großen Kaufhaus und kraulte den Rücken von Terry, seinem Schäferhund. Es begann bereits zu dämmern, die Straßenlaternen gingen an und die Einkaufspassage zeigte sich in vorweihnachtlichem Lichterglanz.. Hektisch strömten die Menschen um ihn herum in die Geschäfte, um die letzten Weihnachtsgeschenke zu kaufen. Nur wenige bemerkten den Mann mit dem verfilzten grauen Bart, dessen dünnes, strähniges Haar unter einer schwarzen Pudelmütze versteckt war.

Hin und wieder fielen ein paar Münzen in den ausgebeulten Hut, der vor ihm lag und ein verhaltenes „Frohes Fest“ kam über einige Lippen. Diese Worte verhallten so schnell im Wind oder gingen im allgemeinen Geräuschpegel unter, wie sie gesprochen waren.

Er zog sich den Kragen seines abgetragenen Mantels enger um den Hals. Es schien nun doch Winter zu werden, so kurz vor dem Fest. Weihnachtslieder erklangen um ihn herum, doch er hörte sie nicht.

Heute war sein fünfzigster Geburtstag. Wie so oft in der letzten Zeit, wenn es ihm nicht gut ging und die Schmerzen im ganzen Körper ihn fast bewegungsunfähig machten, wanderten seine Gedanken in die Vergangenheit. Fast zwanzig Jahre lebte er nun schon auf der Strasse.
Vor seinem inneren Auge tauchten Bilder aus vergangenen, glücklichen Tagen auf. Ein kaum merkliches Lächeln huschte über sein Gesicht, als er an seine damals fünfjährige Tochter dachte, wie sie mit ihren langen blonden Haaren fröhlich im Garten schaukelte. Dann wurde sein Gesichtsausdruck schmerzlich und düster. Sie war gerade in der ersten Klasse, als dieser schreckliche Unfall geschah und sie brutal aus einem Leben gerissen wurde, das gerade erst angefangen hatte. Lange Jahre hatte er seinen Schmerz im Alkohol ertränkt, ohne zu begreifen, dass er auch nach und nach alles andere verlor. Als er das begriff, war es zu spät. Familie, Haus, Arbeit – davon blieb nur noch eine vage Erinnerung. Nach etlichen Anläufen hatte er es geschafft, trocken zu werden. Die Rückkehr in ein bürgerliches Leben schaffte er jedoch nicht mehr.

So zog er durch die Straßen der Stadt, erbettelte sich zu dem, was er als Minimum vom Sozialamt bekam, ein bisschen Geld und half einigen, denen es noch schlechter ging als ihm über die Runden.
Nun wurde es Winter und er musste sich eine geschütztere Übernachtungsmöglichkeit suchen. Wegen seines Hundes konnte er nicht ins Obdachlosenasyl. Terry war der einziger Gefährte, der ihn auch ohne große Worte verstand, treu und anhänglich immer an seiner Seite war.

Mühsam erhob er sich, packte mit klammen Fingern seine Decke zusammen und nahm die Münzen aus dem Hut. So kurz vor den Festtagen waren die Menschen immer sehr großzügig mit ihren Spenden. Aber er kannte auch Kommentare wie „ … arbeitsscheues Pack…“, „…eine Schande für das Straßenbild…“ , „…geh arbeiten, du Penner…“. Er hatte viel in seinem Leben gearbeitet. Sein Jurastudium hatte er mit kleinen Jobs nebenbei selbst finanziert. Das Haus, bezahlt vom Erbe seiner verstorbenen Eltern, hatte er mit seiner Hände Arbeit umgebaut und modernisiert und als er seine erste kleine Anwaltskanzlei hatte, dauerte sein Arbeitstag nicht selten zehn bis zwölf Stunden.
Gegen Bemerkungen dieser Art war er inzwischen immun geworden. Seine Lebensplanung hatte an einem bestimmten Punkt eine tragische Wende genommen und alle seine Vorhaben zerstört. Er lebte nun auf der Straße, hatte sich mit seinem Schicksal arrangiert und so würde er sein Leben weiter leben bis zum Tod.


Wie es weiter geht, erfahrt ihr am 23. 12.
Bis dahin eine angenehme vorweihnachtliche Woche


Das 19. Türchen (statt 23.)neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: aloevera Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.12.2006 18:29:54 geändert: 19.12.2006 22:23:29

Auf dem Weg zu seinem Schlafplatz musste er noch einige Besorgungen machen. Terry brauchte was zu fressen und sein Kumpel etwas Warmes. Seit Tagen machte ihm eine fiebrige Erkältung zu schaffen und sein Allgemeinbefinden wurde immer bedenklicher.
Gleich morgen früh wollte er beim Roten Kreuz um wärmere Kleidung für Kalle bitten.

In wenigen Tagen war Heiligabend. Er hatte noch keine Weihnachtskerze für seine Tochter. Jedes Jahr an Heiligabend besuchte er sie auf dem Friedhof und stelle eine rote Kerze auf ihr Grab. Für ihn war sie immer noch seine 6jährige Prinzessin, mit strahlend blauen Augen, einem verschmitzten Lächeln und einer langen blonden Mähne.
Seine Frau hatte Deutschland nach der Scheidung verlassen und niemand, außer ihm, hielt das Grab einigermaßen in Ordnung.

Mit müden, schweren Schritten ging er durch hell beleuchtete Straßen, entlang an weihnachtlich geschmückten Fenstern. Dieser ganze Rummel wurde ihm von Jahr zu Jahr mehr zuwider, Hektik und Eile schienen sich das Jahr über im Hintergrund zu halten, um dann in der Vorweihnachtszeit wie ein eitriger Pickel aufzuplatzen. Jeden Tag beobachtete er die Massen von Menschen, wie sie dick bepackt aus den Geschäften strömten, mit flackernden Augen schon den nächsten Laden in Augenschein nahmen, um eifrig zum nächsten Einkauf darin zu verschwinden .

„Na, du bist aber heute spät dran“ empfing ihn die Kellnerin vom Wienerwald. Jeden Abend um die gleiche Zeit kam er hier vorbei und holte sich Essensreste für sich und seinen Hund ab. „Kalle ist krank. Ich habe ein bisschen Geld und würde ihm gern eine heiße Hühnersuppe mitbringen.“

Terry konnte es kaum erwarten und tänzelte aufgeregt um die Plastiktüte mit den Essensresten herum. Er näherte sich dem still gelegten Fabrikgebäude, in dem er seit einiger Zeit mit einigen anderen Obdachlosen wohnte. Die Stufen hinauf zur alten Halle knarrten ihrem Alter entsprechend. Als er die Halle betrat, kam ihm Anna aufgeregt entgegen gehumpelt. „Gut, dass du endlich da bist. Kalle hat hohes Fieber. Er muss in ein Krankenhaus, sonst stirbt er.“
Kalle lag auf seinem Lager aus Pappkartons und Zeitungen, bis zum Kinn in seinen Mantel und eine alte Wolldecke gehüllt und blickte ihn mit fiebrig glänzenden Augen müde an. Er röchelte. Jeder Hustenanfall kostete ihn fast seine ganze Kraft.

Hilflos standen alle um ihn herum. „Geh und schau, ob der Pfarrer daheim ist. Wenn einer dafür sorgen kann, dass Kalle in ärztliche Behandlung kommt, dann er“ flüsterte er Anna zu.
Er stützte Kalles Kopf und versuchte ihm die warme Suppe einzuflößen. Die anderen begaben sich zu ihren Schlafplätzen.
Was sollten sie auch tun? Sie waren eine Gruppe in dieser Gesellschaft, mit der niemand etwas zu tun haben wollte, um die sich niemand kümmerte, für die es keine Perspektive mehr gab. Für sie galt es, den nächsten Tag zu überleben, nicht zu verhungern und zu verdursten und einen Platz zum Schlafen zu haben.

Viele aus ihren Reihen waren bereits gegangen, andere sehnten das Ende herbei. Nur wenige hatten noch einen starken Lebenswillen, Humor und Optimismus.

Es dauerte eine Ewigkeit, bis Anne zurück kam. Sie hatte den Pfarrer der angrenzenden Gemeinde bei sich, ein Mann, der es nicht müde wurde, sich für Obdachlose einzusetzen.
Oft schon hatte er die Not dieser Menschen bei den Politikern kund getan und war dabei meist auf taube Ohren gestoßen.
Immer, wenn einer von ihnen ging, setzte sich der Pfarrer dafür ein, dass der Verblichene ein ordentliches Begräbnis bekam. Nun stand er wieder vor einem sterbenden Menschen, dessen Schicksal ihm nur zu gut bekannt war.

Kalle erhielt die Sterbesakramente. Ruhig lag er auf seinem Schlafplatz, öffnete die Augen und hob kaum merklich die Hand, als wolle er noch etwas sagen. Während er die Lippen öffnete, sackte sein Kopf zur Seite und er verließ diese Welt.

OBDACHLOSER AN LUNGENENTZÜNDUNG INFOLGE UNTERKÜHLUNG GESTORBEN

stand am nächsten Tag als kleiner Beitrag in allen Tageszeitungen.

Wie gewohnt hasteten die Menschen auch am Tag vor Heiligabend in die Geschäfte, kauften hektisch die letzten Geschenke und Lebensmittel ein und bereiteten sich auf das Fest der Liebe vor.










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