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Forum: "Vertretungen - Ärger vorprogrammiert?"

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Vertretungen - Ärger vorprogrammiert?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: doris1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.05.2007 18:27:32

Situation: In einem Kollegium mit über 50 Lehrern an einer weiterführenden Schule fallen 10 Kollegen aus, d.h. Vertretungen sind fällig. Drei dieser Lehrer meldeten sich erst morgens krank, der Rest ist zur Fortbildung unterwegs oder auf Klassenfahrt, was vorher bereits bekannt war. Eine Lehrkraft, die nach der 3. Stunde bereits Unterrichtsende hat, weigert sich, die 5. Stunde zu übernehmen. Alle anderen Lehrkräfte unterrichten bereits regulär oder in Vertretung. Eine Klasse benötigt also für eine Stunde eine Vertretungslehrkraft und die Lehrkraft müsste länger an der Schule bleiben.
Begründung: als Teilzeitlehrkraft habe ich Anrecht auf weniger Vertretung;wenn niemand da ist, ist dies nicht mein Problem.
Wie geht eure Schule damit um?
Ich bin der Meinung, dass jeder mal krank sein kann und auch das Recht auf Fortbildung hat. Die anderen Kollegen müssen diesen Kollegen dann ebenfalls vertreten.
Bin gespannt auf eure Berichte und Vorschläge!


unkollegialneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: frauschnabel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.05.2007 18:56:08

und unfair von deiner Kollegin, so finde ich das!
Ich hab auch "nur" 18 Studen und vertrete genauso viel wie meine Kollegen, manchmal sogar mehr.
Freudensprünge mache ich da keine, aber so lange mir nicht permanent die 7. Stunde reingknallt wird ist und bleibt Vertretung eine Selbstverständlichkeit für mich. Und wenn ich mal eine Freistunde dazwischen habe, kann ich a) durchatmen b) Kaffe in Ruhe trinken c) in Ruhe auf die Toilette d) mein Fach aufräumen e) Eltern anrufen f)Papierkram erledigen g).... h)...lässt sich ja unendlich weiter führen

lg frauschnabel


Das kommt darauf anneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kunkelinchen Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.05.2007 19:13:11

Auch ich springe ein, wenn möglich und wenn es nicht überstrapaziert wird.
Vor allem springe ich lieber selber ein, wenn ich einen Fachlehrer in meiner Klasse ersetzen soll.
Und wir bekommen das mit den Vertretungen, glaube ich, bei uns ganz gut geregelt. Wenn es zu viel wird, kann man ja auch drüber reden.
Aber auch bei mir gab es schon den Fall, dass ich nach der 4. aus hatte und hätte spontan einspringen müssen. Ich hatte aber einen wichtigen privaten Termin und hab mich in dem Fall auch geweigert. Hätte ich am Tag vorher Bescheid gewusst, wäre es kein Thema gewesen. Dann hätte ich das mit dem Termin vielleicht noch ändern können.

Ist es aber nicht eher das Problem, dass die Schulen bei ihrer Stundenzuteilung so versorgt werden, dass eben keiner krank werden darf, sich fortbilden darf, ...?

Und als "Teildeputatlerin" sehe ich es ehrlich gesagt auch nicht ein mehr Vertretung zu machen als jemand mit vollem Deputat. Denn ich arbeite ja aus gutem Grund nicht voll. Und mit einem Teildeputat ist man eben mit mehr Hohlstunden und späterem oder früherem Arbeitsbeginn ein beliebtes Opfer für Vertretungen.

Wenn es halt mal sehr viel Vertretung war, denke ich, ist es doch eine Lösung, dann mal an anderer geeigneter Stlle mal eine reguläre Stunde (z.B. eine 1. oder 6.) ausfallen lässt.
So zumindest handhabe ich es nach Rücksprache mit der Schulleitung.

Ich denke , das ist ein so vielschichtiges Problem und an jeder Schule an so viele Bedingungen geknüpft, dass jede Schule nach einer Lösung suchen muss, mit der alle leben können.


wenn ich Leiter einer Schule wäre und es gingeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: dirkb Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.05.2007 19:17:23

um die Versetzung einer Kollegin/eines Kollegen wegen sinkender Schülerzahlen... wen würde ich wohl zuoberst auf meine "Wunschliste" setzen?

Wenn derart unkollegial gehandelt wird, muß der/die Betreffende sich später nicht wundern.



@kunkelneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: frauschnabel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.05.2007 19:19:20 geändert: 14.05.2007 19:40:55

du hast natürlich in dem Punkt recht, dass ich keine wichtigen Termine deswegen absage, wenn ich von der Vertretung erst morgens oder im Laufe des vormittags erfahre. Außerdem finde ich eben auch, dass Randstunden auch ausfallen können, denn ob ich nun in die 10, die ich nicht kenne gehe und da z.B. fachfremd Chemie oder Englisch mache oder sie gehen nach Hause, da sehe ich keinen Unterscheid außer weniger Stress für alle Beteiligten.
Sehe aber Vertretungen Grundsätzlich als Selbstverständlich an. Bei uns haben wir zwar eine hohe Krakenzahl aber keine Kollegen, die wirklich "motzen" weil sie vertreten müssen. Läuft ganz gut!


problematisch...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rhauda Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.05.2007 19:39:42

...natürlich fallen bei uns Randstunden auch aus, weil sich uns der Sinn von Vertretungen in Stunde 6 nicht erschließt.
Andererseits ist das eine Gratwanderung, seit alle Stunden und Vertretungspläne computerisiert sind.
Eine Schulinspektion wäre nicht begeistert, wenn sie sähe, wie viele Stunden bei uns ausfallen. Die rechnen mit dem spitzen Bleistift und gehen davon aus, dass laut Beamtengesetz jeder im Monat mit bis zu drei Stunden Vertretung belastet werden darf. Abbummeln ist schön und gut, aber oft gelingt das nicht.

Auch bin ich der Meinung, dass viele Kollegen bei Vertretungen so etwas wie eine selektive Wahrnehmung haben: die Vertretung in der 8a wird sehr wohl gesehen, dass in der Woche aber eine Stunde für sie ausfällt, weil die andere zu unterrichtende Klasse einen Unterrichtsgang macht, wird häufig geflissentlich übersehen.

Dass Teilzeitkräfte über Gebühr belastet werden, ist schon wahr. Durch die hohe Stundenzahl der Vollzeitkräfte können die aber einfach meistens nicht. Es muss schon mit dem Teufel zugehen, wenn die Lehrkraft mit 29 Wochenstunden zufälligerweise dort die Freistunde hat, wo es fehlt.

In diesem Halbjahr hatten wir personalmäßig ständig "Land unter". Da war es nur noch möglich, verstärkt mit Doppelbetreuungen zu arbeiten. Die Fachlehrer geben Aufgaben und Kollegin X schaut mit einem Auge mal rüber in die Klasse.

Alles sehr unbefriedigend. Und ja: die Versorgungslage läßt sinnvolle Vertretung auf Deuer nicht zu. Wir sind zur zeit bei 97% abzüglich 20 Stunden minus wegen Dauerkrankheit. Für das neue Schuljahr sind uns noch 0,5% weniger avisiert. Dauerkrankheit wahrscheinlich auch weiterhin.



mitverantwortlich fühlen für Schulablauf und Belastung verteilenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: mu_staps Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.05.2007 20:17:47

kann's verstehn, falls die Kollegin Kinder zu Hause hat oder einen Termin. Dann muss man auch mal nein sagen. Sofern man sich sonst gern freiwillig zu Vertretungen meldet.Ich schaffe auch nur Teilzeit und komme gern zwischendurch früher oder bleibe länger, wenn's von der Kinderversorgung daheim geht. Dafür darf ich meinem Chef dann auch sagen, wenn's mir ein anderes Mal zuviel ist.. Geben und nehmen - klappt natürlich nur, wenn genug Kollegen da sind, für die es selbstverständlich ist, füreinander einzuspringen.


@mu_stapsneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: frauschnabel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.05.2007 20:19:25



Ist eine Frageneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.05.2007 20:40:33

des Managements:
Wenn Vertretungen länger bekannt sind ( wie Fortbildungen), ist es sicher möglich, das Ganze so zu organisieren, dass auch Teilzeitkollegen sich ihren Tagesablauf einrichten können.
Zur Lösung der kurzfristigen Probleme haben wir eine eigene Lehrkraft, die heißt
"Aufsicht"
und schiebt die meisten Vertretungsstunden bei uns .
Das geht aber nur, weil viele Kollegen in ihren Klassen freiarbeitsmaterialien stehen haben oder in diesen Fällen zusätzliche Übungsaufgaben geben.
Grundsätzlich gilt:
Die Teilzeitlehrkraft wird in die Vertretungen in vergleichbarem Maße wie die Vollzeitlehrkräfte einbezogen, d.h. z.B. bei 1/2 Teilzeit auch nur 1/2 Vertretungen, egal ob sie frei hat .
Ansonsten wäre das ein Fall für den Personalrat.
Andrerseits ist zu berücksichtigen, dass angestellte Lehrkräfte jede zusätzliche Stunde bar erstattet bekommen, während wir Beamten erst einmal 3 Stunden ohne Bezahlung abbrummen .
Im Einzelfall kommts da auf den Vertretungsplanmacher und sein Gespür AN
RFALIO


jede stunde bar erstattet?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kahde Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.05.2007 20:42:54 geändert: 14.05.2007 20:43:10

auch ich als angestellte lehrerin in sachsen habe 3 überstunden "schon im gehalt drin".


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