transparent Startseite Startseite Spendenaktion
Anzeige:
Der 4teachers Schulplaner 2016/17
Hallo Gast | 598 Mitglieder online 06.12.2016 21:13:05
Login Bereich transparentSUCHE: 
Hilfe zur Suche
    UNTERRICHT
 • Stundenentwürfe
 • Arbeitsmaterialien
 • Alltagspädagogik
 • Methodik / Didaktik
 • Bildersammlung
 • Tablets & Co
 • Interaktiv
 • Sounds
 • Videos
    INFOTHEK
 • Forenbereich
 • Schulbibliothek
 • Linkportal
 • Just4tea
 • Wiki
    SERVICE
 •  Shop4teachers
 • Kürzere URLs
 • 4teachers Blogs
 • News4teachers
 • Stellenangebote
 • Klassenreisen
    ÜBER UNS
 • Kontakt
 • Was bringt´s?
 • Mediadaten
 • Statistik


Motivstempel im Shop

 ForenoptionenNachricht an die Mitgliederbetreuung Mitgliederbetreuung
dieses Forum Bookmarken
Bookmark
zum neuesten Beitrag auf dieser Seite
Neu auf Seite
zum neuesten Beitrag in diesem Forum
Neu im Forum
über neue Beiträge in diesem Forum per E-Mail informieren
E-Mail-Info ist AUS


Forum: "Probleme mit der Schulleitung"

Bitte beachte die Netiquette! Doppeleinträge werden von der Redaktion gelöscht.

<<    < Seite: 2 von 3 >    >>
Gehe zu Seite:
@aloeveraneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: poni Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.06.2007 12:47:43

was du schreibst, macht Mut!!!!!!

Danke


Erfahrungenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.06.2007 15:51:05 geändert: 19.06.2007 15:52:29

Ich war auch einmal an einer Schule, wo es mit der Schulleitung ziemliche Probleme gab.
Auch hier gab es das Phänomen: Das Kollegium verstand sich außerordentlich gut. Die Haltung des altersgemischten, überaus engagierten Kollegiums war dreigeteilt: eine Gruppe machte widerstandslos, was die Schulleitung forderte, eine andere Gruppe moserte im Hintergrund und die dritte Gruppe verhielt sich offensiv - machte ihren Widerspruch an sachlichen Dingen fest. Die offensive Gruppe holte sich Informationen beim Personalrat und brachte entsprechend ihre Vorschläge ein. Zur Zeit der Eskalation gab es zwar unangenehme Konferenzen, wo sich die Schulleitung nicht professionell verhielt, doch der Protest verbesserte insgesamt die Situation. Die Gruppe, die nicht aufbegehrte, wurde am meisten ausgenutzt, die andere Gruppe wesentlich besser von der Schulleitung akzeptiert.
Was die Schulleitung nicht machte - diese Angst geht in Kollegien auch oft herum - "Protestler" wurden nicht mit unangenehmen Stundenplänen und Klassen bedacht.
Die Fluktuation an der Schule war groß.

Ich denke schon, dass in besagter Schule dringend Handlungsbedarf besteht. Die erste Adresse wäre, sich zuerst vom Personalrat oder auch den Lehrerverbänden (da kann ich für Ba-Wü die GEW empfehlen) beraten zu lassen, welches der taktisch klügste Schritt wäre um die Situation zu verbessern.


Konrektor?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: knuschele Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.06.2007 16:24:00

Gibt es an der Schule keinen Konrektor?

Zwei von diesem Schalg findet man doch (hoffentlich) selten! Der oder die könnte do auch mal einschreiten.


Ein schwieriges Problem!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: silberfleck Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.06.2007 16:32:14

Bei mobbing oder bossing ist es wichtig, dass Betroffene möglichst genau Buch führen über Vorkommnisse. Diese Tagebücher gelten inzwischen soweit ich weiß auch als Beweis vor Gericht.
Als Betroffener ist es sinnvoll sich eventuell nach und nach Verbündete zu suchen. Hilfreich ist es dabei vor allem, wenn mobbing-Versuche im Kollegium offen gelegt werden.
Der Personalrat der Schule, der Bzirkspersonalrat und auch der Gesamtpersonalrat können eingeschaltet werden. sie sind schließlich für die Lehrer da und nicht! für die SL.
Theoretisch möglich wäre auch eine Dienstaufsichtsbeschwerde an den Schulrat.
Aber wenn doch ein Außenstehender fürs Qualitätsmanagement an der Schule ist, hätte er doch auch Chancen oder nicht? Es müsste doch möglich sein mit der SL ein Gespräch über "fiktive mögliche Problemsituationen" zu führen und ihr verschieden Lösungsmöglichkeiten anzubieten.

Mich persönlich bestätigt dieser Vorfall in der Überzeugung, dass Lehrer und besonders SL auch eine bessere Ausbildung "soziale Kompetenzen" brauchen!


Antwortneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: philrobin Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.06.2007 21:52:03

@knuschele

Zwei auf einen Schlag von dieser Sorte? Hier hast du sie. Mit ein ganz großes Problem. Der Konrektor ist fachlich äußerst kompetent, dosiert aber dieses Wissen sehr stark bzw. hält sich zurück, um um gewisse Zusatzaufgaben herumzukommen. Mein Eindruck. Nach der sechsten Stunde ist er auf und davon. Soziale Kompetenz? Eine aboslute Fehlanzeige. Er ist derjenige, der von Kranken ständig Vertretungsstunden fordert, extrem "mault", wenn jemand auf eine Fortbildung möchte. Dies führt bei den kranken Kollegen dazu, dass Ehemann/-frau stattdessen anruft und krank meldet und kaum einer auf Fortbildungen geht oder nur die von externen Anbietern wahrnimmt und aus eigener Tasche bezahlt, weil diese am Wochenende stattfinden. Er selbst war noch nie krank. Pumpt sich mit Antibiotika am WE voll, wenn er merkt, es zieht was auf. Das erwartet er auch vom Kollegium. Und die? Trotz Krankmeldung oder sogar einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung kommen zur Arbeit - vor allem die Junglehrer. Gibt man eine Krankmeldung ab, dann heißt es: Muss das sein? oder ein genervter Schnaufer - egal, wie krank die Person ist. Seit ich da bin, habe ich von diesem Mann weder eine Entschuldigung gehört, noch ein Lob. Aber wie heißt es bei den Schwaben? Nicht gemeckert ist gelobt genug? Zudem brummt er den Kollegen Aufgaben auf, beteiligt sich aber an keiner Arbeitsgruppe trotz Themen, die er selbst initiiert hat.

Der Rektor? Eine völlige Fehlbesetzung. Ein regelrechter Schleicher. Selbst die Schüler haben keinen Respekt vor ihm. Wenn Schüler ihn anmaulen, mault er zurück oder wird ironisch verletzend. Und!!!! Er schließt sich in seinem Zimmer ein und macht die Tür nicht auf, wenn jemand klopft und Hilfe benötigt. Da war letztens ein Unfall, die Kinder wollten ihn zur Hilfe holen. Tür abgeschlossen, Rektor aber drin, reagierte nicht auf die Kinderrufe. Erst als eine Kollegin kam und schrie, dass es einen Notfall gäbe, drehte sich der Schlüssel im Schloss. Auch ich stand schon vor verschlossener Tür und es war ihm dann äußerst peinlich, als ich durch die Tür rief: "Sie scheinen für unseren Termin keine Zeit zu haben, soll ich melden, dass die Schule an einer Zusammenarbeit kein Interesse mehr hat?"
Ansonsten sehr inkompetent. Trifft keine Entscheidungen, die nicht voher in einer Konferenz bis ins kleinste Detail diskutiert wurden. Ich erwähnte ja schon die Dauer dieser Konferenzen. Schlimm: Entscheidungen werden nicht richtig weitergegeben. Einen Monat später kann man sich sicher sein, dass irgendeine Entscheidung wieder angezweifelt wird und wieder diskutiert werden muss oder es kann sich vor lauter Abstimmungen keiner mehr an eine Entscheidung erinnern. Sein Unterricht ist laut - ich musste einmal einen Schüler wegen eines Projektes suchen. Da in der Klasse ein Höllenlärm war, bin ich reingestiefelt und habe nach dem Schüler gefragt. Als ich mich umdrehte, entdeckte ich den Rektor an der Tafel zeichnend. War mir zunächst peinlich. Der Schüler erzählte mir später, dies liefe immer so.
Kollegen bitten den Rektor um Schulausschluss, gefusst auf Aufschrieben die genauste Kriterien erfüllen. Er ist Paragraphenreiter und trotz 10 Einträgen geschieht nichts. Ach, ich könnte vieles erzählen, was mir berichtet wurde oder was ich selbst erlebe. Und dabei bin ich nur zwei Tage in der Woche an der Schule! Eine riesige Katastrophe. Ich werde meine Kinder auf jeden Fall nie auf diese Schule schicken, solange diese SL dort waltet.

Ein Fass ohne Boden! Wenn das an vielen Schulen so geht, spreche ich gegenüber Lehrern meinen tiefsten Respekt aus! Ihr macht nen knallharten Job - auch ohne so eine SL!

Gruß Phil


@silberfleckneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: philrobin Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.06.2007 21:59:37

Sorry, du hast dich sicherlich verlesen. Ich bin zur Einführung und Begleitung von Evaluations- und Projektarbeit dort - im schulischen Bereich umfast dies einen sehr reduzierten Bereich. Ich selbst bin zwar auch im QM tätig, aber das geht in diesem Fall weit über meine Aufgabe dort hinaus, die auch nicht mehr von langer Dauer sein wird. Dann geht das in die Hände von AGs und Lehrerarbeitsgruppen und ich bin externer Ansprechpartner und Berater im Rahmen einer Kooperation. Was die Schule aus den Ergebnissen macht, ist ihr überlassen. Zudem müsste das Feld der Evaluation dort erweitert werden, umso etwas erfassen zu können. Ich denke, dies kann aber keiner der Kollegen leisten - die SL tut es ja nicht.

Gruß Phil

Gruß Phil


@philrobinneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.06.2007 22:11:33 geändert: 19.06.2007 22:13:28

So einige Aspekte, die du genannt hast, sind mir auch aus verschiedenen Schulen, in denen ich bisher tätig war, bekannt.
Allerdings traten sie nicht so geballt auf.
Möglichst detaillierte Unterrichtsvorbereitungen versuchen wir den Vertretungen im Krankheitsfall ebenfalls zu geben, besonders, wenn sie nicht vom Fach sind. Dies wurde schon in verschiedenen Schulen sozusagen "erwartet" - aber genötigt fühlen musste man sich da nicht.
Das ständige schlechte Gewissen, wenn man krank ist, ist fast schon eine Lehrerkrankheit und nicht unüblich. Wenn noch von der Schulleitung beim Anruf entgeistert reagiert wird - was ich an einer Schule ebenfalls erlebte - wird das nicht besser.

Meine Frage:
Ist der Leidensdruck beim Kollegium schon so hoch, dass sie etwas dagegen unternehmen wollen? Wenn auch deine Kompentenzen eingeschränkt sind - ich könnte mir dennoch vorstellen, dass du die Kollegen bestärkst, sich zuerst einmal ratsuchend an einen Personlrat (der GEW) zu wenden. Da hat man noch nichts vertan und die Dinge werden dort vertraulich behandelt. Hier könntest du sie unterstützen.

Übrigens: So, wie du die Schulleitung schilderst - das klingt für mich schon stark in Richtung drohendes Burnout. Sich entziehen... könnte eine Vorform davon sein.

LG: ysnp


@ysnpneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: philrobin Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.06.2007 22:55:12

Hm, ich glaube da nicht an ein Burnout, da ich dies bei meinem Vater erleben musste. Von Überforderung würde ich schon sprechen und ich weiß durchaus, dass einer SL auch viel zugemutet wird.
Der Konrektor ist schon über 20 Jahre dort, der Rektor noch relativ jung und seit 4 Jahren dabei - wenn ich mich recht erinnere. Ganz klar muss wohl die Ausbildung in diesem Bereich verändert werden, doch dies hilft der Schule nicht wirklich viel.
An sich schätze ich den Leidensdruck schon sehr hoch ein, aber ich glaube, es besteht einfach Unkenntnis, an wen man sich wendet und wie das ganze abläuft und ob dann genügend mitziehen und nicht sagen: Das gibt sich schon wieder. Ich finde meine Beobachtungen bei drei Junglehrern sehr extrem. Die eine ist ein Vorbild an einer Lehrerin, es gibt nichts, wo sie nicht ihre Finger mit im Spiel hat, organisiert, macht und tut und wenn es Fragen gibt, dann heißt es geht zu Frau X - obwohl sie erst seit ca. drei Jahren dabei ist. Also sehr kompetent, nur Frau und nicht auf den Mund gefallen. Egal, was sie sagt, es wird ihr ausgelegt, als wäre sie eine Bombenlegerin und da sie jung ist, habe ich das Gefühl, dass man ihr auch das Denken nicht zutraut. Aber das Arbeiten. Letztens ist dies so eskaliert, dass sie den Schulleiter bat, ihr zu sagen, an wen sie sich wenden müsse, der sie beraten kann, wie sie gut aus dem Beamtentum aussteigen kann. Ich muss auch gestehen, dass sie mit ein Grund ist, warum ich gerne etwas unternehmen möchte, denn mittlerweile sind wir doch auch gut befreundet. Sie kehrt - wenn nichts passiert - definitiv der Schule den Rücken und ich will nicht wissen, wie viele Eltern und Kinder dann auf die Barikaden gehen, denn sie plant keinen stillen Abgang.
Die andere junge Kollegin leidet still vor sich hin und plant ihre Versetzung. Die andere hat sich arbeitsunfähig schreiben lassen und fehlt bereits seit drei Monaten, weil sie mit der Situation nicht mehr umgehen kann. Sie ist nicht erreichbar und meldet sich auch nicht, schickt nur Mail oder Fax über ihren Gesundheitszustand.
Noch Fragen?

Viele Grüße von Phil


Hm,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: joqui Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.06.2007 00:07:55

mich wundert es, dass bei solchen Zuständen das Schulamt nicht aktiv wird, die müssen doch was mitkriegen?!

joqui


@joquineuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bambam Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.06.2007 13:57:49

wenn die das hier lesen würden schon ... aber so?
Der Schulleiter wirds ja nicht weitergeben....

Leider kann sich halt auch nicht jeder (vor allem Junglehrer) versetzten lassen wie es einem grad passt... ich hab auch drei Jahre ausharren müssen...
meine Versetzung hat aber das Problem im Kollegium auch nicht gelöst, sondern nur der SL einen "aufmüpfigen" Junglehrer vom Hals geschafft...


<<    < Seite: 2 von 3 >    >>
Gehe zu Seite:
Beitrage nur für Communitymitglieder
Beitrag (nur Mitglieder)
   QUICKLOGIN 
user:  
pass:  
 
 - Anmelden 
 - Daten vergessen 
 - eMail-Bestätigung 
 - Account aktivieren 

   COMMUNITY 
 • Was bringt´s 
 • ANMELDEN 
 • AGBs 


Der Shop für Lehrer



 
  Intern
4teachers-Shop
4teachers-Blogs
4teachers-News
4teachers-Schulplaner
  Partner
Der Lehrerselbstverlag
SchuldruckPortal.de
netzwerk-lernen.de
Die LehrerApp
  Friends
ZUM
Der Lehrerfreund
LehrCare
Klassenfahrten
  Info
Impressum
Disclaimer
AGBs