transparent Startseite Startseite Spendenaktion
Anzeige:
Der 4teachers Schulplaner 2016/17
Hallo Gast | 160 Mitglieder online 06.12.2016 07:14:26
Login Bereich transparentSUCHE: 
Hilfe zur Suche
    UNTERRICHT
 • Stundenentwürfe
 • Arbeitsmaterialien
 • Alltagspädagogik
 • Methodik / Didaktik
 • Bildersammlung
 • Tablets & Co
 • Interaktiv
 • Sounds
 • Videos
    INFOTHEK
 • Forenbereich
 • Schulbibliothek
 • Linkportal
 • Just4tea
 • Wiki
    SERVICE
 •  Shop4teachers
 • Kürzere URLs
 • 4teachers Blogs
 • News4teachers
 • Stellenangebote
 • Klassenreisen
    ÜBER UNS
 • Kontakt
 • Was bringt´s?
 • Mediadaten
 • Statistik


Motivstempel im Shop

 ForenoptionenNachricht an die Mitgliederbetreuung Mitgliederbetreuung
dieses Forum Bookmarken
Bookmark
zum neuesten Beitrag auf dieser Seite
Neu auf Seite
zum neuesten Beitrag in diesem Forum
Neu im Forum
über neue Beiträge in diesem Forum per E-Mail informieren
E-Mail-Info ist AUS


Forum: "Übungsbuch Rechtschreibung"

Bitte beachte die Netiquette! Doppeleinträge werden von der Redaktion gelöscht.

 Seite: 1 von 2 >    >>
Gehe zu Seite:
Übungsbuch Rechtschreibungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rondra1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.08.2007 09:53:16

Hallo,
eine Mutter fragte mich, ob ich ein gutes Übungsbuch zur Rechtschreibung kenne. Da dieses überhaupt nicht mein Fach ist, dachte ich, ihr könnt mir da weiterhelfen.

Das Mädchen wiederholt dieses Jahr die 3. Klasse. Die Problemfächer sind Mathe und Deutsch. In Deutsch liegt das größte Problem in der Rechtschreibung. Sie hat ADHS, aber keine Legasthenie. Das ADHS ist recht stark ausgeprägt, so das sie tatsächlich auch alle 2 Jahre zur Kur geht ( auch in diesen Sommerferien) und ansonsten VH-Therapie bekommt. Die Konzentrationsprobleme machen sich bei der Rechtschreibung auch ziemlich deutlich bemerkbar. Zusätzlich gibt es Probleme, dass sie sich die Rechtschreibregeln nicht merken kann.
Ich habe mir die Diktate angeschaut und selbst als nicht Deutschlehrer war mir klar, dass hier Handlungsbedarf ist.

Das Buch / die Bücher sollte(n) am besten enthalten:
- Übersicht an Rechtschreibregeln ( kindlich verständlich) zum Nachschlagen
- Rechtschreibübungen z.B. Lückentexte etc.
- Übungsdiktate, die die Mutter diktieren kann.

Falls es wichtig ist bei der Rechtschreibung, dass Bundesland ist Niedersachsen.

Gruß
Rondra


Die kleinen Lerndrachenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rondra1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.08.2007 15:35:18

Hallo,
ich arbeite mich gerade nochmal so durch die Verlage. Hat schon einmal jemand mit der Reihe "Die kleinen Lerndrachen" gearbeitet?

Gruß
Rondra


Literaturneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elastigirl Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.08.2007 21:10:05

Huhu,

ich finde die Trollibücher für Deutsch (mit Rechtschreibstrategien) gut.

"Richtig schreiben" - Spaß mit Trolli vom Mildenberger Verlag für die Klassen 2-4.

Inhalt:

- Rechtschreibübungen mit Schülerselbstkontrolle (Wörter mitsprechen, über Wörter nachdenken, Wörter merken und schreiben)
- Extraheft mit Diktaten für die Differenzierung
- Grundwortschatz

http://www.mildenberger-verlag.de/

Viele Grüße
Elastigirl


An unserer Schule arbeiten wir mitneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: clausine Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.08.2007 21:12:59

Gripsi, auch einem Rechtschreibprogramm mit Selbstkontrolle. Ist sehr einfach und motivierend auch für "schwächere" Schüler.
Ich persönlich finde ja das Computerprogramm GUT klasse. Die Kinder an unserer Schule lieben es. Es geht auf individuelle Probleme eines jeden Kindes ein...
Clausine


Danke!!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rondra1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.08.2007 22:46:51

Hallo,
die Trolli-Bücher habe ich mir angeschaut. Toll, sogar mit Beispielseiten. Da es mit vielen Bildern u.s.w. ist, sieht es optische wirklich gut aus. - Für die Motivation finde ich das ganz wichtig für die Kinder. Schön finde ich auch, dass Lernwörter ( wo keine Rechtschreibregel greif) aufgeführt sind und das die Rechtschreibregeln in kleinen Merksätzen aufgeführt sind. Der Preis ist auch super.

Computerprogramme kommen nicht in Frage, da ich nicht glaube, dass die Familie ein PC besitzt. - Jedenfalls habe ich dort noch nie einen gesehen. Aber Bücher finde ich für Grundschulkinder einfacher zu händeln.

Gruß
Rondra


Auch wenn du schreibst,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: heidehansi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.08.2007 11:27:24 geändert: 23.08.2007 11:28:35

dass die Familie keinen Computer hat, so lesen vielleicht andere Kollegen mit. Für die mein Hinweis:

Auch ich habe sowohl in der Klasse wie auch bei einzelnen Kindern gute Erfahrungen mit GUT gemacht. Und so schwer ist es auch nicht, mit dem Programm umzugehen. Das haben meine Erstklassler schon geschafft.

Es ist eigentlich das Prinzip der Lernkästen, aber sehr gut grafisch umgesetzt. Die Kinder machen es mit Begeisterung und richten sich ihr Baumhaus ein, das sind nämlich die Belohnungen.



Sorryneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rondra1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.08.2007 12:47:32 geändert: 23.08.2007 12:51:52

Hallo Heidehansi,

sorry, wenn meine Aussage hart rüber kam. Ich wollte es nicht so hart abschmettern. Rechtschreibung bzw. Deutsch ist ja auch nicht mein Unterrichtsfach.

Aber auch in Englisch oder Mathe finde ich den Computereinsatz gut wenn es im "normalen" Unterricht ist oder zur Ergänzung. Im Förderunterricht bzw. bei der Nachhilfe finde ich es aber nicht so toll, da meist nur ein falsch oder richtig gib ohne eine Erklärung bzw. ohne das die Schüler die Regel, die eventuell eingeblendet wird, auch lesen. Sie korrigieren nicht und bügeln ihre Fehler nur sehr uneffektiv bzw. langsam aus. In Englisch habe ich noch zusätzlich das Problem, dass durch das Apostroph häufig Fehler angerechnet werden, die eigentlich richtig sind. Oder wenn die Kinder ein Leerzeichen zuviel haben, plötzlich dort ein "Falsch" steht. Bei meinen HS-Schülern führt es häufig zu Frustrationen.

Aber es ist doch nicht schlimm, dass wir alle unterschiedliche Erfahrungen haben und unterschiedliche Lehrmethoden anwenden. - Dadurch wird doch erst so ein Forum interessant.
Du hast recht, dass auch andere mitlesen. Ich wollte dein Beitrag auch nicht abschmettern sondern eigentlich nur schreiben, dass ich es für mich bzw. für diesen Fall nicht so gern nehmen möchte.

Gruß
Rondra


Hallo rondra,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: heidehansi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.08.2007 20:24:25

genauso wie du es beschreibst, hab ich es auch aufgefasst: Es ist für diesen einen Fall nicht das Optimale.

Ich hab meine Einleitung nur deshalb geschrieben, damit du nicht denkst, ich könnte nicht lesen.

Du hast übrigens Recht: Regeln werden bei GUT nicht erklärt. Trotzdem finde ich das Programm wirklich gut.


.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.08.2007 12:55:13

Hallo rondra!

Ich habe das Forum gelesen und hätte da noch einige Anmerkungen.
Zum einen - da ich nun auch gerade in Niedersachsen unterrichte und an den neuen Curricula arbeite: Die üblichen Diktate sind nicht mehr der Rechtschreibunterricht, da muss man vieles umstellen. Das soll nicht bedeuten, dass die RS-Leistungen weniger wichtig wären, anders orientierter Unterricht bietet aber auch Schülern mit Schwierigkeiten viele Herangehensweisen und damit Chancen.

Zum anderen: Wenn das Kind Probleme hat, dann finde ich es besser, wenn man sich die Texte genau ansieht und dann überlegt, WAS das Kind üben sollte. Welche Buchstaben/-gruppen sind betroffen? Kann das Kind bestimmte Laute nicht unterscheiden? Gibt es Fehler auf der Lautebene oder eher im Satzzusammenhang? ...
Selbst wenn du meinst, dass das Kind keine Legasthenie hat, könnte es doch in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten haben, die durch gezielte Übungen oder sogar Therapien (Logopädie) aufgearbeitet werden könnten. Das sind dann nicht unbedingt die üblichen Übungen in den angebotenen Heften.

Zum dritten: Vielleicht gibt es bestimmte Fehlerschwerpunkte, dann könnte man aus verschiedeen Heften Material nutzen (kopieren?) Bei uns steht eine Sammlung im Lehrerzimmer. Auch das Werk von Orthographikus haben wir in den letzen Jahren angeschafft, hier werden unabhängig voneinander Übungen für bestimmte Teilbereiche angeboten (ist aber seeeeeehhhr teuer!)
Gerade, wenn das Kind auch noch andere Schwierigkeiten hat, ist doch das gezielte Üben sinnvoll, damit der Umfang und die Belastung kleiner wird.

Palim


Hallo Palimneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rondra1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.08.2007 15:36:27

danke für deine Hinweise.
Die Legasthenieuntersuchung wurde in Klasse 2 gemacht und in Klasse 3 wiederholt. Es liegt seitens den Befunden der Therapeuten in der Kur, bzw. in der Klinik keine Legasthenie vor. Da ich in der Hinsicht nicht unterricht, würde ich persönlich mir nie erlauben dieses Urteil selbst zu fällen. Selbst in Mathe hatte ich schon viele Schüler wo ich persönlich keinen Verdacht auf Dyskalkulie hatte, diese aber positiv getestet wurden und auch umgekehrt. Das lasse ich lieber die Therpeuten entscheiden, die dafür ausgebildet sind.

Wie schon geschrieben, kann sie sich Rechtschreibregeln nicht merken. Sie vergisst immer wieder, wie sie herausbekommen kann ob es ein Nomen, Adjektiv oder Verb ist, dass sie Worte verlängern muss um herauszubekommen ob es Könik oder König heißt usw. zu dem kommen noch Konzentrationsprobleme dazu wie z.B. sie lässt Wörter aus, Satzteile, usw. Ich habe von der Lehrerin eine Auswertung bekommen. Da sieht man, dass sie in allen Rechtschreib-Bereichen ungefähr gleich viele Probleme hat.

Sie bekommt in Rechtschreibung momentan noch keine Nachhilfe, da sie erst einmal die 5 in Mathe und die 5 in Sachkunde ( Textverständnis, welches auch bei Textaufgaben Mathe ein Problem ist) verbessern muss. Wenn sie in allen Fächern gleichzeitig Nachhilfe bekommt, wäre sie auf jedenfall überfordert und hätte überhaupt keine Zeit mehr zum Spielen und zum Abschalten. In Deutsch konnte sie sich auf eine 4 retten, da sie es mit Aufsätzen ausgleichen kann, da sie viel Fantasie hat.

Daher haben wir uns dafür entschieden, dass wir erstmal verstärkt Mathe in Angriff nehmen. Wenn sie das verbessert und die Lücken geschlossen hat, kommt Deutsch dran. (Aber nicht von mir *g*)

Um trotzdem den Anschluss zu behalten soll sie erst einmal ein Übungsbuch bekommen damit die Mutter zwischendurch bei Regenwetter etc. etwas mit ihr üben kann (Wunsch der Mutter). Das Systematisches Arbeiten besser ist, ist klar. Aber man muß halt auch etwas darauf achten, dass das Kind nicht überfordert wird.

Gruß
Rondra


 Seite: 1 von 2 >    >>
Gehe zu Seite:
Beitrage nur für Communitymitglieder
Beitrag (nur Mitglieder)
   QUICKLOGIN 
user:  
pass:  
 
 - Anmelden 
 - Daten vergessen 
 - eMail-Bestätigung 
 - Account aktivieren 

   COMMUNITY 
 • Was bringt´s 
 • ANMELDEN 
 • AGBs 


Schulplaner 2016/17



 
  Intern
4teachers-Shop
4teachers-Blogs
4teachers-News
4teachers-Schulplaner
  Partner
Der Lehrerselbstverlag
SchuldruckPortal.de
netzwerk-lernen.de
Die LehrerApp
  Friends
ZUM
Der Lehrerfreund
LehrCare
Klassenfahrten
  Info
Impressum
Disclaimer
AGBs