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Forum: "schwule oder lesbische SchülerInnen - wie geht ihr damit um?"

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gibt es zum Beispiel....neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: andreasrau1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.11.2007 08:56:24

ein Konzept/Selbstkonzept bei euch oder in der Schule.
Ist es wirklich "nur" eine Frage der Sexualaufklärung oder eben nicht auch eine Alltagsfrage? Sind nicht persönliches Vorbild und das Gespräch den Broschüren der BZGA vorzuziehen? Habt ihr Adressen und Ansprechpersonen, an die ihr ggf. weiterleiten könnt? Was wisst ihr selber über Homosexualität? Wie ist eure eigene Haltung?


Ernst gemeint??neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: liko Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.11.2007 18:37:10

"Was wisst ihr selber über Homosexualität? Wie ist eure eigene Haltung?"
Sorry, bin ich hier im falschen Film?!?



@ likoneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hesse Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.11.2007 19:50:01

Deinen Beitrag verstehe ich nicht
Fühlst Du Dich angegriffen?

LG

Hesse


@hesseneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: liko Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.11.2007 23:40:40

Wieso angegriffen? Nein, ich glaub nur nicht wirklich, dass jemand (hier bei 4t) ernsthaft fragt, was "man" über Homosexualität weiß, bzw. wie er/sie dazu steht. Welche Antwort kann man darauf erwarten? Eine Aufzählung der Dinge, die man darüber weiß? Dass die einzelnen 4t-Mitglieder nun hier beschreiben, ob sie solche Leute kennen, akzeptieren, ablehnen, verstehen, verachten, bemitleiden, lieben, mögen ... oder was?? Also ich verstehe einfach nur nicht,wen es wirklich weiter bringt, wenn er/sie weiß, dass ich nicht viele, aber ein paar homosexuelle/lesbische Freunde und Freundinnen habe - ein Paar ist sogar "gleichgeschlechtlich verheiratet" - dass ich also einiges darüber weiß und ich mit diesen genauso umgehe wie mit meinen übrigen Freunden?
Möglicherweise steh ich auch einfach nur auf der Leitung oder hab irgendwas falsch verstanden.


@ likoneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: heidehansi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.11.2007 00:16:34 geändert: 24.11.2007 00:17:37

Ich verstehe es so, dass da einfach ein Denkanstoß gegeben werden soll.

Und die Frage, wie man im Unterricht reagieren soll, ist doch so abwegig nicht oder?
Schließlich wird hier ja auch bei anderen Schüler-Problemen gefragt, wie man damit umgeht. Und ein Problem ist es für die jungen Leute sicher, die oft nicht wissen, wie sie dran sind, ob sie Fisch oder Fleisch sind.

Andreas fragt doch ganz gezielt, ob es ein Konzept gibt dafür.
Ich fürchte, nein.


okay...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: liko Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.11.2007 09:30:22

..., so wie es heide versteht, sind Antworten möglich.
Gerade in einer Zeit, in der Jugendliche merken/fühlen/erkennen/vermuten/ahnen ..., dass bei ihnen irgendwas "anders" ist, begleiten wir sie oft stärker als viele Elternhäuser und da kann es schon sein, dass wir als Erste damit konfrontiert werden und möglichst sinnvoll/professionell "damit umgehen" sollten. Also ich unterrichte z.B. zurzeit ein Mädchen (6.Kl.), bei dem sich (meiner Meinung nach!) abzeichnet, dass sie im falschen Körper wohnt.
Wie ich damit nun "umgehe", ist allerdings viel zu persönlich und komlex als dass ich das hier in einem Forum darstellen könnte und wollte. In einem persönlichen Gespräch, wie sich diese übrigens häufig bei 4t-Treffen ergeben, ist dies natürlich gar kein Problem!


Ich frage mich,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hesse Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.11.2007 11:46:53 geändert: 24.11.2007 11:47:18

warum Homosexualität immer wieder thematisiert werden muß. Die sexuelle Ausrichtung ist doch nun wirklich Sache jedes Einzelnen.

Meinen Schülern erzähle ich ja auch nicht, daß ich heterosexuell bin, weil es sie logischerweise nicht interessiert. Warum dann so ein "Aufstand" bei Homesexuellen?
Wieso hat ein Homosexueller (oder eine Homosexuelle) das Gefühl, sich immer rechtfertigen zu müssen (und wir uns zu fragen, wie wir damit umgehen)?

Das spricht nicht gerade für eine aufgeklärte Gesellschaft, wo doch jeder denkt, so viel bzw. alles über Sex zu wissen...

LG

Hesse


Hallo hesse,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: heidehansi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.11.2007 13:59:36 geändert: 24.11.2007 18:15:01

da hab ich eine andere Meinung als du.

Gerade, weil ich vor einigen Jahren durch Zufall in einem Chat eine Reihe von Schwulen und Lesben kennengelernt habe. Mit ihnen hatte ich viel Spaß, aber auch immer wieder ernsthafte Gespräche.

Und daher weiß ich, dass sie es auch heute noch schwer haben.

Wie du bin ich der Ansicht, dass die sexuelle Ausrichtung "eigentlich" keine Rolle spielen sollte im täglichen Umgang miteinander.

Aber: Ich weiß, dass immer wieder Freundschaften nach einem Coming out abgebrochen werden, Freundschaften, die nie als "Liebschaften" geplant waren, dass Eltern sich weigern, den Partner, die Partnerin auch nur kennenzulernen,...
Du weißt sicher auch, dass "Schwuler" ein "beliebtes" Schimpfwort, sogar schon unter Kindern ist.
Oder denk nur daran, mit welchen Sprüchen den Homosexuellen zugetraut wird, dass sie über den nächstbesten "herfallen". Wir Heterosexuelle würden uns das sehr verbitten.

Du schreibst: "Meinen Schülern erzähle ich ja auch nicht, daß ich heterosexuell bin, weil es sie logischerweise nicht interessiert."
Ich würde eher sagen, du erzählst es nicht, weil es als "normal", im Sinne von mehrheitlich, von vorneherein angenommen wird.
Homosexualität als das "andere" dagegen braucht sozusagen eine Erklärung. Natürlich muss mans nicht jedem auf die Nase binden. Aber ich denke, es sollte dahin kommen, dass ein "Ja, ich bin schwul" auf eine diesbezügliche Frage hin, keine "Dramen" auslöst.

Du schreibst: " Warum dann so ein "Aufstand" bei Homosexuellen? Wieso hat ein Homosexueller (oder eine Homosexuelle) das Gefühl, sich immer rechtfertigen zu müssen (und wir uns zu fragen, wie wir damit umgehen)?"
Aus Gesprächen mit Homos weiß ich eben, dass sie sich viel zu oft rechtfertigen müssen.
Das reicht bis dahin, dass ihnen gesagt wird, sie müssten sich therapieren lassen.

"Das spricht nicht gerade für eine aufgeklärte Gesellschaft, wo doch jeder denkt, so viel bzw. alles über Sex zu wissen."

Ich bin schon lange der Überzeugung, dass gerade unsere Jugendlichen zwar viel über sämtliche Abartigkeiten auf sexuellem Gebiet Bescheid wissen (nur ein wenig übertrieben ausgedrückt), aber viel zu wenig vom ganz normalen beglückenden Sex und dazu zähle ich auch Homosexualität.


@ heidehansineuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hesse Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.11.2007 14:41:28

Du, da sind wir überhaupt nicht unterschiedlicher Meinung.
Mein Beitrag war als Gesellschaftskritik gemeint. All das, was Du hier schreibst, hätte ich genauso schreiben können (und unterschreibe ich voll und ganz).

Vielleicht hat meine verkürzte Darstellung zu Mißverständnissen geführt. Das war aber nicht beabsichtigt.

In diesem Sinne

LG

Hesse


.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.11.2007 19:04:25

Meine Schüler sind noch ganz klein, aber man kann mit ihnen gut philosopieren.
Im Religionsunterricht kam die Frage auf, ob Gott eine Frau sein könne - und der Kommentar war: Dann war sie aber schwul, weil sie doch mit Maria ein Kind hatte.

Sicherlich ist es ein Alltagsthema, denn es kann in unterschiedlichen Fächern angesprochen werden - um so mehr, wenn homosexuelle SchülerInnen in den Klassen sind.
Anders sein oder Integration (auch ausländischer Schüler, behinderter Schüler etc.) ist doch immer etwas, das ständig beachtet und unterstützt werden muss.

Palim


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