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Forum: "Bayern: Lehrerinnen kommen bei der dienstlichen Beurteilung wesentlich schlechter weg"

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Zwischenbemerkungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.07.2008 13:39:48

Interessant, dass sich in diesem Thread bisher fast nur Lehrer aus Bayern geäußert haben, die die Beurteilungsmisstände alle bestätigen.
Anscheinend ist dies ein typisches bayerisches Problem.


Bayerische Verhältnisseneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: doris1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.07.2008 13:47:04

Ich habe mit Interesse die Beiträge gelesen. Da ich mich selbst erst sehr spät für einen Konrektorenposten beworben habe, frage ich mich:
Warum regen sich die Kollegen in Bayern wegen der Burteilung auf? Die Besoldung ist diegleiche, ob ich nun mit 3 oder 4 bewertet werde - es sei denn, ich werde wirklich Konrektor - dann ist die Arbeit jedoch nicht zu vergleichen mit der eines "normalen" Lehrers. Ein volles Jahr (manche sogar 11/2 Jahre)bezieht man auch "nur" das Lehrergehalt und arbeitet wirklich (eigentlich umsonst) rund um die Uhr in der Schulleitung. In dieser "Position" hat man zudem 2 Wochen (oder sogar mehr) weniger Ferien.Ich erfahre dies am eigenen Leibe und weiß, wovon ich spreche.
Also, genießt eure 6 Wochen Ferien....! Wenn man jedoch etwas anderes will, muss man wissen, worauf man sich einlässt!


@ysnpneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: veneziaa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.07.2008 13:59:45

Kannst du denn bitte den Nicht-Bayern mal sagen, WANN diese Beurteilung ausgesprochen wird, von der du redest?
Vielleicht gibt es sowas in anderen Bundesländern nicht ...
Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass eine Mitarbeit in der Schulleitung mit Teilzeit eigentlich nicht machbar ist ... in jedem Fall benachteiligt sich derjenige selbst!
Grauenvoll finde ich Männer, die in einer SL mitarbeiten wollen, dabei aber nicht an den Verantwortungsbereich bzw. die neuen Aufgaben denken, sondern nur an die Gehaltsstufe.
Und sagt mir bitte jetzt nicht, das gäbe es nicht!!
Und ob!!!


...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.07.2008 14:30:48 geändert: 13.07.2008 14:40:12

@doris1: Es geht nicht darum, die Leistung von Funktionsstellen anzugreifen, die für wenig Geld viel arbeiten. Diese Dinge sind zu trennen, auch in der Beurteilung. Wenn alle Lehrer schon zwangsbeurteilt werden, dann fair nach gleichen Maßstäben und die Karrierewilligen unabhängig.

Denn: Pädagogische Leistung muss, wenn schon beurteilt wird, richtig gewürdigt werden. Alles andere ist eine Farce. Schlimm ist, dass diese Beurteilung nach wie vor vielen Leuten eine Menge unnötiger Nerven kostet.

Auch keinen Vergabepool und die Leute, die Sonderfunktionen machen wollen, bitte extra bewerten, wie ich es z.B. noch aus meinen Zeiten in BA-Wü kenne. Bewerbung heißt dann: Unterrichtsbesuch.

@veneziaa: Es geht um die Regelbeurteilung, die wohl im Beamtenrecht (Bayerns?) vorgeschrieben ist. Sie findet bei den Lehrern alle paar Jahre (ich glaube alle 3 Jahre) statt. Währenddessen bekommt man unangekündigten und angekündigten Unterrichtsbesuch und nach diesem Beurteilungszeitraum gibt es die schriftliche Beurteilung, wo man "eingestuft" wird.


Wer beurteilt euch?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: veneziaa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.07.2008 19:12:14

Wie verläuft so eine Überprüfung?
Gibt es da feste Kriterien, nach denen beurteilt wird???
Sowas gibts bei uns nicht!


@veneziaaneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: maria77 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.07.2008 19:30:48



@ysnpneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: doris1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.07.2008 19:32:13

Du sprichst von "Zwangsbeurteilung" alle 2 Jahre. Hast du shon mal in die Industrie geschaut? Hier laufen jährlich Beurteilungen ab.
Ich bin der Meinung, dass Beurteilungen dazu da sein sollen, mit den Kollegen/innen Gespräche zu führen und Zielvereinbarungen zu treffen. Man wird träge und selbstgefällig, wenn keine Evaluation erfolgt. Sicher hast du auch Kollegen/innen, die Dienst nach Vorschrift machen - die Beurteilung solcher Lehrer fällt entsprechend aus.
Übrigens, pägagogische Leistungen werden sehr wohl in der Beurteiung eingebunden und gewürdigt. Ich weiß zwar nicht, was du genau damit meinst, aber in unserem Kollegium konnte ich feststellen, dass einige Lehrer von sog. Leistungen sprechen, die ihr Fach definieren: z.B. für einen Sportlehrer gehört die Organisation der Bundesjugendspiel zu seinem Job, für den Deutschlehrer ein Theater- oder Musicalbesuch oder eine Dichterlesung, für den Musiklehrer die musikalische Umrahmung von Feiern etc. Engagiert dieser Kollege sich jedoch zusätzlich und übernimmt die Streitschlichter bzw. Tutorenausbildung, dann wird dies natürlich in die Beurteilung mit übernommen. Trotzdem würdigen wir auch Leistungen wie oben genannt,obwohl diese zur Aufgabe des Lehrer gehören. Ein Lob von der Schulleitung, mal eine Stunde freischaufeln für diese Kollegen, die einige Stunden für die Schulfamilie gearbeitet haben - das ist bei uns eine Selbstverständlichkeit.


@doris1neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.07.2008 19:35:36 geändert: 13.07.2008 19:54:55

Es geht nicht um eine Ablehnung der Beurteilung, sondern um eine faire.
(Siehe den 1. Link und die Äußerungen, wie Beurteilungen gegen die Theorie vielerorts gehandhabt werden/wurden.)
Wenn das bei euch nicht so ist, dann ist das lobenswert. Einen Lichtblick gibt es ja: Nachdem die Schulleiter jetzt diese Aufgabe haben, wird das Ganze vielleicht tatsächlich fairer wie zu Schulratszeiten.
Ich bleibe dabei: Erwartete "Leistungsträger" bekommen eine überdurchschnittliche Bewertung unabhängig ihres pädagogischen und unterrichtlichen Wirkens. Andere müssen dafür zurückstehen. Grund: Punktekontigent.
Zum Engagement: Nicht immer kann man Engagement nach außen hin feststellen. Ich spreche hier für die Grundschule. Es gibt Lehrer, die übernehmen mehr Aufgaben, die man sozusagen sieht, andere leisten in der Qualität ihres Unterrichts enorm viel, das man nicht so nach außen sieht. Zeitintensiv ist beides.


@doris1neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ivy81 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.07.2008 19:58:36

Klar hast du Recht damit, dass man immer und überall beurteilt wird. Sicher kann damit auch jeder halbwegs engagierte Mitarbeiter/ Kollege leben. Aber nur, wenn die Leistung auch gewürdigt wird und man konstruktive Kritik bekommt. Nicht, wenn Kritik an den Haaren herbeigezogen wird und fähige Kollegen ohne Grund total zerlegt werden. Wenn jemand eine 4 bekommt mit der Bergründung: "Die Stunde hatten sie sicher in der Schublade liegen, die passt so ja gar nicht rein" Und das, obwohl die Stunde mit der Parallelkollegin geplant wurde, um sie genau an diesem tag zu halten. Solche oder ähnliche Aktionen lassen einen dann an der Sache (ver)zweifeln. Ohne dabei die Notwendigkeit aus den Augen zu verlieren.

Meint jedenfalls

ivy


Baden-Württembergneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.07.2008 20:16:16

Aus dem 2. Link von maria77 geht hervor, dass wohl die Lehrer in Ba-Wü alle 5 Jahre durch den Schulleiter beurteilt werden.


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