transparent Startseite Startseite Spendenaktion
Anzeige:
Hallo Gast | 233 Mitglieder online 10.12.2016 13:49:59
Login Bereich transparentSUCHE: 
Hilfe zur Suche
    UNTERRICHT
 • Stundenentwürfe
 • Arbeitsmaterialien
 • Alltagspädagogik
 • Methodik / Didaktik
 • Bildersammlung
 • Tablets & Co
 • Interaktiv
 • Sounds
 • Videos
    INFOTHEK
 • Forenbereich
 • Schulbibliothek
 • Linkportal
 • Just4tea
 • Wiki
    SERVICE
 •  Shop4teachers
 • Kürzere URLs
 • 4teachers Blogs
 • News4teachers
 • Stellenangebote
 • Klassenreisen
    ÜBER UNS
 • Kontakt
 • Was bringt´s?
 • Mediadaten
 • Statistik



 ForenoptionenNachricht an die Mitgliederbetreuung Mitgliederbetreuung
dieses Forum Bookmarken
Bookmark
zum neuesten Beitrag auf dieser Seite
Neu auf Seite
zum neuesten Beitrag in diesem Forum
Neu im Forum
über neue Beiträge in diesem Forum per E-Mail informieren
E-Mail-Info ist AUS


Forum: "Wie sehr darf man als Referendar Schüler an sich heranlassen?"

Bitte beachte die Netiquette! Doppeleinträge werden von der Redaktion gelöscht.

 Seite: 1 von 2 >    >>
Gehe zu Seite:
Wie sehr darf man als Referendar Schüler an sich heranlassen?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: darumich Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.08.2011 00:34:31

Hey ihr,
vielleicht könnt ihr mir ja weiter helfen...
An meiner Schule habe ich eine Schülerin, die sich mir anvertraut hat mit ihrem ganzen Haufen an Problemen. Sie vertraut mir und lehnt jegliche weitere Hilfe (Gespräche mit Schulsozi oder Psychologin,...) total ab und blockt.
Sie blockt jeden ab und vertraut laut eigener Aussage nur mir. Ich fühle mich aber nun nicht im Stande ihr angemessen zu helfen. Es ist nicht so, dass ich sie nicht mehr "begleiten" will auf ihrem Weg oder ihr Vertrauen ablehnen will. Aber ich kann ihr ja eigentlich nicht angemessen helfen, denn sie braucht professionelle Hilfe (sie schneidet,...)
Zumal ich ja als Referendarin mich nicht nur einer Schülerin besonders zuwenden darf, sondern für alle gleichermaßen erreichbar sein sollte.
Habt ihr eine Idee, wie ich ihre "Abhängigkeit" ein Stück von mir lösen kann und ihr klar machen kann, dass sie Hilfe braucht?

VG und danke für's Lesen.
Darumich.


Auf jeden Fall Hilfe holenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sppopeid Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.08.2011 02:54:27 geändert: 22.08.2011 02:55:28

Lade die Erzehungsberechtigten und besprich mit Ihnen, wie ihr professionelle Hilfe hinzuziehen könnt. Wir Lehrer werden ein solches Problem mit Sicherheit nicht lösen. Ihr Vertrauen zu dir ist gut, aber uns fehlen erstens die Ausbildung für eine derartige Hilfe und zweitens die Zeit/Mittel. Hol die Erziehungsberechtigten mit ins Boot. In einem solchen Fall würde ich auch den Schulleiter kontaktieren.
sppopeid


Vorsichtneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.08.2011 06:53:34

Auch wenn die junge Dame ritzt, es besteht evtl. die Gefaht, dass sie versucht dich zu instrumentalisieren.
Gibt es BeratungslehrerInnen (BL) an deiner Schule?
Hol dir ggf. weitere Informationen über die Klassenleitung ein. Bevor Du die Erziehungsberechtigten mit ins Boot holst, sprich mit der Schulleitung, am besten gemeinsamer Termin SL, KL und BL sowie Schulsozialarbeit oder Schulpsychologe.


Schwierigneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.08.2011 08:43:07

Sie vertraut mir und lehnt jegliche weitere Hilfe (Gespräche mit Schulsozi oder Psychologin,...) total ab und blockt

Das dürfte schwierig werden unter diesen Umständen. Und eine Kontaktaufnahme mit den Eltern wird die S. sicher als Vertrauensbruch sehen und dann total dicht machen.

Dass man als Ref auf jeden Fall Hilfe und Unterstützung braucht, ist klar, aber man kann ja niemanden zu einem Gespräch zwingen.

Sorry, nen konstruktiven Vorschlag hab ich leider auch nicht.


...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: oneida Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.08.2011 08:50:46

Zum Vorgehen: SL - KL - Schulpsychologen - Seminarleitung ansprechen und mitteilen, dass ein solcher Fall vorliegt und wie du zu agieren gedenkst. Klarstellen, dass du in Zukunft nicht alleinige/r Ansprechpartner/in bist. => Also Verantwortung übergeben und dringendst abgrenzen.

Der einzige möglicherweise konstruktive Vorschlag wär, ihr eine Liste von Ansprechpartnern und passenden Webseiten in die Hand zu drücken. Und ihr dann zu sagen, dass es noch anderen SuS in ihrem Alter so geht. Und sie kann selbst entscheiden, welche Hilfe sie annimmt oder ablehnt. Nur du würdest es leider aus zeitlichen Gründen nicht schaffen und eben auch nicht die geeigneten Wege kennen, ihr da ganz persönlich zu helfen.


Mach dann auf jeden Fall eine Kopie davon, leg sie in die entsprechende Schülerakte und mach einen Vermerk, dass ein Beratungsgespräch dazu stattgefunden hat.


Alsneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.08.2011 08:55:27

Ergänzung könnte man ihr vielleicht diese Seite mitgeben - die Nummer gegen Kummer:

https://www.nummergegenkummer.de/cms/website.php

Anonym und kostenlos - vielleicht ist das eine Ebene, auf der sie ansprechbar wäre.


Googleneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: oneida Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.08.2011 08:55:58

Google doch mal nach "Borderline Syndrom Therapie", zum Beispiel http://www.borderline-borderliner.de/therapie-borderline/therapie.htm und viele andere Treffer helfen dir dabei, auf die Schnelle eine passende Liste zu erstellen.


Wirklich schwierigneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: beccikm Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.08.2011 12:26:32 geändert: 22.08.2011 12:31:36

Ich muss oneida und sspopeid Recht geben: Rede auf jeden Fall!!! mit der Schulleitung und vermerke das in der Akte, um dich abzusichern.

Du ahnst gar nicht, wie so etwas ausarten kann und zum Schluss hast du, die es ja nur gu gemeint hat, eine Menge Schwierigkeiten am Hals.

Nach deinem Gespräch mit der SL würde ich der Schülerin - evtl. im Beisein der SL - sagen, dass du ihr dringend helfen willst, aber du nicht wusstest wie und daher selbst um Rat gebeten hast.

Mag sein, dass sie das als Vertrauenbruch ansieht, aber letztlich geht es um etwas Wichtigeres: Das Wohl der Schülerin, die z.Z. wohl nicht selbst beurteilen kann, was ihr gut tut.

Übrigens: Wenn du die Eltern einlädst, musst du wohl bedenken, dass sie ihre Tochter ansprechen werden, bevor du u.U. eine Gelegenheit hattest, ihr dein Vorgehen zu erklären. Selbst wenn du keinen Grund abgibst, wird sie sich denken können, weshalb das Treffen stattfinden soll...

Ich drücke dir und ihr ganz fest die Daumen.

Vg


.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: briefoeffner Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.08.2011 13:24:06

Kinderschutzbund?



.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: feul Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.08.2011 15:16:42

ich bezieh mich jetzt wieder auf die überschrift des threads, und nicht auf manche guten tipps darunter. wie schnell man als (männlicher) lehrer probleme kriegen kann, zeigt dies:http://noe.orf.at/stories/533047


 Seite: 1 von 2 >    >>
Gehe zu Seite:
Beitrage nur für Communitymitglieder
Beitrag (nur Mitglieder)
   QUICKLOGIN 
user:  
pass:  
 
 - Anmelden 
 - Daten vergessen 
 - eMail-Bestätigung 
 - Account aktivieren 

   COMMUNITY 
 • Was bringt´s 
 • ANMELDEN 
 • AGBs 


Schulschriftenpaket



 
  Intern
4teachers-Shop
4teachers-Blogs
4teachers-News
4teachers-Schulplaner
  Partner
Der Lehrerselbstverlag
SchuldruckPortal.de
netzwerk-lernen.de
Die LehrerApp
  Friends
ZUM
Der Lehrerfreund
LehrCare
Klassenfahrten
  Info
Impressum
Disclaimer
AGBs