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Forum: "Adventskalender 2012 (noch 0 Tage bis Heiligabend)"

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Adventskalender 2012 (noch 0 Tage bis Heiligabend)neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: pieniporo Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.11.2012 20:58:42 geändert: 24.12.2012 01:46:32

Liebe 4teachers, in wenigen Stunden wird sich das erste Türchen
unseres Adventskalenders öffnen.
In diesem Forum sollen nur die Kalenderbeiträge / -türchen
veröffentlicht werden.
Für Kommentare, Wünsche u.Ä. gibt es das Forum Adventskalender
2012 (Planung und Kommentare, Rätsellösungen) [url]http://
www.4teachers.de/?action=showtopic&dir_id=670658&topic_id=29762[/
url] Dort gibt´s auch
noch ein paar freie Türchen, wer also Lust hat, mitzumachen, trägt sich
am besten gleich dort ein.
In diesem Sinne wünsche ich euch allen eine besinnliche und stressfreie
Adventszeit. pieniporo


1.12. (noch 24 Tage bis Heiligabend)neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: pieniporo Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.12.2012 00:03:40 geändert: 04.12.2012 12:28:17

So ihr Lieben, das erste Türchen öffnet sich:

Eine Geschichte, noch ohne Titel…
Wir schreiben den ersten Dezember 2412 in einer Stadt irgendwo in Deutschland. Hier leben etwa drei Millionen Menschen, also eine recht kleine Stadt. Weit und breit nur Beton, Stahl und Glas. Grün gibt es nur als Farbe an den Fassaden der Häuser. Die letzte Ratte verstarb vor etwa 150 Jahren. Auch sonst gibt es keine Tiere mehr. Aus aufgestellten Lautsprechern hörte man Geräusche, die lieblich schön klingen: tirili, tirili, ri, ri. Niemand wusste so genau, was das eigentlich ist, aber es klang irgendwie schön.
Wie jeden Tag scheint die Sonne, es sind knapp 40°C im Schatten. Die ganze Stadt ist überdacht, um den Menschen ein wenig Schutz vor der kräftigen Sonne zu geben. Die Einwohner tragen Tag und Nacht Sonnenbrillen. An so einem gewöhnlichen Tag sitzt die kleine Amanda mit Opa Wolfgang am Küchentisch, als der Opa plötzlich aufsteht, in einer Kiste kramte und mit einem Geschichtenbuch zurückkehrte. „Opa, was hast du da?“, fragte Amanda und der Opa antwortete: „Psst, schau mal…“ Amanda schaute sich die erste Seite an. „Oooh, das sieht aber schön aus. Das kenne ich gar nicht. Was ist das?“ fragte sie und zeigte dabei auf den Schnee, in dem Kinder spielten. Der Opa sagte, dass das Schnee ist. Nun wollte Amanda wissen, was denn Schnee ist. „Hmm“, machte Opa: „also, meine Oma, die es von ihrer Oma und die wiederum von ihrer Oma wusste, sagte, dass Schnee aus lauter kleinen Schneeflocken besteht, die so ähnlich wie Wattebäusche aussehen. Sie entstehen bei Regen, wenn es so um Null Grad Celsius. Aber genau kann ich dir das auch nicht sagen.“ Amanda guckte sich das Buch weiter an. „Opa, was ist das Schönes? Es glitzert und funkelt mit Kugeln und Sternen. Es ist unten braun und hat ganz viele grüne Stacheln. Das habe ich noch nie in meinem Leben gesehen, was ist das?“ Opa, der immer auf alles eine Antwort hatte, antwortete langsam und nachdenklich: „Das ist ein Weihnachtsbaum.“ Und Opa erzählte über die Adventszeit, die es gab, als die Ururururururururoma Daniela, noch lebte. Im November fielen die letzten Blätter von den Bäumen. Es wurde kalt, der erste Schnee fiel. Die Kinder mit Mütze, Schal, Handschuhen und Anorak bauten im Schnee einen Schneemann, machten Schneeballschlachten und seiften sich ein. Die Mutter dekorierte die Wohnung festlich: Nussknacker und Räuchermänner wurden aufgestellt. Ein Adventskranz schmückte Tür und Tisch. Die Pyramide klingelte durch den Schein der brennenden Kerzen. Überall in den Fenstern standen Lichterbögen. Das sah in der Dunkelheit des Abends und der Nacht toll aus. Überall in den Häusern wurde gebacken, es roch nach Vanillekipferl und Zimtsternen. Am 24.12. wurde der Weihnachtsbaum aufgestellt und von der ganzen Familie geschmückt. Man lachte, hatte Spaß. Die Menschen schienen glücklich zu sein. Amanda lauschte verzückt der Erzählung ihres Opas und sagte dann: „Opa, ich will auch so einen echten schönen glitzernden und funkelnden Weihnachtsbaum!“ „Hmm“, sagte der Opa, holte tief Luft und schaute sie ganz ernst an. (Fortsetzung folgt)

Im Text kommen Winter-Weihnachtswörter vor. Welche?


1) SNENZDVAAKTR: ____________
2) RANOAK: ______
3) KEACBN: ______
4 ) NNNREBE: _______
5) EOREKNDRIE: __________
6) FSEINEEIN: _________
7) CTLESFHI: ________
8) TKEUNFL: _______
9) RTZLIGTE: ________
10) ICKLÜGCLH: _________
11) HDSANEHUCH: __________
12) ZEERKN: ______
13) ELUGKN: ______
14) REHTNICLGBEÖ: ____________
15 ) ZEÜTM: _____
16) ARSKUSNECNK: ___________
17) DAMYRPEI: ________
18) RNCHEÄURNMEÄR: _____________
19) NCHIERE: _______
20) ALCHS: _____
21) EICHSN: ______
22) KMÜCHSECN: _________
23) NECHSE: ______
24) BSTNEACCHSLAELLHHC: __________________
25) FKNEECHSCLEON: _____________
26) MNECHNSAEN: __________
27) RNTESE: ______
28) EFILEANVPKLLIR: ______________
29) CBHNAEIWSHAMTU: ______________



Ein Weihnachtslied: http://www.youtube.com/watch?v=Ex53WUcnOFI
und der dazugehörige Text zum Mitsingen: http://lirama.net/song/137343

Gute Nacht und träumt schön vom Weihnachtsmann



2.12. - Erster Adventneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sandy03 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.12.2012 08:57:31 geändert: 02.12.2012 08:59:40

Kknnnaaaarrrrzzzzzz, das zweite Türchen öffnet sich:

Dieses Mal verbirgt sich dahinter mein leckeres Plätzchen- bzw. Kuchenrezept mit Glühwein oder Kinderpunch, das euch sicher wie mir und meiner Truppe nicht nur zu Weihnachten schmeckt! Im letzten Jahr war das mein Geschenkerenner zu Weihnachten in schönen Einmachgläsern, an denen ich das gedruckte Rezept angebunden hatte. Neben der Alkoholversion hatte ich zusätzlich alkoholfreie Schnitten gebacken, auch lecker, aber weniger geschmacksintensiv.

Nachdem ich leider mehrmals erfolglos versucht habe, das Material mit Fotos hochzuladen, schicke euch ich das Rezept jetzt so. In jedem Fall wünsche ich euch viel Spaß & vor allem Zeit beim bzw. zum Backen! Lasst euch nach Möglichkeit in der Adventszeit nicht zu sehr stressen u. genießt einmal 10 ruhige Minuten mit Tee/ Kaffee u. diesen Schnitten:

Glühwein- oder Punchschnitten

Zutaten
250 g Butter
1Pck. Vanillezucker
100 g Zucker
4 Eier
250 g Mehl
2 TL Backpulver
150 g Schokoraspeln
150 ml Glühwein oder Kinderpunch
1 TL Zimt
1 TL Lebkuchen- oder Spekulatiusgewürz

Zutaten für den Guss
150 g Puderzucker
3-4 EL Glühwein oder Kinderpunch
50 g gehobelte Mandeln oder Mandelblättchen

Zubereitung
Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren und die Eier nach und nach unterrühren. Mehl und Backpulver über die Masse sieben, geraspelte Schokolade und 150 ml Glühwein dazugeben und alles vorsichtig unterheben. Den Teig auf ein Backblech geben und im vorgeheizten Ofen bei 175°C etwa 20 Min. backen. Anschließend auskühlen lassen.

Für den Guss 150 g Puderzucker und 3-4 EL Glühwein verrühren. Den Guss möglichst gleichmäßig auf die Glühweinschnitten streichen. Abschließend alles mit den Mandeln bestreuen und trocknen lassen. Nach Belieben kann man die Mandeln vorher kurz rösten.

Zum Schluss den fertigen Teig in Kuchenstücke oder mundgerechte Plätzchenstücke zuschneiden. Schmeckt (wie gesagt) nicht nur zur Weihnachtszeit – dann evtl. ohne die Weihnachtsgewürze.

Einen schönen friedvollen ersten Advent wünscht

Sandy



3.12. (noch 21 Tage bis Heiligabend)neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: beccikm Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.12.2012 21:57:32 geändert: 03.12.2012 17:49:14

* Knarz, die dritte Türe öffnet sich *

Der Weihnachtsbaum

"Liebling, ich habe noch unglaublich viel zu tun. Die Kinder sind zwar aus dem Haus, aber ich schmücke doch seit Jahrzehnten die Bäumchen im Vorgarten. Allein das Entknoten der vielen Glühbirnen - das dauert. Und die Geschenke für unsere Enkelchen muss ich noch besorgen. Außerdem ist die Christa doch beim Schmücken der Gemeinderäume von der Leiter gefallen und jetzt übernehme ich doch ihre Aufgaben. Wie soll ich denn da auch noch einen Weihnachtsbaum beschaffen? Würdest du dich dieses Jahr darum kümmern?"
Erwartungsvoll blickte Käthe zu ihrem Mann, der konzentriert eines seiner Rätsel gelöst hatte. Was hatte sie noch eben gesagt? Warum musste sie auch immer so viel schnattern! Da war doch die Rede von Glühbirnen und einer Leiter gewesen. Natürlich! Käthe traute sich nach einem Sturz nicht mehr auf die Leiter, davon hatte sie doch eben sicherlich gesprochen. Und irgendwo im Haus musste er nur nach einer defekten Glühbirne suchen.
"Natürlich, ich kümmere mich darum.", erwiderte Willy - stolz auf seinen fast schon detektivischen Spürsinn.
"Danke, du bist ein Schatz, Willy!", lächelte Käthe glücklich, und Willy seufzte erleichtert.
Als die Vorweihnachtstage allmählich wie im Flug vergingen, wurde Willy, der zu seinem Erstaunen keine defekte Glühbirne gefunden hatte, das ungute Gefühl nicht los, etwas Wichtiges würde nicht erledigt werden. Als Käthe einmal von einer Erledigung zurückkam, schaute sie stirnrunzelnd ins Wohnzimmer und fragte: "Willst du nicht schon mal den Sessel neben dem Kamin wegräumen? Dann haben wir Platz für unseren Weihnachtsbaum!"
Willy nickte und verrückte artig die Möbel, doch auch 4 Tage später hatte seine Frau noch keinen Baum besorgt. Merkwürdig, das tat sie doch sonst immer recht früh! Kurz vor dem Fest stellte Käthe fest: "So ein traditionelles Weihnachten hatten wir noch nie. Aber schön, dass du es diesmal so hältst und wir den Baum an Heiligabend schmücken.“ Nach einem flüchtigen Kuss verließ Käthe das Haus, um einige Besorgungen zu machen. Und da verstand Willy: ER sollte den Baum besorgen.
Eilig zog er einen Mantel über und ging in die Stadt. Überall begegneten ihm abgehetzte Menschen, die letzte Einkäufe erledigten. Aber Bäume sah er weit und breit keine. "Einen Baum? So kurz vor Weihnachten?", hatte ein Verkäufer gelacht. "Finden Sie hier nirgends. Zumindest keinen anständigen Baum mehr!" Willy fand einen Händler, aber der hatte die winzigsten Bäume, die Willy je gesehen hatte. Und Nadeln trugen sie auch keine mehr.
"Guter Mann, heute ist der 22.12. Wenn Sie einen guten Baum wollen, müssen sie sich früher darum kümmern.", schalt der Mann freundlich.
Entmutigt trat Willy den Heimweg an. Dabei kam er an zahlreichen Häusern vorbei. In den Wohnzimmern leuchteten die Lichterketten, das Lametta glänzte ihm Schein der Kerzen und Kinder behängten eifrig die Bäume mit bunten Kugeln.
Willy schlurfte die Straße entlang. "Käthe wird so enttäuscht sein! Würde ich ihr doch einfach mal besser zuhören!", dachte er verdrossen. Als das Haus in Sicht kam, ließ er die Schultern hängen. Alle hatten einen schön dekorierten Baum, nur seine Käthe nicht. In all den Jahren hatte sie ihm ein schönes Fest bereitet und nun ließ er sie so im Stich.
"Herr Nachbar!" Willy blickte auf. Da stand ja der Neumeier. Ein rechter Eigenbrödler, der Neumeier. Man sah ihn nur, wenn er im Garten hantierte, und dann grüßte er nicht einmal.
"Ja, bitte?", antwortete Willy vorsichtig.
"Sie haben nicht zufällig eine Säge? Meine ist eben beim Fällen eines Baumes abgebrochen."
„Sicher, einen Moment nur.“, entgegnete Willy. Er brachte Neumeier die Säge und staunte nicht schlecht, als dieser ihn in den Garten bat: Überaus gepflegt das Ganze - bis auf einen "Schandfleck" in der Mitte, der nicht so recht zum Rest des Gartens passen wollte.
"Meine verstorbene Frau hat diesen Baum vor Jahren gepflanzt. Ich habe es nie übers Herz gebracht, ihn zu fällen, aber allmählich wird die Tanne zu groß.", erklärte Neumeier. „Sie stört den Gesamteindruck.“
"Was fangen sie damit an, wenn sie sie gefällt haben?", fragte Willy aufgeregt.
"Ach, die kommt weg." Willy ging dem Neumeier zur Hand und durfte die wunderschöne Tanne schließlich mitnehmen. Noch am selben Abend stellte er sie neben dem Kamin auf und dekorierte sie festlich. Als Käthe abends das Haus betrat, erwartete sie eine Überraschung.
"Oh, Willy, du hast sie ja doch schon geschmückt. Und ganz alleine!" Gerührt umarmte Käthe ihren Mann. Er drückte sie fest und schwor sich, in Zukunft besser zuzuhören, damit es ihm nicht einmal wie dem Neumeier erging. Der war immerzu mit seinem Garten beschäftigt gewesen und hatte gar nichts von der Krankheit seiner Frau mitbekommen - bis es zu spät war.
Am Weihnachtsabend unternahmen Willy und Käthe einen winterlichen Spaziergang durch den frisch gefallenen Schnee. Sie bewunderten die geschmückten Häuser und genossen die gemeinsame Zeit. Auf dem Rückweg begegneten sie dem Neumeier, der seine Einfahrt freischaufelte. Er grüßte Willy und Käthe, die nicht schlecht staunte.
"Der sagt doch sonst nie was!", flüsterte sie erstaunt.
"Vielleicht haben wir ja nur nie richtig hingehört?“, sinnierte Willy. Dann gab er seiner Käthe einen Kuss und hakte sie unter. Lächelnd betraten sie ihr Haus.


ICH WÜNSCHE ALLEN EINE "BESINNLICHE WEIHNACHTSZEIT!"


4. 12. - ..noch 20 Tage bis Heiligabendneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.12.2012 00:14:58 geändert: 04.12.2012 16:38:57

...und das 4. Türchen wird geöffnet...



Es sind noch ein paar Stunden bis Heiligabend und Santa Claus ist sehr aufgeregt. Er will den Kindern die Geschenke bringen, aber er kann seine acht Rentiere und natürlich den berühmten Rudolph nicht finden. Er ruft ihre Namen, aber bekommt keine Antwort.
Aber was ist das?? Er entdeckt eine leuchtend rote Nase hinter einem der großen Geschenkpakete in der Spielzeugfabrik. Und Santa kann auch Geräusche hinter einigen der anderen Geschenkpakete hören. Es dauert nicht lange, und er findet alle neun Rentiere hinter den Geschenken, die alle in unterschiedlichen Farben eingepackt sind.


Hier ein paar Hinweise:

1. Vixen steckt neben Prancer und liebt rosa Geschenke

2. Blitzen ist hinter dem neunten Geschenk

3. Das erste Geschenk ist blau eingepackt.

4. Donner versteckt sich hinter einem roten Geschenk.

5. Das fünfte Geschenk hat grünes Papier.

6. Comet befindet sich neben dem grünen Geschenk.

7. Cupid mag gerne lila Geschenke.

8. Dancer mag aber kein schwarzes Geschenkpapier.

9. Prancer versteckt sich neben Dancer.

10. Das zweite Geschenk ist gelb.

11. Neben dem roten Geschenk liegt ein weißes.

12. Dasher liebt blaue Geschenke und steht neben Dancer.

13. Zwischen dem grünen und dem lila Geschenkpapier findet man ein Geschenk in orange.

14. Das vierte Geschenk ist rosa eingepackt.

Hinter welchem Geschenk (Farbe und Nummer) hat sich Rudolph versteckt??

Bitte die Antwort NUR per PN an mich, nicht ins Forum.

Und hier gibts noch etwas auf die Ohren:
http://www.ndr.de/wellenord/audio92987.html

Ich wünsche allen viel Spaß auf der Suche nach Rudolph und eine schöne Vorweihnachtszeit,

eure klexel



5.12. neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: charlotteluise Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.12.2012 23:29:01 geändert: 05.12.2012 15:16:49

knarz, knarz, keine Zeit, der Weihnachtsman hat`s eilig, er will schnell ins Traumland reisen, deshalb etwas verfrüht das fünfte Türchen:

„Hei, wie viele Teller soll ich für die Weihnachtstafel eindecken?“, fragte Klarissa ihren Mann. Dieser antwortete: „Du musst für einen Großvater, eine Großmutter, zwei Väter, zwei Mütter, vier Kinder, drei Enkel, einen Bruder, zwei Schwestern, zwei Söhne, zwei Töchter, einen Schwiegervater, eine Schwiegermutter und eine Schwiegertochter Teller hinstellen. Ist doch ganz einfach.“
Nach ein wenig Nachdenk-Zeit deckt Klarissa den Tisch ein. Wie viele Teller hat sie hingestellt?



PS: Wer lieber singen möchte, nur zu, hier gibt es ein Lied mit dem Text dazu. http://www.youtube.com/watch?v=RoJEqFY5n-o Viel Spaß

PS: Sorry, dass der Lied-Link erst jetzt da ist


öhm, neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: frauschnabel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.12.2012 21:32:31

ein bissl spät aber der Nikolaus hatte ja auch echt viel zu tun letzte Nacht und da musste er ein bisschen Schlaf nachholen.

Und weil der Nikolaus sooo müde und kaputt ist, stellt er uns heute "nur" einen kleinen Link hinein.

http://sieben-sekunden.de/

man kann sich die vorherigen Türchen auch noch ansehen und der 03/12/2012 ist mein Favorit.

So, jetzt einen



Viel Spaß damit


7.12. neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: pieniporo Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.12.2012 22:23:30

Hallo alle miteinander, krahnke stellte heute 6.12. 21:36 ein Gedicht in unser Kalender-Planung-Lösungsforum rein. Das habe ich jetzt einfach kopiert und stelle es den Lesern als Türchen Nummer 7 schon mal rein:

habe ich heute in meiner Klasse vor gelesen:
Knecht Ruprecht


Ruprecht:
Habt guten Abend, alt und jung,
Bin allen wohl bekannt genung.



Von drauß' vom Walde komm ich her;
Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr!
Allüberall auf den Tannenspitzen
Sah ich goldene Lichtlein sitzen;
Und droben aus dem Himmelstor
Sah mit großen Augen das Christkind hervor;
Und wie ich so strolcht' durch den finstern Tann,
Da rief's mich mit heller Stimme an:



»Knecht Ruprecht«, rief es, »alter Gesell,
Hebe die Beine und spute dich schnell!
Die Kerzen fangen zu brennen an,
Das Himmelstor ist aufgetan,
Alt' und Junge sollen nun
Von der Jagd des Lebens einmal ruhn;
Und morgen flieg ich hinab zur Erden,
Denn es soll wieder Weihnachten werden!
So geh denn rasch von Haus zu Haus,
Such mir die guten Kinder aus,
Damit ich ihrer mag gedenken,
Mit schönen Sachen sie mag beschenken.«



Ich sprach: »O lieber Herre Christ,
Meine Reise fast zu Ende ist;
Ich soll nur noch in diese Stadt,
Wo's eitel gute Kinder hat.«
- »Hast denn das Säcklein auch bei dir?«
Ich sprach: »Das Säcklein, das ist hier:
Denn Äpfel, Nuß und Mandelkern
Essen fromme Kinder gern.«
- »Hast denn die Rute auch bei dir?«
Ich sprach: »Die Rute, die ist hier;
Doch für die Kinder nur, die schlechten,
Die trifft sie auf den Teil, den rechten.«
Christkindlein sprach: »So ist es recht;
So geh mit Gott, mein treuer Knecht!«



Von drauß' vom Walde komm ich her;
Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr!
Nun sprecht, wie ich's hierinnen find!
Sind's gute Kind, sind's böse Kind?



Vater:

Die Kinder sind wohl alle gut,
Haben nur mitunter was trotzigen Mut.



Ruprecht:

Ei, ei, für trotzgen Kindermut
Ist meine lange Rute gut!
Heißt es bei euch denn nicht mitunter:
Nieder den Kopf und die Hosen herunter?



Vater:

Wie einer sündigt, so wird er gestraft;
Die Kinder sind schon alle brav.



Ruprecht:

Stecken sie die Nas auch tüchtig ins Buch,
Lesen und schreiben und rechnen genug?



Vater:

Sie lernen mit ihrer kleinen Kraft,
Wir hoffen zu Gott, dass es endlich schafft.



Ruprecht:

Beten sie denn nach altem Brauch
Im Bett ihr Abendsprüchlein auch?



Vater:

Neulich hört ich im Kämmerlein
Eine kleine Stimme sprechen allein;
Und als ich an die Tür getreten,
Für alle Lieben hört ich sie beten.



Ruprecht:

So nehmet denn Christkindleins Gruß,
Kuchen und Äpfel, Äpfel und Nuß;
Probiert einmal von seinen Gaben,
Morgen sollt ihr was Besseres haben.
Dann kommt mit seinem Kerzenschein
Christkindlein selber zu euch herein.
Heut hält es noch am Himmel Wacht;
Nun schlafet sanft, habt gute Nacht.







8. Dezemberneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: marylin Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.12.2012 23:55:37

Offener Brief an den Weihnachtsmann

Lieber Weihnachtsmann,

zuerst möchte ich mich für die letzten knapp 2.000 Jahre toller Arbeit bedanken, mit der Du Millionen Kindern in etlichen Generationen den Winter versüßt hast. Riesige Haufen Geschenke auf klapprigen, von meuternden Rentieren gezogenen Schlitten überall auf der Welt zu verteilen und in manchen Ländern auch noch durch zu enge Schornsteine zu müssen – das ist echt Schwerstarbeit, die ich hiermit gewürdigt wissen möchte. Mir ist schleierhaft, wie Du es hinbekommst, immer so genau zu wissen, wer brav war und wer nicht und was auf wessen Wunschliste steht. Eins ist klar: Du bist ein logistisches Genie. Und ich als Planoholikerin (oder Planophile? Oder wie nennt man jemanden, der krankhaft alles zu planen versucht?) ziehe davor meine Wollmütze.

Jetzt aber zum eigentlichen Grund meines Briefes. Heute war ich nach der Arbeit in der Hannoveraner Innenstadt, um “kurz mal eben” noch ein paar Geschenke zu besorgen für liebe Anverwandte, Freunde und Wichtelgeschenkempfänger. Und angesichts dessen, was ich da draußen vorfand, muss ich Dich echt fragen: Was hast Du Dir dabei eigentlich gedacht?? Sollte der Advent nicht eine besinnliche Zeit sein, in der man innehält und sich auf die wichtigen Dinge im Leben besinnt? Familie, Freunde, Liebe, Gesundheit. Eine Zeit, in der man still dankbar ist. Für Menschen, die einen umgeben. Für den Job. Für das Dach überm Kopf. Und die vielen Kleinigkeiten, die einen glücklich machen. Aber wenn ich mich so umsehe, dann sehe ich kein bisschen Besinnlichkeit. Ich sehe Konsumterror, Genervtheit, sich gegenseitig anrempelnde Menschen, überfüllte Buchhandlungen, Schmuckgeschäfte, Parfümerien. Ich sehe Stress statt Stimmung, Hast statt Besinnlichkeit.

Wieso hast Du es soweit kommen lassen? Alles nur, weil Du keine Lust mehr hattest, alle Geschenke alleine zu verteilen? Du arbeitest an maximal fünf Tagen im Jahr persönlich und kontrollierst ansonsten sporadisch die Spielzeugproduktion, ist denn das so schlimm? Und sag jetzt nicht, dass Du nichts für die stressige Weihnachtsverkonsumierung kannst. Die drucken überall Dein Foto drauf. Recht am eigenen Bild. Du musst also einverstanden sein. Oder so. Recht war nicht mein Hauptfach.

Jedenfalls bin ich enttäuscht, und Du bist der Einzige, an den ich mich wenden kann. Früher war alles besser. (Oh Gott, warum sage ich das neuerdings dauernd?) Ich wünschte, wir könnten diese ganze Hast und Verkrampftheit von Weihnachten abschütteln und hätten wieder das übrig, das das Ganze ausmacht. Die Menschen, die man liebt. Mehlstaub vom Keksebacken an den Wangen. Strahlend glänzende Kinderaugen. Ein glitzernder Weihnachtsbaum. Glasklare Chorstimmen. Kannst Du da nicht irgendwas drehen? Damit das wieder mehr in den Vordergrund rückt? Und die Menschen nicht mehr so rumrennen wie die grauen Herren in “Momo”, ohne Blick für das Glitzern und das Miteinander? Ich meine, es sollte doch Freude machen, oder nicht?

Nachdenkliche Grüße mit Puderzucker und Lebkuchengewürz obendrauf
Johanna

P.S.: Falls Du meinen Wunschzettel dieses Jahr nicht bekommen hast: Ich wünsche mir weiße Weihnachten. Sollte das nicht gehen, nehme ich auch Frieden auf Erden. Und den Menschen ein Wohlgefallen. Danke.


Diesen Text habe ich vom Blog meiner Tochter Johanna stibitzt.
http://www.bilderbuchchaos.de/

Einen schönen zweiten Advent Euch allen. LG marylin


9. Dezember - 2. Adventneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 09.12.2012 00:10:43 geändert: 09.12.2012 10:25:18

Hier öffnet sich das 9. Türchen:

Ich kann nicht kochen, kann nicht backen, und ich kann auch keine tollen Geschichten schreiben.
Aber Rätsel basteln, das kann ich. Ich hoffe, ihr habt ein bisschen Spaß daran.



Tom, Svenja, Moritz und Janine haben jeder einen eigenen Weihnachtsbaum.

Jeder Baum hat eine andere Anzahl von Zuckerkringeln (17, 13, 15, 18)
und eine unterschiedliche Anzahl von Kugeln (23, 40, 39, 32)

Findet heraus, wie viele Zuckerkringel und Kugeln an jedem Weihnachtsbaum hängen.



Der Weihnachtsbaum mit zweiunddreißig Kugeln ist nicht der Baum mit den fünfzehn Zuckerkringeln

Es hängen nicht mehr als neununddreißig Kugeln an Toms Weihnachtsbaum.

Svenjas Weihnachtsbaum hat die geringste Anzahl von Kugeln

Janines Weihnachtsbaum hat zweiundzwanzig Kugeln mehr als Zuckerkringel.

Es hängen nicht mehr als neununddreißig Kugeln an Moritz‘ Weihnachtsbaum.

Svenjas Weihnachtsbaum hat die geringste Zahl an Zuckerkringeln

An Moritz’ Weihnachtsbaum hängen fünfzehn mehr Kugeln als Zuckerkringel.


Damit möglichst viele mitraten können, bitte die Lösungen per PN an mich!

Ich wünsche euch ein fröhliches Raten bei Stollen, Adventskaffee und Kerzenschein.

Liebe Grüße
klexel




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