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Forum: "Kann man sich auf Planstelle auch anstellen lassen, um ungebunden zu sein?"

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Kann man sich auf Planstelle auch anstellen lassen, um ungebunden zu sein?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janasilvia Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.01.2013 10:46:39

Hi,

ich habe (ohg, dummerweise) eine Planstelle angenommen, will aber auf keinen Fall an dieser Schule 3 Jahre plus mind. 2 Jahre auf ne Versetzung warten.
Kann ich einfach die VErbeamtung ablehnen, um mich dann weiterhin dank Kündigungsrecht an anderen Schulen und sogar auch auf andere Planstellen bewerben?

Bin echt verzweifelt, was kann ich tun?


So globalneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: schwingrid Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.01.2013 10:49:33

ist schwer zu raten.
Was fürchtest du? Was hemmt dich? Hast du Kontakte zu Alternativen aufgebaut? Warum verzweifelt, bist du in Zeitdruck? Was planst du privat für dich? Wo möchtest du beruflich in 5 Jahren sein?
Vielleicht geben dir die Fragen ein wenig Sand unter die Füße.


so lange werd ich das nicht aushaltenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janasilvia Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.01.2013 12:13:38

Schonmal Danke für die Antwort,

ich befürchte, auch nach Bestätigungen durch das Schulamt, dass eine Versetzung selbst nach 5 Jahren Mindestwartezeit noch ewig dauern kann.
Ich will und kann nicht an breiter Sozialfront einer Gesamtschule kämpfen und mich zermürben lassen. HAbe leider erst jetzt wenige Tage vorher, Einblick in die Schule gewonnen und bin fassungslos.
Es gibt viele großartige, aufopferungsvolle Realschullehrer, aber ich habe aber leider diese Berufung nicht, hinggegen mich damals bewusst für das Lehramt an Gymnasien entschieden.
Nach Erfahrungen an einer Privaten Schule, weiß ich, was es heißt, mit unmotivierten und unfähigen Schülern zu arbeiten.

Entschuldigt meine Verbitterung.


bringt auch keine Vorteileneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janasilvia Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.01.2013 12:46:49 geändert: 29.01.2013 16:39:57

Habe nun erfahren,

dass man die Verbeamtung schon auch als Tarifvertrag bekommen kann, was aber auch erst mit allen Beteiligten zu klären ist. Da allerdings unbefristet angestellte Lehrer am gleichen Versetzungsverfahren teilnehmen und sich nicht einfach an allen offenen Stellenausschreibungen beteiligen dürfen, bringt das kaum Vorteile.
Somit kommt man zwar um die Freistellungserklärung rum, muss aber auch auf eine Bewilligung warten, da die Schulämter ja auch diese Stelle für eine andere tauschen müssen bzw. wollen.


Sorry,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ishaa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.01.2013 19:19:41

das hilft dir jetzt bei deiner Fragestellung nicht wirklich weiter, aber: Sind es wirklich deine Einblicke in diese Schule oder eher eine generelle Horrorvorstellung, die dich deine Entscheidung bereuen lassen? Auch an Gymnasien sind die Schüler nicht überall pflegeleicht (und die Kollegen erst recht nicht). Wenn du an einer dieser Privatschulen warst, an denen Papi und Mami viel Geld dafür bezahlen, dass der Sprössling überhaupt noch irgendwo beschult wird, dann lässt sich die Klientel auch nicht unbedingt vergleichen.

ishaa die sich auch in grauer Vorzeit mal für das Gymnasium entschieden hat und nach 8 Jahren grauer Lehrerarbeitsmarkt ganz froh war, eine Stelle an einer Hauptschule zu ergattern, wo sie jetzt seit fast 20 Jahren nicht völlig unglücklich ist...


Horror nein, Realismus janeuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janasilvia Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.01.2013 20:17:04

Danke Euch für die Meinungen!

@ishaa, ein wenig gebe ich Dir recht. Ja diese Privatschule war so wie du schreibst, ich sage nur: Stuttgart. Allerdings war ich zur Vertretung an einem Gym. mit so begeisterungsfähigen Schülern, die man halt gern wieder haben möchte. Nicht nur, weil sie einem das Arbeiten erleichtern, sondern, weil mit ihnen eine ganz andere Form und Tiefe möglich ist und weil sie einfach ohne mein Zutun sich schon zu benehmen wissen. Letzteres ist allerdings nun wohl einfach ne Aufgabe mehr

Horror und Voreingenommenheit hin oder her. Es ist einfach immer schwer, wenn man schon mal "was anderes" kennengelernt hat.


Verstehenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: petty1412 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.01.2013 20:52:10

kann ich deine Bedenken ein bisschen. Aber warte doch erst einmal ab. Jetzt ist die Entscheidung doch wohl eh gefallen, so wie du das beschreibst.

Ich habe auch auf Gym. studiert, ein traumhaftes Ref. an einem kath. Mädchengymnasium genossen, dann zwei gute Gymnasien in Rheinland-Pfalz durchlebt und arbeite jetzt an einer nicht ganz einfachen Gesamtschule im Ruhrgebiet.

Ich hatte beim letzten Wechsel auch so meine Bedenken und vermisse auch öfters die richtig leistungsstarken SuS und verfluche die HA-Moral an dieser Schule, aber trotzdem fühle ich mich hier wohl. Ich komme mit den Kollegen super aus. Die Jahrgangsteams funktionieren super. Es gibt also nicht nur Schatten sondern auch jede Menge Licht. Gib der neuen Schule doch erst einmal eine Chance, sie richtig kennenzulernen.




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von: schwingrid Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.01.2013 13:09:42

nicht missverstehen, aber ich meine, dass du jetzt gründeln müsstest in dir: Was war deine Ausgangsmotivation für diesen Beruf? Bist du bereits innerlich auf Kündigung eingestellt? Suchst du eigentlich etwas anderes, in dem du genau das erfahren und bringen kannst, was dir taugt?
Ich habe in einem langen Berufsleben viele Schulen gesehen und erlebt und viele Verhältnisse - das Honigschlecken sollte erst noch kommen, denke ich mir jedesmal. Aber ein absoluter Horror ist mir auch erspart geblieben. Darum kann ich wohl nur Fragen stellen.


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von: hesse Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.01.2013 16:39:15

kann mich Schwingrid nur anschließen. Andere Schulen und Kollegen sowie Schüler müssen nicht zwangsläufig besser oder schlechter sein. Das wechselt auch innerhalb einer Schule!
Also mußt Du Dir wohl oder übel die grundsätzliche Frage stellen, ob Du diesen Beruf (ggf. auch unter diesen Umständen) ausüben willst. Denn unsere Schüler werden nicht einfacher!

Von einer Aufgabe der Planstelle hätte ich Dir so oder so abgeraten, da ich es bei uns erlebe, wie gekniffen die angestellten Lehrer im Vergleich zu uns Beamten in vielerlei Hinsicht sind: befristete Verträge, schlechtere Bezahlung (seit des neuen TVL noch mehr),... und dann kannst Du Dir die Schule nämlich auch nicht aussuchen - die müssen erstmal jemanden suchen! Und das in Zeiten knapper Kassen!

Also wie gesagt: Mir scheint Dein Problem auch eher grundsätzlicher Natur zu sein! Deshalb sei EHRLICH um Deinestwillen Dir selbst gegenüber!

Ich drücke Dir die Daumen, daß Du die für Dich passende Lösung findest .


LG

Hesse


Undneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.01.2013 17:02:04 geändert: 30.01.2013 17:04:48

was nützen dir die nettesten, motiviertesten und schlausten Schüler, wenn es im Kollegium nicht stimmt?
Auch das kann Horror bedeuten, wenn es keine Unterstützung gibt, dafür aber Intrigen und Missgunst.Da reicht manchmal schon ein einzelner "Querschläger".

Andererseits sind gerade an Schulen mit schwierigen Schülern oft die Kollegien besonders motiviert und nett, und man ist dort gut aufgehoben, weil alle gleichermaßen "leiden" und am selben Strang ziehen, sprich: am selben Konzept arbeiten..

Die Traumschule muss erst noch gebacken werden, die gibt es nirgends.


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