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Forum: "Haben Klassenlehrer eine Meldepflicht gegenüber Fachlehrern?"

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Jahrgangsteamsneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.09.2015 21:56:42

Das Grauen schlechthin sind feste Jahrgangsteams. Die verhalten sich zu pädagogischer Freiheit wie Volksrepubliken.

Wenn eine republik eine Jacke ist, dann ist eine Volksrepublik eine Zwangsjacke.


danke für kurzweilige beiträge!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.09.2015 15:23:37

jahrgangsteams sind also pädgogisch pfui weil unfrei...klingt sehr nach einem unfreiwillig gescheiterten jahrgangsteam bzw. mein beileid!

weiter würde ich mir als klassenleitung vorbehalten, WEM ich WANN und WAS berichte - soll ja schülerInnen geben, die nicht möchten, dass ihr gebrechen jedem bekannt ist bzw. neben der mitteilungspflicht sollte die vertrauensfrage nicht so ganz außer acht gelassen werden gelle?

unverzagt gegrüßt.



@unverzagteneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.09.2015 16:45:05

Jahrgangsteams sind dann schrecklich, wenn die Klassenleitungen mit mehr als 16 WS in der eigenen Klasse verankert sein sollen und darüber hinaus auch noch den Fachunterricht im gesamten Jahrgang bzw. Doppeljahrgang sicherstellen sollen.

Wer dann bei den Fünfern eingesetzt ist, macht seine 25,5 WS lediglich dort. Ich jedenfalls freue mich auch hin und wieder ältere Schüler zu unterrichten.


@unverzagteneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: wabami Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.09.2015 17:55:33

Weil du nicht die einzige bist, die meint, sie könne frei entscheiden, wie mit pädagogisch relevanten Informationen umzugehen ist, gibt es wohl dieses Forum.

Allein aus der Beschreibung der Funktion des Klassenlehrers leitet sich die Pflicht ab, allen Fachlehrern die pädagogisch relevanten Informationen weiterzuleiten.

Dabei haben wir Klassenlehrer und Fachlehrer nicht zu beurteilen, ob die Weitergabe im oder gegen die Interessen des Schülers stehen. Es gibt einen Grenzbereich zur Relevanz der Information, bei dem wir akzeptieren, wenn schüler- oder elternseitig um Verschwiegenheit gebeten wird. Außerhalb des Toleranzbereiches handeln wir Lehrer u.U. fahrlässig, wenn wir Informationen zurückhalten.

Wenn wir als Klassenlehrer Informationen haben, die pädagogisch relevant aber persönlich heikel sind, so dass wir sie ungern an Dritte weitergeben, dann sollte die Information an die unterrichtenden Kollegen am besten in einer dafür einberufenen Konferenz mitgeteilt werden - durch das Konferenzgeheimnis und einen geeigneten Hinweis auf Verschwiegenheit ist dann sicher gestellt, dass die Information im richtigen Rahmen bleibt.

Schüler und Eltern die für die Beurteilung der schulischen Situation Informationen an die Schule geben wollen, aber nicht alle Fachlehrer informieren wollen, müssen sich an den Beratungslehrer oder Schulseelsorger wenden, dies sind die beiden einzigen, die wichtige Informationen zurückhalte dürfen.

Diese Aussage ist keine Meinung, sondern die logische Ableitung aus der allgemeingültigen Begriffsbestimmung des Klassenlehrers etwa in der Form:
Der Klassenlehrer ist der erste Ansprechpartner der Schüler und Eltern für alle schulischen Fragen.
D.h. nämlich, dass er - wenn nicht explizit anders angegeben - alle Informationen als Verttreter der Schule und aller unterrichtenden Fachlehrer von den Schülern und Eltern.


Sorry, neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: silberfleck Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.09.2015 18:50:03

aber manchmal bedaure ich Eltern, wenn ich solche Foren lese.
Es kann doch nicht wahr sein, dass Eltern alle Lehrer ihres
Kindes informieren sollen über x oder y und das jedes Jahr
aufs neue!
Es gibt im Übrigen auch die Pflicht wichtige schülerrelevante
Aspekte in der Schülerakte festzuhalten.


@wabamineuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.10.2015 21:55:22 geändert: 02.10.2015 21:57:00

die verständnisvolle akzeptanz vom erwähnten grenzbereich sehe ich in deinem beitrag hinreichend gewürdigt.

unfrei aber unverzagt gegrüßt


@miss emm.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.10.2015 22:13:28

mit dem jammern über unterricht im jahrgang 5 stößt du bei einer fast ewig aktuellen grundschulgabi wie mir aber auf sowas von taube augen:
halte es bitte mal nur zwei stunden in einer vorschulklasse aus, dann wirst du dich anschließend nach deinen 5 ern aber sowas von zurücksehnen, hah!


@unverzagteneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.10.2015 05:47:53

Nee, ich jammere nicht über den Unterrichtseinsatz im Jhg. 5. Mir ist es zu wider, dass ich von der Schulleitung gezwungen werde mit 75% meiner für Unterrichtszwecke zur Verfügung stehenden Wochenstunden im 5. Jhg. ausschließlich zu unterrichten. Wenn es ausschließlich nach dem Willen der SL ginge, müsste ich auch noch die anderen 25% im Doppeljahrgang 5/6 unterrichten. Und das ohne Aussicht die jetzige Klasse am Ende des 6. Jhg. behalten zu können. D.h. ich werde dann wieder mit einer 5 beginnen müssen. Ich bin aber in aller erster Linie Fachlehrer und habe keinen Bock als "Kindergärtner" in der Doppeljahrgangsstufe 5/6 herumzuturnen. Hin und wieder möchte ich tatsächlich meine beiden Fächer, für die ich Fakultas habe, auch einmal unterrichten dürfen und nicht nur meine Neigungsfächr.

Du verkennst die Zielrichtung meiner "Jammerei" komplett, wenn Du davon ausgehst, dass sie gegen die lieben Kleinen gerichtet sei.

Ich mag kleine Kinder, ich vertrag nur kein ganzes.


ich stimme missmarpel zu: Der pädagogische Schwachsinn,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.10.2015 08:06:06 geändert: 04.10.2015 09:28:55

aus welchen Gründen auch immer, das gerade über 2 Jahre gewachsene Vertrauensverhältnis zwischen dem Klassenlehrer und seinen Schülern zu zerreißen, führt in abgeschwächter Form zu ähnlichen Problemen wie in den Klassen, in denen die Lehrer ständig wechseln.
Da die Kids - so meine persönliche Beobachtung - von Jahr zu Jahr hibbeliger werden, wenn sie in der 5. Klasse ankommen, führt die Entscheidung, ihnen nach 2 Jahren auch noch die Konstante "Klassenlehrer" auszutauschen, zu noch mehr Chaos in der Klasse.
Der nächste Klassenlehrer darf dann die Scherben einer solchen "pädagogichen Entscheidung" mühsam kitten.

Er hat ja sonst nichts zu tun:
- kleine fette "Babbas" - daran zu erinnern, daß Mädchen auch Menschen, daß Lehrerinnen auch Respektspersonen sind,
- ältere Flüchtlingskinder, deren Deutschkenntnisse nicht ausreichen, dem Unterricht zu folgen und die darum Terz machen, ein wenig zu disziplinieren,damit wenigstens etwas Ruhe einkehrt
- Kinder unmißverständlich darauf hinzuweisen, daß die Sprache in einer deutschen Schule in einem deutsch geführten Unterricht selbstverständlich deutsch sein muß und die vorwiegend türkisch geführte Unterhaltung einiger (in Deutschland geborener)Schüler untereinander während des Unterrichts der Integration nicht gerade förderlich ist
- Kids aus vorwiegend libanesischen Clans und ihre Eltern dezent darauf hinzuweisen, daß die Schulpflicht eine Pflicht und keine Wahl bedeutet
- den immer weiter um sich greifenden Antisemitismus unter überwiegend muslimischen "Schutzbefohlenen" einzudämmen
- den SuS erklären, warum der Schüler x mit seiner Familie zum drittenmal abgeschoben wird...

Die Liste läßt sich fast beliebig verlängern.

Ich wundere mich nicht, daß ältere Kollegen ob dieser zunehmenden Probleme die Schnauze allmählich voll haben und das Ende ihrer Dienstzeit herbeisehnen. Mehr und mehr, besonders die sehr engagierten, werden vorher krank.

Lehrer aus Gesamt- und Hauptschulen in NRW wissen, wovon ich spreche.
Den anderen empfehle ich mal die eine oder andere Stunde dort "Mäuschen" zu spielen.


@lupineuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.10.2015 10:31:36 geändert: 03.10.2015 10:32:49

Vor dem Hintergrund der auch von Dir angesprochenen Gemengelage ist es für Klassenleitungsteams schier unmöglich bei dem hochdifferenzierten System mit fachleistungs- und neigungsdifferenzierten Kursen sowie unendlich vielen Förder- und Forderkursen einer Gesamt- oder Sekundarschule die unzähligen Fachlehrer und Sonderpädagogen sowie Schulsozialarbeiter, Beratungslehrer und Assistenzkräfte zu informieren.
Eine informationspflicht besteht an GeS nur gegenüber der zuständigen Abteilungsleitung.

Bei einer Zeugniskonferenz für eine "stinknormale" Klasse des 9. oder 10. Jahrgangs einer GeS müssen schon einmal so um die 25 Fachlehrer zusammenkommen, um die Zeugnisnoten und den Versetzungsvermerk bzw. die Artdes Abschlusses zu beraten und festzusetzen.


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