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Forum: "Fachkonferenzen"

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Fachkonferenzenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: trix Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.06.2005 20:12:47

Vielleicht kann mir jemand helfen. Ich bin Fachkonferenzvorsitzenden für Informationswirtschaft am Berufskolleg und habe Probleme mit Kollegen, die den Lehrplan einfach nicht anerkennen wollen. Das ist nicht zum Lachen, das kann ich euch sagen. Wie es sich nun heraus gestellt hat, werden ein Teil dieser Kollegen im nächsten Schuljahr trotzdem eingesetzt und haben jetzt natürlich angebotenen Fortbildungen nicht wahr genommen.

Meine Frage: Inwieweit kann ich die Kollegen "ermuntern" sich weiter zu bilden. Ich denke, ich habe da keine Macht. Will mir auch kein böses Blut machen. Aber im Endeffekt geht es zu Lasten der Schüler. Wäre über eine baldige Antwort sehr dankbar.

Gruß

Trixi

PS: Antwort vielleicht an trixi3@sdirekt-net.de (da schaue ich öfter nach!!)


krause ideenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: jamjam Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.06.2005 20:50:37

ich habe den verdacht vor einem ähnlichen problem zu stehen. (allerdings bezügl. eines fachlehrers der klasse in der ich klassenlehrerin bin)
ich bin am überlegen, die schüler und das klassen/kursbuch als "prüforgan" zu verwenden. die schüler sind bestrebt ihr abitur zumachen und daher an rrl und epa sehr interessiert. wird ihnen das zugänglich gemacht, weisen sie den lehrer evtl. auf seine lücken hin. ob das was helfen wird, weiss ich auch nicht. als letzte möglichkeit bleibt immer ein offizieller weg, den ich ungerne beschreiten möchte)

keine ahnung, ob dir das weiter hilft.


was heißt, den lehrplanneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: miro Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.06.2005 22:21:15

nicht anerkennen wollen?? lehrplan ist doch gesetz, vom kultusministerium beschlossen oder?! also - el basta! sowas ist mir ja noch nie begegnet...
miro


Ich kann das gut nachvollziehenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kfmaas Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.06.2005 22:53:45

Bei einer Umfrage ergab sich einmal in einer Fachkonferenz, dass von 12 Fachlehrern eine Anwärterin, eine Fachberaterin, ein Fachleiter und ein Mentor einen Lehrplan hatten. Die anderen Kollegen meinten, sie hätten ja das Lehrbuch, was brauchten sie dann noch den Lehrplan oder gar einen Arbeitsplan.
Das kommt daher, wenn Lehrer seit 20 - 30 Jahren keine Hausaufgaben mehr machen.
kfmaas


Kenne ich auch!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elefant1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.06.2005 12:24:20

Wir hatten seit 1997 einen neuen HS-Lehrplan (seit 2004) wieder geändert; in vielen Köpfen war bei den Fortbildung zum neuen LP noch nicht der 8 Jahre alte angekommen; "mein Buch und mein Unterlagen reichen"; "wenn das Buch geschafft ist, habe ich auch den LP erfüllt...." Was da noch so an Schlüsselqualifikationen und Erziehungsarbeit gefordert ist, fällt den Bach runter. Leider!!!!
elefant1


Das kenne ich nicht,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sth Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.06.2005 14:56:07

weil bei uns jeder Lehrer spätestens im Dezember seine Klassenlehrpläne bei der Schulleitung zur Einsicht abgibt und diese dort auf Vollständigkeit hin überprüft werden.



interne Stoffverteilungspläne?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: silberfleck Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.06.2005 21:55:53

Ich habe an der Regionalen Schule das Problem, dass ich erst ab Klasse 8 abschlussbezogene Klassen (sprich R und H-Klassen) habe. Ab 8 müsste ich dann nach verschiedenen Lehrplänen unterrichten, aber die Stundenverteilung bleibt wie in der Hauptschule. Unterrichte ich bis Klasse 7 auf R oder H-Niveau?
Desweiterem ist es schwierig, den Stoff "durchzubekommen", denn ich kann und will nicht durch Themen hetzen und die Schüler wissen garnicht, was Sache ist. Daher würde ich gerne einen 'schulinternen Stoffverteilungsplan anstreben.
Der soll dann natürlich (?) auch noch den von der KMK beschlossenen Standards entsprechen.
In Physik / Chemie bin ich auch noch praktisch meine eigene Fachkonferenz, da der fachfremd unterrichtende Kollege (sich zu Recht ) weigert auch noch FK P/C zu machen.
Ich merke aber, dass Klassen, die ich von anderen Kollegen übernommen habe, z. T. wichtige Grundlagen nicht können, wobei es dafür sicher unterschiedliche Gründe gibt.


@sthneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elefant1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.06.2005 15:00:00

bei uns wird auch abgegeben, aber Papier ist geduldig und ein Lehrplan schnell kopiert oder ausgedruckt; dann geht alles seinen gewohnten Gang.
elefant1


Fachkonferenzen_Arbeitspläneneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sabwei Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.01.2006 11:14:23

Hallo Trix, als Fachkonferenzvorsitzende habe ich zu einer Fachkonferenz mit dem Thema: Arbeitsplan für das Fach XY in der z. B. Berufsfachschule I eingeladen. Wir haben dann gemeinsam einen Arbeitsplan erarbeitet, der für alle Kolleginnen gültig ist. Gleichzeitig müssen unsere erarbeiteten Arbeitspläne bei der Schulleitung abgegeben werden. Wenn alle bei der Erarbeitung eines solchen Arbeitsplanes mit herangezogen werden und evtl. noch gegenseitig Unterrichtsmaterialien dazu ausgetauscht werden, bin ich optimistisch dass dies auch bei dir klappt.
Viel Erfolg und Durchhaltevermögen!
Gruß Sabine


So optimistischneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ishaa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.01.2006 00:29:21

sehe ich das leider nicht. NRW hat jetzt die Kernlehrpläne, verpflichtend dieses Jahr für Klassen 5,7 und 9 in Mathe, Deutsch und Englisch. Und was passiert? Einige stellen sich darauf ein, probieren Neues aus, sehen, was sie bisher noch nie gemacht haben. Andere machen weiter wie in den letzten 30 Jahren, beschweren sich nur in immer kürzeren Abständen darüber, dass die SchülerInnen immer dümmer werden...

Mein Sohn hat in 2,5 Jahren Gymnasium in Deutsch noch nicht einen Sachtext bearbeitet, kein einziges Rechtschreibphänomen behandelt. Personenbeschreibung, Inhaltsangabe, Stellungnahme,Bericht, Vorgangsbeschreibung... ist alles noch nie aufgetaucht. Gruppenarbeit, Präsentation gab's mal, weil ein Referendar da war. Sie lesen jetzt die 5. oder 6. Lektüre, (da braucht man nix kopieren )
Soviel zum Thema Lehrpläne.

An meiner Schule gibt es Kollegen, die lassen die tollen neuen, lehrplangerechten Lehrbücher bei den Schülern zu Hause verschimmeln und holen die alten Hündchen aus der Schulbücherei. Dass sie dann thematisch (z.B. in Geschichte) sich in völlig anderen Epochen bewegen als die anderen, ficht sie nicht an.
Andere unterrichten in Sachfächern immer das, was sie können oder wozu sie ein paar nette Arbeitsblätter zu Hause liegen haben. Begründung ist dann meistens, dass man das ja fachfremd mache.
Einer der vielen Gründe, warum Schule in Deutschland leider eben doch so oft nicht gelingt.

Und ich weiß immer nicht, wie ich mit sowas umgehen soll... Weder beim Kind noch an der eigenen Schule. Wie haltet ihr das, wenn ihr in solchen Situationen seid. Warten, dass der Hals in den nächsten Ferien wieder abschwillt???


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