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Forum: "Reflexion im Matheunterricht Klasse 1"

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Reflexion im Matheunterricht Klasse 1neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: littleshiva Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.04.2017 13:38:35

Hallo ihr Lieben,

und wieder einmal möchte ich eure wunderbare Hilfe in Anspruch nehmen!   (Ich glaube ich werde nach Beendigung meines Ref's hier einen Kuchen ausgeben müssen, so oft wie ich tolle Ratschläge von euch bekommen habe!  )

Aber zu Sache: Ich stehe kurz vor meiner ersten Lehrprobe und weiß, dass meine Prüferin unbedingt eine schöne Reflexion am Stundenende sehen möchte. Bis jetzt habe ich in meiner 1. Klasse dieses Thema recht seicht gehalten, d.h. die Daumen hoch/runter Methode oder kurze Blitzlichter.

Nun sind diese Reflexionsmethoden aber ein wenig durchgelutscht und ich würde mich freuen, wenn ihr ein paar Vorschläge für mich habt wie man in einer ersten Klasse schön reflektieren kann!

Ich habe schon viel gegoogelt und gesucht, aber was ich finde ist meist entweder zu anspruchsvoll für eine 1. Klasse oder relativ aufwendig (ich bevorzuge Ideen wo die Kinder nicht erst aufstehen müssen, da meine Klasse sehr schnell sehr unruhig wird).

 

Ich würde es toll finden, wenn wir in diesem Fred ein paar Anregungen sammeln können, vielleicht profitieren ja auch andere davon!  



Erklär mal genauer, bitte... neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: julia17 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.04.2017 16:45:41

Was soll denn reflektiert werden?



offtropic :-)neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hops Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.04.2017 16:54:27

Das mit dem Kuchen kannst du auf dem Sommertreffen umsetzten.  



Najaneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: littleshiva Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.04.2017 19:10:03 geändert: 18.04.2017 19:12:17

Die Kinder sollen einen bestimmten Bereich der Stunde reflektieren, also ZB Wie gut sie das neue Thema verstanden haben oder Wie gut die Arbeit mit dem Partner geklappt hat oder wie schwer/leicht sie die Aufgaben fanden usw.

Das wird bei uns im Seminar krass gefordert, du darfst quasi keine Stunde halten an deren Ende die Kinder nicht suuuuper kreativ sich selbst einschätzen *augenroll*

 

In meiner Stunde sollen sie,  da Einführungsstunde zum Verdoppeln, einschätzen wie gut sie das schon beherrschen.



mehr Angaben bitteneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.04.2017 20:16:13

Ich finde, du solltest die Stunde hier grob skizzieren, wenn du Hilfe erwartest.

Der Abschluss der Stunde sollte schon zu dem Rest passen.



Na ja, wenn keine Bewegung im Klassenzimmer,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.04.2017 21:24:38

dann begrenzt es die Möglichkeiten erheblich. Ich würde vielleicht nochmal darüber nachdenken, weil die Kleinen mehr Bewegung im Klassenzimmer brauchen.

 

Aber wenn es deine erste Probe ist, was spricht gegen die ausgelutschte Variante mit dem Finger. Andere Methoden kannst Du ja dann später noch zeigen. Vielleicht sogar in einer Klasse, mit der Du variabler bist. Der große Vorteil ist, dass es einfach und schnell geht und die SuS gut kennen.

 

Mann kann natürlich auch Smileys hochhalten oder als letzte Aufgabe den SuS noch ein paar Aufgaben geben und diese mit Hilfe eines Smileys sich selbst bewerten lassen.

 

Falls Du Dich doch für Bewegung entscheidest sich wie ein Barometer aufstellen lassen.

 

Oder Du lässt ein Kind es für sich zusammenfassen und die anderen sollen sich melden, wenn es ihnen auch so geht. Dann spricht ein anderes Kind usw.

 

Du kannst auch selbst Fragen stellen und die SuS melden sich. (Natürlich altersentsprechend aufgearbeitet) Wer kann die Aufgaben in der Symbolsprache lösen, wer braucht noch Material und wer löst zählend.



Danke neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: littleshiva Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.04.2017 11:39:20

schon mal für die Ideen!

Also die Stunde steht unter dem Thema "Einführung der Verdopppelung mit dem Spiegel".

Ich beginne mit einer Geschichte, in welcher ein Zauberlehrling Münzen verdoppeln soll jedoch seinen Zauberstab vergessen hat - und es letztendlich mit Hilfe eines Spiegels "schafft". Die Kinder sollen diese Geschichte mit ihrem eigenen Spiegel und "Münzen" nachspielen & wir klären den Begriff "verdoppeln".

Danach üben wir das ganze kurz am Zwanzigerfeld mit Steckwürfeln und Spiegel, die Kinder sollen nun auch schon 2 eigene Zahlen legen, spiegeln und die Verdopplungsaufgabe aufschreiben. 

Dann üben sie alleine im Buch, auch hier müssen sie spiegeln und Aufgaben finden.

Anschließend folgt eine Partnerarbeit, sie sollen sich gegenüber stellen und mit den Fingern verdoppeln und abwechselnd das Ergebnis nennen.

Als letztes machen wir ein Gruppenspiel, das bekannte "Tierrechnen", wobei ich Aufgaben stelle und die Klasse gegeneinander antritt.

Tja, und nur die Reflexion fehlt noch :D 



..neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: julia17 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.04.2017 18:43:09

Mir erscheint auch eine lang erprobte Methode gerade für die Vorführstunde empfehlenswert - da kannst Du wenigstens sicher sein, dass der Abschluss gut klappt.  

Falls Deine Prüferin bemerkt, dass die Kinder diese Reflexionsmethode schon   sehr gut beherrschen (und vielleicht etwas gelangweilt wirken dabei), kannst Du ihr voller Überzeugung bestätigen, dass Ihr regelmäßig reflektiert habt.  
Vielleicht schaffst Du es vor der Lehrprobe noch, gelegentlich eine andere Methode auszuprobieren? Dann kannst Du der Prüferin auch sagen, dass Du die Methoden immer mal abwechselst, aber für diese - auch für die Kinder besonders aufregende - Stunde lieber auf eine bewährte zurückgegriffen hast. 

  Viel Erfolg wünsche ich Dir!

 



Gute Ideeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: littleshiva Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.04.2017 18:55:36

Okay, ihr habt mich überzeugt: ich werde auf etwas altbewährtes zurückgreifen!   Vielen Dank!

 

Aber mir schließt sich grade noch eine zweite Frage an, die mir keine Ruhe mehr lässt: Es ist ja das erste Mal das wir über Verdoppeln sprechen und die Kinder sollen auch gleich den Spiegel mit benutzen - irgendwie hab ich das Gefühl, dass ich sie mit meiner Zaubergeschichte überfordere.  

Hat jemand zufällig schon mal verdoppeln mit dem Spiegel zusammen eingeführt & kann mir sagen, wie er da den Einstieg gemeistert hat, also dass die Kinder den Begriff erfahren + kapieren, wozu der Spiegel dient?  



Altbewährtesneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.04.2017 19:44:33

ist immer gut. Da erlebt man wenigstemns keine bösen Überraschungen. 

 

Hat jemand zufällig schon mal verdoppeln mit dem Spiegel zusammen eingeführt

 

Nein, habe ich nicht, aber ich finde die Idee großartig und finde das eine Geschichte dazu motiviert und fesselt die Kinder meistens. Ich wollte Dich schon fragen, ob Du mir diese Geschichte schicken kannst. Ich wäre sehr interessiert.

 

Was das Erfahren mit dem Verdoppeln durch Spiegelung ist, würde ich nach unten bzw. nach oben spiegeln, sozusagen das Zehnerfeld in das Zwanzigerfeld erweitern. Dort sollten die Kinder die sofortige Zahl erfassen. Wenn Du längst spiegelst, wird die Reihe zu lang und die Kinder können eigentlich nur zählend zum Ergebnis kommen. Das wäre kontraproduktiv. Vielleicht kannst Du sogar erst mal längst spiegeln und der Zauberer kommt gar nicht weiter, weil er auch nicht zählen darf und fragst dann die Kinder ob sie eine bessere Idee zum Anlegen des Spiegels haben. Ansonsten probiert der Zauberer eben verschiedene Anlagemöglichkeiten aus.

 

Aber Verdoppeln durch spiegeln finde ich eine geniale Idee.



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