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Forum: "Lumi - zeitgemäße Bildung für alle"

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Lumi - zeitgemäße Bildung für alleneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: jps1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.11.2018 04:05:44

Liebe Lehrkräfte, wir entwickeln gerade eine freie und offene Software,die den unterrichtsbezogenen Einsatz von Smartphones ohne Internet ermöglicht und suchen Tester. Ziel ist eine zeitgemäße Bildung für alle. Mehr auf http://Lumi.education 



Zeitgemäße Bildung...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: mordent Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.11.2018 10:09:52

... ist für mich eine, für die man KEINE Technik benötigt! Zwar setze ich nicht mehr auf die gute alte Schiefertafel, und Technik darf ab und an mal den Unterricht unterstützen. Aber da Schüler auf unserem Schulgelände kein Smartphone benutzen dürfen, schließt sich für mich ein genereller Einsatz im Unterricht aus.

Außerdem bietet der Einsatz jeglicher Technik (angefangen beim OHP) Risiken des Ausfalls oder der Sabbotage: Smartphones werden dann kurz ausgeschalten... "Oh, ich habe meinen PIN nicht im Kopf", "mein Akku ist leer"... Hingegen: Wenn der Füller nicht schreibt, leiht man sich einen oder nimmt einen Bleistift oder Kugelschreiber... Wenn das Heft voll ist oder nicht da, nimmt man oder besorgt sich ein Blatt...

Die Digitalisierung geht in weiten Teilen spurlos an meiner Unterrichtsentwicklung vorbei. Tafelbilder als Präsentation? Ja, aber das war's schon.



Warumneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: christeli Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.11.2018 17:21:13

nicht offen für Neues? Dieser thread ist doch nur ein Angebot. Ich kann mir gut vorstellen, dass der Einsatz von Smartphones im Unterricht durchaus eine Bereicherung sein kann. Vielleicht kann man sich ganz neue Wege eröffnen und so manchen Schüler für ein Thema gewinnen. Ich bin pensioniert, hätte es aber gerne ausprobiert, wenn ich noch aktiv wäre. Ich kann mich gut erinnern, wie skeptisch wir seinerzeit dem offenem Unterricht gegenüber waren, heute keine Frage mehr. Seid mutig!



Das ist zeitgemäße Bildung für Lumineuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: jps1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.11.2018 19:23:28

Der Einwand ist vollkommen berechtigt. Hier zeigt sich nur, dass wir unterschiedliche Vorstellungen von zeitgemäßer Bildung haben und man erst definieren muss, was zeitgemäße Bildung eigentlich bedeutet. Ich kann hier nur erklären, was ich unter zeitgemäßer Bildung verstehe.

Zeitgemäße Bildung ist nicht der Einsatz von Smartphones. Zeitgemäße Bildung wird erst durch den Einsatz von Smartphones bzw. Computern ermöglicht. Zeitgemäße Bildung bedeutet Individualisierung, Angebot von Lernmaterialien in verschiedenen Formaten und ein gewisses Maß an Eigenverantwortung. 

Ich will mit Lumi nicht die Smartphones ins Klassenzimmer bringen, sondern eine neue Form des Unterrichts ermöglichen, bei der die Lehrkraft die Möglichkeit hat, den Lernprozess eines jeden Lernenden besser zu analysieren und darauf reagieren zu können. Diese Dinge sind nur mit technischer Unterstützung realisierbar. 

Nehmen wir ein einfaches Beispiel aus dem Mathematikunterricht: Ein Lernender in der 10. Klasse kommt bei einer Aufgabe nicht weiter, weil die Grundlagen der Bruchrechnung fehlen. In einer zeitgemäßen Bildung schalte ich ein Video, Text und Übungsaufgaben frei, die dem Lernenden helfen die Aufgabe zu bewältigen. 

Natürlich sind diese Prozesse auch analog umsetzbar, aber mit einem Mehraufwand verbunden. Eine Grundvoraussetzung für eine Individualisierung des Unterrichts ist aber die Reduzierung der Arbeitsbelastung für die Lehrkraft. Ein weiteres Beispiel wäre der Vokabeltest in einer Fremdsprache: Traditionell sieht das so aus: Die Lernenden schreiben die Vokabeln auf ein Blatt Papier, die Lehrkraft sammelt die Blätter ein und korrigiert jedes einzelne Blatt. Ein Arbeitsaufwand von sicherlich ca. 30 Minuten. Bei 5 Klassen sind das schon 2,5 Stunden und viele Nerven seitens der Lehrkraft. Ein Vokabeltest ist aber eigentlich ein geschlossenes Aufgabenformat, welches automatisch ausgewertet werden kann. In einer zeitgemäßen Bildung schaltet die Lehrkraft den Vokabeltest frei und die Lernenden bearbeiten den Vokabeltest digital. Der Vokabeltest wird automatisch ausgewertet, die Lernenden erhalten sofort ein Feedback und die Lehrkraft hat 2,5 Stunden mehr Zeit sich individuell um die Lernenden zu kümmern.

Das Smartphone ist also nur ein Werkzeug und Mittel zum Zweck, denn die Rolle der Lehrkraft wird sich in Zukunft ändern: vom Wissensvermittler hin zu einem Lernprozess-Coach. Und um diese neue Rolle zu erfüllen benötigen wir technische Unterstützung, die eigentlich in jedem Klassenzimmer bereits vorhanden ist. 

Wir befinden uns momentan in einem Leitmedienwechsel und vor jedem großen Wechsel haben die Menschen Angst und Bedenken. 

Smartphones werden dann kurz ausgeschalten... "Oh, ich habe meinen PIN nicht im Kopf", "mein Akku ist leer"... Hingegen: Wenn der Füller nicht schreibt, leiht man sich einen oder nimmt einen Bleistift oder Kugelschreiber... Wenn das Heft voll ist oder nicht da, nimmt man oder besorgt sich ein Blatt...

Hierzu kann ich nur sagen: Es besteht die Möglichkeit einen Pool von Leihgeräten im Kollegium anzulegen. Dann besorgt man sich nicht ein Blatt, sondern eben ein Smartphone. Du wirst erstaunt sein, wie schnell sich viele Leihgeräte ansammeln. Genau das gleiche kann also mit Smartphones auchgemacht werden. Es ist heute kein Problem mehr Ersatzgeräte bereit zu stellen.

Und seien wir einmal ehrlich: Wenn wir uns mit einem der großen Denker der letzten  200 Jahren unterhalten könnten und ihm erzählen würden was wir für Geräte in der Tasche haben, was man damit machen kann und was für Möglichkeiten wir haben, wir uns aber entscheiden diese Geräte an Schulen zu verbieten, dann würde uns dieser Mensch doch für Verrückt halten. Das Smartphones an Schulen verboten werden ist aber nicht Schuld der Schulen, denn diese wissen einfach selbst nicht, wie sie mit diesem Gerät umgehen sollen. Man muss die Schulen an die Hand nehmen und ihn zeigen, was genau diese Geräte ermöglichen. Genau dort soll das Projekt Lumi ansetzen und aufzeigen, wie das Potential dieser Computer ausgenutzt werden kann.

@mordent: Ich kann leider nur sagen, dass die Digitalisierung an deinem Unterricht vorbei geht, weil du deinen Unterricht nicht neu denkst. Da kann ich mich @christeli nur anschließen: seid mutig.



Wenn ein 10. Klässler...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: mordent Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.11.2018 22:24:33

... bei einer Aufgabe nicht weiter kommt, weil er nicht Bruchrechnen kann ("Bruchrechnung" gibt es bei uns in BaWü nicht!), dann würde ich ihn daran erinnern, dass das Stoff der 6. Klasse war... Was ich ihm nicht sagen werde, ist, dass er meines Erachtens auf dem Gymnasium falsch ist, wenn Bruchrechnen in Klasse 10 ein Problem darstellt. Wenn ich es ihm aber sagen wollte bräuchte ich dafür kein Smartphone.

Ich war zu einer Zeit Schüler, da gab es ein Lernangebot... Friss oder stirb! Das ist, gelinde gesagt, auch heute meine Meinung zu Bildung. Ich lehne innerlich fast alles ab, was ich mache, um dem Bildungsplan zu entsprechen, außer natürlich den rein fachlichen Inhalten und der Tatsache, dass ich nicht einmal im Schuljahr mit der Klasse in Biologie Praktikum mache, sondern in jedem Themenbereich einmal. Aber Individualisierung, offener Unterricht... Ich würde sofort darauf verzichten!

Die Technik erleichtert mir insoweit meine Arbeit, als ich Tafelbilder einmal als Präsentation erstelle und sie jedesmal wieder zuverlässig in den Projektionsbereich des Beamers passen. Beim Entwickeln an der Tafel geht mir aufgrund einer Sehbehinderung gerne mal die Tafel aus, weil ich zu groß oder zu weit rechts oder unten angefangen habe.

Aber das, was Lernsoftware können müsste, dass es für mich Sinn mächte, kann sie (noch) nicht, weshalb ich einfach auf sie verzichte. Das ist für mich kein Mehraufwand.



Also ...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: halb27 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.11.2018 22:58:37 geändert: 16.11.2018 22:59:55

ich denke mal, grundsätzlich gibt es gute Einsatzsituationen für gute Lernsoftware, aber umgekehrt ist Lernsoftware nicht die universelle Lösung. Die Kunst ist also, geeignete Einsatzszenarien zu finden.

Bei allem, was mit Auswendiglernen zu tun hat, ist m.E. gute Lernsoftware hilfreich. Allerdings weniger im Unterricht als bein häuslichen Lernen. Gute Lernsoftware hierzu gibt es beispielsweise zum Einmaleins und vermutlich auch zum Vokabellernen (nicht mein Erfahrungsfeld).

ANTON ist beispielsweise eine Lernsoftware, mit der man Erfahrung sammeln kann. Nach meiner Einschätzung gibt es eine Vielzahl an Themen, die man mit ANTON gut einüben kann. Ich bin allerdings nicht mit allen Themen in ANTON glücklich. Das gehört dann auch dazu, dass man Lernsoftware fallweise bezüglich der Eignung bewerten muss.

Ich denke, mit Lernsoftware lässt sich vor allem eine Brücke schlagen zwischen schulischem und qualitativ hochwertigem häuslichen Lernen.

Wenn einer in Klasse 10 Probleme mit der Bruchrechnung hat, kann man ihm so ein konstruktives Angebot machen, wie er seine Lücken beheben haben. Und je nach Ressourcen und eigenem Naturell im Unterricht Starthilfe geben oder einfach auf die Lernsoftware verweisen. Gerade in Mathematik gibt es immer wieder Grundlagenthemen wie das Einmaleins oder die Bruchrechnung, die nicht wenige Schüler später beherrschen sollten, aber nicht beherrschen. Und bezüglich der Rechtschreibung ist die Situation sehr ähnlich.

Was es braucht, ist qualitativ hochwertige Lernsoftware (leider ist bei den heutigen Angeboten unsäglicher Schrott dabei) und das Wissen darum.

Ich merke gerade, dass es sehr sinnvoll ist, Tester von Lernsoftware zu sein und möchte mich daher als Tester von lumi bewerben, für die Bereiche Mathematik und Rechtschreibung. Ich muss allerdings bald ins Krankenhaus und werde voraussichtlich etwa Mitte Dezember zur Verfügung stehen.



Prinzipiellneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.11.2018 11:18:54 geändert: 17.11.2018 11:21:12

hätte ich auch Interesse, aber es ergeben sich im Vorhinein Fragen für mich.

 

Welche zusätzlichen Aufgaben kommen auf mich zu? (Schreiben von Berichten für Lumi?, Analyse mit und ohne Lumi?, ...???)

Gibt es das auch für die Grundschule? Mein Fach ist Mathematik.

Berücksichtigen die Apps auch verschiedene Lernzugänge und fördern sie die Entwicklung von Grundvorstellungen oder sind das reine Trainingsapps (auch die haben ihre Berechtigung)

Ich habe nur eine Matheklasse => würde das ausreichen?

Ich sehe auch viel Potential für Kinder mit sonderpäd. FB, d.h. aber, dass nur ein Kind die App nutzt. Von Testen kann da keine Rede sein.

Kann man diese Apps auch auf dem Tablet nutzen und wie man schon an dieser Frage merkt. Ist das auch für wenig computeraffine Leute handhabbar? Welche computertechnischen Voraussetzungen brauche ich?

 

Also dass ich ein Problem hätte, wenn der SoS seine PIN vergessen haben oder der Akku leer ist, kann ich nicht behaupten. Nichts hält mich davon ab, ihm im Buch oder AB Aufgaben vorzulegen.

Ich sehe auch die Vorteile im Korrekturaufwand, ggf. in der Lernanalyse und der Bereitstellung von Aufgaben.

 

PS: Halb 27 gute Besserung und gute Genesung, dass alles gut klappt  



@caldeiraoneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: halb27 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.11.2018 13:10:42 geändert: 17.11.2018 13:11:06

Vielen Dank für die guten Wünsche. Kann ich gut gebrauchen.



Mehraufwandneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.11.2018 20:06:35

"Natürlich sind diese Prozesse auch analog umsetzbar, aber mit einem Mehraufwand verbunden. Eine Grundvoraussetzung für eine Individualisierung des Unterrichts ist aber die Reduzierung der Arbeitsbelastung für die Lehrkraft."

Das klingt immer super, aber es entspricht nicht der Realität, dabei beziehe ich mich auf den Teil der Digitalisierung, nicht der Individualisierung:

Wenn ich im Unterricht bemerke, dass jemand etwas aufarbeiten muss und ich dies heraussuchen und freischalten muss, dann ist das auch Mehraufwand.

Wenn ich einen Vokabeltest für ein digitales Format aufbereiten muss, muss ich mich in die Software oder das Portal einarbeiten, die Vokalben eingeben, die Schüler anlegen, dabei die Datenschutzrichtlinien beachten und anwenden... auch das ist Mehraufwand.

Lehrkräfte sind so skeptisch, weil sie ohnehin extrem überlastet sind. Kommt Neues hinzu, müsste anderes wegfallen. Das tut es aber nicht und das zeigt die Erfahrung der letzten Jahre bzw. Jahrzehnte. Sprachlabore waren bald defekt und standen nur herum, PC-Räume benötigen Wartung und Erneuerung, Whiteboards sind teuer, auch sie brauchen Wartung und vor allem Content.

Während man bei 4teachers eine Menge Materialien für den Unterricht mit Papier findet, ist dies hinsichtlich der interaktiven Materialien erheblich eingeschränkter, gerade weil der Aufwand sehr groß ist, die Programme zu Beginn selten open source und firmenunabhängig.

Meine Erfahrung ist, dass Üben am PC durchaus möglich ist, abfragbares, häufig zu wiederholendes Wissen. Das geht für Rechenaufgaben, bei der Rechtschreibung wird es schon schwieriger, weil reines Wiederholen häufig nicht ausreicht, sondern Regeln oder Strategien vermittelt werden müssen, während des Kind übt.

Sobald der PC für anderes genutzt wird, braucht es mehr Anleitung und mehr Zeit im Unterricht.

Meine Erfahrung ist auch, dass Lehrkräfte sich zwar eigentlich begeistern lassen, im Alltag aber sehr schnell Abstand nehmen, wenn der Mehraufwand keinen Mehrwert bietet. Das sieht man auch deutlich an der Nutzung von Whiteboards. Alles, was für die Lehrkraft aufwändig ist, kann unter derzeitiger Belastung keine Bestand haben.  Da nehmen viele lieber Abstand und kehren zu alten Materialien bzw. Medien zurück.

Den Fragen von caldeirao und halb27 schließe ich mich an.

Im übrigen schreiben das diejenigen, die auf der Suche geblieben sind im Lehrerberuf, die Neues ausprobieren, die reflektieren und die sich nicht allein am Buch entlanghangeln. Wenn man diese Lehrkräfte nicht begeistern kann, wird man die anderen nie erreichen.



Ich taste mich als Vertretungslehrer in Mathematikneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.11.2018 00:44:18

gerade an die bei uns für den 9. Jahrgang eingeführte interaktive Software bettermarks (www.bettermarks.de) heran, die bei uns seit einiger Zeit wurde und nun im 9. Jahrgang anstelle von Arbeitsheften eingesetzt wird.

Momentan bearbeiten die SuS Aufgaben zur Wahrscheinlichkeitsrechnung, die ich ihnen zugewiesen habe.

Ich bin gespannt, was dabei herauskommt, zumal ich den "Ragazzi" gesagt habe, daß die nächste Klassenarbeit von mir exakt aus den Hausaufgaben zusammengestellt wird.   

 

So isser...



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