ich bin immer auf der Ideensuche, wie ich was meinen Kindern am besten vermittel.
Mein Sohn ist Autist und hat sich einige Dinge bereits selbst beigebracht und so suche ich immer nach Anregungen.
Eingeschult wird er zwar erst nächstes Jahr, doch seine Spezialität sind nun einmal Buchstaben, Zahlen und geometrische Formen. Schreiben hat er sich selber beigebracht und wieviel er schon selber lesen kann, soll wohl noch ein Geheimnis bleiben.
Als großer Bruder stellt er ein Vorbild da, so stehe ich vor dem "kleinen" Problem, dass er schon seiner 2-jährigen Schwester alles mögliche erklärt und beibringt und so habe ich das Problem, dass sie Dinge macht, die nicht altersgerecht sind und immer neue Fragen zu beantworten habe.
Material habe ich zu genüge, doch ist es bei einem kaum bis garnicht sprechenden Kind schwierig zu ergründen wieviel muss jetzt sein, wann ist es angekommen, wann langweilt es einfach nur.
Denn fange ich öfters mal irgendwas an, lege ich es bei Seite, da er es schafft, ich denke ich brauche mehr Informationen was für Lehrer wichtig ist.
Im Zuge der Inklusion wird mein Kind, mit frühkindlichen Autismus in die Regelschule kommen und so möchte ich einfach wissen, wie sieht eine gelungene Zusammenarbeit zwischen Lehrern, Eltern und dem Kind aus, was braucht ein Lehrer, wenn er einen Schüler hat, der einfach ganz anders ist.
Liebe Grüße
PS. Studien was ich nicht tun soll, sind egal, denn garantiert gehen die nicht auf Autisten ein.