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Forum: "Zugang zum Thema - Geschichte"

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Zugang zum Thema - Geschichteneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: gedeu Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.02.2018 11:09:05

Hallo liebe Kollegen,

wie gestaltet ihr eigentlich den Zugang zu einem Thema am Anfang eines Unterrichts. Ich gehe meistens so vor, dass die Schüler für sich den 1-2 Seitigen Verfassertext lesen und ich dann kurze Verständnisfragen stelle, sodass ich davon ausgehen kann, dass die meisten den Text verstanden haben. Mir fällt nichts anderes ein. Wie soll ich denn auch überhaupt über ein Thema sprechen bzw. Aufgaben verteilen, wenn die SuS keine Kentnisse darüber haben?

Bitte um Hilfe

 



irgendwelche Kenntnisse ...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ttthat Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.02.2018 14:49:11

... gibt es bei  Schülern besonders in einer Gruppe von mehr als 10 doch immer. Irgendwelche Interessen auch. Diese kann man hervorholen mit Fotos, Kunstwerke, Gegenständen, Filmschnipseln, Zitaten. Darüber können sich Schüler - fast egal welchen Alters (übrigens: von welcher Altersgruppe sprichst du hier?) äußern. Darüber lässt sich eine plausible Motivation für das Lesen des Textes formulieren - wenn das unbedingt sein muss. Außer Texten kann man auch Karten, Tabellen, Bilder besprechen und auswerten und all dies muss als Methode eingeführt werden. WIE werte ich diese Medien aus? Das ist für Schüler - wiederum fast egal welchen Alters nicht trivial, sondern bedarf der Anleitung und Übung.

Am besten du gibt mal ein Beispiel: Welches Thema/Unterthema willst du in welcher Jahrgangsstufe, in welcher Schulform einführen? Dann fällt 4t etwas ein.

Ja, ich unterrichte geschichtliche Themen im Rahmen des "Gesellschaftslehre"-Unterrichts in einer Gesamtschule ab der 5. Klasse und fange fast nie mit dem Text im Buch an.

lG
ttthat

 



dankeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: gedeu Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.02.2018 15:29:07

ich bin Referendar im ersten Ausbildungsjahr. Beispiel das Thema "Karlsbader Beschlüsse". Wie soll ich den den Schülern 2 Quellen (Jurastudent und Karlsbader Beschlüsse) geben und dazu fragen stellen, wenn sie wirklich null ahnung haben davon?



wenn du weißt, wo du hinwillst ...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ttthat Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.02.2018 16:36:15

... und wo du herkommst, findest du bestimmt eine Brücke.

Ich habe von diesem konkreten Thema null Ahnung und gerade nur Wikipedia, youtube und 4-teachers zu Rate gezogen - hast du das schon getan (4t hat ein paar Materialien)?

Du hast doch mit den Schülern (oder die Schüler mit dem "richtigen"Lehrer) die Vorgeschichte Wartburgfest, Ermordung Kotzebue behandelt.

In der Eröffnung der Stunde oder des Themas geht es jetzt nicht darum, etwas aus der Klasse rauszufragen, was du erst reinfüllen willst, sondern mit der Klasse zusammen die Frage der Stunde zu formulieren. Wie die heißt, musst DU natürlich vorher wissen. Dies ist die Motivation sich mit den Quellen zu beschäftigen.  Was weiß ich: "Wie könnte die Obrigkeit auf die Ereignisse reagieren?" "Welche unterschiedlichen Interessengruppen gibt es hier?" ...

Die Schüler können mit einem Input (z.B. Bild, Karikatur o.ä.) schon zu einer Frage zu kommen.  Das Quellenstudium dient dann dazu, diese Leitfrage zu beantworten oder zu erhellen. Neben Schulbüchern würde ich oben genannte Quellen nutzen.

ttthat



Was du schreibstneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.02.2018 22:01:47

Klingt ziemlich langweilig. Ich denke, Geschichte muss leben. Da schafft man nicht wenn man die SuS Texte lesen lässt. Was sagt denn deine Betreuungslehrerin und was besprecht ihr in den Studienseminaren.

Ich würde mal in verschiedenen Methodenpools schauen und ausprobieren.

Ich arbeite zum Beispiel gerne mit Kartenabfrage+Clustern oder die Sus bekommen von mir die BEgriffe der Stoffeinheit, die sie strukturieren und anschließend begründen müssen. Oder du machst so eine Art Worldcafe. Du stellst ein paar Fragen,die eine GRUPPE VON SuS beantworten muss. Dann wechselt die Zusammensetzung und der Inhalt muss überarbeitet werden usw. Wie gesagt du solltest nach verschiedenen Methoden recherchieren und sie dann ausprobieren, damit du dir im Referendariat ein Repertoire an Möglichkeiten zulegst.



Methoden für den Einstiegneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sandy03 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.02.2018 11:50:20

Wie oben bereits vorgeschlagen, empfehle ich dir zunächst die Annäherung u Auseinandersetzung mit weiteren Einstiegsmethoden für den GU. Wenn du dieses bislang innerhalb deiner Ausbildung noch nicht erlebt haben solltest, ist das für die praktische UR-Planung jetzt zwingend erforderlich, ansonsten wäre dein UR-Repertoire nach dem oben erwähnten Verlauf sehr eingeschränkt!!

Dazu solltest du z.B hier einmal hereinschauen:

http://geoges.ph-karlsruhe.de/mhwiki/index.php5/Kreative_und_innovative_Methoden_im_Geschichtsunterricht

Auch bei 4t im Bereich der Geschichtsdidaktik kannst du dich mit diversen Referaten bzw Handouts weiterbilden:

https://www.4teachers.de/?action=show&id=5273&page=0

Daneben wirst du in der Fachbibliothek deines Vertrauens jede Menge Fachbücher zu diesem Thema finden. Bezogen auf dein konkretes Thema könntest du evtl. die Kopfstand-Methode anwenden.

Viel Erfolg bei der weiteren Herangehensweise!! 



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