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Forum: "Druckerbereitstellung"

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Druckerbereitstellungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: gumofrau Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.08.2019 18:11:49

Wie werden die Ausdrucke von Lehrmaterialien an Ihrer Schule geregelt? Uns werden 300 Kopien bereitgestellt, den Rest müssen wir aus eigener Tasche bezahlen. Ich bin jemand, der gern sehr viel ausdruckt um den SuS visuelles Material bieten zu können, allerdings wird mir das durch dieses Limit erschwert... Ich kann das nicht alles aus der eigenen Tasche bezahlen, daher wollte ich mich mal mit Kolleginnen und Kollegen austauschen.



ich kenne bisher zwei Systemeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: fruusch Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.08.2019 20:23:46

An meiner alten Schule hatte jeder ein Kontingent, das jedes Jahr neu berechnet wurde (Klassenarbeiten, Anzahl der Klassen etc.). Die Zahl lag bei Vollzeitlehrern etwa bei 1500. Alles, was darüber hinaus ging, sollte selber bezahlt werden, durfte aber auch auf die betreffenden Schülergruppen umgelegt werden. Tatsächlich umgesetzt wurde dies aber nie, weil es immer auch Kollegen gab, die sehr wenig kopiert haben.

An meiner neuen Schule ist das Kopieren zum Glück unbegrenzt.

300 Kopien pro Schuljahr ist meiner Meinung nach extrem wenig. Das wären gerade mal 10 einseitige Arbeitsblätter für alle meine Klassen zusammen im kompletten Jahr, also etwa 1 bis 2 Arbeitsblätter pro Klasse. Allein mit meinen Klassenarbeiten reiße ich dieses Limit locker. Wer denkt sich solche extrem realitätsfernen Zahlen aus? Und wird das Geld dann auch tatsächlich eingetrieben? Was sagt der Personalrat dazu? Was meinen die Lehrerverbände und Gewerkschaften?



Hm...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.08.2019 20:28:56 geändert: 20.08.2019 20:32:19

Bei uns ist das gar nicht geregelt. Ich drucke schon aus organisatorischen Gründen privat aus. Also, ich gehe jetzt nicht mit dem Stick in die Schule und lasse alles darüber ausdrucken.

Beim Kopierer hat man eine Nummer und die Kopien werden gezählt. Ich vervielfältige meinen Ausdruck als Klassensatz oder halben Klassensatz als Anschauungsmaterial, das ich mehrfach benutze. Das spart Geld. Zum Schluss bezahlen die Schüler die Kopien. Je nachdem sind das ca. 2 oder 4 ct pro Kopie. Wenn ich in der Schule zwischendurch ein Blatt als Anschauungsmaterial für die Tafel vergrößere, dann ist das eben eine Kopie mehr, denn ich spar da sogar Geld, ich hätte es ja auch als Klassensatz ausdrucken können.

Private Kopien, das sind auch Kopien, die man nicht für den unmittelbaren Unterricht braucht, muss man extra abrechnen. Die kosten etwas mehr.

-----------

Vielleicht habe ich deinen Eingangspost auch falsch verstanden, ich dachte, du willst das Original nicht selbst ausdrucken.

Wenn es um Schülerkopien geht: Wir haben keine Freimenge. Jede Kopie wird gezählt und auf die Schüler umgelegt. Pro Schuljahr entstehen Kopierkosten zwischen 10 und 15 € pro Schüler. Kopien für Elternrundbriefe und Leistungsnachweise sind frei.



Seltsame Regelungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.08.2019 00:36:17 geändert: 21.08.2019 14:29:32

Du schreibst nicht, ob differenziert wird zwischen KollegInnen mit vielen Korrekturklassen und KollegInnen, die überwiegend, Sport, Werken, Textil etc. unterrichten.
Ich bin nicht mehr im Dienst, aber ich hatte meistens 6 Korrekturklassen in der SEK I. Eine Klassenarbeit umfasste oft locker 4-6 Seiten, dazu kamen regelmäßige Vokabeltests und eben sonstige Arbeitsblätter für Übungen und Hausaufgaben.  Da wäre mein Kontingent ja schon nach zwei Klassenarbeiten (  (2 Termine x 5 Blätter x 30 Schüler = 2 x 150 Blatt = 300 Blatt) aufgebraucht.
Bei uns war nichts begrenzt, aber es wurde durch einen Code am Drucker notiert. Und von den SchülerInnen wurde jährlich ein gewisser Betrag als Kopiergeld eingesammelt. Die Höhe weiß ich nicht mehr.

Ihr solltet dringend eine realistische Regelung finden, die die Fächerkombination und Klassenstärken berücksichtigt. Eure Regelung ist untragbar. 
Wenn die SL nicht einlenkt, wäre das ein Thema für den Personalrat oder höhere Stellen. 

Übrigens kann die Schule viel Geld sparen, wenn sie neben einem Kopierer für kleine Mengen noch einen Risographen für Klassensätze anschafft. Das Drucken geht viel schneller und ist viel billiger. Diese Geräte hatte unsere Schule geleast. Die Ausdrucke in Klassensätzen hat unsere Schulassistentin gemacht, da wurde nix gezählt. Kein Limit. 



Wir haben ein Kontingent,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.08.2019 07:29:31

das ich nicht ausnutze, weil ich wie ysnp zu Hause drucke.

Das macht mich unabhängig von morgendlichen „Lehrerstaus am Drucker“. 



Das Thema ist ja ein Klassiker.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lehrer002 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.08.2019 12:38:26

Ganz ehrlich: Von fast jeder Schule in unserer Region kenne ich andere Regelungen.

Von "Kopiert so viel ihr wollt" über Kopiergeld nach Bedarf einsammeln bis zu die ersten 500 über die Schule, der Rest muss provat bezahlt werden.

Setzt euch doch mal in einer Arbeitsgruppe zusammen und präsentiert in euren Augen sinnvolle Regelungen. Alle kann man nie zufriedenstellen.



Sachaufwandsträgerneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.08.2019 13:51:02 geändert: 21.08.2019 13:53:37

Es muss einem klar sein, dass die freien Kopien der Sachaufwandsträger bezahlt, also auch derjenige, der Schulbücher, Lehr- und Lernmittel, Schulausstattung etc. bereitstellt.

Es kommt darauf an, wie der Sachaufwandsträger seinen Etat verteilt hat. Wir bekommen z.B. großzügig Lehr- und Lernmedien, aber eben weniger freie Kopien. Mir ist das so herum auch lieber. Besser werden die Verbrauchsmaterialien auf Schüler umgelegt und man hat dafür einen guten Fundus an Lehr- und Lernmaterialien.

Zu den Kopien: Unser Sachaufwandsträger - ist bei Grund- und Mittelschulen die Gemeinde - hat einen Leasingvertrag mit einem Unternehmen, das Kopierer bereitstellt. Wenn die Verträge gut ausgehandelt sind, dann halten sich auch die Kopierkosten im Rahmen.



bei Klassenarbeiten,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.08.2019 17:37:35

Elternbriefen u.ä. müssten m.E. die Kopierkosten vom Sachaufwandsträger bezahlt werden.

Bei Arbeitsblättern etc. ist eine Umlage auf die Schüler vertretbar.

Es spricht doch auch nichts dagegen, reine Texte abschreiben zu lassen; etwaige Illustrationen kann man ja zu mehreren auf ein Blatt kopieren.

rfalio

 



Bei unsneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.08.2019 18:25:31

muss man eine Pin eingeben und dann kann man kopieren, soviel man will.

 

Es nervt mich auch ungemein, dass man in unserem Job so viel Geld zum Arbeiten mitbringen muss. Ich frage mich ehrlich, ob der Angestellte des Schulträgers auch Stifte, Papier usw. mitbringt und seine Kopien bezahlt. Und ob man nun viel oder wenige Kopien in seinem Unterricht benutzt, sollte schon jeder selbst entscheiden. Da muss mir kein Neumalkluger, der von Schule keine Ahnung hat, Vorschriften machen.

 

Vielleicht könnt ihr euch als Lehrerkollegium noch einmal zusammensetzen. Was sagen denn die anderen Kollegen dazu?

 

Sind es 300 Kopien im Jahr, im Halbjahr oder Monat? Bei mir würde nichts davon reichen.

 

Bei uns werden auch viele Blätter laminiert und dann von Jahr zu Jahr weitergereicht. So spart man auch Papier und schont Ressourcen.

 

Übrigens darf bei uns in Brandenburg kein Kopiergeld eingesammelt werden. Unsere Schule macht das trotzdem mit Trick 17.



Die begrenzte Kopienanzahlneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: wabami Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.08.2019 19:56:48

hat schon seine Berechtigung.

Caldairao meint

Und ob man nun viel oder wenige Kopien in seinem Unterricht benutzt, sollte schon jeder selbst entscheiden

Aber zu welchem Preis sollte das jeder selbst entscheiden?

Zum Preis Kosten unrechtmäßig (oder rechtlich bedenklich) auf Schüler und ihre Eltern abzuwälzen [es trifft dann diejenigen, die den "Pfennig umdrehen" müssen]? Oder zum Preis, dass der Schulträger an anderer Stelle sparen muss?

Es ist schon richtig, dass aus den zur Verfügung stehenden Mitteln ein begrenztes Kontingent für Kopien festgelegt wird. Und wer sich dann wie Caldeirao oder Klexel nicht zum Sparen zwingen lassen will, der kann seine vielzähligen Kopien (z.B. 5-seitige KA-Kopien mit Lücken zum Ausfüllen, statt einer einseitigen Kopien mit Aufgaben, die man im Heft erfüllen kann), soll halt draufzahlen und sich seine Freiheit erkaufen.

Wenn wir alles Material gestellt bekämen täten, dann würden wir an überalterten PCs ggf. Laptops mit vorgegebener Software Arbeitsblätter und Klassenarbeiten erstellen (oder auch nicht) und mit billigsten Rotstiften korrigieren. Das wollte ich keinesfalls! Da sage ich mir, dass ein gewisser Teil dieser Kosten in meinem Gehalt steckt und ich zum Glück selber festlegen kann, wie groß der Anteil ist! Warum soll das bei der Menge der Kopien aufhören?

300 Kopien? Wenn dies für einen Zeitraum länger als einen Monat ist, dann sollte man feststellen, dass damit die elementaren Aufgaben nicht ohne signifikante Einschränkungen zu erfüllen sind. Und auch für einen Monat halte ich die Anzahl für knapp bemessen. Da sollte Verhandlungsspielraum nach oben vorhanden sein. Vielleicht hilft es aber schon, wenn man nach der Anzahl Klassen (ggf. Fach aufgeschlüsselt s.o.) ...

Bei uns sind es übrigens 5000 Kopien im Jahr. Zum Glück nicht streng geregelt - leichte Überschreitungen werden geduldet.



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