Gefährdungswahrnehmung und Hilfesuche in Wien“ zu Femiziden oder versuchten Femiziden in Wien bringt wichtige Aspekte:
Auftraggeber Frauenservice vom Institut für Konfliktforschung; Studienleiterin Birgit Haller; Studiendauer: zwischen Beginn 2022 und Juni 2023; Untersucht werden vier Femizide und sechs Femizidversuche:
Ergebnis:
Täter sind Partner oder ehemalige Partner der Opfer.
Kein einziger Femizid ereignet sich ohne Warnsignale.
In allen Fällen gibt es Risikofaktoren:
„Am häufigsten Besitzdenken sowie psychische Gewalt, Kontrolle, Morddrohungen oder Waffenbesitz“.
DAHER: Diese Hinweise müssen frühzeitig erkannt und sehr ernst genommen werden!
Nachzulesen: https://wien.orf.at/stories/3332775/ [abgerufen am 05.12.2025]
Und: Männliche Besitzdenken fördert Gewalt an Frauen
Auch wenn sich das Männlichkeitsbild verändert sind patriarchale Strukturen tief in unserer Gesellschaft verankert und mehr noch: Sie tragen zu Gewalttaten bei, weiß die Geschlechterforscherin Elli Scambor.
Nachzulesen: https://www.welt-der-frauen.at/maennliche-besitzdenken-gewalt-frauen-patriarchat/ [abgerufen am 05.12.2025]