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Forum: "Interaktiver Beamer im Klassenraum - und nun?"

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Interaktiver Beamer im Klassenraum - und nun?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: steffie_hexe Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.10.2018 16:59:29

Hallo zusammen,

wir bekommen/ haben interaktive Beamer. Super! Juhuu!
Und nun?
Eine Schulung für das Programm "Display" bekommen wir. Aber es gibt sicher mehr, oder?
Wie nutzt ihr diese Möglichkeiten? Wo gibt es vorbereitetes Unterrichtsmaterial dafür? Habt ihr Tipps, Tricks, Kniffe?

Ich danke euch schon mal!



wir haben vor ca 10 Jahrenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ttthat Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.10.2018 05:45:42

interactiv Whiteboards (SMART) bekommen. Was genau das ist, was ihr da jetzt habt, weiß ich nicht. Für unser System gibt es vorbereitetes Material (im Internet und auf CD vom Anbieter), das ich so gut wie noch nie benutzt habe, weil es oft so "ready made" ist, dass es nicht mir, meinem Stil oder oder meiner Lerngruppe angepasst ist. Bei dem schon vorinstallierten Kleinkram überlegt man sich, was für einen seltsamen Unterrichtsstil die Amerikaner wohl haben müssen...

Wenn es eine Software gibt, die du dir auf deinen heimischen Computer laden kannst, tu das. Und dann gilt: machen, üben, verbessern, ausprobieren, usw.

Mittlerweile habe ich für alle meine Fächer und Reihen Dokumente erstellt, die ich gerne einsetze und stetig verbessere. Du musst dich auch darauf einstellen, ein paar Stunden nach Unterrichtsschluss, wenn keine Schlauberger-Schüler dabei sind, vor dem Ding zu stehen und Sachen auszuprobieren und zu erstellen. Wie bei allem Software-Zeug gibt es oft mehrere Möglichkeiten zu erreichen, was du willst. Da muss man einfach Sachen entdecken und ausprobieren.  Viel Erfolg!

 



Wir haben...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: mordent Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.10.2018 11:42:51

... nur wenige interaktive Whiteboards bis jetzt. Es sollen aber sukessive mehr werden.

Das einzige, was ich ihnen abgewinnen kann, ist das Abfahren von Präsentationen, was ich auch mit nicht-interaktiven Beamern zunehmend mache. Ich will künftig alle TAs als Präsentationen fahren können, auch wenn das die individuelle Gestaltung und Entwicklung der TAs hemmt.

Ich habe nämlich noch keine interaktiven Materialien gesehen, die individuell ausgefüllt werden können, dass also z. B. das Bild einer Blütenpflanze dargestellt ist und Schüler auf ein Pflanzenorgan klicken können, um daran u schreiben, wie sie denken, dass es heißt.

Was es gibt sind Bilder und alle Begriffe an der Sete, und man kann sie an die Zeichnungen heranziehen, aber sowas suche ich nicht.

Tipps? Ferien in der Schule verbringen und rumprobieren.



schon outneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: amann Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.10.2018 13:13:13 geändert: 11.10.2018 13:13:54

An beiden Schulen, wo ich arbeitete, gibt es whiteboards, aber sie werden wenig benutzt, der Mehrwert ist nicht da. Beamer + eigener Computer (Tablet) wird dagegen viel genutzt.

Schlimm wäre nur, wenn wegen des whiteboards die Tafeln abmontiert würden, das vielseitigste Medium, das praktisch immer funktioniert. Da möchte man glatt zum Edding greifen, oder sofort Versetzungsantrag stellen. Aber das nur nebenbei, unsere Schulleitung ist ja nicht bescheuert.



Natürlich...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: mordent Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.10.2018 10:14:58

... bedeutet das das Aus für Kreidetafeln... Aber ich sehe darin keinen wirklichen Verlust, außer, dass Kreidetafeln sauberer gewischt werden können als Whiteboard-Tafeln. Aber da wird es hoffentlich eine Möglichkeit geben, nach zehn Jahren nur das Board auszutauschen...



Programmeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.10.2018 11:48:42

Die Boardanbieter haben Programme, es gibt such unabhängige, die auf allen Boards laufen und demnach auch mit interaktiven Beamern.

Es gibt fertige Tafelbilder, Charts, es gibt Lehrkräfte, die es selbst basteln und auch teilen, hier oder auf den Plattformen der Hersteller.

Leider gibt es kein einheitliches Dateiformat, sodass man die erstellten Materialien nicht sauber ins nächste Programm übertragen kann und beim Wechsel wieder von vorne anfängt.

Ich habe mit easiteach gearbeitet und dafür auch Material erstellt und eingestellt, in letzter Zeit nutze ich das weniger. 

Wenn ich neu anfangen müsste oder würde/ werde, finde ich Open Source-Programme sinnvoll, die boardunabhängig sind. Such nach Open sankore oder OpenBoard. Leider fehlen mir dazu die Erfahrungen und momentan auch die Zeit, mich einzuarbeiten.

Mit einer großen Klasse ist zudem die interaktive Nutzung weniger attraktiv, da die SuS weit weniger ans Board kommen.

Prüfen kannst du noch, ob es zu euren Schulbüchern interaktive Versionen gibt und ob das für euch sinnvoll sein kann.

Gegen das Austauschen der grünen zur weißen Tafel haben wir uns als Schule jahrelang gewehrt, nun haben wir beides im Klassenraum. Ich musste mir die grüne Tafel erst für mich erschließen, im Ref fand ich das schrecklich, inzwischen möchte ich sie nicht missen und finde sie für sehr vieles sehr praktisch.

Ob ich die Blüte am Board zeige oder selbst an die Tafel zeichne ist mir nahezu egal. Schön ist, dass man Board-Tafelbilder speichern und erneut aufrufen kann, um daran weiterzuarbeiten oder sie für die Abschrift mehrfach zur Verfügung zu haben. Auch bei allem, was Wortkarten bräuchte, sehe ich einen Mehrwert. Manchmal ist es sinnvoll, Lückentexte gemeinsam auszufüllen.

Im differenzierten, schülerzentrierten Unterricht habe ich den Nutzen noch nicht entdecken können. Nach anfänglicher Begeisterung und Ausprobieren ist das Board eben nur EIN Medium von vielen und anderes bekommt wieder den Vorrang.

Für das Erarbeiten von Schülerpräsentationen bräuchte man mehr Zeit, in der Grundschule ist das schon eine größere Leistung, wenn die Kinder SELBST etwas erarbeiten und nicht nur Komponenten hin und her schubsen. Zudem geschieht die Erarbeitung an anderen Endgeräten.



Wir - GS und Förderzentrum-neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hops Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.10.2018 19:50:37 geändert: 12.10.2018 19:53:33

sind komplett mit mit Interaktiv Whiteboards (Promethean) ausgestattet und haben auch einen Computerraum für je eine gesamte Klasse. Die Medien sind völlig unspektakulär von Lehrern und Schülern angenommen und werden so auch eingesetzt. Vorteil, es werden keine anderen Geräte extra benötigt, bspw. für Film und Audiodaten. Das ist sehr hilfreich. Demnächst ist auch die Vernetzung aller Räume und Geräte abgeschlossen, so dass die SuS ihre im Rechnerraum erarbeiteten Präsentationen überall abrufen können.

Die Zugriffsmöglichkeiten und damit verbundenen organisatorischen Erleichterungen möchte bei uns keiner mehr missen. Auch der Materialaustausch bis hin zu veränderlichen Tafelbildern zwischen den Kollegen kann gut zu Zeitersparnis beitragen und auch zu mehr Input /Eröhung kreativer Kompetenzen  der Kollegen beitragen.



@ Palimneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: amann Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.10.2018 18:02:05

Wie du die Arbeit mit der Erstellung neuer Inhalte beschreibst, klingt das für mich sehr realistisch. Und ich alter Skeptiker frage: wie lange wird das halten?

Bei verschiedenen Gelegenheiten (Derive, Euklid, Ti-92, Videoanalyse mit Coach5) hatte ich mich tiefer eingearbeitet und stellte dann fest: Es gibt kein Wissen, das schneller veraltet als das über aktuelle Software. Wer es täglich nutzt, kann wohl mit Schritt halten, aber nach wenigen Jahren wird es die Hardware oder das Betriebssystem oder sonstwas nicht mehr geben, und all dein Wissen ist wertlos. Das bringt mich nicht zum Jammern oder in die Technikverweigerung, aber es lässt mich schärfer nach Kosten und Nutzen fragen. Und ich schätze die Medien, welche ressourcenschonend und problemlos dauerhaft verfügbar sind,

Nr. 1 ist seit Jahrhunderten die Kreidetafel.



Technikverweigerungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.10.2018 23:09:54

"Das bringt mich nicht zum Jammern oder in die Technikverweigerung, aber es lässt mich schärfer nach Kosten und Nutzen fragen. "

So sehe ich das auch.

Es ist aber Außenstehenden und politisch aktiven Menschen nicht leicht zu vermitteln.

Gerne wird dann in den Raum gestellt, man hätte keine Ahnung oder wolle sich nicht kümmern.

Ob Tablet, Calliope o.a.: Die, die sich damit auseinandergesetzt haben, sind zumeist kritisch, wägen ab und lehnen auch mal ab, wenn sie vor lauter Aufwand den Nutzen nicht mehr sehen, zumal technische Unterstützung und Vorbereitung in der Regel aus dem Kollegium kommen muss.

Technikverweigerung kann ich darin nicht sehen, weiß aber, dass andere es so auffassen.



Als Ergänzung zur Tafelneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hesse Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.10.2018 09:58:25

sind Beamer und Tablets eine feine Sache - wenn sie funktionieren (immer aufgeladen sind etc.). Für mich stellt sich bei der Einführung neuer Medien die Frage nach dem Verhältnis von Aufwand und pädagogischem Nutzen. Whiteboards sind m.E. v.a. Schnickschnack, auf den ich gerne - im Gegensatz zur Tafel - verzichten kann. Die Tafel ist imer da, sie braucht keinen Strom, keine neue Software, ihre Unterhaltung ist wesentlich kostengünstiger usw. Insofern sehe ich nicht den Nährwert eines Whiteboards, der den Aufwand rechtfertigt.

 

LG  

Hesse

 



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