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Forum: "Umgang mit Stellensuche und mit Regierungspräsidium nach gescheitertem II Staatsexamen"

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Umgang mit Stellensuche und mit Regierungspräsidium nach gescheitertem II Staatsexamenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: gutersamariter Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.06.2017 16:53:51

Das zweite Staatsexamen (Lehramt) habe ich nicht bestanden. Das Dilemma ist seitdem, dass ich trotz Erfahrung die ich im Referendariat und anderen Einrichtungen sammelte, aus diesem Grund bisher von allen Schulen als ungeeignet angesehen wurde und damit auf verlorenen Posten stehe, gegenüber von z.T. unerfahreren Bewerbern die als unbeschriebene Blätter eine Stelle anstreben. Dennoch fand ich nun inzwischen eine staatlich anerkannte Privatschule, die meinen Lebenslauf akzeptiert und mich trotzdem einstellen möchte. Die Schulleitung muss aber meine Einstellung bei meinem ehemaligen Regierungspräsidium beantragen. Auf dem Antrag muss ich lückenlos meine bisherige berufliche Tätigkeit incl. Vorbereitungsdienst angeben. Auf dem Antrag muss schließlich der Schulaufsichtsbeamter ankreuzen „geeignet“ oder „nicht geeignet“. Was tun, alles angeben und eine sichere Absage provozieren oder dem RP den Vorbereitungsdienst verschweigen?



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von: ttthat Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.06.2017 20:00:22 geändert: 19.06.2017 20:22:37

Wenn da steht "lückenlos" müsstest du wohl eine Tätigkeit erfinden, die du in der Zeit des tatsächlichen Refs. ausgeübt hast. Das wäre dann eine Lüge. Hier wirst du ja wohl auch die Stadt und Schule angeben, in der du gearbeitet hast. Das RP kann dies nachprüfen. Lügen wäre also sinnlos und gefährlich.
Und wenn das im ersten Anlauf durchgeht, könnte es später irgendwem auffallen. Die Welt ist kleiner als man denkt, und dann kann es richtig unangenehm werden.

Was dir auch klar sein sollte: die staatlich anerkannte Privatschule kann dich wahrscheinlich auch nur mit irgendwie befristeten und tendenziell schlechter bezahlten Verträgen beschäftigen, da die Lehrerstellen auch hier zum allergrößten Teil vom Land finanziert werden und das schaut schon darauf, welche Qualifikation die Lehrkräfte eigentlich haben, die es bezahlt. Etwas besser könntest du dich nach einer Weile stellen, wenn du so wie Seiteneinsteiger auch nochmal eine Prüfung nachlegst.

(Meine Angaben sind natürlich nicht völlig abgesichert, weil das wahrscheinlich auch in jedem Bundesland unterschiedlich ist, aber ganz aus dem hohlen Bauch ist das auch nicht, da ich an einer solchen Schule arbeite)

Kollegen, die das Referendariat erfolgreich abgeschlossen haben, sind weder "unerfahren" noch "unbeschriebene Blätter". Alle haben die Vorbereitungszeit und oft auch andere Erfahrungen (Uni, Vertretungen, freie Bildungsträger...) vorzuweisen. Also lieber runter vom hohen Roß.

lG

ttthat



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von: rosagestreift Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.06.2017 20:36:18

ttthat schreibt, hört sich vernünftig an.



was den Seiteneinstiegneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hbeilmann Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.06.2017 20:59:53

angeht, muss ich auch etwas die Erwartungen dämpfen. Bei uns hieß es damals, Einstellungsvorraussetzung für den Seiteneinstieg wäre, dass in keinem Bundesland vorher das 2. Staatsexamen endgültig nicht bestanden sein darf.

Verheimlichst du das nicht bestandene Examen, begibst du dich auf extrem dünnes Eis. Selbst wenn das erstmal nicht auffällt, was durchaus wahrscheinlich ist, besteht doch die große Gefahr, dass es irgendwann einmal herauskommt. Dann darfst du dich darauf einstellen, dass du sämtliche Bezüge, die du jemals erhalten hast, zurückzahlen musst, nebst saftigen Strafen. Das sind sehr schnell hunderttausende von Euro, deinen Job bist du dann auf absehbare Zeit sowieso los.

Eine abgeschlossene Ausbildung mit Zertifikat ist in DE für die meisten Berufe eine unabdingbare Voraussetzung. Ohne Staatsexamen wirst du wohl daher auf lange Sicht keine sichere Stelle mit einer Bezahlung, die ein Lehrer mit Staatsexamen erhalten würde bekommen. Ich würde mich an deiner Stelle ein bisschen selbstkritisch damit auseinander setzen, weshalb es denn mit dem Staatsexamen nicht geklappt hat und mich dann anderweitig umsehen. Die Lehrerausbildung ist zwar ziemlich einseitig auf einen einzigen Beruf hin ausgerichtet, aber man kann damit durchaus auch andere Dinge machen, für die kein Staatsexamen nötig ist. Zu diesem Thema gibt es schon einige Foren hier.



Ich seheneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: strandhaus Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.06.2017 14:56:41 geändert: 20.06.2017 14:57:19

keinen Grund, warum man Dich gegenüber KollegInnen bevorzugen sollte, die eine abgeschlossene Ausbildung mit Staatsexamen vorweisen können. Denn letztlich stellt dieses Examen die Eignung fest. Natürlich bist Du da im Nachteil. Auch mit noch so viel Erfahrung kann jemand ungeeignet sein. In Deinem lückenlosen Lebenslauf solltest Du den Vorbereitungsdienst auch nicht verschweigen. Eine Lüge macht Dich für den Lehrberuf nicht geeigneter. Dein Dilemma kann ich verstehen.Das ist eine schwierige Situation. Vielleicht solltest Du Dir Unterstützung/ Hilfe suchen, um mit dem Scheitern im Examen umgehen zu können. Kannst Du das Examen wiederholen? Wenn nicht, dann solltest Du Dich eventuell auch nach anderen beruflichen Möglichkeiten umschauen.


Was ich nicht verstehe:neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: angel19 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.06.2017 12:44:31

Du schreibst, du hättest eine Privatschule gefunden, die deinen Lebenslauf akzeptiert. Wenn das so ist: warum willst du dir dann irgendwelche fakes ausdenken? Selbst wenn der Schulrat/Dezernent o.ä. "nicht geeignet" ankreuzt, wird die einstellende SL doch wissen, dass sich das genau auf das nicht bestandene Examen bezieht (was ihr ja nach deinen Angaben bekannt ist) und dies entsprechend würdigen.

Vor diesem Hintergrund verstehe ich dein Dilemma nicht.

Ich wünsche dir weiterhin viel Glück bei der Stellensuche!

angel 

 

 



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