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Forum: "Mobbing durch Schulleitung - Schulwechsel"

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Mobbing durch Schulleitung - Schulwechselneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: darkpower Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.06.2019 17:06:59

Hallo,

ich werde von der SL gemobbt. Einer anderen Kollegin geht es auch so. Unser zuständiger Dezernent duldet dies und hält immer zur SL. Versetzungsanträge werden seit geraumer Zeit abgelehnt. Was kann ich tun, um eine Versetzung zu erreichen? Ich bin in Niedersachsen tätig. Vielleicht hat jemand einen Rat...

 

LG



Vielleicht ...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: julia17 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.06.2019 17:47:26

... findest Du hier Links, die Dir weiterhelfen?

In der neuesten Ausgabe der Zeitschrift der GEW ist Mobbing gerade Schwerpunktthema. Dort werden als Ansprechpartner genannt:

* Personalrat
* Schulpsychologe
* Jurist - die GEW hat einen "Mobbingberater, der die Situation mit den Betroffenen analysiert und je nach Fall an unsere Rechtsanwältinnen oder -anwälte verweist" 

Außerdem solltest Du ein Tagebuch führen, wird geraten, in dem Du so genau wie möglich alle Geschehnisse dokumentierst - "mit Zeit, Ort, Zeuginnen und Zeugen".

Alles Gute!  



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von: konsta72 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.06.2019 06:48:57

... leider weiß ich aus der Erfahrung, wie es sich anfühlt. Es hilft nix außer Wechsel! In meinem Fall habe ich erfahren (im Schulamt!), dass es vor mir auch eine andere Lehrerin gab, die ähnliche "Streicheleinheiten" von der SLin regelmäßig bekam. Versuch es weiter!

LG



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von: darkpower Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.06.2019 07:16:58

Natürlich versuche ich es weiter. Ist aber schwierig, wenn keiner weggelassen wird. Ich würde gerne in einen anderen Bezirk wechseln, das scheint extrem schwierig zu sein. Es wird nur "getauscht" wenn ein Tauschpartner dafür an meine Schule geht...

Falls noch jemand Tipps hat, was ich als Grund angeben kann, immer her damit. Zum Glück sind bald erst einmal Sommerferien.



....neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.06.2019 11:50:26 geändert: 21.06.2019 11:51:44

Wie sieht denn das Mobbing aus?

Gäbe es eine Möglichkeit, dich aktiv dagegen zu wehren?

Hast du einmal den Personalrat um Rat gefragt? Oder einen Lehrerverband, was die Versetzung betrifft?

Hattest du einen Termin bei dem Dezernenten und mit ihm persönlich gesprochen oder weißt du das nur vom Hörensagen?

Ich würde mir immer einen Termin geben lassen und das persönliche Gespräch suchen.

Vielleicht solltest du, falls es mit der Versetzung nicht klappt, auch andere Möglichkeiten in Betracht ziehen um deine Situation zu verbessern.

Z.B. das Gespräch suchen und Dinge sachlich ansprechen. Leider gibt es auch Schulleitungen, die fachlich zwar gut sind oder über bestimmte Umstände zur Schulleitung geworden sind, aber ein Manko im Umgang mit Menschen haben.

Schlimmer kannst du das dann auch nicht machen, sondern eher besser, wenn die Dinge klar angesprochen sind. Außerdem merkt damit die Schulleitung, dass man mit dir nicht alles machen kann und wird vorsichtiger. Ungeklärte zwischenmenschliche Dinge erschweren die Zusammenarbeit und jeder Schulleitung sollte daran gelegen sein, solche Dinge auszuräumen. Dennoch muss bei dem Gespräch nach wie vor klar sein, dass die Schulleitung Dienstvorgesetzte ist und man nicht in ihren Aufgabenbereich reinreden kann.

Mit dem Gespräch suchen - damit habe ich nur positive Erfahrungen gemacht. Natürlich musste ich erst auch Abwehrreaktionen aushalten und   präsent sein mit meinen Äußerungen. Aber letztendlich wurde die Situation besser. 

Aus Supervisionsitzungen weiß ich: Mobbing bzw. Bossing gibt es immer wieder. Doch ganz so hilflos ist man nicht. Auch hier wird geraten ein sachliches Gespräch zu suchen.



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von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.06.2019 18:17:03

ganz so optimistisch bin ich leider nicht. Ich habe auch Mobbingerfahrungen. Bei mir waren es eher KollegInnen und die SL hat hilflos zugesehen. Ich hatte Fakten schwarz auf weiß. Keiner hat mir geholfen. Wie gesagt, Sl war hilflos, Personalrat hat sich mit dem Wort schwierig herausgeredet, die Gewerkschaft übernimmt nicht Kollege gegen Kollege und der Schulrat ist dem Problem aus dem Weg gegangen.

Ich habe dann die Schule gewechselt und bin jetzt glücklich.

Zur Zeit werden doch überwiegend LuL gesucht. Versuche doch eine Schule zu finden, die dich braucht und damit anfordert.

Zur Not, lass Dich krank schreiben und dir vom Arzt ein Gutachten erstellen, dass Du an dieser Schule nicht mehr arbeiten kannst.



Ich schließe mich neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hesse Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.06.2019 15:42:25 geändert: 22.06.2019 15:49:36

ysnp an: Wie schaut denn das "Mobbing" konkret aus? Was hast Du, darkpower, bislang dagegen unternommen? Weglaufen wäre m.E. nur die ultima ratio, ein Schulwechsel muß nämlich nicht zwingend die Situation verbessern, wenn man es nicht schafft, die Opferrolle abzulegen. Denn dann kann sich das allees an der neuen Schule wiederholen: Einmal Opfer - immer Opfer! Wichtig - so schwer es auch erscheint - ist es daher aus der Opferrolle herauszukommen, auch und VOR ALLEM für sich selbst!!

Viel Kraft und Erfolg!  

LG  

Hesse



@hesseneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.06.2019 23:48:20

warst Du schon mal in der Rolle? Ich bin sehr selbstbewusst und weiß mich eigentlich auch zu wehren. Das hat mit Opferrolle nichts zu tun.

 

Heute weiß ich, dass jeder Mobbingopfer werden kann- auch du.  Jeder hat eine schwache Stelle und wenn die gefunden ist, dann ...

 

Für mich war der Schulwechsel genau das Richtige. Es lohnt sich einfach nicht, dafür Kraft aufzuwenden. Natürlich sollte man beim Schulwechsel darauf achten, dass man nicht vom Regen in die Traufe kommen sollte.



Schulleitung und Kollegenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.06.2019 08:41:59

machen schon Unterschiede aus.

Beim Kollegium - vor allem wenn es mehrere Kollegen sind - halte ich es tatsächlich schwieriger, weil da Dinge eingefahren sind. 

Es kommt auch immer auf die Art an, wie das Mobbing bzw. Bossing geschieht.

Darkpower hat geschrieben, dass es einer anderen Kollegin auch so geht. Ich habe selten einfache Schulleitungen erlebt. Der erste Weg wäre das Gespräch. Es können da auch Missverständnisse oder ungeschickte Kommunikation im Raum stehen. Da sehe ich grundsätzlich nicht alles verloren. Wenn es gar nicht geht, dann natürlich versuchen sich versetzen zu lassen und aus den vorangegangenen Erfahrungen lernen.



@ caldeiraoneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hesse Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.06.2019 08:44:05

Gott sei Dank war ich selbst nie das "Opfer". Als Beratungslehrer habe ich aber mit diesem unseligen Phänomen ab und an zu tun und weiß natürlich, daß jeder Opfer von Mobbing werden kann; damit erzählst Du mir also nichts neues. Und ja: ein Schulwechsel KANN der richtige Weg sein (wie es bei Dir der Fall gewesen ist), muß es aber nicht. Deswegen habe ich ihn ja als "ultima ratio" bezeichnet (und damit nicht per se ausgeschlossen).

Man sollte - und das war der Anlaß meines Beitrags - vorher alle Möglichkeiten ausgeschöpft haben, damit man auch vor sich selbst bestehen kann und mit sich am Schluß im Reinen ist. Vielleicht ist das nicht deutlich geworden.

 

LG  

Hesse

 



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