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Forum: "Anonyme Online-Umfrage zum Thema "Notenvergabe in der Schule""

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Anonyme Online-Umfrage zum Thema "Notenvergabe in der Schule"neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sophelisa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.11.2022 11:10:38

Hallo zusammen,

mein Name ist Sophia Andres, ich studiere Psychologie im Master an der Universität Trier und forsche derzeit im Rahmen meiner Masterarbeit zum Thema "Notenvergabe in der Schule". Verantwortet und beaufsichtigt wird dieses Projekt von Frau Prof. Dr. Franzis Preckel an der Universität Trier. Meine Masterarbeit ist in ein Forschungsprojekt eingebettet, in dem es um Ansätze zur Verbesserung der Lehrer*innenausbildung bei der Leistungsbeurteilung geht.

Ziel meiner Studie ist es, das Thema Notenvergabe aus Sicht der Lehrkräfte zu erfassen, da bisher dazu fast ausschließlich die Schüler*innen befragt worden sind. Über die Perspektive der Lehrkräfte selbst ist in der Forschung hingegen wenig bekannt. Konkret geht es um einen neuen Fragebogen, der Einstellungen zur Notenvergabe, das Wissen zum Thema und das Vorgehen bei der Benotung von Schüler*innenleistungen erfasst.

Die Ergebnisse werden dafür genutzt, Lehramtsstudierende und berufstätige Lehrkräfte bei der Notenvergabe zu unterstützen, z. B. durch die Entwicklung von Informationsmaterial (u. a. eine Website zum Thema) und Weiterbildungsangebote. Bevor dies jedoch realisiert werden kann, muss zunächst die Güte des Fragebogens geprüft werden. Hierzu bedarf es Sie als Expert*innen der Berufsgruppe der Lehrkräfte.

Daher bin ich Ihnen herzlichst verbunden, wenn Sie sich die Zeit nehmen und an meiner Online-Umfrage teilnehmen. Sie tragen mit Ihrer Teilnahme zur Verbesserung der Lehreraus- und -fortbildung bei!

Das Ausfüllen des Fragebogens dauert ca. 20 Minuten. Einzige Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass Sie innerhalb Ihrer Berufslaufbahn schon einmal Schüler*innen benotet haben und dass die letzte Notenvergabe nicht länger als fünf Jahre zurückliegt.
Ihre Teilnahme erfolgt anonym ohne Angabe Ihres Namens oder einer Adresse; Ihre Antworten können nicht auf Ihre Person zurückgeführt werden.


Wenn ein ganzes Kollegium oder mehrere Lehrkräfte einer Schule teilnehmen, bieten wir, Frau Preckel und ich, Ihnen gerne nach Abschluss der Erhebung einen Vortrag über die Ergebnisse der Umfrage an (z. B. als „über Mittag Input“ oder in anderer Form). Dies kann einen schönen Anlass schaffen, sich in der eigenen Schule zum Thema „Notenvergabe“ auszutauschen. Senden Sie mir bei Interesse an dem Vortrag bitte eine Mail an s1soandr@uni-trier.de. Auch bei Rückfragen erreichen Sie mich unter dieser E-Mail.


Und hier geht es nun zur Umfrage:

https://www.unipark.de/uc/Notenvergabe/


Bitte verbreiten Sie meine Einladung zur Teilnahme auch in Ihrem Kollegium und Bekanntenkreis!


Mit herzlichem Dank für Ihre Unterstützung und besten Grüßen aus Trier


Sophia Andres



und klick.....neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: maria77 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.11.2022 14:05:04



Selektionneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: amann Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.11.2022 18:34:23

Sehr geehrte Frau Andres,

der erläuternde Text im ersten Beitrag ist durchweg gegendert. Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass Sie damit automatisch eine bestimmte Gruppe unter den hier angesprochenen Lehrkräften selektieren und keine repräsentative Stichprobe mehr erhalten können.

Es werden sich vor allem Menschen aus dem LGBTPQ*-Spektrum und den ebenfalls gendernden Parteien beteiligen, während die Mehrheit der Lehrer, die das Gendern als falsch ansehen, tendenziell eher nicht teilnehmen dürfte. Vermutlich ist damit auch ein anderer bias in den Ansichten und Antworten verknüpft.

Vielleicht ist das im Sinne einer bestimmten Tendenz des Ergebnisses  erwünscht (wie auch bei den "Studien" zum Empfinden von Wörtern mit maskulinem und femininem Genus), aber wissenschaftlich sauber ist es dann nicht mehr. Da ich Ihr Anliegen und die evtl. von Ihrer Hochschule auferlegten Zwänge nicht kenne, will ich dazu nicht mehr sagen.

 



@amannneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: emiliach Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.11.2022 20:14:34

Hä?

Was für ein Quatsch ist das denn??

Warum sollten sich vordergründig nur Leute aus dem LGBTQ+-Spektrum angesprochen fühlen und somit diese Umfrage schon von vorherein "tendenziös" sein?

Das "Gendern" ist seit Jahren Bestandteil einer modernen, sich gegenseitig wertschätzenden Kommunikation und somit doch vollkommen selbstverständlich. Ich weiß jetzt echt nicht, welchen Zug Du da gerade verpasst hast, aber vermutlich ist DIESE Verspätung bei Dir echt nicht mehr aufzuholen. 

Grüßle
emi   



@emiliach - bitte no hate speechneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: amann Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.11.2022 11:44:57 geändert: 28.11.2022 11:54:10

Ich möchte dir nicht auf die selbe verletzende und abwertende Weise antworten wie du schreibst, aber doch kurz auf die eine inhaltliche Aussage Bezug nehmen:

"Das "Gendern" ist seit Jahren Bestandteil einer modernen, sich gegenseitig wertschätzenden Kommunikation und somit doch vollkommen selbstverständlich"

das sehen mindestens zwei Drittel der Deutschen sehr anders.

Du kannst bei Texten an der Art der Textgestaltung (ob oder wie gegendert wird) meist sofort wahrnehmen, wie die Autoren weltanschaulich zuzuordnen sind. Wir, die überwiegende Mehrheit von Lehrern und Schülern in der Schule, die normales Deutsch sprechen und schreiben, fühlen uns mehr und mehr ausgegrenzt.

Falls du auf das inhaltliche Argument in meinem Beitrag Bezug nehmen möchtest, können wir die Diskussion gerne fortsetzen.



@ amannneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: emiliach Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.11.2022 20:57:07

Solltest Du Dich beleidigt oder gar verletzt fühlen, war das nicht meine Absicht, ok?

Es ging mir wirklich nur darum, mein absolutes Unverständnis und auch meine Missbilligung darüber auszudrücken, dass das Gendern überhaupt noch in Frage gestellt wird. Und das hat vordergründig mit LGBTQ+ gar nichts zu tun. In den 1960er, -70er und -80er Jahren nannte man jede Frau "Fräulein", was dann Gott sei Dank irgendwann vorbei war. Sagte man jemals "Herrlein? Wohl kaum, aber warum tat man das damals nicht?

Lange Rede, kurzer Sinn und ich wiederhole mich auch, aber für mich ist das Gendern in einer modernen, aufgeklärten und alle geschlechtlichen Richtungen berücksichtigen Gesellschaft, nun wirklich nicht mehr in Frage zu stellen. 

Nicht umsonst wird doch auch die Schülerschaft bei Euch als "SuS" bezeichnet, oder warum geschieht das so? 

Gerne diskutieren wir hier darüber inhaltlich weiter. 

VG
emi  



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