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Forum: "Unterrichtsgespräch Geschichte"

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Unterrichtsgespräch Geschichteneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: megba Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.01.2023 20:50:02

Hallo zusammen,

seit einiger Zeit bin ich stille Mitleserin. Jetzt in meinem Referendariat und kurz vor den Lehrproben beschäftigt mich nun besonders ein Thema im Fach Geschichte: Unterrichtsgespräch.

Meine UB's sind nun alle rum, vom Aufbau her klappt alles nur eine Sache bereitet mit wirklich Bauchschmerzen. ich bin wirklich dankbar um jede Menge Tipps.

Mein "Problem" ist gerade die Gesprächsführung. Idealerweise möchte ich die S. Am Anfang der Stunde in eine bestimmte Richtung lenken, sodass sie auf die Stundenfrage kommen. Mein Ausbilder sagt hierzu immer "trichtern".

Wie führe ich die S. da gezielt hin? Gibt es spezielle Phrasen, die mir da helfen?

Klar, ist es abhängig vom Thema aber irgendwie tu ich mir da noch total schwer. 

Wie bleibe ich motivierend, wenn Schüler x sagt:"Der mann auf dem Bild gibt seinen Sohn weg." (Mittelalter Kloster)

Könnt ihr mir da eventuell weiterhelfen?

Habt ihr vielleicht Literaturtipps?

ich wäre wirklich total dankbar!

 

liebe Grüße 



keine Geschichtslehrerinneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.01.2023 09:44:41 geändert: 25.01.2023 09:52:23

aber in Nawi haben wir ja ähnliche Probleme.

Aus meiner Sicht gibt der Lehrer die Struktur des Unterrichts vor. Und jeder Unterricht braucht Struktur, damit die SuS zum Wissenserwerb geführt werden.

Verschiedene Moderationsmethoden leiten ein Gespräch. Ich überlege mir also vorher, wo ich hin will und wähle eine entsprechende Methode aus.

Z.B. eignet sich zum Austausch von Meinungen die Fishbowlmethode, wenn ich Fakten in eine bestimmte Richtung lenken will, eine Kartenabfrage und ich gebe anschließend die Kriterien der Clusterung vor.

In deinem konkreten Beispiel erscheint es mir, dass es an der Fragestellung liegt: Wenn die Frage heißt. "Was siehst du auf dem Bild?", dann sehe ich natürlich eine Sonne, Blumen oder einen Vater, der seinen Sohn abgibt. Das finde ich überhaupt nicht schlimm, wenn man das erst mal erfasst. Es ist natürlich klar, dass man an dieser Stelle nicht stehen bleiben darf. Mit Hilfe von Operatoren (Vermute, Erkläre, Bewerte, Charakterisiere, Begründe ...) kann man dann in die Tiefe gehen.

In deinem konkreten Fall würde ich fragen: Vermute, warum der Vater das getan hat? Formuliere eine Frage, die Du dem Vater gern stellen würdest. Wenn Du nun verschiedene Fragen hast, könnte man sich überlegen, welche dieser Fragen den Historiker interessieren und so könnte man ganz gut zur Stundenfrage kommen.



Genau!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sahara14 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.01.2023 09:35:47 geändert: 27.01.2023 09:36:09

Caldeirao bringt es auf den Punkt. Und das gilt für alle Unterrichtsgespräche:

Du musst vorab wissen, was du in dem Gespräch erreichen willst. Und du kannst es gut erreichen, wenn du in der Unterrichtsplanung das Gespräch durchdenkst!

Meinen ReferendarInnen habe ich immer empfohlen Karten mit den entsprechenden Stichworten zu schreiben und die im Gespräch vor sich liegen zu haben. Wenn eines der Stichworte im Gespräch erreicht wurde, kam es an die Tafel. So konnten die Kinder erkennen, in welche Richtung das Gespräch weitergehen sollte. Und du weißt, was du noch vor dir hast, also im Gespräch anstrebst.

Digital ist das sicher auch machbar.

Wichtig ist: DU musst wissen, wo du hin willst. Dann klappt auch das Unterrichtsgepräch!



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