... in einem Konzert eines Blasorchesters schon, denn da dirigiere ich meist in meinem Schoß mit, d. h. wer das gespielte Stück kennt, weiß, dass ich da die Einätze der Oboe, der Posaunen oder eines der anderen Instrumente gebe, hier die Fermate halte, dort die Dynamik oder das Tempo anzeige. Aber in einem Gespräch halte ich mich für einen recht körpersprachenarmen Sender. Im Gegenteil bin ich eher ein guter Schauspieler und kann auch bewusst Körpersprache einsetzen.
Der/die Nächste erfreut sich wundersamer Geneung, um morgen auch seinen Plänen zu folgen (bei mir: Babysitten gehen zu können).