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Forum: "Elternvertrag 1. Klasse"

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Nicht nur für die 1. Klasseneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: indidi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.05.2006 22:32:02

Ich gebe den Eltern meiner Schüler (7. Klasse Förderschule) immer zu Beginn des Schuljahres einen zweiseitigen Zettel mit Infos, die mir wichtig sind.
(So ähnlich wie keinelehrerin es oben beschrieben hat)
Sie sollen den Zettel durchlesen und zusammen mit ihrem Kind besprechen.

Auch in der Schule bespreche ich zusammen mit den Schülern diese Dinge.

Problem:
Nicht alle Eltern können ausreichend lesen.
Einige können kaum Deutsch.

Wie kommt man an diese Eltern ran????


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von: elgefe Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.05.2006 22:52:12

denke ich, dass eltern via gesetz verpflichtet werden sollten, den bildungs-und erziehungsauftrag mitzutragen...
oder ich denke über ein ordentliches schulgeld nach, frei nach dem motto:
was nix kostet, ist auch nix!

es kann doch nicht angehen, dass das schulpersonal immer und überall über gesetze zu "kriegen" ist, eltern jedoch nicht:....

es gibt innerhalb der schule keine dienstwege für eltern: das ist m.M. nach falsch!

der gesetzgeber muss auch den rücken des bildungspersonals stärken!

gute nacht!
elgefe,
4 fache mutter von 4 schulpflichtigen kindern!


@murmelneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: brigitte62 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 31.05.2006 16:21:25

Ich hätte gerne, dass die Eltern die Elternbriefe nicht nur lesen, sondern auch umsetzen, was darin steht.

Außerdem möchte ich, dass sie sich bei allem, was sie erwarten vorstellen, dass ich 28 Schüler habe - also 28, die mir Geld in die Hand drücken, 28, die es nicht passend hatten, 28, die mir am Morgen des Wandertages schnell noch ..., 28, die den letzten Infozettel leider verbummelt haben ...


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von: keinelehrerin Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 31.05.2006 17:42:06

@ leva:

Sprich doch mal mit deinem Elternvertreter. Die sind für die Durchführung der Elternabende zuständig und bestimmen auch die Themen. Schlag ihm/ihr doch mal einen Abend unter "Welche Hilfen kann ich bei ..... in Anspruch nehmen" vor. Wenn ihr nebenan psychologisches Personal habt, kann er/sie doch diese einladen. Auch der Kinderschutzbund bietet gerne die Adressen von Referenten an. Vielleicht habt ihr auf der Gemeinde ein Kinder- und Jugendbüro, dort kommt man auch an die entsprechenden Adressen ran.

@indidi
Das Problem hatten wir ja schon gestern im Gespräch. Dann müssten man überlegen mit eindeutigen Bildern zu arbeiten. Oder du besorgst dir eine Übersetzung für die Texte, und seis nur für die Überschriften wie "Entschuldigung wegen Krankmeldung" oder "Arztbesuch". Noch eine Möglichkeit wäre es, ein engagiertes Elternteil als Dolmetcher einzusetzen. Jetzt weis ich natürlich nicht, wie viele Sprachen du abzudecken hast. Aber vielleicht können dir ja auch 4t beim Übersetzen helfen. Nur so'ne Idee.


@keinelehrerinneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: leva Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 31.05.2006 23:15:05

Und wenn die Elternvertreterin selbst Probleme macht? Wir haben eine, die sehr bemüht, aber total überfordert ist. Sie hat viele gute Ideen, kriegt leider kaum etwas auf die Reihe und gehört zu den Eltern, die dringend Erziehungsberatung in Anspruch nehmen müssen.


Qelgefeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rhauda Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.06.2006 07:01:49

Dienstweg für Eltern...da sprichst du etwas Wichtiges an.
Es kann nicht angehen, dass Eltern, wenn sie beispielsweise mit der Hausaufgabenlast durch eine Lehrkraft nicht zufrieden sind, oder wenn Willy immer die Gertrud im Unterricht stört, sofort bei der Schulleitung Alarm schlagen.
Eine Klassenarbeit, die nach Meinung einiger Eltrn zu schwierig ist, wird kopiert und zum Ministerium geschickt...

An meiner letzten Schule hatten wir diesbezüglich eine eindeutige Vereinbarung, die mit dem Schulelternrat zusammen ausgearbeitet wurde. Das hat sehr zu Entlastung beigetragen und die Kommunikation verbessert.


@rhaudaneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elgefe Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.06.2006 08:45:34

ist es möglich, den wortlaut zu erfahren?

so eine maßnahme wäre auch für viele andere schulen sehr sinnvoll....
ich habe eltern erlebt, die ganz offen mit der übergeordneten behörde und/oder dem kultusministerium drohten,wenn ihnen dinge in der schule mißfielen....
und ich habe die erfahrung gemacht, das seitens der hiesigen behörden einem oft haltlosen elterngebrüll meistens gehör geschenkt wird.

auch der schulelternbeirat (gesamtelternrat) hat sich in meiner erfahrung oft als kontraproduktiv erwiesen: dort gibt es einige wenige meinungsmacher, die die schulleitung (in vertretung für "die schule") immer wieder in rechtfertigungszwänge bringt, die völlig unnötig sind. das zerstört nachhaltig das klima zwischen schule und eltern.

als konsequenz dieser erfahrung habe ich angefangen, den eltern das schulgesetz als handlungsgrundlage zu erläutern mit dem ergebnis:
einige eltern haben es gut angenommen, andere haben ganz offen gesagt, dass sie außer kuchen backen und "netten lehrer" für ihre kinder nichts wollen;
grundsätzlich muss die zusammenarbeit zwischen schule und elternhaus auf die dauer entemotionalisiert werden, finde ich.
es müssten klare regeln gefunden und deutliche grenzen in der zusammenarbeit gesetzt werden und die verbindlichkeit dieser dinge sollte gesetzlich verbrieft werden, d.h. wenn eltern, bestimmt regeln zur unterstützung des kindes in schulangelegenheiten (kein frühstück, kein arbeitsmaterial, keine geeignete kleidung usw) nicht einhalten, könnten sie zur beratung verpflichtet werden.
alle pädagogische mühe lohnt am ende ohne echte unterstützung durch den gesetzgeber wenig....


@rhaudaneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: keinelehrerin Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.06.2006 11:29:28

An diesen Weg habe ich eigentlich noch nicht gedacht.
Allerdings fiel mir ein, als ich deinen Eintrag las, dass der Rex am Gym damals am ersten Willkommensabend so etwas ähnliches gesagt hatte.
Als erster Ansprechpartner der Fachlehrer, dann der Klassenlehrer. Wenn es zu keiner Einigung kommt, er. Er machte auch keine Elterngespräche, wenn vorher dieser Weg nicht eingehalten wurde. Und nach ihm erst der Kumi.

Find ich aber auch ziemlich affig, mit 'ner Klassenarbeit zum Rex zu gehen. Der hat ja keine Ahnung (hört sich jetzt wohl blöd an, aber wie soll ichs sonst ausdrücken) was in den Stunden gelaufen ist. Also muss ich doch zuerst mal mit dem reden, der dabei war. Nur der kann mir doch seine Sicht schildern. Wenn der natürlich auf stur schaltet, kann man immer noch den Klassenlehrer - den man naturgebenermaßen ja auch besser kennt - ansprechen.

@ elgefe.
Diese Erfahrung, dass Elternvertreter ihre Rechte und Pflichten nicht kennen, musste ich auch machen. Aber auch viele Lehrer kennen die nicht. Und wenn man sich als Eltern nicht selbst um eine Fortbildung bemüht, kommt auch von der Schule nichts - meine Erfahrung. Kann natürlich zu dem Eindruck führen, dass die Eltern "dumm" gehalten werden sollen.

Fällt mir noch ein Punkt ein für den "Vertrag".
In den Elternabenden wird der Fahrplan für die nächsten Monate erklärt, sprich wir haben vor dieses und jenes zu lernen. Im Mittelpunkt steht .... Dabei ist mir schon aufgefallen, dass der Lehrer, ohne es wahrscheinlich will, in seine Fachsprache verfällt. Wenn dann Eltern, besonders am Gym Komplexe haben, weil sie "NUR" Hauptschule besucht haben, trauen die sich oft nicht nachzufragen, was denn damit gemeint ist.
Klar kann der Lehrer nicht nachfragen: "Haben das jetzt alle verstanden?" aber vielleicht im Vorfeld überlegen, extrem allgemeinverständlich zu formulieren.
Keine Kritik - reine Feststellung.


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