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Forum: "Das Eisberg-Prinzip"

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Anfänger-Deprineuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ricca Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 31.01.2005 09:03:50

Wenn ich die Beiträge hier lese und mich daran erinnere, was ich gerade erlebe, könnte ich echt einen Depri kriegen - hab nämlich den Eindruck, dass der Eisberg bei meinen Schülern komplett unter Wasser schwimmt.
Da gebe ich (Ref. 1. Jahr) mir eine wahnsinnige Mühe, bastle anschauliche Modelle, Fachleiter, Schulleiter etc. sind sehr zufrieden - und die Schüler? Bei den Schülern habe ich momentan den Eindruck, dass sie (bis auf wenige Spitzenschüler) nichts aus dem Unterricht mitnehmen.
Wie kann ich die Schwachen motivieren? Oder liegt das jetzt wirklich nur noch an den Schülern (12er)? Ich will nicht, dass mir die Hälfte durch das Sieb rutscht, aber ich kann doch auch nicht eine "ich-lehn-mich-zurück-und-lass-mich-berieseln"-Mentalität akzeptieren!
Seufz! Eure Ricca


Es ist eh schon mein Motto ...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lefin Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 31.01.2005 15:55:32

... "Wir behalten von unseren Studien am Ende doch nur das, was wir praktisch anwenden." (Johann Wolfang von Goethe)

Tja, und das heißt für mich: "Hin zum handlungsorientierten Unterricht!!!".

Für mich ist das vielleicht leicht gesagt, da ich eh in der Berufsschule unterrichte und mich dann einfach an der "Praxis" orientiere. Allerdings denke ich, dass man auch aus der Mathematik zum Beispiel vieles mit dem Alltag verbinden kann. Mir fällt da spontan das "Mathematikum" in Gießen ein - ein Mathematikmuseum für Kinder und Jugendliche. Englisch sowieso und so setzt es sich fort.

Ich denke einfach die Schüler "handelnd lernen "lassen" und vor allem Fehler zulassen" So bleibt viel mehr hängen!!


3 oder 4 Themenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: brigitte62 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 31.01.2005 17:24:06

Einer meiner Profs hat uns mal erläutert, dass wir, wenn wir in Sachkunde in einem Schuljahr 3 oder 4 Themen erarbeitet haben, viel geschafft haben. Und was tun wir???


@pythagorasneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: cyrano Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.03.2005 21:10:24

Sind wir jetzt soweit, daß Günter Jauch den Bildungskurs vorgibt?


@lefinneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: cyrano Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.03.2005 21:13:45

wo wird denn da gehandelt im Matheunterricht? Meinst Du Zahlen kritzeln auf Papier? Oder eher Fingerstrecken, wenn der Lehrer was fragt? Naja, ich gebe zu: ein breites Handlungsspektrum. Beinahe schon echte action.


@ cyranoneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.03.2005 21:57:46

Beispiele für einen handlungsorientierten Matheunterricht.
Ich stelle ein Glas Wasser hin und 4 leere Gläser lasse es in Viertel teilen (Einführung Bruchrechnung- ist äußerst spannend, welche Lösungsmöglichkeiten angeboten werden) davon gibt es viele weitere Varianten
Messen von Räumen- Problem Skizze aufs Papier- Maßstab
Einrichten einer Wohnung, Katalog Möbel suchen, Preise vergleichen, im Maßstab die Möbel zurechtschneiden und einkleben, Kostenrechnung erstellen,
Umfang verschiedener Flächen mit einem bzw. beim Rechteck mit 2 Bändern abstecken und Umfangsformel erarbeiten,
Rechteck, Kreis usw. mit Einheitsquadraten auslegen, Formel erarbeiten
Kaufmannsladen spielen
und so könnte ich eine ganze Hausarbeit mit Beispielen füllen.
Schade ist nur, dass der Mathematikunterricht von vielen nur theoretisch abgehandelt wird und das Verständnis der SuS auf der Strecke bleibt.
Bei der Wissensvermittlung und Aneignung durchläuft jeder Mensch verschiedene Entwicklungsstufen (Herr Piaget lässt grüßen). Einige SuS erreichen aber niemals die oberste Denkstufe (logisch, abstraktes Denken) Wenn ich aber auf dieser Stufe unterrichte, muss ich mich nicht wundern, wenn die Hälfte der SuS aussteigt.
Caldeirao



@caldeiraoneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: cyrano Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.03.2005 23:00:41

Hast mich überzeugt. Wenn es denn wirklich so Piaget-mäßig abläuft.

Gruß

jo


@cyranoneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.03.2005 08:50:48

leider oft nicht, aber ich für meinen Teil versuche es zumindestens.

Caldeirao


Für HÜs etcneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: silberfleck Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.03.2005 14:59:39

gilt in RLP und doch sicher auch überall anders: Der Stoff der letzten zwei U-Stunden und Grundlagen! Entsprechendes gilt auch für andere schriftliche und mündliche Leistungen. Wer hält uns denn davon ab, am Ende des Halbjahres oder des Schuljahres eine "Olympiade" über die Themen zu machen?
In den NW wäre doch ohne Grundlagenwissen kein neuer Stoff möglich. Wie soll ich über Radioaktivität sprechen, wenn ich das Atommodell nicht kenne?
Ich erwarte aber z. B. nicht, dass meine Schüler das ganze Periodensystem auswendig können, sondern bringe ihnen lieber Arbeitsmethoden bei, damit sie unbekanntes finden und für Fragen antworten finden können. Natürlich gelingt dies am besten, wenn die Themen lebensnah oder für Kinder/Jugendliche interessant sind. Das gelingt nicht immer ( ich hab ehrlich gesagt auch keine Lust ständig über Sex, Drogen und Atombomben zu sprechen), aber ich versuchs.
Und dann gilt ja leider auch noch, dass man am besten behält, was amn am wahrsten Sinne des Wortes "begreifen durfte", sprich handelnd erlebt. Und das ist leider auch nicht immer ganz einfach!



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