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Forum: "Ref in Hamburg - Wer hat da Erfahrungen?"

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Ref in Hamburg - Wer hat da Erfahrungen?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: nicolaijung Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.07.2006 00:47:42 geändert: 27.07.2006 00:50:36

Zum 01.11.06 will ich das Referendariat in Hamburg beginnen (Sonderpädagogik). Eine Zusage habe ich schon. Allerdings habe ich aber über mehrere Ecken erfahren, dass die Bedingungen für das Referendariat in Hamburg seit der Umstellung vor 3 Jahren deutlich schlechter geworden sind.
Könnt ihr mir -gerne auch subjektive- Erfahrungsberichte aus dem Referendariat schildern? Wie ist die Organisation? Wie sind die Studienseminare? Wo sind die Haken? ...

Danke!


Ich habe ...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: xrendtel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.07.2006 10:05:52

... in Hamburg mein Ref letztes Jahr abgeschlossen (Gym). Wir mussten neun Stunden eigenverantwortlich unterrichten, was mittlerweile wohl auf 12 Stunden erhöht wurde. Wie nun die Bedingungen vorher waren kann ich dir nicht sagen. Es war eine anstrengende Zeit und es gab hier und da Unstimmigkeiten.

Wo würdest du denn ansonsten hingehen? Eine Freundin von mir hat in Schleswig-Holstein gerade ihr Referendariat gemacht und war auch nicht sonderlich glücklich. Sie empfand aus meinen Erzählungen Hamburg besser. Aus Niedersachen habe ich auch verschiedene Stimmen gehört.

In Hamburg ist natürlich die Verkürzung auf 1,5 Jahre ein Vorteil. Dann hat man es schneller hinter sich.

Ich wünsche dir viel Erfolg bei deiner Entscheidung,

lg xrendtel


Also...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: nicolaijung Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.07.2006 16:19:43

...ich habe ein paar negative Sachen im speziellen bei Sonderpädagogigk gehört:

1) Die Sache, dass man in beiden Fachrichtungen ausgebildet wird, müsste in der kurzen Zeit von 1,5 Jahren eher von Nachteil sein. Entweder einigen sich die Schulleiter darauf, dass man das ganze Ref an beiden Schulen ist (Mo, Di: Schule 1, Mi, Do: Schule 2, Fr: LIA) oder man ist nacheinander je ein 3/4 Jahr an den Schulen. Die erste Variante hat den Nachteil, dass man in das Schulgeschehen der einzelnen Schulen kaum integriert wird. Die zweite Variante hat den Nachteil, dass wohl die erste Lehrprobe erst nach einem Jahr wäre, und man damit eine Lehrprobe an einer Schule halten muss, an der man die Schüler 1/4 Jahr nicht mehr gesehen hat.
2) Die Anzahl der Lehrproben soll sehr gering sein (1-2). Wenn man also einen schlechten Tag hat oder ein paar Schüler zu spät kommen, war's das.
3) Aussage von Herrn Steinke (LIA): "Wir trennen nicht nur die Spreu vom Weizen, sondern das Weizen auch noch mal." Die Notengebung soll wohl heftig und teilweise willkürlich sein. Vereinzelt würde es 2'en geben, viele sind schlechter, einige fallen durch.

Klar, stressig wird's überall sein. Aber mich haben diese Aussagen ein wenig geschockt. Kannst du das so bestätigen (sofern du Kontakt zu Sonderpädagogen in HH hattest)?

Als Alternative erwäge ich noch Niedersachsen (noch keine Zusage) oder nen BAT-Job an der Uni.

Liebe Grüße aus Hessen!


Ich kann ...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: xrendtel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.07.2006 20:31:16

... wie gesagt nur aus dem gymnasialen Bereich sprechen. Ich habe aus deinem Bereich auch nichts gehört, wie es dort abläuft.
Was die Lehrproben angeht, kenne ich nur zwei.
Hast du dich denn auch schon in anderen Bundesländern umgehört, wie es dort aussieht?
Ich persönlich würde mich wahrscheinlich trotz der Aussagen für das Referendariat entscheiden.
Schlechtes hört man immer wieder über das Ref., aber man übersteht es doch ganz gut und hinterher hat man dann ja auch vielleicht bessere Aussichten, als wenn man nur als Vertretungslehrer o.ä. arbeitet.

lg xrendtel


Ref Sek Ineuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: frosti Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 31.07.2006 12:34:29

Also ich mache gerade mein Referendariat in Hamburg in der
Sek I (ich habe im Nov 05 angefangen). Ich mache auch keine
Sonderpädagogik, aber das was du über die Aufteilung
geschrieben hast (erst an einer, dann an die nächste Schule, an
keiner Schule wirklich zuhause) empfinden viele Refs der
Sonderschulen als anstrengend und unbefriedigend. Es wird
zwar gesagt, dass nach besseren Lösungen gesucht wird, aber
ob wirklich welche gefunden wurden, weiß ich nicht.
Zu den Lehrproben: Ich glaube, Lehrproben macht man überall
einmal pro Fach, anders sieht es mit den sogenannten
Unterrichtsbesuchen aus. Also in Hamburg bekommst du nur 9
mal Besuch von den Seminarleitern, also jeder kommt dreimal.
Zu jedem Besuch gibt es ein Protokoll und am Ende formt sich
daraus eine Note. Dann gibst du noch Stunden, bei denen
Mitreferendare dabei sind, das wars. In Niedersachsen würdest
du viel häufiger Besuch bekommen. Dort wird unterschieden
zwischen Unterrichtsbesuch und besonderer Unterrichtsbesuch
und nur die besonderen Unterrichtsbesuche gehen in die
Benotung ein.
In Hamburg bist du mit 12 Stunden eigenverantwortlichen
Unterricht anders in der Pflicht als bei 8 Stunden, da kann es
auch passieren, dass deine Mentoren nur sehr selten Zeit haben,
um deinen Unterricht zu sehen und dir Tipps zu geben.

Ansonsten denke ich, gibt es überall gute und schlechte Dinge
im Referendariat und man kann Glück oder Pech in so vielen
Dingen haben (Seminarleitung, Mentoren, Schule, Mitrefis, ...)
Ich bin jedenfalls zufrieden in Hamburg.

frosti


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von: nicolaijung Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 31.07.2006 20:40:06

Danke erst mal für eure Antworten!

@frosti: Wieso meinst du, dass bei 12 Stunden eigenverantwortlichen Unterricht die Mentoren kaum Zeit für mich haben? Ist der eigenverantwortliche Unterricht so zu verstehen, dass man komplett ohne Mentor unterichtet? Habe ich dann nur in den 5 Stunden "begleiteter subjektorientierter Ausbildung" ein konstruktiver Feedback von dem Mentor?? Damit wäre ich ja quasi ein Low-Cost-Lehrer. Habe ich das richtig verstanden, dass es in Niedersachsen nur 8 Stunden eigenverantwortlichen Unterricht gibt? Ich habe dazu weder im Internet noch hier im Forum was gefunden.

Liebe Grüße!


eigenverantwortlicher Unterrichtneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: frosti Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.08.2006 08:49:08

heißt in Hamburg, dass du mit 12 Stunden pro Woche fest
eingeplant wirst. An meiner Schule wurden wir Refs so
angefordert, dass wir auch wirklich Bedarf decken - es sind also
für unsere Fächer nicht genug Lehrer vorhanden. Von meinen 12
Stunden hatte ich nur 1 mit einem Mentor und das war auch nur
Zufall. Ich habe für den Grundschulbereich eine Stunde
getauscht und so hatte ich eine Stunde mit Doppelbesetzung
und die hat mein Mentor genutzt, um mich zu beobachten. Da
ich mit meiner anderen Mentorin parallel unterrichtet habe,
konnte sie nicht hospitieren. Bei anderen Refs aus meinem
Seminar sieht das anders aus. Die haben teilweise in fast allen
Stunden ein Mentor mit dabei, das muss aber eigentlich nicht
sein. Deshalb sollte man nach einer kurzen Kennlernphase mit
einzelnen Stunden während der Startphase anfangen, denn da
ist immer einer mit in deinem Unterricht.
Ich habe aber auch das Glück, dass meine Mentoren immer ein
Ohr für mich haben. Ich stehe also nicht ganz so alleine da.

Gruß
frosti


Der eigenverantwortliche Unterricht ...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: xrendtel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.08.2006 09:39:49

.... ist allerdings keine Erfindung aus Hamburg. In anderen Bundesländern gibt es das schon länger.
Soweit ich weiß schwankt das immer um die 10 bis 12 Stunden.

Liebe Grüße
xrendtel


12 Stunden sind viel ...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: frosti Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.08.2006 14:41:08

bisher habe ich aus anderen Bundesländern gehört, dass meist 8
Stunden eigenverantwortlich unterrichtet werden, mal 10. 12
Stunden kenne ich nur aus Hamburg.
Die in Schleswig-Holstein müssen gleich richtig ran, die haben
keine Vorlaufphase wie in Hamburg. Das funktioniert sicher auch,
aber ich bin froh erstmal etwas langsamer herangführt worden zu
sein. Man wurde ja anfangs doch ziemlich mit Infos zugeschüttet.
Die ersten Wochen im Landesinstitut waren übrigens deutlich
umfangreichen (jedenfalls von der Stundenzahl), als in
Niedersachsen und Bremen, aber dafür sind es ja auch nur 1,5
Jahre

frosti


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