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Forum: "Stundenvorbereitungen - immer wieder neu?"

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Stundenvorbereitungen - immer wieder neu?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: helmesberger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.08.2006 14:03:07

Hallo,

ich sitze hier gerade und beginne damit, die Stunden für die ersten Schulwochen zu planen. Dabei merke ich, dass ich die Hauptelemente der Stunden aus den vergangenen Jahren wieder verwende und nur hier und da Anpassungen, Veränderungen oder neue Übungen vornehme. Bin ich jetzt ein schlechter Lehrer? Wie viel nutzt ihr von euren alten Vorbereitungen?

Gruß Helmesberger


Man muss doch das Rad nicht neu erfinden !neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kunoschlonz Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.08.2006 14:13:58 geändert: 11.08.2006 15:53:54

Wenn eine Sache gut gelaufen ist, dann kann man sie doch öfters einsetzen. Ich habe z.B. ein Skript in Physik 6 und 7, ich mache jedes Jahr fast den gleichen Stoff auf die gleiche Art und Weise.
Also ich habe da kein schlechtes Gewissen :)

Ups, da habe ich doch glatt in der Überschrift gestammelt, ist aber jetzt behoben :)


warum denn auch?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: nieha Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.08.2006 14:18:07 geändert: 11.08.2006 14:21:17

wenn es um die selben Unterrichtsinhalte geht und eine Methode gut funktioniert hat, um diese zu transportieren, warum dann das Rad neu erfinden und eine schlechtere Methode wählen, nur weil man alle anderen schön mal verwendet hat??? Das kann ja nicht Sinn der Sache sein!

Ich greife auch immer auf Bewährtes zurück und passe es durch kleine Veränderungen neu an die jeweilige Klasse an, funktioniert prima!


Ich finde es sogar sinnvoll,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: clausine Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.08.2006 15:25:37 geändert: 11.08.2006 17:56:27

Elemente im Unterricht beizubehalten! Ich glaube, wir denken oft zuviel in Richtung Entertainment. Den Kindern wird etwas Wiederkehrendes nicht unbedingt langweilig. Eher bietet die Wiederholung eine gewisse Sicherheit.

Ups, ich merke, dass ich im Eingangstext etwas überlesen habe, nämlich dass es um die Wiederholung nicht in ein und derselben Klasse geht, sondern um den berühmten "Griff in die Schublade". Wer macht das eigentlich nicht???? Ein schlechter Lehrer bist du dann, wenn du nur noch von diesen Schubladen lebst und auch nicht in der Lage bist, mit deinen Ideen flexibel auf die jeweilige Lerngruppe zu reagieren.....


sind die inhalteneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: miro Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.08.2006 15:33:20

nicht im wesentlichen die gleichen? klar muss ich meine methoden anpassen. und wie oft schmeiße ich in der stunde mein ganzes konzept um und mache etwas ganz anderes ganz anders...

miro


drehbuch zur inszenierung?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.08.2006 16:42:51

sowas stört mich
ich mache jedes Jahr fast den gleichen Stoff auf die gleiche Art und Weise.
dazu müssten lauter gleiche kinder sich auf die gleiche art auf den ablauf einlassen.
und wenn sie alle unterschiedlich lernen und unterschiedliche interessen haben?
und dann kommen lehrer und "machen" das eichhörnchen oder das herbstlaub.


Ich bin jetztneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: xrendtel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.08.2006 17:11:24

das zweite Jahr dabei und es beruhigt mich, dass ich nächstes Schuljahr vieles wiederverwenden kann. Ich werde hier und da zwar was verändern, aber der Rahmenplan bleibt doch gleich, sodass die gleichen Inhalte wieder vermittelt werden müssen.
Wird halt mal eine Einzelarbeit, oder Gruppenarbeit, oder ...
Da ist man doch flexibel...

Liebe Grüße

xrendtel



Genau!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.08.2006 17:36:10 geändert: 11.08.2006 17:42:29

Ich bin die nächste in der Reihe, die es genauso macht. Bei gleichem Inhalt, Substanz beibehalten, was gut gelaufen ist und hinter dem ich noch stehe, das mache ich wieder so. Manche Dinge der aktuellen Klasse anpassen (haben wir ja auch so gelernt ), für die Kinder ist es ja immer was Neues! Nur für uns Lehrer ist es halt öfters das gleiche - und wenn ich merke, dass die Luft über diese Art heraus ist, probiere ich etwas Neues, denn irgendwie spüren die Schüler das.
Wir haben so viel zu tun - und irgendwo sollte man auch Zeit gewinnen um in einem anderen brachliegenden Gebiet unseres Lehrerdaseins neue Pfade zu entdecken. Ich z.B. nutze die gewonnene Zeit für die Vorbereitung des offenen Unterrichts und manches Fach, das bisher so nebenher lief.

ysnp


Man muß nicht jedesmal das Rad neu erfindenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hesse Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.08.2006 18:05:00

Warum soll man jede Stunde immer wieder neu entwerfen, wenn sie sich als gut erwiesen hat? Manche Stunden müssen eh häufiger laufen, damit man ein bißchen Routine bekommt. Sonst astet man sich ja einen ab - und zumindest ich bin der Auffassung, es muß auch noch ein anderes Leben neben dem Beruf geben...

Damit meine ich natürlich nicht, über zwanzig Jahre immer nur eine Schublade zu öffnen, und dann die entsprechende Stunde raus- und durchziehen, dann erstarrt man in völliger Routine.

Aber das geht eigentlich auch gar nicht. Zu Beginn meiner Lehrerzeit dachte ich auch mal, daß man irgendwann mal den Stoff für ein Schuljahr fertig vorbereitet hat, aber das ist (Gott sei Dank) eine Illusion!

Speziell in Sozialkunde haut das nicht hin, da ich von meinen Schülern (v.a. in der FOS) Aktualität verlange.
Da muß ich natürlich erst recht aktuell sein - sonst wird' s ja auch für die Schüler öde.

Und gerade die Diskussionen über aktuelle Themen haben meinen Klassen in den letzten Jahren durch die Bank weg sehr gut gefallen.
Wenn das kein Ansporn ist...



LG

Hesse


Ich weiß nicht,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ishaa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.08.2006 20:31:08

irgendwie habe ich auch nach 12 Jahren HS das Gefühl, das Rad ewig neu erfinden zu müssen. Zum einen durch die äußeren Bedingungen. Immer mal wieder wird man mit einem neuen Fach beglückt oder einem, das man jahrelang nicht unterrichtet hat. Wenn das Fach bleibt, ist es 'ne andere Klassenstufe, oder das Lehrbuch hat gewechselt, oder die liebe Landesregierung hat sich was Neues ausgedacht.
Sollte dennoch mal alles gleich bleiben, dann sind die inneren Bedingungen andere. In den unteren Klassen ist es unser Hauptziel, aus den Kindern, die zu uns kommen, eine Klasse zu machen und aus jedem einzelnen einen Menschen, der sich akzeptieren kann, sich etwas zutraut, der aber auch andere akzeptieren kann und mit ihnen zusammenarbeiten. Da es immer andere Konstellationen gibt und immer andere Kinder mit ganz speziellen Problemen, ist der Unterricht nie auch nur im entferntesten der gleiche.
In den oberen Klassen kommt es sehr darauf an, bei welchen KollegInnen der Unterricht weiter unten stattfand. Ein neuntes Schuljahr an freies selbständiges Arbeiten zu gewöhnen ist schwierig. Wenn sie das schon kennen und können, ist ein ganz anderes Arbeiten möglich.


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