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Forum: "Joseph im Brunnen"

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Joseph im Brunnenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: fridl Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.09.2006 19:23:01 geändert: 05.09.2006 19:24:28

HAllo Ihr,

Ich muss eine Stunde zum Thema Joseph im Brunnen zeigen.

Ich möchte etwas zum Thema : wie fühlt sich Joseph im Brunnen machen.
Ich hatte gedacht, dass es evtl. drei Gruppen gibt, die sich auf unterschiedliche Weise mit den Gefühlen Josephs auseinander setzt (Gruppe 1: kleines Rollenspiel oder
Standbild od. Schattenspiel
Gruppe 2: wählen und probieren
Klänge, die Josefs
Gefühl(e) ausdrücken
Gruppe 3: Bild mit Farben, das die
Stimmung Josefs ausdrückt
(stell ich mir schwierig vor.
Am Ende bei der Präsentation werden diese drei Gruppenergebnisse zusammengeführt:Ich lese den Text zur Geschichte, eine Gruppe spielt eine kleine Szene dazu,in der die Gefühle Josefs deutlich werden, eine andere Gruppe macht entsprechende Klänge, eine dritte Gruppe legt Bild(er) auf, das mit dem OHP an die Wand gestahlt wird und den Hintergrund der Szene bildet. Die Farben des Bildes sollen Josephs Stimmung ausdrücken.
Ich weiß grad überhaupt nicht, ob ich das so oder ähnlich machen kann oder ob ich da auf einer völlig falschen Fährte bin.

Es ist eine Mittelstufe einer Förderschule mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung.


Eine andere Möglichkeit wäre , stärker die Gefühle (Angst evt. auch Verzweiflung etc.) der Schüler zum Thema zu machen (Manchmal gehts uns auch wie Joseph) und evtl. nach Lösungsmöglichkeiten suchen zu lassen.


Oder auch etwas gaaaanz anderes...? Würde auch ohne weiteres nochmal alles umschmeißen.

Habt ihr schon mal was zu diesem Thema gemacht ?

Freu mich über jeden Tipp.

Liebe Grüße

fridl



Gefühle mit Farben ausdrücken,...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: relpaed Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.09.2006 09:31:25

Hallo,

ich habe Josef schon gemacht, aber in der Grundschule.

Nachdem ich mit geistig Behinderten keine Erfahrung habe, kann ich dir da wohl nicht viel helfen.

Ich weiß nur, dass meine Zweitklässler keine Probleme haben Gefühle mit Farben auszzudrücken. Ihnen ist zumindest schnell klar gewesen, dass man für Traurig, Allein, Verzweifelt usw. dunkle Farben nimmt. Ich weiß nicht, ob man da Verbindungen ziehen kann?

Was ich auf keinen Fall weglassen würde ich Josefs Hoffnung auf Gott. Ich habe Josef nie vollständig verzweifeln lassen, sondern er hat immer wieder zu Gott gebetet und auf ihn gehofft. Ich finde das ist ein wichtiger Aspekt der ganzen Geschichte.

Da kannst du auch das "Manchmal gehts uns auch wie Josef" anhängen und ihnen rüberbringen, dass sie, egal wie sch.. ihre Situation gerade ist, auf Gott hoffen und ihn um Kraft und Hilfte bitten können.

Vielleicht hilft das ein bisschen weiter.

Gruß
relpaed




Martin Göthneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.09.2006 15:33:41

hat ein Musical Josef öfters aufgeführt:
http://www.waidler.net/content/view/487/122/
falls du Kontakt brauchst, meld dich bei mir.
rfalio


Danke für die Impulseneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: fridl Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.09.2006 18:07:00

Vielen Dank für Eure Impulse, das hilft mir schon ein wenig weiter.

Der Aspekt der Hoffnung ist natürlich wirklich wichtig ! Gut, dass Du das nochmal ansprichst. Ich weiß nur noch nicht wie ich das einbauen könnte!
Ich denk' nochmal drüber nach!
Lieben Grüß

Fridl


Hm?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: fridl Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.09.2006 15:16:12 geändert: 15.09.2006 15:20:13

Hallo,

meine Mentoren meinen nun, dass diese Stunde so evtl. zu oberflächlich werden könnte (Ausdruck Gefühle).

Es geht halt eher um Ausdruck von Gefühlen, weniger um sich wirklich einfühlen - könnte wieder zu oberflächlich werden. Ich weiß halt nicht, ob ich das Ziel, herauszuarbeiten wie es Joseph geht: duch äußeren Ausdruck erreiche.
Methodisch (Schattenspiel, Gefühle in Farben ausdrücken...) ist das kein Problem, dass habe ich mit den Schülern erarbeitet und sie arbeiten motiviert mit ( Gefahr ist allerdings, dass die Medien mehr im Mittelpunkt stehen könnten als das Gefühl). Ich hätte aber eigenlich ein gutes Gefühl mit der ganzen Sache, bin aber jetzt sehr verunsichert.


Die Ideen meiner Mentoren waren nun etwa folgende:
Am Anfang ein Bild von Joseph im Brunnen, entsprechende Musik dazu, hören dann Geschichtenabschnitt, Schüler arbeiten raus, um was es geht, wie es Joseph geht.
Arbeisauftrag: Was könnten wir man Joseph Gutes tun ? Sch stellen sich vor sie kommen am Brunnen vorbei - wollen Joseph etwas geben, um ihm seine Notsituation zu erleichtern.Sie gehen 'nach Hause'und schauen was sie dort finden, was Joseph 'aufmuntern' lässt, was ihm seine Situation leichter werden lässt. die Schüler wechseln nun vom Musikraum in den Klassenraum (ihr 'Zuhause'). Dort suchen sie einen Gegenstand, den sie Joseph in den Brunnen runterlassen, oder schreiben, malen etwas....
Ich kann mir nicht so richtig vorstellen, was die Schüler dann mitbringen werden. Meine Mentoren meinten: vielleicht: Decke, Kerze, Bild von einer Sonne, CD-Spieler (Musik), eigenes Butterbrot.
Sch. legen dann ihre 'Gaben für Jospeh in einen Korb', der symbolisch in den Brunnen heruntergelassen wird.

Womit ich da noch unglücklich bin:
- Es könnte wiederum zu oberflächlich werden! (Darauf haben mich Seminarleiter immerwieder hingewiesen, dass es bei mir in den Stunde zu oberflächlich ist, die Schüler nicht emotional erreicht wurden).

- Die Arbeitsphase könnte sehr kurz werden (wahrscheinlich möchten die meisten einen Gegensatnd holen, nicht aber schreiben, malen)

- die Gefahr, dass die Schüler weniger die Gefühle Josephs im Blick haben, als die äußeren Umstände:kalt (Decke),...

- Ists theologisch begründbar? Geht ja eigentlich um Joseph und evtl. noch darum, dass Gott letzendlich immer bei ihm ist - auch im Brunnen (Hoffnungsaspekt). Thema dieses Geschichtenabschnittes ist ja eigentlich weniger: Wie kann ich jemandem etwas geben, der Angst hat.
Aber naja, um jemanden soetwas zu geben, muss man sich natürlich in Joseph hineinversetzten (wie gehts ihm, was würde ihm gut tun ?

- Raumwechsel ( bis zum Ende des Flures) könnte Atmsophäre vom Anfang zerstören.
Was meint ihr so ?

Gerade total verwirrte grüße

fridl


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