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Forum: "Hefteinträge! Mich trifft der Schlag!"

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@inesneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.11.2006 13:47:08

Finde ich eine super Anregung!
Überlege mir, ob ich das auch in der Grundschule umsetzen kann.

ysnp


@yspnneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ines Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.11.2006 14:10:48

Ehrlich es funktioniert mit meinen 1ten(10jährige) gut-warum sollte es mit den Kleinen nicht auch so gehen. So können die Kinder zumindest zwei Lerntypen abdecken. Tja die einen so, die anderen so.
..und wenn sich einer nicht sicher ist wie man etwas schreibt-kann er zur Konrtolle noch immer auf die Folie schauen.
bei meiner Tochter praktiziere ich das seit dem ersten Schuljahr-wir sind zum Glück schnell draufgekommen, dass es so besser funktioniert. Auch sie kontrolliert, dann noch einmal mit dem Buch.
Ich habe auch bemerkt, dass manche sich mit der Tafel schwer tun (- meine Schrift ist nicht die Schönste! deshalb die Folien). Aber auch das ständige abwenden des Blicks vom Heft nach oben zur Wand, irritiert manche Schreiberlinge.
lg ines


@ inesneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.11.2006 15:14:33

Was mir nach deinem Beitrag gerade einfällt:

Manche Kinder beherrschen auch die Regeln des Abschreibens nicht, bzw. können sich nicht mehrere Worte hintereinander merken.

Wenn man dann im Extremfall fast jeden Buchstaben anschauen muss, wird das Ganze sehr mühsam und die Fehlerhäufigkeit steigt.

In der Grundschule versuchen wir den Kindern regelrecht eine richtige Abschreibetechnik beizubringen.

ysnp


.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.11.2006 15:43:50

Ganz schön hart!

Ich weiß noch genau, dass ich als Kind schier verzweifelt bin, wenn wir Abschreibübungen machen mussten. Ich hatte eine vernünftige RS und Handschrift, konnte auch selbst denken und Texte verfassen ... hin und wieder mussten wir bei unserem betagten Rektor Schönschreib- und Rechtschreibübungen meistern.
Weil ich es sehr genau nahm und er ja gesagt hatte, es dürfe nicht 1 Fehler im Text sein und nicht gekillert werden, habe ich Nachmittage damit verbracht, denn - verhext wie es ja ist - hatte ich grundsätzlich am Ende des Textes dann irgendwann doch einen Fehler - dann hieß das für mich: Alles noch einmal von vorne.
Ich habe wirklich gelitten und mir geschworen, dass man das sicher auch anders handhaben kann.

Auch bei mir gibt es die Regel, dass ein Text noch einmal geschrieben wird, wenn zu viele Fehler drin sind - je nach Klasse/Kind liegt die Grenze in etwa bei 4 Fehlern.
Meine Überlegung ist auch: Wenn man selbst Texte verfasst - per Hand oder mit dem PC: Wie oft vertippt man sich dabei? Wie schnell hat man sich doch einmal verschrieben oder sich ein Wort, eine Wendung, einen Satz - bei eigenen Texten - anders überlegt?
Wie viele Kinder einer Klasse können wirklich fließend Lesen, Wörter oder Sätze überblicken. Vielen gelingt es nicht einmal in Druckschrift - wie dann in Schreibschrift?
Wo wird heute wirklich noch texteweise von Hand etwas geschrieben und verfasst?

Ich finde es auch wichtig, auf die richtigen Schreibweisen zu achten - vor allem, wenn Kinder bei Texten schlichtweg nachlässig sind.
Andererseits denke ich aber auch, dass man bei bestimmten Kinder nachsichtig sein muss und dass sie andere Hilfen brauchen als Abschreibübungen. Ein sinnvoller Aufbau der allgemeinen Lese- und Rechtschreibfähigkeit wäre bei etlichen angebrachter.

Palim


Das klingt gut...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kian1971 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.11.2006 16:26:46

Auf was soll ich dabei achten..ich vergesse da oft einiges, das fällt mir erst hinterher auf (Überschrift, Datum, Seiten/Nummernangabe..das fällt mir jetzt gerade so aus dem Stehgreif ein, was fehlt da noch?)...Ich setzte also das Motto...wie sollen Hefteinträge aussehen? Soll ich dann meine Forderungen schriftlich formulieren und die Schüler ins Heft aufschreiben lassen? Bin da leider nicht besonders geübt...LG KIAN


@Palimneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: chrisch Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.11.2006 16:30:05

das erinnert mich stark an die PC-lose Zeit, als wir die Zeugnisse per Hand schreiben mussten IMMER passierte spätestens in der letzten Zeile ein Felher


@kian1971neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: flabbergasted Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.11.2006 16:52:03



Meine Schüler müssen alle ein Inhaltsverzeichnis anlegen, auf dem die Dinge stehen, die du weiter oben genannt hast.

Wenn es ganz arg wird, stelle ich mit ihnen gemeinsam Regeln auf, nach dem Motto: 'Wie stellt ihr euch eine gut geführte Mappe vor?' Dann kommen von alleine Aussagen wie

- Datum aufschreiben
- Überschrift
- mit Lineal unterstreichen
- mit Füller schreiben
- nicht über den Rand schreiben

Und ratzfatz hast du deine Regeln. Allerdings kostet es am Anfang viel Zeit und Kraft, das zu überprüfen und Konsequenz ist hier genauso wichtig wie sonst überall in unserem Beruf

Lieben Gruß
flabber



Also:neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ishaa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.11.2006 20:36:09

Zum genauen Vorgehen, wenn du möchtest, dass deine Schüler die Punkte selbst zusammenstellen.
- Brainstorming, jeder schreibt auf, was er/sie für wichtig hält.
- Vierergruppen: Beratung, Gruppe erhält drei (!) Karten, wenn möglich farbig (jede Gruppe andere), Gruppe entscheidet sich für die drei Punkte, die sie für die wichtigsten hält.
- einer aus der Gruppe (auslosen) geht nach vorne, heftet die drei Punkte an die Tafel und erklärt, warum sie wichtig sind.
- meistens lassen sich Karten dann schon schön gemeinsam mit den Schülern sortieren, es wird auch meist deutlich, dass viele Punkte gleich sind
- evtl. Ergänzung durch dich
- Erstellung eines Plakats für den Klassenraum

Wenn du viel Zeit hast, kannst du auch die Gruppen jeweils ein Plakat erstellen lassen.
Unsere Schüler hatten so wirklich viel eher das Gefühl, dass das von ihnen kommt und nicht, dass wir es ihnen aufs Auge drücken.

Noch ein Tipp: Gib mal in die Suchfunktion "Hefteinträge", Suche in Materialien ein. Da kommt als erstes ein wunderschönes Material von indidi, mit Übungsaufgaben. Es gab hier auch noch was Schönes, aber das habe ich noch nicht wiedergefunden. Melde mich, wenn ich's wieder habe.
LG
ishaa


Im ersten Schuljahrneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: molazim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.03.2008 14:43:14

habe ich Hausaufgaben zumindest zu Beginn in der Regel nur mündlich erläutert. In schriftlicher Form standen sie meist unter ABs, mehr als Hilfe für Eltern gedacht, teilweise auch gleich für mehrere Tage konzentriert.
Dafür habe ich im ersten Schritt in spielerischer Form viel Zeit damit verbracht, Konzentrations- und Wahrnehmungsübungen wie z.B. KIM-Spiele u.ä. zu machen, und habe systematisch das Abschreiben von der Tafel trainiert. Hilfreich kann dabei
- das Abschreiben mit, je nach Anforderungsgrad, immer größeren Teilen der Abdeckung der Wörter oder Texte während des eigentlichen Schreibvorgangs sein,
- oder das Fehlersuchen in Lehrertexten (macht den Kindern riesigen Spaß!),
- oder jede Art von Lauf- (wegen größerer Ruhe, besser Schleich-) Diktaten, wo der Diktattext an der einen Seite der Klasse befestigt ist, das Heft sich auf der anderen befindet . . .
Und wenn es dann endlich zum Abschreiben (z.B. der HA) kommt, habe ich bei der Heftführung von der ersten Klasse penibel darauf geachtet, dass
- Jede Seite OBEN begonnen wurde,
- dass 2 Leerzeilen eingefügt wurden, wenn eine neue Aufgabe begann (einzige Ausnahme bei Beginn einer neuen Seite)
- dass, sobald die Kinder Daten kannten, beim ersten Hefteintrag am Tag, das DATUM eingefügt wurde,
- dass, sobald mit einem Lehrwerk gearbeitet wurde, ggf. Seite und Nr. zu jeder Aufgabe dazu geschrieben wurde,
- dass Heftseiten gefüllt wurden und keine Seiten überschlagen wurden . . .
Diese bereits im ersten Schuljahr eingeführten Regeln trugen mir anfangs einen etwas merkwürdigen Ruf bei den KollegInnen ein, die das häufig etwas lockerer sahen, vor allem, weil ich sie auch ziemlich rigide einhielt. Der Erfolg war allerdings, dass Kinder aus meinen Klassen nur selten Probleme mit der Heftführung hatten, immer den Überblick über ihre Arbeiten behielten und selbst skeptische Eltern freundeten sich schnell damit an.
Vielleicht auch, weil die Kinder im Ausgleich dazu sowohl in der ersten wie auch der zweiten Klasse mit dem Bleistift arbeiten durften, und ich den Füller wirklich erst verwendet habe, wenn sie motorisch auch wirklich so weit waren. Wer weiß?


Und was ich noch für sehr wichtig halte:neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.03.2008 17:26:42

Heft-führung.
Es ist für die Kinder leichter, in einem Heft Ordnung zu halten als in einer Mappe, vor allem wenn Einträge logisch aufeinander aufbauen.
Lieber ein paar Arbeitsblätter zuschneiden und einkleben als so eine Sammlung von Blättern, bei denen irgendwann die Löcher ausreißen. Vor allem in den höheren Klassen entsteht dann der "Einheits-"ordner, in dem alle Fächer drin sind seit Beginn des Schuljahres, aber oft total ungeordnet mit dazwischenliegenden Flugblättern usw.
rfalio


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