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Forum: "private KKV oder doch lieber gesetzliche?"

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private KKV oder doch lieber gesetzliche?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: termico Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.01.2007 12:22:00

hallo,
ich werde überraschend zum 1.2. verbeamtet und stehe nun vor der qual der wahl: private KKV oder lieber doch nicht?
ich höre immer wieder von älteren kollege, dass die beiträge der privaten bis zum dreifachen satz ansteigen und das bei mini-pension (wenn man nicht vollzeit bis zum ende durchhält). deshalb würden sie mir eher raten in der gesetzlichen zu bleiben.

was tun?! wer hat erfahrungen? oder tipps?



Frageneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: frosch72 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.01.2007 12:35:54

Kann man sich gesetzlich versichern, wenn man verbeamtet ist?!
Ich glaube nicht.

frosch


Gib malneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.01.2007 12:40:06

Krankenversicherung in die Forensuchfunktion. Da gibt es schon ein paar Diskussionen dazu. Vielleicht helfen sie dir weiter??


@termiconeuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rooster Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.01.2007 12:43:30

meines wissens nach ist es so: wer verbeamtet ist, bekommt beihilfe, d.h. das land übernimmt einen bestimmten prozentsatz von den arztrechnungen, über den rest kann man sich, muss man sich aber nicht versichern
mein informationsstand ist auch, dass das land als arbeitgeber bei beamten nicht wahlweise statt dessen die arbeitgeberhälfte zu der ges. krankenkasse zahlt - also hättest du den kompletten beitrag alleine an der backe - und: du brauchst keine lohnfortzahlung, weil die für beamte das land übernimmt

lass dich am besten von einem personalrat oder einem fachkundigen gewerkschafts-mitglied beraten, nicht nur von versicherungsagenten!

und herzlichenn glückwunsch! rooster


Nur kurzneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: meike Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.01.2007 13:06:54

... da es schon diverse Foren dazu gibt:

Ich bin zB verbeamtet, aber noch in der gesetzlichen Krankenversicherung. Das hat verschiedene Gründe, die ich hier nicht weiter ausführen will.

Das heißt: Ich zahle sowohl Arbeitnehmer- als auch Arbeitgeberanteil - das sind momentan gute 460 Euro im Monat.

Selbstverständlich kann auch als Beamter freiwillig in einer gesetzlichen KV bleiben. Es zwingt einen doch niemand, in die private KV zu gehen.... Allerdings hat man dann keinen Anspruch auf die Beihilfezahlungen von 50%.

Ich würde mich beraten lassen, aber nicht von einem Vertreter der PKV - die erzählen stellenweise wirklich Blödsinn, nur damit man den Vertrag abschließt!

Hier gibt es eine Übersicht über Vor- und Nachteile:
http://www.4teachers.de/url/768


Beitragsanstieg in der PKVneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: emiliach Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.01.2007 21:07:18 geändert: 20.01.2007 21:09:45

In der Tat war es früher so, dass private Krankenversicherungsbeiträge im Alter (d.h. meistens dann, wenn gewisse PKV-Tarife ins "Überaltern" kamen, infolge des altersmäßigen Anstiegs ihrer Inanspruchnehmer) ins Unermessliche gestiegen sind. Dies ist seit ca. 8 Jahren nicht mehr der Fall! Der Gesetzgeber hat die privaten Krankenversicherer zum damaligen Zeitpunkt dazu verpflichtet, bei Eintritt in den jeweiligen Tarif (hier 50%) die entsprechende Altersrückstellung um 10% aufzustocken, d.h. man zahlt quasi schon von vornherein 10% mehr (merkt man nicht, bzw. ist pauschal kalkuliert, man bekommt nur den Bruttobetrag als monatlich zu zahlende Prämie genannt) wenn man in die PKV eintritt und schützt sich somit vor diesem exorbitanten Beitragsanstieg. Sollte der jeweilige Tarif dennoch zu explodieren drohen, haben dieses Risiko die Versicherungen zu tragen.

Der Beitritt zur GKV (gesetzlichen Krankenversicherung) lohnt sich insbesondere dann, wenn noch Ehegatte und Kinder mitversichert werden müssen und der Beitragszahler zudem weiblich sein sollte. In der PKV ist jedes Risiko (Mann, Frau, Kinder) nämlich einzeln zu versichern, es gibt keine Familienversicherung. Ist der Versicherungsnehmer weiblich, ist die Prämie etwas höher als bei männlichen Versicherten. Begründet wird dies mit der höheren Lebenserwartung der Frauen und der infolgedessen eintretenden höheren Kosten, die im Alter zu erwarten sind (Arztbesuche, etc.).

Unterschied GKV/PKV: Bei der GKV werden die Beiträge nach dem Einkommen bemessen, d.h. es folgt eine jährliche Einkommensanfrage und es können somit saftige Nachzahlungen kommen. Bei der PKV werden das Lebensalter und die Besonderheiten des zu versichernden Risikos für die Beitragsbemessung heran gezogen. Hatte also jemand schon mal eine schwerwiegendere Erkrankung, kann er die PKV entweder komplett vergessen oder zahlt sich dumm und dusslig. Für junge, gesunde und kinderlose Beamte ist die PKV jedoch das Beste, was man wählen kann.


Ich stimme Meike zuneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bailerina Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.01.2007 13:45:42

lass DIch nicht nur von PKV Leuten beraten!
Ich habe das gerade hinter mir, unter die erzählen einem sonst was. Letzendlich bin ich zu einem Finanzdienstleister gegangen (MLP). Auch da kann man an schwarze Schafe geraten, aber ich habe wirklich jemanden mit Ahnung erwischt, der mich auch in nix reindrängt oder so. Dank ihm konnte ich sogar meine nicht gerade geringe Allergie mit in die Versicherung bringen.
Ich denke, das wichtigste ist, sich aus verschiedensten Richtungen etwas zu dem Thema anzuhören.
bailerina


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