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Forum: "Elemente des interkulturellen Lernens im Teilbereich "Sprache und Sprachgebrauch untersuchen" ???"

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Elemente des interkulturellen Lernens im Teilbereich "Sprache und Sprachgebrauch untersuchen" ???neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: tanjape Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.02.2007 17:14:57 geändert: 22.02.2007 17:15:49

Hallo
Schreibe bald meine schriftliche Prüfung zum ersten Staatsexamen in Germanistik. Das Thema wird sich um interkulturelles Lernen im Deutschunterricht der Grundschule im Zusammenhang mit Reflexion über Sprache drehen. Vermutlich soll ich zum krönenden Abschluss nach dem Theorieteil noch ein praktisches Beispiel geben, wie man interkulturelle Aspekte in den Grammatikunterricht integrieren kann.
Ich habe zwar schon unheimlich viel gelesen, doch die Beispiele in der Literatur sind häufig zu oberflächlich oder erscheinen mir für eine Prüfung nicht genial genug
Mittlerweile sehe ich vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr
Wäre super, wenn ihr mir ein paar Tipps geben könntet....

LG


hmmmm...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ninniach Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.02.2007 18:35:03

Das ist so schwer zu sagen. Es müssten dann ja, wenn ich das richtig verstehe, zwei Sprachen kontrastiert werden oder so.

Vielleicht kennst du jemanden, der eine andere Sprache spricht und dir dabei helfen kann. Während meiner Unterrichtsvorbereitungen im Referendariat hat es sich immer wieder herausgestellt, dass Kinder Probleme mit Grammatik haben, wenn es ein Phänomen in ihrer Herkunftssprache so nicht gibt. Das war der Schlüssel für die Frage, warum sich unsere türkischstämmigen Schüler keine Präpositionen oder Artikel merken konnten.


ja....neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: tanjape Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.02.2007 07:45:00 geändert: 23.02.2007 07:45:35

soweit ich meinen Prof verstanden habe, sollen möglichst alle Schüler in den Grammatikunterricht einbezogen werden und auch Beispiele aus ihrer Herkunftssprache geben dürfen, damit aus dieser umfassenden Sprachreflexion Lernchancen für alle Schüler entstehen. Aber das ist ja eher ein durchgehendes, situationsorientiertes Unterrichtsprinzip. Ich weiß leider nicht, zu welchem speziellen Thema ich in der Prüfung eine Unterrichtsstunde oder Unterrichtseinheit vorschlagen soll, die dann dazu passt....


Das ist aberneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ninniach Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.02.2007 17:29:11

eine sehr wenig konkrete Fragestellung.

Ich hatte in meinem ersten Staatsexamen in Englisch unter anderem ein Konzept zum Thema, das genauso vorging und die Sprachen kontrastierte (Begegnungssprachkonzept). Allerdings halte ich es immer für hinterfragenswert, ob sich ein solches Konzept in der Realität umsetzen lässt.

Klar, ich kann immer mal schnell bei einem Grammatikthema kurz nachfragen, wie das in den anderen Sprachen ist und wenn ich Glück habe, dann können es mir die Kinder beantworten. (Wenn ich Pech habe, haben sie ihre Erstsprache auch nur so bruchstückhaft erworben, dass nichtmal das geht.) Allerdings fehlt mir dann vom Gefühl her der Überblick über die ganze Sache.

Wie gesagt, weil es bei meiner einen Fachleiterin ganz gut ankam, habe ich in meinen Unterrichtsvorbereitungen immer auch hinterfragt, ob und wie ein grammatisches Phänomen in der türkischen Sprache vorkommt, aber das war ja nur eine Sprache - eben die Herkunftssprache der meisten Kinder in meiner Klasse. Da waren aber auch noch drei andere Sprachen, die ich nicht weiter berücksichtigen konnte. Irgendwann ist auch der Punkt erreicht, wo sich der Aufwand nicht mehr lohnt für den Effekt den man damit erzielt.

Vielleicht kannst du ja mal sagen, um welche Klassenstufe und Schulform es bei dir gehen soll.


erst mal DANKE für die Antworten :)neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: tanjape Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.02.2007 17:51:42 geändert: 23.02.2007 17:56:29

...ich studiere Lehramt an Grund- und Hauptschulen, habe aber den Schwerpunkt Grundschule gewählt, so dass ich mich auf die Klassen 1-4 und den Rahmenplan für Grundschulen in Rheinland-Pfalz beziehen werde.
Eigentlich hat uns der Prof KEINE Fragestellung gegeben und auch keinen wirklichen Anhaltspunkt. Nur einige Kopien, die aber keine Richtung oder einen roten Faden erkennen lassen. Da geht es nur ganz allgemein um interkulturelle Sprachdidaktik, Grammatikunterricht und Reflexion über Sprache.
Ich habe mir auch schon überlegt, dass es in der Praxis sehr schwierig sein wird, bei vielen unterschiedlichen Muttersprachlern eine fachlich kompetente Unterrichtsstunde in Verbindung mit interkulturellem Lernen und einem Vergleichen der unterschiedlichen Sprachen durchzuführen, da man ja häufig davon spricht, dass viele Kinder anderer Herkunftsländer nur halbsprachig in Erst- und Zweitsprache sind und daher auch nicht alles korrekt angeben. Ich kann das ja dann als Lehrer unmöglich überprüfen, weil ich nicht alle Sprachen spreche.
In der Theorie und der Literatur ist das natürlich alles möglich und es werden keine Kritik oder gar mögliche Probleme geäußert
Soll ich jetzt im Theorieteil meiner Arbeit darauf aufmerksam machen oder nicht?
In so einer Arbeit ist die Note ja von der Ansicht des Profs abhängig, und der ist sehr schwer einzuschätzen
Deshalb fällt es mir auch so schwer, mir eine gute Stunde zu überlegen, in der ich allen Punkten gerecht werde....

Hilfe


Die Ansicht des Professors macht es janeuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ninniach Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.02.2007 22:10:13

auch nicht wirklich einfacher, allerdings sehe ich vorher noch das Problem, ein Beispiel einfach so ganz ins Blaue hinein zu planen. Normalerweise müsste man ja eine Klasse anschauen und dann würde sich daraus ergeben, welche Sprachen vertreten sind und dann könnte man versuchen, so etwas einzuplanen.

Allerdings wird ja wohl von dir auch nur ein Beispiel erwartet, so dass vielleicht nebensächlich ist, ob du ganz reale Dinge berücksichtigst oder nicht. Ich habe dir gerade mal per PN etwas aus meinen Vorbereitungen zugeschickt, vielleicht hilft dir das weiter. Du könntest ja ein ähnliches Beispiel basteln, denn da du nicht sicher sein kannst, für welche Sprachen du planst, könntest du dir ja die Bedingungen so zurechtlegen, wie es gerade passt.

Allerdings finde ich es wichtig, auch die Kritik einfließen zu lassen, da es ja ziemlich offensichtlich ist, dass es da Kritikpunkte gibt. Zumindest finde ich das.


....neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: tanjape Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.02.2007 08:45:00 geändert: 24.02.2007 08:45:47

erst mal danke für deine pn, werde mal sehen, ob ich das ausbauen kann
Und ich werde auf jeden Fall in der Klausur erwähnen, dass mein U-Vorschlag keine Pauschallösung ist und immer individuell an die jeweilige Klasse angepasst werden muss. Ansonsten hoffe ich dann einfach, dass es meinem Prof gefällt und ich mir gleichzeitig treu bleiben kann.
Vermutlich ist alles ok, solange ich es gut begründen kann...
Dann werde ich mich jetzt einmal darauf konzentrieren und hoffe auf eine Erleuchtung

Viele Grüße


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