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Forum: "Problem: Scheidungskind - psychologische Beratung nötig?"

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Problem: Scheidungskind - psychologische Beratung nötig?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bibbe Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.02.2007 15:28:05

Liebe 4teas!
Ich habe jetzt einen Fall in meiner Klasse, bei dem ich nicht so recht weiß, was ich machen soll. Nachdem dies jetzt erst mein 4. Dienstjahr ist, bin ich etwas unsicher.
Es geht um einen Schüler (1. Klasse), dessen Vater sich innerhalb von einem Jahr mittlerweile 2mal von einer Frau getrennt hat. Zuerst trennte er sich (bereits vor der Einschulung) von der Mutter des Kindes (die keine Rechte bezüglich ihres Kindes hat). Während des Schuljahrs trennte er sich von seiner Freundin und zog bei ihr aus. Das Kind geht jetzt nachmittags in den Hort. Die Mutter will dauernd etwas von dem Jungen und macht Versprechungen (Spiele, Geschenke etc.). Jetzt kam raus, dass der Vater sich wieder mit der 2. Frau trifft. ...
Man kann sich vorstellen, wie durcheinander der Junge ist... Leistungsmäßig ist er o.k., allerdings hat er große Aufmerksamkeitsprobleme, ist müde, oft geistig abwesend...
Was soll ich jetzt tun? Ist es ratsam, dem Vater eine psychologische Beratungsstelle für den Jungen zu empfehlen?
Bin sehr offen für eure Meinungen und Ideen! Vielleicht hatte ja jemand auch schon so einen ähnlichen Fall.
Vielen Dank schonmal
Grüße, bibbe


Gemeinsam Lösungen suchenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.02.2007 16:55:30 geändert: 27.02.2007 16:57:09

So wie aus deinem Beitrag hervorgeht, ist der Junge beim Vater, also ist der Vater der Erziehungsberechtigte.
Für eine Beratung von Schulseite her ist das Privatleben des Vaters zweitrangig, es sei denn, er sieht es als Diskussionsgrundlage.
In einer Sprechstunde müsste man das Problem des Jungens in der Schule ansprechen und gemeinsam nach Lösungen suchen. Der Vater macht sich bestimmt auch Gedanken; sein Kind wird ihm mit Sicherheit nicht egal sein.
Je nachdem, wie das Gespräch verläuft und du merkst, dass Bedarf besteht, könntest du dann eine Beratungsstelle vorschlagen. Oft kommen Eltern selbst auf Lösungen oder haben sich schon Gedanken gemacht. Diese gilt es weiterzuentwickeln.


Ist eine Situation,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: n8wandler Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.02.2007 18:52:45

bei der du nur sehr vorsichtig eventuell eine Mitarbeit des Vaters erreichen kannst. Wie ysnp schon sagt, kannst du nur die Probleme des Kindes in der Schule ansprechen. Wahrscheinlich wird sich der Vater eine Einmischung in die Privatsphäre verbitten. Versuche doch einfach den Vater mal erzählen zu lassen, wie er seinen Jungen zu hause erlebt. Zeige Verständnis, lass ihn offen reden, möglichst oh´ne konkrete Fragen zu stellen und versuche ihn so für Gespräche zu erschließen. Renne keine Türen ein. Frage ihn, ob er Ideen hat, wieso und was er sich zur Verbesserung der Probleme denken könnte. Vermeide alles, was die Eltern in dem Fall als Schuldige sehen lassen würde. Versuche einfach ihn als Mitstreiter für das Wohl des Kindes zu gewinnen.
Ich denke mehr kannst du nicht machen, Eltern stecken oft selber in einem Gefühlschaos und machen schnell dicht, wenn es schon dezent nach Schuldzuweisung riecht.
Frage vielleicht, wen es paßt auch den Vater wie es ihm in der Situation geht. Das Vorgehen kann man nur aus dem Bauch entscheiden, aber sobald der Vater sich in der Ecke siehst hast du wahrsdcheinlich auf lange Sicht verloren.
Ist nur so eine Idee von mir. Aber wirklich eine schreckliche Situaion für Kinder, leider.


Raushaltenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klairchen Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.02.2007 21:23:05

Ich würde mich aus dem Privatleben des Vaters strikt raushalten - ich würde es nicht einmal ansprechen. Jeden Rat würde ich ausschließlich auf das Verhalten des Jungen in der Schule beziehen.


sei vorsichtig!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: balule Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.02.2007 21:38:41

liebe bibbe,

Ich rate dir, dich da auf keinen Fall einzumischen, bevor der Junge keine deutlichen Verhaltensveränderungen (Aggressivität, Lethargie) oder Leistungsabfall zeigt.

Da würdest du dich auf sehr dünnes Eis wagen,
weil es geht dich nämlich eigentlich
überhaupt rein gar nix an

liebe Grüße
balule


vielen dankneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bibbe Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.02.2007 15:08:41

... ihr habt mir sehr geholfen!


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