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Forum: "Pisa-Ergebnisse der Helene-Lange-Schule eine Mogelpackung?"

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@rolfneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.11.2007 18:13:54

Mal eine direkte Frage:
Wo ist denn der Unterschied, zu sagen, Räume seien zu klein oder dass "es unwürdig ist, kinder und jugendliche zu eng zusammen zu pferchen, dass ... sowas für lehrer mit hohem stress verbunden ist, ... dass sich kinder bei sowas nicht glücklich fühlen"?

Palim


das ist keine frageneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: poni Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.11.2007 18:47:27 geändert: 13.11.2007 18:49:08

palim das bestreitet doch niemand.
Ich fürchte, hier fürchten manche, dass es dabei bleibt, zu viel auf die "Sachzwänge" zu schieben und sich selber nicht genug zu trauen, aus den eingefahrenen gleisen mal abzuschwenken, es wenigstens zu versuchen.

hab deine frage nicht ganz richtig beantwortet, sorry, war wohl ein bischen zu schnell geschrieben nach dem schnellen lesen


@klexelneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: poni Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.11.2007 18:54:23

danke dass du nochmal auf den link hingewiesen hast!!!
Hab nochmal in ruhe gelesen (jaja siehe meinen Beitragkurz zuvor!!) und möchte einfach nur den letzten absatz hier hineinkopieren:

"PISA-Studienleiter Andreas Schleicher von der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) hat das Vorwort zu der McKinsey-Studie geschrieben und die Verfasser gelobt. Mehr noch, er sagt, dass dieser Report Bildungspolitikern in aller Welt nur eine Hilfe sein kann: Für eine bessere Bildung muss vielleicht gar nicht das bestehende Schulsystem umgeschubst werden. Für eine bessere Bildung muss man sich den Lehrern widmen.

Dass das nicht zwingend teuer sein muss, zeigt wieder Singapur. Unter den 30 Ländern, die der OECD angehören liegt Singapur in Sachen „Ausgaben für das Grundschulwesen“ nur auf Platz 28.


.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.11.2007 19:20:39

Dass Kinder von Eltern gepuscht werden und andere nicht, hängt doch aber trotzdem davon ab, welche Fördermöglichkeiten die Schule bietet oder bieten kann.
Wie rfalio schreibt, reicht es nicht allein, das System umzustellen.
In Niedersachsen wird zur Zeit manches umgestellt, die Landesregierung redet alles schön und letztlich wird noch mehr eingespart.
Förderstunden wurden gestrichen, Beratungslehrer und Schulpsychologen auch, Stellen werden nicht neu besetzt.

Ich muss mich nicht verbiegen, keine Statistiken fälschen etc. Meine Schule hat ein Einzugsgebiet - die Schüler kommen so oder so.
Gerne hätte ich die Bedingungen für alle Schüler besser - und ich sage offen: es ärgert mich maßlos, dass die benachbarte, konkurrenzlose Privatschule von den Politikern in den Himmel gelobt wird.
Das liegt nicht unbedingt daran, dass sie tolle Bedingungen haben, sondern daran, dass sie sich ihre Bedingungen noch toller machen: Schüler, die nicht spuren, können gleich wieder gehen, für die 5. Klasse werden nur noch Schüler mit Gymnasialempfehlung aufgenommen und zu den bisherigen GS gemischt – das Ganze läuft dann unter dem Namen „Gesamtschule“, die aber generell in Niedersachsen bisher nicht genehmigt werden – sie sind schlichtweg verboten.
Ganztagsschulen gibt es, wenn die Schulen bereit sind, das Nachmittagsangebot allein mit 1-Euro-Kräften oder ehrenamtlich durchzuführen. Dafür werden dann gut ausgebildete Kräfte in die Arbeitslosigkeit geschickt, damit man sie kurz danach als 1-Euro-Kraft wieder anstellen kann. Weil das aber kaum ein Lehrer möchte, werden solche Anträge nicht allzu häufig gestellt.

Betreuung durch Förderschullehrer findet kaum statt, die im Erlass ausgewiesenen Möglichkeiten gibt es in der Realität nicht. Außerschulische Therapien bekommt man auch nur, wenn man gut situiert ist und den Kinderarzt massiv unter Druck setzt.

Solche Bedingungen könnte man wirklich ändern – und sofort wäre damit den Schülern, Eltern und Lehrkräften gedient. Der Gesellschaft außerdem auch, denn mit der besseren Förderung und den sich einstellenden Erfolgen spart man sich viele Probleme, die aus den Misserfolgen resultieren.


Weiterhin bin ich der Meinung, dass zwar die Bedingungen von oben erheblich verbessert werden sollten,
Schulen sich aber auch entwickeln, wenn sie sich fortbilden. Leider werden die regionalen Zentren hier zerschlagen, Fortbildungen kann man bald überwiegend in der 300 km entfernten Landeshauptstadt besuchen.
Dann wird es noch die Möglichkeit geben, die Schule durch eine Wirtschafts-Firma beraten zu lassen und Fortbildungen einzukaufen. Leider muss die Bezahlung aus dem Schuletat genommen werden, zu Lasten von Unterrichtsmaterial, Ausstattung und Personal.

Ob die Verpflichtung zur Fortbildung hilft? Wie ist es denn in den Bundesländern, in denen die Lehrer nun Fortbildungspunkte sammeln müssen? Gibt es dort gute Angebote oder artet es in einem Absitzen der Zeit aus?

Wie wäre es mit Fortbildungen für Lehrer und Eltern? Elternschulen – in Schleswig Holstein werden sie angeblich gut angenommen. Initiativen in unserem Raum stießen auf keinerlei Interesse.

Ein wirkliches Interesse am Kind, bei dem Eltern, Erzieher, Lehrer, Therapeuten, Ärzte gemeinsam bemüht sind, allen Kindern weitestgehend zu helfen, fände ich gut.


Auf Klexels Hinweis:
Vielleicht hätten die McKinseys auch gleich noch überprüfen sollen, wie geschult die Bediensteten des Kultusministeriums sind und mit wie viel pädagogischem Wissen sie ihre Reformen planen oder ob sie nur angehalten werden, Einsparungen durchzusetzen - egal zu wessen Lasten. Hierzulande sind doch selbst Lehrerfortbildungen zu teuer.



Ich befürchte, dass es an den weiterführenden Schulenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hugo11 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.11.2007 19:21:15

doch einige Lehrer gibt, die sicherlich super engagiert in ihrem Fachbereich mit ihren Schülern erfolgreich arbeiten. Die aber auch insgeheim froh sind, dass sie manche Hauptschüler nicht unterrichten müssen. Diesen Lehrern fehlt der Reformwille. Der Leidensdruck an den weiterführenden Schulen ist nicht groß genug. Somit bleibt die Hauptschule eine Randgruppe ohne Lobby. Wie lange das noch gut geht, werden wir sehen.


@palimneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.11.2007 22:05:00

..Wo ist denn der Unterschied, zu sagen,...

der unterschied ist, dass es leute gibt, die sagen, kinder müssen halt in diesem zu engen raum sitzen und sich mühe geben, still sein und aufmerksam...
und andere machen einfach die tür auf, sagen wo es material zum lernen und arbeiten gibt und stehen für fragen zur verfügung.
die einen haben die vorstellung sie müssten so arbeiten und andere haben eine vorstellung wie kinder und jugendliche in wirklichkeit lernen wenn man sie lässt.



frechheit?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.11.2007 22:10:48

lieber miro
lies mal die beiträge.
hier sind wirklich leute die sich mit den bedingungen und gegebenheiten arragiert haben und halt versuchen, daraus das beste zu machen.
und leben halt mit zu großen klassen, zu wenig material, zu vielen störungen, zu vielen problemen mit eltern, mit enttäuschung und schlechtem gewissen.
ich behaupte, das müsse nicht so sein
und du hörst von mir unterstellungen und frechheit.
kommunikationsstörung.
du hörst nicht das was ich meine.
ich versuchs immer wieder und du blockierst allein deswegen weil mein name dabei steht.


wasneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: miro07 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.11.2007 22:17:24 geändert: 13.11.2007 22:19:15

versuchst du denn? die eine/deine pädagogik als das non-plus-ultra darzustellen.

du behauptest, hier seien leute, die sich mit den bedingungen arrangiert hätten. wie kannst du das beurteilen? diese leute arbeiten unter diesen bedingungen und versuchen jeden tag, diese bedingungen auch zu verändern.

es geht darum, etwas anders zu machen und das machen viele der hier beteiligten lehrerinnen & lehrer jeden tag in vielen kleinen schritten in vielen stunden mit vielen kindern, warum wird das nicht einfach auch akzeptiert?!

miro07


nein mironeuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.11.2007 08:29:15 geändert: 14.11.2007 08:30:26

da sind leute die versuchen mit den bedingungen die sie kaum verändern, so gut wie möglich zurecht zu kommen und halten das dann für veränderung.
ich hab mal meine beiträge in diesem forum nochmal überflogen und nebenbei welche zum "arrangieren" wiedergefunden.
da steht z.b. gemessen an dem, was uns sonst an dieser Schule so widerfährt, ist dies noch eine halbwegs annehmbare Klasse, weil die eben "nur" störanfällig ist und nicht auch noch bösartig.
oder der beitrag von dem kollegen der 30 jahre versucht hat aus scheiße makrönchen zu backen und versucht und versucht und versucht und jetzt ist er kaputt.
ich beschimpfe die doch nicht oder behaupte, sie gäben sich keine mühe, wie du mir immer und immer wieder vorwerfen willst.
ich finde es schlimm, dass lehrer an der schule kaputt gehen, dass ihnen an ihrer schule unannehmbares oder nur halbwegs annehmbares "widerfährt".
frag mal einen personalchef was "mühe geben" bedeutet.
und unterstell mir nicht immer wieder böse absichten.
lies mal deine beiträge in diesem forum.


ich habe geradeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sopaed Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.11.2007 14:28:27

einen neuen, spannenden gedanken.
mal angenommen, in unser bestehendes schulsystem würden in zukunft viel mehr finanzielle mittel gesteckt. es würde, ähnlich wie in modellschulen oder anderen ländern, zusätzliches, multiprofessionelles personal eingestellt. das würde doch bedeuten, dass schule sich von innen heraus verändern würde. lehrerInnen WÄREN GEZWUNGEN, ihre türen zu öffnen, sich zur schau zu stellen, mit anderen zusammenzuarbeiten, zu teamen... .
ich kann mich dem gedanken nicht verschließen. wir brauchen kein neues schulsystem zu fordern - mehr geld, eine bessere multiprofessionelle ausstattung würde ausreichen, die systeme implodieren zu lassen.

mfg
sopaed


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