transparent Startseite Startseite Spendenaktion
Anzeige:
netzwerk-lernen.de
Hallo Gast | 315 Mitglieder online 06.12.2016 11:44:26
Login Bereich transparentSUCHE: 
Hilfe zur Suche
    UNTERRICHT
 • Stundenentwürfe
 • Arbeitsmaterialien
 • Alltagspädagogik
 • Methodik / Didaktik
 • Bildersammlung
 • Tablets & Co
 • Interaktiv
 • Sounds
 • Videos
    INFOTHEK
 • Forenbereich
 • Schulbibliothek
 • Linkportal
 • Just4tea
 • Wiki
    SERVICE
 •  Shop4teachers
 • Kürzere URLs
 • 4teachers Blogs
 • News4teachers
 • Stellenangebote
 • Klassenreisen
    ÜBER UNS
 • Kontakt
 • Was bringt´s?
 • Mediadaten
 • Statistik



 ForenoptionenNachricht an die Mitgliederbetreuung Mitgliederbetreuung
dieses Forum Bookmarken
Bookmark
zum neuesten Beitrag auf dieser Seite
Neu auf Seite
zum neuesten Beitrag in diesem Forum
Neu im Forum
über neue Beiträge in diesem Forum per E-Mail informieren
E-Mail-Info ist AUS


Forum: "Hochbegabung Erstklässler - Förderung"

Bitte beachte die Netiquette! Doppeleinträge werden von der Redaktion gelöscht.

Hochbegabung Erstklässler - Förderungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: mitoraj Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.10.2007 05:36:17


Ich habe in meiner 1.Klasse eine hochbegabte Schülerin (Test liegt bald vor). Sie ist sehr ehrgeizig, kann mit der Anlauttabelle umgehen, kennt schon einige Buchstaben und arbeitet relativ gut mit.
Laut Mutter weint das Kind jeden Tag zu Hause, da der Unterricht (5 Wochen) soo leicht für sie sei.
In den ersten Wochen habe ich erst das Soziale geklärt, mittlerweile lernen wir den 6. Buchstaben, haben 4 Zahlen eingeführt und beginnen mit der Zahlzerlegung. Seit 1,5 Wochen schreiben wir mit der Anlauttabelle, machen Lautübungen... Gestern haben wir unsere erste Herbstgeschichte mit der Anlauttabelle geschrieben. So gesehen werden die Kinder schon gefördert. Laut Mutter sei das zu wenig für ihr Kind. Wie kann ich sie noch fördern (außer freies Schreiben, Lernspiele, differenziertes Arbeitsmaterial...)?
Habt ihr Erfahrungen?
Herzlichen Dank! Gruß Mitoraj


Ein Elternproblem!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: leva Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.10.2007 09:26:35 geändert: 17.10.2007 09:27:19

Meist ist das ja mehr ein Problem der Eltern. Die Kinder lernen im 1. Schuljahr noch so viele andere Dinge. Wenn du Differenzierungsangebote machst, sollte das eigentlich kein Problem sein.

Aber die Eltern sind oft so davon überzeugt, dass ihr Kind unterfordert ist. Manche sind total stur und schauen gar nicht richtig hin. Da kommt man nur schwer ins Gespräch.

Ich kenne das Problem auch aus der Elternsicht. Meine Tochter las schon Bücher und konnte kleine Briefe schreiben, als sie in die Schule kam. In Mathe rechnete sie im Zahlenraum bis 20 sicher. Sie hat sich nie gelangweilt in der Grundschule. In diesem Fall war es die Mathelehrerin, die unbedingt wollte, dass meine Tochter in die 2. Klasse aufsteigt. Sie hatte offensichtlich keine Lust, Differenzierungsangebote einzuplanen. Ich bin froh, dass ich damals nicht zugestimmt habe. Mein Kind ist heute in der 7. Klasse, ist selbstbewusst, fröhlich und lernt immer noch gerne. Wo wäre der Vorteil gewesen, wenn sie heute schon in der 8. Klasse wäre???

Die "Aufsteiger", die ich kennengelernt habe, hatten leider meist Probleme im sozialen Miteinander in der Klasse - bedingt durch den Altersunterschied. Solange es keine jahrgangsübergreifenden Klassen gibt, werden solche Kinder ja immer eine Sonderposition haben.

Ich rate dir, der Mutter etwas anzubieten, das ihr ganz deutlich macht, wie differenziert du arbeitest. Wenn das Kind motorisch geschickt ist, mach doch z.B. mit ihm schon mal den Schreibschriftlehrgang. Das finden Eltern oft richtig klasse. Es gibt da ein prima Selbstlernheft aus dem Jandorf-Verlag. Damit lässt sich ohne viel Zusatzaufwand arbeiten. Das stellt die Mutter zufrieden (,weil etwas gelernt wird, das normalerweise erst später dran ist) und schadet dem Kind nicht.

Viel Erfolg wünscht dir
Leva


Förderungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: brigitte62 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.10.2007 14:31:23

Wenn sie mit der Anlauttabelle schreiben darf, dann kann sie doch jetzt loslegen.
In Mathe könntest du ja ein Heftchen mit Knobelaufgaben zusammenstellen.

Ich habe erlebt, dass diese Kinder das Prolem haben selbständig zu arbeiten bzw. das Mama zu Hause neben dran sitzt und erklärt, was das Kind wissen möchte.
Ich sage den Eltern dann, sie sollen ihr Kind ruhig auch mal abweisen.
"Wenn du das wissen willst, setz dich hin und knoble es aus. Das schaffst du!"
Bei einem hochbegabten Kind geht es ja immer weiter, das Überspringen hilft ja auch nur eine Weile.

Evtl. sind auch geeignete Zusatzaktivitäten gut Klavier, Schach etc.


Komisch,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: heidehansi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.10.2007 14:33:26

die Hochbegabten, die ich kannte, konnten alle entweder schon lesen, wenn sie in die Schule kamen (das können aber auch manch andere Kinder schon) oder sie lernten sehr schnell innerhalb der ersten Wochen "einfach so" das Lesen.

Es gab einige wenige, die Differenzierungsaufgaben sehr gern angenommen haben, aber die meisten wollten eigentlich "mit der Klasse" lernen wie sie sagten. Sie waren dann halt viel schneller mit ihren Aufgaben fertig und da musste dann etwas für sie bereit liegen. Wobei auch diese Materialien oft nicht nur für sie geeignet waren, gibt es doch auch "Normalbegabte" mit Stärken in dem einen oder anderen Fach.
Oft fanden Hochbegabte auch für sich selber Aufgaben, das fand ich am schönsten für beide Seiten.

Viel schwieriger fand ich den mündlichen Unterricht, denn da bringen die Hochbegabten oft Gedanken rein, die die anderen weder verstehen noch interessant finden. Da musste ich dann - und fand das immer schade - abblocken und auf ein Gespräch außerhalb des Unterrichts, z.B. in der Pause, vertrösten.


Herzlichen Dankneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: mitoraj Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.10.2007 05:31:01

für eure Ideen! Mitoraj


Ich habe den beiden Erstiesneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: margeritte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.10.2007 14:55:52 geändert: 19.10.2007 14:56:23

die schon lesen können, einen Antolin-Account eingerichtet. Da beantworten sie zu Hause Fragen zu einfachen Büchern. Die eine schreibt mir dort auch kleine Briefchen - mit Fehlern, so nehme ich an, dass sie recht selbständig schreibt. Alle Kinder haben schon nach dem 1. Wochenende einen Brief von den Leitfiguren Tiger und Bär bekommen. Die Beiden haben den Kindern mitgeteilt, dass sie sich am Wochenende fürchterlich gelangweilt hätten und Vorschläge für das nächste Wochenende bräuchten. Da kommen jetzt viele gemalte und auch geschriebene Briefe - die ich natürlich alle beantworten muss... Da können sich die Kinder (und ihre Mütter) austoben, denen es bisher zu wenig Hausaufgaben sind. Und ich langweile mich am Wochenende auch nicht mehr!


Beitrage nur für Communitymitglieder
Beitrag (nur Mitglieder)
   QUICKLOGIN 
user:  
pass:  
 
 - Anmelden 
 - Daten vergessen 
 - eMail-Bestätigung 
 - Account aktivieren 

   COMMUNITY 
 • Was bringt´s 
 • ANMELDEN 
 • AGBs 


Der Shop für Lehrer



 
  Intern
4teachers-Shop
4teachers-Blogs
4teachers-News
4teachers-Schulplaner
  Partner
Der Lehrerselbstverlag
SchuldruckPortal.de
netzwerk-lernen.de
Die LehrerApp
  Friends
ZUM
Der Lehrerfreund
LehrCare
Klassenfahrten
  Info
Impressum
Disclaimer
AGBs