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Forum: "Einführung in die Stochastik (Klasse 7)"

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Einführung in die Stochastik (Klasse 7)neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: andi1984 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.03.2008 20:23:14

Hallo zusammen,

ich bin, zusammen mit drei weiteren Studenten, Praktikant (im fachdidaktik Praktikum) in einer Schule. Unsere Aufgabe ist es mit der Einführung in die Stochastik in einer eigenen Unterrichtsreihe zu beginnen.

Es handelt sich dabei um eine Klasse 7 mit 30 Schülern. Wir dachten zuerst, dass wir über einen spielerischen Ansatz in das Thema einsteigen (Mensch ärgere dich nicht).

Unsere Grundidee war die Frage aufzuwerfen ob es fairer ist mit einer 6 das Haus zu verlassen oder mit einer 4 (da oft die Meinung vorherrscht, dass eine 6 seltener gewürfelt wird als eine 3 oder 4). Diese Meinung wollten wir aufgreifen, indem wir jeden Schüler 3 mal Würfeln lassen und dann in der Klasse gemeinsam über eine Strichliste die Anzahl der geworfenen 1en, 2en usw. festhalten wollten.

Das Problem dabei ist, dass 90 Versuche einfach zu wenig sind um einigermaßen sicher zu gehen, dass alle Zahlen ungefähr gleich oft auftreten. Daher befürchten wir, dass dieser Ansatz nach hinten los geht und hinterher keiner der Schüler glaubt, dass die Wkeit eine 6 zu würfeln im Grunde genommen genauso hoch ist wie die Wkeit eine 3 zu würfeln.

Daher wollten wir hier mal nachfragen, wie andere Lehrer diesen Einstieg gewählt haben und ob ihr vielleicht irgendwelche Tipps für uns habt.

Vielen dank schonmal für alle eure Antworten.

MfG

Andreas


Vielleicht hilft dir dasneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.03.2008 06:46:59

Ich hab hier einmal ein Basicprogramm eingestellt, dass Zufallszahlen erzeugt ( ebenso eins in Excel). Gedacht sind sie zur Konzentrationsförderung.
In einer Freiarbeitsstunde haben Schüler einer 5. Klasse die Zufallsverteilung bezweifelt und in einem ANflug von Ironie forderte ich sie auf, es halt zu überprüfen. Die 2 haben sich 3 Stunden lang hingesetzt und überprüft . Die Häufigkeitsverteilung stimmte.
Wenn du nun 30 Schüler hast und jeder würfelt 1oo-mal, dann kommst du doch schon auf 3 000 Würfe, müsste also schon eine solide Basis sein (in Partnerarbeit: einer Würfelt, einer führt Strichliste, dann Wechsel, anschließend Zusammenfassung der Ergebnisse an der Tafel).
Eventuell dann eben noch Versuch mit einem Computerprogramm zur Ausdehnung der Datenbasis.
Viel Vergnügen
rfalio


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von: feul Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.03.2008 11:09:36

Diese Meinung wollten wir aufgreifen, indem wir jeden Schüler 3 mal Würfeln lassen und dann in der Klasse gemeinsam über eine Strichliste die Anzahl der geworfenen 1en, 2en usw. festhalten wollten.

würdest du die andren dabei zuschauen lassen, während EINER würfelt?
da ist doch die idee von rfalio nicht schlecht, gemeinsam auf eine hohe zahl von würfen zu kommen. ich würde eventuell sogar noch zusätzlich etwas auswerten:
erste "Zwischenergebnisnahme" nach einem wurf pro schüler (wie viele haben eine eins, zwei, drei...), zweite nach 5 und eventuell auch dahinführen, je mehr würfe, desto genauer wird das ergebnis


100x Würfeln pro Schüler?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: andi1984 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.03.2008 13:54:53

Hallo,

nein wir wollten nicht nur einen würfeln lassen, sondern alle parallel.

Also das mit 100x würfeln finde ich etwas zu krass, natürlich wäre das Ergebnis dann sehr gut, aber man kann doch nicht jeden 100x würfeln lassen. Das dauert doch viel zu lang.

Hat vll. jemand noch eine andere Idee, wie man an den Einstieg heran gehen könnte? Die Idee mit einem Excel-Sheet das ganze zu machen, die hatten wir auch schon, jedoch spielt ja da schon das Gesetz der großen Zahlen eine wichtige Rolle und das wollten wir eigentlich nicht direkt am Anfang aufgreifen, sondern erst Ende der 1. oder in der 2. Stunde.


.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: feul Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.03.2008 15:14:56

man kann doch nicht jeden 100x würfeln lassen. Das dauert doch viel zu lang.

hast du es ausprobiert, wie lang das wirklich dauert?

habs grad mit meiner tochter ausprobiert, sie würfelt, ich mach stricherl:
20 würfe = 30 sekunden (dabei ist einmal der würfel sogar untern tisch gerollt)
das kannst du ja mal hochrechnen auf hundert würfe, ich find das sehr kurz (selber ausprobieren!!)
natürlich brauchst du eine vorbereitete liste für jeden schüler und anschließend eintragen in eine gesamtliste.


...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: haeslein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.03.2008 18:05:51

Hallo!

Ich gehöre auch zu der oben angesprochenen Studentengruppe.

Das Problem am Würfeln ist meiner Meinung nach nicht das Würfeln an sich, sondern eher das Zusammenfassen der Ergebnisse an der Tafel. Wir hatten bisher die Idee, die Ergebnisse an der Tafel mit einer Strichliste aufzuführen. Aber das benötigt bei 3000 Ergebnissen einfach zuviel Zeit. Besser wäre dann eine direkte Addition der einzelnen Schülerwürfe und ein Festhalten der Gesamtanzahl an der Tafel.

Aber jetzt zu einer weiteren Frage: Wie würdet ihr denn mit diesen Ergebnissen fortfahren? Das erste Ziel soll die Definition der Begriffe "Experiment", "Zufallsexperiment" und "Ergebnismenge" sein. Ist es sinnvoll diese Begriffe nach dem Würfeln direkt einzuführen und dann noch einmal Bezug auf das Würfeln zu nehmen? Oder habt ihr da einen besseren Vorschlag?

Wir freuen uns immer noch über Beiträge.

LG,
Haeslein


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