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Thema?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kla1234 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.05.2008 20:01:03

Vortrag oder nicht Vortrag...
den Unterschied machen die vorbestimmten Ergebnisse.
das Entscheidende ist doch, ob ein Kind die
Wahl hat
den Vortrag anzuhören,
sich vom Inhalt etwas auszuwählen
weiter zu arbeiten nach eigenen Ideen oder anderen Vorschlägen oder auch nicht
oder
ob eh schon vorherbestimmt ist, dass sämtliche Daten, Namen, formulierten Regeln verstanden oder auswendig (diese Wahl ist üblich) demnächst im Test reproduziert werden sollen. Es kommt netterweise auch keine "überflüssige" Info vor, die man ja später auch in einem Test nicht wissen müsste. Und dass man nur dann ein gutes Schulkind ist, wenn das dann auch klappt an dem Tag, in gewünschter Weise, (am risikolosesten in gleicher Formulierung), ausgeschmückt mit einer Sonderfrage, die man weiß, wenn man gut aufgepasst hat,(etwas, was auch nirgends aufgeschrieben steht), denn die Guten wollen ja schließlich auch gefordert werden...

kla


@rhaudaneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.05.2008 22:14:28

Ein dicker Haufen Bücher, ein Internetzugang und ein Haufen Arbeitsblätter und dann holen sich Schüler selbst die Infos heraus?
wenn sowas abläuft, dann suchen die "schüler" eher das zusammen was "verlangt" ist, wofür man punkte bekommt. wenn der test vorbei ist, schmeißen sie es weg. otto herz nennt das rucksackwissen. ich nenn es totes wissen. lernen ist etwas anderes.


@vobiscumneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janne60 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.05.2008 17:08:52

Jaaaa doch, die Beispiele waren etwas platt, ich wollte eben versuchen zu erklären, dass man nicht in jedem Bereich das Rad neu erfinden muss und auch nicht kann.
Im Übrigen ist wohl die Lehrmethode ziemlich egal, wenn der Schüler ein bestimmtes Thema gar nicht entdecken WILL. Umgekehrt, wenn ihn das Thema interessiert, ist er sicherlich auch gewillt einmal einen Vortrag dazu zu hören.
Für uns ist doch meistens entscheidend, die Schüler dazu zu bringen, dass sie sich für das interessieren sollen, was wir zu lehren haben, oder sehe ich das falsch?


@ vobiscumneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: teatotaller Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.05.2008 17:20:01

"Eigenes Erarbeiten" passiert für mich dann, wenn Kinder / Jugendliche von eigenen Fragen, Interessen geleitet Material umdrehen, sich anschauen, nach wichtig und unwichtig sortieren (eben analytisch vorgehen) und zu einer wertenden Gewichtung kommen. Dabei steht das eigene Wirklichkeitsbild (rivalisierend) neben gleichberechtigten anderen.

Und wie funktioniert das dann im Fremdsprachenunterricht in der SEKI ??


@teaneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: vobiscum Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.05.2008 17:31:40 geändert: 14.05.2008 17:38:25

so tief- und (fachlich) weitreichende Gedanken habe ich mir noch nicht gemacht. Habe nur für meinen Erfahrungsbereich gesprochen...
@janne60
"Für uns ist doch meistens entscheidend, die Schüler dazu zu bringen, dass sie sich für das interessieren sollen, was wir zu lehren haben, oder sehe ich das falsch?" Sehe ich auch so. Übrigens fand ich deine Beispiele nicht platt, sondern gut als Anstoß zum Weiterdenken.


@janneneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.05.2008 18:32:45

Für uns ist doch meistens entscheidend, die Schüler dazu zu bringen, dass sie sich für das interessieren sollen, was wir zu lehren haben,...
und das macht schule so trostlos.
kinder werden ständig daran gehindert, etwas anderes zu lernen als grade "dran" ist.
manche (die guten?) stellen sich tatsächlich darauf ein.
die anderen sind halt schlecht, ungeeignet, schwierig, hyperaktiv, lahmarschig, dumm, lästig, frech....


@rolfneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janne60 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.05.2008 18:57:04

Weiß ich ja auch, und dann vergiss bitte nicht die Kinder, die trotz des Lehrers schlau werden.
Fakt ist aber, dass nicht jeder seinen Traum von einer Schule wie der deinen verwirklichen kann. Und ich will mal sagen, dass, obwohl ich (und viele andere) in einer gewissen Mühle drinstecke, es soooo trostlos nicht ist. Ich traue mich zu behaupten, dass mein Unterricht die meisten Kinder anspricht und auch weiterbringt, auch wenn sie nicht alles selbst entdecken dürfen


Faktneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.05.2008 14:28:08

Fakt ist aber, dass nicht jeder seinen Traum von einer Schule wie der deinen verwirklichen kann
Warum eigentlich nicht?
Liegts am Träumen oder an der Überzeugung?


fremdsprachenunterricht?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.05.2008 14:31:02

Und wie funktioniert das dann im Fremdsprachenunterricht in der SEKI ??

Man müsste mal erleben wie Kinder oder Jugendliche in einem anderen Land, in dem sie sich wohlfühlen und akzeptiert sind, ganz von selber und miteinander und enorm schnell die Sprache lernen.
Bei "Unterricht" klappt das oft auch in vielen Jahren nicht oder nur sehr teilweise.


Da hast du allerdings 100% recht1neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.05.2008 16:05:04

Ich habe in meinen Vertriebszeiten 1978 den ersten 14-Tages-business-trip in die USA gemacht - von St.Paul/Minneapolis bis zu den Orten im Silicon Valley - mit etwa 35-40 Lektionen Englisch intus.
Nach einer Woche habe ich mein Geld om Kopf englisch gezählt!!!
Eine Sprache muß man eben sprechen und so etwas wie Mathematik eben betreiben...


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